!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES - BAND 5

Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre


Inhaltsverzeichnis


 

Jesus in der Gegend von Cäsarea Philippi
Ev. Matth. Kap. 16 (Fortsetzung)

1. Das wunderbare Mahl
2. Wie Wunder bewirkt werden
3. Die Vorsehung Gottes und des Menschen Willensfreiheit
4. Das neue Anwesen des Markus, ein Wunderwerk Raphaels
5. Die Kinder der Welt und die Kinder des Herrn
6. Verhaltensgebote des Herrn für den Gastwirt Markus
7. Vom römischen Oberpriester. Eine Kritik am Heidenpriestertum in Rom
8. Die religiösen Verhältnisse in Rom zur Zeit Jesu
9. Des Herrn Voraussage über das Schicksal Roms und Jerusalems
10. Ein Evangelium fürs weibliche Geschlecht
11. Der Nubier Ansichten über das Wunderwirken
12. Von der Rechthaberei
13. Die Möglichkeit, Größeres zu wirken als der Herr
14. Das Wunderwirken des in Gottes Willen eingegangenen Geistesmenschen
15. Der Herr tröstet die nicht zur Gotteskindschäft berufenen Nubier
16. Die Deputation von Cäsarea vor Cyrenius
17. Die weise Gesetzgebung in Mathaels Königreich am Pontus
18. Des Cyrenius und Roklus Rechtsstreit
19. Die eigentliche Absicht des Roklus und seiner Gefährten
20. Roklus besichtigt den Wunderbau
21. Das gottesleugnerische Glaubensbekenntnis des Roklus
22. Roklus beweist seinen Atheismus
23. Des Roklus Ansichten über Götter und Priester
24. Roklus sucht seinen Atheismus als die wahre Weltanschauung zu begründen
25. Des Roklus Wesen, vom Herrn beleuchtet
26. Des Cyrenius freundliche Entgegnung an Roklus. Die Ursachen des Verfalls des Priestertums
27. Das künstliche Allerheiligste im Tempel zu Jerusalem. Indische Bußgreuel
28. Die indische Priesterwirtschaft
29. Die Residenz des Lamaoberpriesters
30. Roklus kritisiert die indische und die jüdische Religionslehre
31. Roklus preist die Gottlosigkeit und das Nichtsein
32. Die Naturphilosophie des Roklus
33. Der Gott der Naturphilosophen
34. Roklus vergleicht die Taten der Menschen mit denen Gottes
35. Roklus zeigt das Herz als Sitz der wahren Gottheit
36. Roklus wird an Raphael verwiesen
37. Raphael schildert Gottes Wesen
38. Zweck der Bußwerke in Indien
39. Die Gefahren hoher wissenschaftlicher Bildung
40. Entstehung der Sklaverei
41. Die egoistische Haushaltung der alten Ägypter und deren Übelstand
42. Die Staatsordnung der alten Indier
43. Der religiöse Verband Indiens mit China
44. Roklus erzählt von den Zaubereien eines indischen Magiers
45. Raphael erklärt die Zaubereien des indischen Magiers
46. Das Priestertum als Feind des Lichtes
47. Die Früchte der Nacht und die Früchte des geistigen Lichtes
48. Roklus verteidigt das Essäertum und seine Trugwunder
49. Der Unterschied zwischen Lebensklugheit und Betrug
50. Die Gefahren der Trugwunder des Essäerordens
51. Die wahren und die falschen Wundertäter
52. Des Roklus Zweifel an Raphaels Macht
53. Roklus rechtfertigt die Gründung des Essäerordens
54. Des Roklus Erfahrungen und Ansichten über den Nazaräer
55. Die von Roklus geforderte Wundertat Raphaels
56. Der Essäer Mutmaßungen über die Person Raphaels
57. Des Roklus Rede über die Wichtigkeit eines ausgebildeten Verstandes
58. Der Liebe Einfluß auf den Verstand
59. Raphael enthüllt des Roklus innerste Gedanken über den Herrn
60. Vom Wesen der Liebe
61. Die Erkenntniskraft der Liebe. Die Unzulänglichkeit des Verstandes und der Vernunft
62. Die Liebe und ihr Erkenntnislicht
63. Roklus und seine Gefährten beraten sich
64. Ruban spricht bei seinen Gefährten für den Herrn
65. Rubans Rede an den Herrn
66. Des Herrn Rat und Rede an die Essäer
67. Roklus sucht vor dem Herrn seine Unwahrhaftigkeit zu rechtfertigen
68. Das Priestertum als stärkstes Hindernis für die Ausbreitung der Lehre des Herrn
69. Der wahre Lebensweg
70. Das Wesen Satans und der Materie
71. Das jenseitige Schicksal der materiell gewordenen Seele
72. Die Erklärung des Wortes S HE OU LA (Hölle). Vom Hellsehen
73. Wie man Gott über alles liebt. Die wahre, gottgefällige Arbeit des Menschen
74. Fragen über Krankheiten und deren Heilung
75. Schmerz, Krankheit und Tod
76. Die Freiheit des menschlichen Willens
77. Vom rechten und vom unrechten Eifer
78. Die Ausbildung des freien Willens. Die Nachteile des übertriebenen Eifers
79. Andeutungen des Herrn über Sein letztes Abendmahl und Seinen Kreuzestod
80. Raphael als Vielesser
81. Raphaels Person und Wesen im Unterschiede zum Erdenmenschen
82. Das Wunderwirken Raphaels
83. Lebensvollendung und Wunderkraft durch Gottes- und Nächstenliebe. Wahre und falsche Propheten
84. Die Bedeutung der Gotteskindschaft auf dieser Erde
85. Die Übergänge im Reiche der Naturgeister
86. Vom Wesen des Diamanten und des Rubin (Thummim und Urim)
87. Vom Gold- und Edelsteinschmuck der Herrscher
88. Glaube und Verstand
89. Die Gefahren des Goldes
90. Die Hauptaufgabe des Menschen: ein vollkommenes Ebenbild Gottes zu werden
91. Alles hat seine Zeit
92. Der Pharisäer Anstoß und Ärger über das fröhliche Mahl des Herrn
93. Des Roklus scharfe Rede an die Pharisäer
94. Raphael erklärt Roklus die Begriffe >Satan< und >Teufel<
95. Des Roklus Einwände
96. Die Dämonen und ihr Einfluß
97. Der freie Wille des Menschen. Die Hilfe der göttlichen Gnade
98. Die Selbstbestimmung der Seele
99. Floran verweist den Pharisäern ihre lieblose Kritik am Herrn
100. Der Segen der römischen Herrschaft für das jüdische Volk
101. Roklus und Floran im Gespräch über Stahar
102. Roklus beleuchtet das Pharisäertum
103. Roklus ereifert sich über Stahars geistige Blindheit
104. Stahars Selbstbekenntnis und Lebenserfahrungen
105. Die unbegreiflichen Wege der Vorsehung. Stahars Gründe für die dem Herrn gegenüber geäußerten Zweifel
106. Der Engel begrenzte Einsicht in das Denken des Herrn
107. Eine Voraussage des Herrn über die Zukunft: Die Völkerwanderung
108. Das Zeitalter der Technik
109. Vom Selbstgericht der Menschen
110. Die zukünftige Heimsuchung der Erde. Das Geborgensein der Gotteskinder
111. Das Ende der Erdmaterie
112. Die dereinstige Verwandlung der materiellen Welten in geistige Gotteskinder und Gottesgeschöpfe
113. Die Menschen der Sternenwelten und die Gotteskindschaft
114. Der Große Schöpfungsmensch und die Erde
115. Wesen und Inhalt einer Hülsenglobe
116. Die Unzulänglichkeit der menschlichen Erkenntnis. Der Trost in der göttlichen Liebe
117. Die Erkenntnis der Gottheit Jesu als Vorbedingung zur wahren Gottesliebe
118. Goldene Richtlinien für die Verbreitung des Evangeliums
119. Der Unterschied zwischen einem wahren und einem falschen Führer
120. Die Zukunft und Reinerhaltung der Lehre des Herrn
121. Ohne Täter des Wortes - keine Kenner des Wortes!
122. Die Wichtigkeit des Tatchristentums
123. Die Weisheit als Wirkung der Liebetätigkeit
124. Vom Vielwissen ohne Lebenstat
125. Die Notwendigkeit der Selbstprüfung
126. Die Nächstenliebe als Regler der Sparsamkeit
127. Die Liebe als wahrstes Gotteslob. Des Herrn Gleichnisse von der Erde und von der Anpflanzung
128. Der geistige Sinn der beiden Gleichnisse
129. Die geistige Reife der Schnitter des Herrn
130. Lehrwinke des Herrn für die Ausbreitung des Evangeliums
131. Das Handeln nach der Lehre und Gottes Verheißungen. Vom Zeremoniendienst
132. Die Erlösung vom Joche des Zeremoniendienstes und des Gesetzes
133. Das Verhältnis der Kinder Gottes zu den politischen Staatsgesetzen
134. Grundzüge der Kindererziehung
135. Die Verlegenheit des Essäerinstitutes
136. Das Verbot der betrügerischen essäischen Totenerweckungen
137. Die Grundsätze des neugeordneten essäischen Institutes
138. Des Roklus Versuch, Notlügen zu rechtfertigen
139. Die Berechtigung der Vernunft und der Klugheit
140. Verhüllte Wahrheiten und verhüllte Lügen. Falsche Propheten und ihre Wunder
141. Demut und Bruderliebe. Roklus und seine Gefährten in Verlegenheit
142. Des Roklus Reformvorschläge für das Essäerinstitut
143. Des Herrn Rat an Roklus
144. Das zukünftige Verhältnis der Essäer zum Priestertum
145. Pharisäer klagen den Herrn als Staatsaufwiegler bei Cyrenius an
146. Die Entlarvung der falschen Ankläger
147. Die Verhandlung mit den Pharisäern
148. Das Geständnis des Pharisäers
149. Des Cyrenius Zeugnis für den Herrn
150. Die Dummheit und Blindheit der Pharisäer
151. Die Tempelmoral des Pharisäers. Die Wunder Mosis in pharisäischer Beleuchtung
152. Weitere Erklärungen von alttestamentlichen Wundern
153. Die Naturphilosophie des Pharisäers
154. Der Hinweis des Cyrenius auf des Herrn Wunder
155. Die Belehrung der Pharisäer durch ein Weinwunder
156. Die Zweifel des Pharisäers am Dasein Gottes
157. Die Erde, eine Übungsschule für Gotteskinder
158. Die Not als Erziehungsmittel
159. Die wahre und die falsche Art weltlicher Tätigkeit
160. Der egoistische Streber nach der Wiedergeburt
161. Der Eindruck der Wunderwerke des Herrn auf die Pharisäer
162. Cyrenius enthüllt des Pharisäers Ansichten über die Wunderwerke des Herrn
163. Der materialistische Glaube des Pharisäeranführers
164. Die Religionsphilosophie des Pharisäers
165. Des Markus Rede über den Glauben und den Unglauben
166. Der Pharisäer Bekehrung
167. Des Herrn Abschiedsstunde bei Markus
168. Über Geiz und Sparsamkeit
169. Eine Verheißung für Hilfesuchende. Des Herrn Abschied vom Hause des Markus
170. Des Petrus blinder Eifer und Sorge um den Herrn. Ev.Matth. 16, 20-23
171. Das Wesen Satans und der Materie. Ev.Matth. 16, 24-28
172. Der Herr mit Seinen Jüngern im Fischerdorf bei Cäsarea
173. Der Stoizismus der Bewohner des Fischerdörfchens
174. Der wunderwirkende Glaube
175. Des Fischers Aziona stoische Weltanschauung
176. Johannes enthüllt das Leben des Aziona
177. Derwahre, lebendige Glaube
178. Der Weg zum wahren Glauben
179. Der Traum des Hiram
180. Das Schauen der Seele im Traume
181. Hirams stoisch-naturalistische Weltanschauung
182. Die Gestaltungskraft der menschlichen Seele im Traume
183. Hirams magische Erlebnisse
184. Die Vor- und Nachexistenz der menschlichen Seele
185. Hirams Bedenken gegen die ewige Fortexistenz des Menschen
186. Unendlichkeit, Ewigkeit und Seligkeit
187. Drei Einwände gegen das Fortleben nach dem Tode
188. Die notwendige Verschiedenheit der Wesen und Verhältnisse auf Erden
189. Die Messiasfrage
190. Johannes bangt es vor Hirams Verstandesschärfe
191. Das Feuerwunder des Johannes
192. Das wunderbare Nachtmahl
193. Das nahende Schiff mit den Häschern
194. Das Gericht über die Häscher
195. Die Lebensgeschichte der Häscher
196. Die Geldgier des Judas. Die Vorzüge der Nachtruhe auf Liegestühlen
197. Die Urgeschichte der Menschen
198. Die Urgeschichte der Lebewesen der Erde
199. Die Verschiedenheit der Welten
200. Der Unterschied zwischen den Menschen dieser Erde und denen der anderen Welten
201. Ein Blick in den Saturn
202. Die Messiasfrage
203. Hirams Messiasbegriff
204. Messias und Erlösung
205. Die Erklärung des Messiasbegriffes
206. Hirams Zeugnis über den Herrn
207. Die Sammlung und Bergung des Strandgutes. Die Neugier der Dorfbewohner
208. Die Vorbereitungen zum Morgenmahle
209. Aziona und Hiram im Gespräch mit ihren Nachbarn
210. Epiphan der Philosoph
211. Der Mensch als unvergängliches Wesen
212. Epiphans Zweifel und Fragen
213. Die Notwendigkeit des wahren, lichten Glaubens
214. Der Leicht-und Aberglaube
215. Die Mission des Herrn. Epiphans Zweifel am Verständnis der Menschen für die Lehre des Herrn
216. Von der Wunderkraft des Wortes. Lehren ist besser als Zeichenwirken
217. Die wunderbare Verwandlung der Gegend. Willensfreiheit und Aufgehen in Gottes Willen
218. Wichtigkeit der Gemütsruhe
219. Epiphans Mut
220. Der Zweck der Kreuzigung des Herrn
221. Epiphans Vorschläge zur Vermeidung des Todes des Herrn
222. Die Verwunderung der Jünger über die veränderte Gegend. Vom Fasten
223. Feindliche Kundschafterschiffe in Sicht. Der Sturm als Abwehr
224. Azionas Frage nach dem Leben der Seele nach dem Tode
225. Kinder Gottes (von oben) und Kinder der Welt (von unten)
226. Das Leben der Weltmenschen im Jenseits
227. Die Nichtigkeit einer Kraft ohne Gegenkraft
228. Der Gegenpol Gottes
229. Die beiden Pole des Daseins
230. Der Weg zur Erlösung
231. Die Frage nach der Erlösung der Unwissenden
232. Jenseitsführung und Wiederverkörperung
233. Das Vergehen und Entstehen der materiellen Schöpfungen
 


Jesus in der Gegend von Kapernaum
Ev. Matth. Kap. 17

234. Die Verklärung des Herrn auf dem Berge Tabor. Ev. Matth. 17, 1-2
235. Der Herr im Gespräch mit Moses und Elias. Ev. Matth. 17, 3
236. Die drei Jünger im Verkehr mit den Jenseitigen. Der Geist Gottes im Menschen als Führer in alle Wahrheit. Ev. Matth. 17, 4-9
237. Johannes des Täufers Inkarnationen. Ev. Matth. 17, 10-13
238. Die Auferstehung des Fleisches
239. Der Segen der Mäßigkeit. Die Zubereitung des Fleisches unreiner Tiere
240. Die Heilung eines besessenen Knaben. Ev. Matth. 17, 14-21
241. Des Herrn Aufenthalt in Jesaira und Einkehr in des Petrus Fischerhütte bei Kapernaum
242. Der Herr spricht über Sein bevorstehendes Leiden. Ev. Matth. 17, 22-23
243. Petrus und der Zöllner. Ev. Matth. 17, 24-27
 


Der Herr im Hause des Simon Petrus
Ev. Matth. Kap. 18

244. Vom Größten im Himmelreich. Von den Ärgernissen. Ev. Matth. 18, 1-9
245. Die Erklärung der Bilder von den Ärgernissen
246. Die Kinder als Vorbilder für die Jünger. Gott und Mensch im Herrn. Ev. Matth. 18, 10
247. Das Geheimnis von Golgatha. Ev. Matth. 18, 11-14
248. Vom Vergeben. Ev. Matth. 18, 15-22
249. Das Gleichnis vom Schalksknecht. Ev. Matth. 18, 23-35
250. Die Notwendigkeit weltlicher Gerichte. Die Ursachen der Verbrechen und ihre Verhütung
251. Ein Heuschreckenzug
 


Jenseits des Jordan am Galiläischen Meere
Ev. Matth. Kap. 19

252. Die Überfahrt des Herrn und der Seinen zum jenseitigen Seeufer. Ev. Matth. 19, 1
253. Die Heilung des Blindgeborenen und anderer Kranker. Ev. Matth. 19, 2
254. Der Herr und die Seinen im Hause des griechischen Herbergswirtes. Wahrheit macht frei
255. Das Verbot der Ehescheidung. Ev. Matth. 19, 3-9
256. Ausnahmefälle in ehelichen Dingen. Ev. Matth. 19, 10-12
257. Der Herr segnet die Kinder. Ev. Matth. 19, 13-15
258. Der reiche Jüngling. Ev. Matth. 19, 16-26
259. Die Frage der Jünger nach dem himmlischen Lohn. Ev. Matth. 19, 27-30
260. Der Herr besucht mit den Seinen einen Ort im Gebirge
261. Im Hause des Ortsvorstehers. Der Wunderwein
262. Die Heilung der verkrüppelten Tochter des Wirtes
263. Barnabe erinnert sich des zwölfjährigen Jesus im Tempel
264. Die Heiligung des Sabbats
265. Das Zeugnis der geheilten Elisa für den Herrn. Die Verwandlung der Zugänge zum Gebirgsdorf
266. Das geistige Schauen
267. Die Entsprechungen zwischen Materie und Geist
268. Die Heilung des von der Giftschlange Gebissenen. Der Wunderwein
269. Vom rechten Wege und vom rechten Salze
270. Der Salzfelsen. Das wundervolle und gesegnete Abendmahl
271. Von der Bescheidenheit, Sanftmut und Demut. Die goldene Mittelstraße
272. Die Entsprechungssprache der Propheten
273. Die Geldgier des Judas Ischariot
274. Von den Essäern und ihren Wundern
275. Ein Blick in den Sternenhimmel
276. Des Herrn Abschied vom Gebirgsdorfe