!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

GOTTES SCHREIBKNECHTE


(1800-1864)

Wer war Jakob Lorber?

Jakob Lorber Am linken Drauufer inmitten von Weinbergen in der Ortschaft Kanischa de Pfarre Jahring (untere Steiermark, heute Slowenien), wo der Vater Michael Lorber seine Bergholdengründe bewirtschaftete, wurde Jakob Lorber am 22. Juli 1800 geboren.
Und nicht zufällig - so darf man mit Bestimmtheit annehmen - wuchs er in einem armen, jedoch für Kunst und Religion offenen Haus in dieser ländlichen Umgebung auf. Von seinem Vater hatte er eine vielseitige musikalische Begabung geerbt und von ihm erhielt er auch die erste Ausbildung im Geigen-, Klavier- und Orgelspiel. Später, als Jakob das Gymnasium in Marburg an der Drau besuchte, verdiente er sich die nötigen Mittel dazu bereits als Organist in einer der Stadtkirchen. Sein Diplom als Hauptschullehrer erwarb er 1829 in Graz, der steiermärkischen Landeshauptstadt. Dort fand er aber keine entsprechende Anstellung, so daß er weiterhin intensive Musikstudien betrieb, komponierte, Gesangs- und Violinen-Unterricht gab und gelegentlich auch auf öffentlichen Konzerten spielte.
Während dieser Jahre schlug Jakob Lorber, seiner Neigung zu geistiger Vertiefung folgendend, aber auch den ,,Weg nach innen" ein und las u.a. Justinus Kerner, Jung-Stilling, Swedenborg, Jakob Böhme und Johann Tennhardt. Niemals aber trennte er sich von der Bibel, die ihm bis an sein Lebensende eine Quelle der Inspiration blieb.
Als ihm, der trotz seiner vielen Fähigkeiten doch nur von der Hand in den Mund lebte, endlich eine feste Kapellmeisterstelle an der Oper in Triest angeboten wurde und er im Begriff war, sich in den Dienst der Welt zu stellen, erhielt er seine Berufung zum "Schreibknecht Gottes":
Am frühen Morgen des 15. März 1840 - er hatte gerade sein Morgengebet verrichtet - vernahm er an der Stelle seines Herzens eine Stimme, die deutlich zu ihm sprach: "Steh auf, nimm deinen Griffel und schreibe!"
Er ließ seine Reisevorbereitungen im Stich, setzte sich mit Griffel und Papier zurecht und schrieb gehorsam alles nieder, was ihm die geheimnisvolle Stimme diktierte. Es war die Einleitung zu seinem ersten Werk ,,Die Haushaltung Gottes": ,,So spricht der Herr für jedermann, und das ist wahr und getreu und gewiß: Wer mit Mir reden will, der komme zu Mir und Ich werde ihm die Antwort in sein Herz legen. Jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist, sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen. Und wer Mich aller Welt vorzieht, Mich liebt, wie eine Braut ihren Bräutigam, mit dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie einen Bruder den anderen Bruder, und wie Ich ihn schaute schon von Ewigkeit her, ehe er noch war."
In dieser Stunde des ersten Diktats vom Herrn brach das Unerwartete und Unerhörte in Jakob Lorbers Leben vehement herein. Während der nächsten 24 Jahre unterbrach er nur selten noch seine vom Verstand aus unbegreifliche Tätigkeit. Er schrieb meist täglich mehrere Stunden ununterbrochen, ohne in Büchern nachzuschlagen, und ohne die vielfachen Kenntnisse, die ihm durch das Innere Wort aus der Feder flossen. Sein Leben wurde ab der Zeit einzig vom Gehorsame gegenüber dieser inneren Stimme erfüllt.

Werke seiner Arbeit

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Die Urgeschichte der Menschheit
 

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Aufstieg und geistige Blüte des ersten Weltreiches Hanoch
 

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Die ersten Hochkulturen. Entartung und Untergang in der Sintflut
 

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Biographisches Evangelium des Herrn von der Zeit an, da Joseph Mariam zu sich nahm
 

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Gespräche des zwölfjährigen Jesus
 

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre
 

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre.
(Im Sommer des Jahres 30)
 

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre
 

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre
 

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre
 

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre
 

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre
 

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre
 

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre
 

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre
 

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Darstellung dieses Planeten samt Ring und Monden und seiner Lebewesen
 

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Mitteilungen über unsere Sonne und ihre natürlichen Verhältnisse
 

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Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits
 

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Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits
 

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Die Entwicklung einer Seele im Jenseits
 

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Einblicke in die Wunder der Schöpfung
 

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Ein Evangelium der Berge
 

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Bibeltexte und ihr geheimer Sinn
 

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Worte aus der Höhe der Höhen, neben den großen Werken der Neuoffenbarung
 

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Worte aus der Höhe der Höhen, neben den großen Werken der Neuoffenbarung
 

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Worte aus der Höhe der Höhen, neben den großen Werken der Neuoffenbarung
 

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(1858-1931)

Wer war Leopold Engel?

Leopold EngelSchon sehr früh, als elfjähriger Knabe, wurde Leopold Engel durch seinen Vater mit der Tätigkeit Jakob Lorbers bekannt. Später lernte er in Dresden auch den ersten Vertreter von Lorber Schriften, Johannes Busch flüchtig kennen. Nie ist ihm jedoch der Gedanke gekommen, einmal selbst zum Schreiber berufen zu werden. Er wuchs zwar in religiösen Verhältnissen auf, unterschied sich jedoch nicht weiter von anderen Knaben seines Alters. In Dresden erhielt er eine gute Schulbildung, wobei er ein besonderes Interesse für die Naturwissenschaften zeigte. Sein Vater war ein vortrefflicher Künstler und Violinenspieler, der unter Kaiser Nikolaus am Kaiserlichen Theater zu Petersburg als Konzertmeister angestellt war und dort auch pensionsberechtigt wurde. Leopold Engel wuchs in seiner inneren Überzeugung selbstständig, ohne Zwang seines Vater, manchmal recht schwankend und auch sehr weltlich auf. Im Innersten seines Herzens jedoch besaß er ein Heiligtum, das er verbarg und nicht berühren ließ von Leugnern und Spöttern: und das war und ist sein unbedingter Glaube an die Wesenhaftigkeit Gottes in Christo.
Mit zweiundzwanzig Jahren ging Engel zur Bühne und errung als Schauspieler an verschiedenen Theatern nicht unbedeutende Erfolge. Die Theaterlaufbahn befriedigte ihn auf die Dauer aber nicht. Er suchte deshalb, jedoch mit geringem Erfolge, nach einer Tätigkeit, die keinen fortwährenden Ortswechsel bedingte. Nach einigen vergeblichen Versuchen kam er wieder ans Theater zurück. Im Jahre 1889 konnte er endlich der Bühne den Rücken kehren und bestritt seitdem als Schriftsteller seinen bescheidenen Lebensunterhalt.
Wie er dann 1891 die Berufung erhielt, das Werk - Das große Evangelium Johannes - abzuschließen, erzählte er selbst, wie folgt:
»Ich hatte mit einem Geistesfreund ein Abkommen getroffen, ihm in seinen geschäftlichen Unternehmungen behilflich zu sein und eine Erfindung, die dieser gemacht hatte, aufzubauen und womöglich zu verbessern. Ich begab mich deswegen nach Leipzig und wohnte bei diesem Freund. Nach einiger Zeit verfolgte mich konsequent der immer stärker werdende Gedanke, ich würde imstande sein, den Schluß des Lorberschen Johanneswerkes zu schreiben. Ich lehnte diesen Gedanken ab; er schien mir phantastisch und unwahr. Wie sollte gerade ich zu dieser Gnade kommen?! Ich fühlte mich keineswegs dazu würdig. Aber die innere Pressung nahm täglich zu, so daß sie unerträglich wurde und ich meinem Freunde das Erlebnis, auch meine Verstandesmeinung, daß da nur Falsches zum Vorschein kommen würde, mitteilte. Mein Freund schüttelte den Kopf und meinte trocken: ,,Ich würde mich an ihrer Stelle ruhig hinsetzen und drauflosschreiben. Wenn es Unsinn ist, was da zum Vorschein kommt, werden wir das schon herausfinden und werfen das Geschriebene in den Papierkorb." Kurz, er machte mir Mut, und ich folgte seinem Rat. Das Ergebnis kann jeder im Schlußband lesen. ...«

Werke seiner Arbeit

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Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre
 

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(1807-1877)

Wer war Gottfried Mayerhofer?

Gottfried Mayerhofer Im siebenten Jahr nach Jakob Lorbers Heimgang empfing Gottfried Mayerhofer in Triest im März 1870 in der Fortsetzung der Neuoffenbarung das erste Diktat des Herrn.
In München als Offizierssohn geboren, schlug Gottfried Mayerhofer ebenfalls die Militärlaufbahn ein, hielt aber auch Vorlesungen über Mathematik, musizierte und komponierte und bildete sich in der Landschaftsmalerei aus.
Als der bayerische Prinz Otto griechischer König wurde, meldete sich Mayerhofer als Major freiwillig zu dessen persönlicher Suite und kam so nach Griechenland. Dort heiratete er die Tochter eines Athener Großkaufmanns, Aspasia von Isay.
Einige Jahre später verlegte sein Schwiegervater sein Handels-unternehmen nach Triest, und auf Drängen Aspasias, die sehr an ihrem Vater hing, quittierte Mayerhofer seinen Militärdienst am griechischen Königshof, und die ganze Familie übersiedelte nach Triest. Doch da Griechenland keine Pensionen ins Ausland zahlte, hatte Mayerhofer jetzt kein festes Einkommen mehr; um finanziell aber nicht ganz von seiner Frau abhängig zu sein, widmete er sich anhand seiner zahlreichen aus Griechenland mitgebrachten Skizzen nun recht intensiv der Landschaftsmalerei.
Durch die Bekanntschaft mit dem nach Triest versetzten Grazer Militärarzt Dr. Waidele, der in Graz zum engeren Kreis um Jakob Lorber gehört hatte und dann auch in Triest weiterhin eifrig Lorber-Texte abschrieb, wurde Gottfried Mayerhofer mit der Neu­offenbarung bekannt; und zur Mithilfe an der Weiterverbreitung dieses "Neuen Lichtes", das ihn begeisterte, begann er ebenfalls Lorber-Texte (meist aus der Handschrift Waideies) abzuschreiben. So wurde Mayerhofer auch geistig erweckt und zu einem Werkzeug des Herrn vorbereitet.
Durch Dr. Waidele wurde auch der seit Jahren schwerkranke Triestiner Marinearzt Dr. Medeotti zu Lorber geführt und nach einer erfolgreichen Anwendung der Lorberschen Sonnenkur ebenfalls ein glühender Anhänger und Apostel der Neuoffenbarung.
Um diese Zeit arbeitete aber auch der nachmalige Verleger der Neuoffenbarung und Gründer des Lorber-Verlages in Bietigheim, Christoph Friedrich Landbeck - den stets die mystische Seite des Lebens beschäftigt hatte - in seinem erlernten Beruf als Schildermaler in Triest, und zwar in jener Werkstatt, wo Gottfried Mayerhofer die Blendrahmen für seine Ölgemälde anfertigen ließ. So kam es im Frühjahr 1870 zur persönlichen Bekanntschaft des damals dreißigjährigen Landbeck mit dem "alten Major", der ihm die kleine Lorberschrift "Die Fliege" schenkte und den neuen jungen Freund, der damals noch "nach dem Schlußstein seiner Weltanschauung suchte", ebenfalls für das "Neue Licht" gewann.
Somit war nun ein solides Band zwischen Lorber und der vorerst noch kleinen Triestiner Gemeinde geknüpft.
In dieser Zeit hatte sich Gottfried Mayerhofer durch die abendliche und oft auch noch nächtliche Schreibarbeit - denn das Tageslicht gehörte der Malerei - ein Augenleiden zugezogen und mußte am Star operiert werden. Daraufhin entschloß sich Landbeck, seine Schildermalerei aufzugeben und sich ganz in den Dienst der Triestiner Lorbergemeinde zu stellen. Er schrieb nun nach Mayerhofers Diktat und magnetisierte auch im Auftrage des Herrn täglich dessen kranke Augen, daß sie nicht schlechter würden. Dazwischen besuchte und "bediente" Landbeck auch die Patienten von Dr. Medeotti.
Im März 1870 empfing Gottfried Mayerhofer erstmals eine Kundgabe des Herrn, und in den folgenden sieben Jahren bis zu seinem Heimgang am Karfreitag 1877 entstanden dann neben zahlreichen Gelegenheitsworten die beiden großen Zyklen der "Schöpfungsgeheimnisse" und der "Lebensgeheimnisse" sowie die einzigartige Sammlung der 53 "Predigten des Herrn" für alle Sonntage des Kirchenjahres.
Zum Vorgang der Inspiration und des Schreibens berichtet Landbeck in seinen Lebenserinnerungen, daß Mayerhofer das zu Beschreibende gewöhnlich beim Erwachen zunächst wie in einem lebenden Bilde oder als Panorama in herrlicher Klarheit geistig erschauen durfte; während des späteren Niederschreibens in un­unterbrochenem Bleistiftfluß verblaßten dann diese Schauungen. Öfter war es Gottfried Mayerhofer auch gegeben, den geistigen Menschen hinter der natürlichen Hülle zu sehen. Überdies bezeugt Landbeck auch Mayerhofers "Gabe zu heilen, vielen zum Segen".
Als der erste Verleger der Lorberschriften, Johannes Busch in Dresden, im Jahre 1877 (damals schon ein vierundachtzigjähriger Greis) nach siebenjähriger Arbeit die Drucklegung des ganzen Johannes-Werkes vollendet hatte und dabei in arge Geldnot geraten war, sprang Gottfried Mayerhofer helfend und rettend ein, der trotz seiner kranken Augen wieder zu malen begonnen hatte, um Mittel für Dresden zu verschaffen. Als Zeugen dieses Liebesdienstes Mayerhofers für das Neuoffenbarungswerk befinden sich noch heute drei Ölgemälde von seiner Hand im Besitze des Lorber-Verlages in Bietigheim.
Die Texte der beiden natur- und zugleich geisteswissenschaftlichen Zyklen Gottfried Mayerhofers, die "Schöpfungsgeheimnisse" und die "Lebensgeheimnisse" - von welchen Diktaten etliche durch mündliche oder briefliche Anfragen veranlaßt worden waren -, hatten schon in ihrer Zeit höchste Aktualität, die sie bis heute nicht eingebüßt haben.
Es war die Epoche der geradezu explosiven Entfaltung aller naturwissenschaftlichen Disziplinen; die Wissenschaft wähnte sich auf einem Siegeszug ohnegleichen, eine Erfindung folgte der anderen, der Verstand und mit ihm der Materialismus feierten Triumphe. Alles aber, was den fünf Sinnen des Menschen nicht unmittelbar oder zumindest experimentell zugänglich war, wurde negiert und war nicht gefragt.
Aus dieser geistigen Situation des späten neunzehnten Jahrhunderts heraus - die sich in unserer Gegenwart zwar allmählich zu wandeln beginnt, jedoch immer noch überwiegend am rein materialistischen Weltbild orientiert - begreifen wir die unermüdliche Eindringlichkeit, mit welcher der Herr uns durch Gottfried Mayerhofer die geistigen Dimensionen alles Lebendigen in immer wieder neuen Aspekten und tiefgründigen Erläuterungen enthüllt hat und uns Beweise dafür bringt, wie "gar nichts" doch die Materie ist, in die sich der Mensch in Mißachtung der göttlichen Seins-Ordnung vergraben, ja in geistigem Sinne heute bereits begraben hat.
Möge das Wort des Herrn, das uns durch Gottfried Mayerhofer in diesen Texten geschenkt worden ist, als wahre Gnadengabe für unsere Zeit verstanden und jetzt endlich weitum gehört und beherzigt werden, damit "der alte, längst vergessene, zerrüttete Bau des geistigen Menschenlebens wieder aufgebaut werde"!
H. E. Sponder

Werke seiner Arbeit

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Eröffnungen über wichtige Lebensfragen
 

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Kundgaben über Dinge der Natur
 

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