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Der Unglaube hindert die Menschen zum Umdenken
von roswitha frojd   Thu, 12 Mar 20 um 7:17 CET

Im Namen Jesus Christus


2801 Verheißung Jesu: "Suchet zuerst das Reich Gottes
Für das irdische Leben benötigt der Mensch nur wenig, so er das geistige Ziel verfolgt, also nur auf seine Seele bedacht ist. Und für seine irdischen Bedürfnisse sorgt Gott zur Genüge, und ihm wird nichts mangeln, wie es der Herr verheißen hat .... Und darum sind die irdischen Sorgen unnötig, weiß doch der himmlische Vater, wie es um Seine Kinder beschaffen ist und wessen sie bedürfen für ihr leibliches Wohl. Und Er bedenket sie irdisch und geistig,

Er erhält nicht nur den Körper, sondern Er gibt auch der Seele, was sie benötigt, um zu reifen für die Ewigkeit. Doch die Sorge um das Seelenheil muß der Mensch allem anderen voransetzen, auf daß die Verheißung Jesu sich erfüllen kann: "Sorget nicht, was ihr essen und trinken werdet und womit ihr euch bekleidet, sondern suchet erst das Reich Gottes, alles andere wird euch zufallen ....

Doch die Menschen kennen keine anderen Sorgen als um ihres Leibes Wohlergehen, und da sie ihrer Seele nicht gedenken, überlässet sie Gott ihren Sorgen, denn sie achten Seiner nicht. Und so ziehet auch Er Sich zurück. Sie sollen das Erfolglose ihres irdischen Strebens erkennen, und darum nimmt Er ihnen oft, was sie sich mühevoll errungen haben, und also leben sie in ständiger Sorge um ihres Körpers Wohlbehagen, wo sie leicht und unbeschwert durch das Erdenleben gehen könnten, so sie ein anderes Ziel verfolgen möchten, das ihnen gleichzeitig die irdischen Bedürfnisse gewährleistet.

Doch die Menschen haben keinen Glauben, sie achten des göttlichen Wortes nicht, sie achten nicht der Verheißung Jesu; sie glauben nicht an die Wahrheit dessen, was Jesus Christus auf Erden gelehrt hat, und können auch folglich nicht in den Segen dieser Verheißung gelangen. Und so wird ihnen auch keine andere Erleichterung geboten werden können, und sie müssen den Daseinskampf führen durch eigene Schuld, wie stets der Unglaube den Menschen Nachteil eintragen wird an Leib und Seele. Gott hat den Menschen erschaffen einer Aufgabe wegen, Er hat ihn so geschaffen, daß er seinen Körper bedenken muß um sein irdisches Leben zu erhalten.

Und erfüllt er nun die Aufgabe, die im Ausreifen seiner Seele besteht, so braucht er keineswegs zu fürchten, daß sein Körper darben müßte, auch wenn er die irdische Tätigkeit hinter sein geistiges Streben stellt, denn nun bedenket ihn Gott Selbst .... indem Er ihm alles zuführt, was der Mensch zum täglichen Leben benötigt. Wie sorglos könnte die Menschheit auf Erden wandeln, so sie das Wort Gottes ernsthaft bedenken und danach leben möchte .... Statt dessen aber gilt die Sorge der Menschen nur der Erhaltung des Körpers, und die geistigen Bedürfnisse lassen sie außer acht.

Wer aber strebt nach dem Reich Gottes, der steht ständig in Seiner Fürsorge, ihm geht alles zu, was er zum Leben braucht, er wird niemals zu darben brauchen, er wird auch nicht zu bangen brauchen, so ihm das genommen wird, was er besitzet, denn Gott weiß um seine Nöte und Sorgen und ist zur Hilfe bereit zur rechten Zeit. Er prüfet Seine Kinder im Glauben und suchet zu kräftigen, deren Glaube noch schwach ist. Und darum wird niemals in der Not des Leibes sich befinden, wer Gott in Sich trägt, wer mit Ihm verbunden ist und eifrig danach strebt, das Reich Gottes zu erwerben .... Gott wird ihn bedenken jederzeit, und Seine Fürsorge wird es zu verhindern wissen, daß der Mensch in Leibesnöte gerate, der die Verheißung Jesu beachtet:

"Suchet zuerst das Reich Gottes .... alles andere wird euch zufallen ....__Amen


0450 Stimme des Herrn .... Glaube und Unglaube
Und so fahre denn fort: Erkenne, daß du bist ein Weiser unter den Weisen, wo die Stimme des Herzens dir tönet .... wo der Herr Selbst dich lehrt durch Seine Boten. Vernimmst du diese Stimme, so gehorchst du auch jedesmal der Aufforderung, die von oben an dich gerichtet ist, und diese Verbindung schafft dir und uns großen Segen, denn es horchen alle Wesen um dich zu und empfangen gleichzeitig alle Lehren, die dir geboten werden. Fromme Menschen nun werden nicht zögern, den Wert und Segen dieser Worte zu erkennen, und werden deshalb bemüht sein, gleich dir, sie auf ihr Leben zu übertragen, desgleichen werden alle auch ohne Bedenken sie als pure Gotteswahrheit annehmen .... doch eben nur diesen kann auch der große Segen beschieden sein, denn wer da nicht glaubt, der nimmt die Worte auch keineswegs als von oben gesendet an und wird deshalb auch nicht den Nutzen dieser an sich verspüren.

Wohingegen alles Leid auf Erden gehindert und vermindert werden könnte durch das Annehmen und Befolgen dieser Lehren. Sehet euch darum die übergroße Not unter der Menschheit an .... die Glaubenslosigkeit ist die alleinige Ursache davon ....Unglaube an eine Kraft, Die Hilfe geben kann .... der Unglaube, daß sie sich selbst diese bringen könnte durch Danken und Handeln .... wird ihre Not immer größer werden lassen, denn das Endziel der Menschen ist eben dieser Glaube .... und um den Menschen zum Glauben zu bringen, müssen so unendlich viele Mühsale und Kümmernisse über die Menschheit kommen, denn nur diese allein können dann noch verändernd auf den Menschen einwirken, wenn Zeichen und Worte von oben nicht anerkannt und angenommen werden.

Die tiefste Finsternis umfängt zur Zeit die Menschheit, alles schmachtet in den Ketten der Materie, nur ein kleinster Teil besinnt sich auf sich selbst und gibt dem ewigen Herrn und Schöpfer die Ehre .... Dem Gebot Gottes nach aber wird die Erde zum Tal des Leides werden müssen, um die Zahl derer, die Ihn erkennen, zu vergrößern, und alles Leid der Erde wird sich fördernd und beglückend in der Ewigkeit auswirken. Darum fürchtet nicht, was über euch kommt .... es ist vorübergehend, und alles Leid wird euch Segen bringen dereinst .... doch wer dem Leid entgeht auf Erden, wird schwer zu tragen haben im Jenseits .... Die Stimme des Herrn übertönt alles Weltgetriebe .... sie wird auch dorthin dringen, wo man keine Zugeständnisse machen will an das Bestehen einer Gottheit .... sie wird dort ebenso Verwirrungen, Angst und Leid anrichten, um auch da Seinen Samen zu legen, auf daß er aufgehe und zur Zeit der Reife Frucht tragen könne .... Wer diese Stimme höret und sie befolget, wird weise sein .... Nur der allein wird wissen um Dinge, die dem anderen verborgen bleiben ....

Fasset dies und handelt danach .... Je inniger ihr die Verbindung sucht mit der Gottheit, desto eher und hilfsbereiter wird Sie euch entgegenkommen, und der tiefe Wille allein, das Rechte zu tun und den Zweck des Erdendaseins nach dem Willen des Höchsten richtig zu erfüllen .... dieser Wille allein bringt euch der Wahrheit und somit dem Ziel näher .... der Vereinigung mit dem ewigen Gott, dem Vater alles Lichts .... __Amen


1894 Verwirrtes Denken - Unglaube .... Glaube - Gnade ....
In dem verwirrten Denken der Menschen ist die Erklärung zu suchen für ihren Unglauben. Wenn sich die Menschen einer Geistesrichtung anschließen, die völlig irrig genannt werden kann, im Vergleich zur reinen Lehre Christi, so ist das ein irregeleitetes Denken, das um so folgenschwerer ist, je weniger es der Wahrheit entspricht. Der Wahrheit sich entgegenstellende Gedanken müssen verständlicherweise vom rechten Glauben ablenken, dem Unglauben aber guten Boden bereiten.
Es wird aber der Mensch keine klaren Gedanken fassen können, sondern sprunghaft bald das eine, bald das andere für Wahrheit halten. Und also ist sein Gedankengang verworren, das Rechte aber wird er schwerlich als Wahrheit erkennen, und es ist ein solcher Zustand wenig zufriedenstellend. Er trägt dem Menschen keinen geistigen Fortschritt ein, sondern beunruhigt ihn dauernd und läßt ihn jedoch lange in seiner Ansicht beharren.

An der reinen Wahrheit wird er vorübergehen, denn er schaltet Gott aus. Er sucht also, durch eigenes Denken, aus eigener Kraft, das ihm Unfaßliche zu ergründen, und das Denken geht daher falsche Wege. Oder aber sein Wille zur Wahrheit ist nicht groß, und so kann sie ihm auch nicht geboten werden, wohingegen klarste Weisheit dem Menschen zugeht, der nach der Erkenntnis verlangt um ihrer selbst willen.
Glaube und Unglaube haben entgegengerichtete Voraussetzungen. Um glauben zu können, muß der Mensch im kindlichsten Verhältnis stehen zu Gott. Er muß sich der ewigen Gottheit schrankenlos hingeben .... er muß sich selbst für klein und unbedeutend halten und in der ewigen Gottheit ein Wesen von höchster Vollkommenheit erkennen .... Denn dies ist Glaube .... Der Ungläubige jedoch verneint alles, hält sich für klug und weise und ist keiner Belehrung zugänglich. Er wird sich niemals einem höheren Wesen unterstellen, weil er Dessen Vorhandensein ableugnet.

Er ist also erhaben, und so sind die Voraussetzungen gänzlich verschieden .... das Denken des gläubigen Menschen klar und gerecht, während der ungläubige Mensch in seinen Gedanken keine Ordnung hat und auch zu keinem rechten Schluß kommen kann. Denn es kann einem sich erhaben fühlenden Menschen auch nimmermehr die Klarheit des Geistes gegeben werden, denn er betet nicht um die Gnade, und sie kann ihm daher nicht zugehen. Ohne die göttliche Gnade aber kann der Mensch nicht im rechten Denken stehen. Oft aber ist der Wille des Menschen zu schwach, Hilfe zu suchen bei Gott Selbst, und so wird er in Unkenntnis wandeln so lange, bis er im Gebet Klarheit des Geistes anfordert und demütig nun die göttliche Gnade erwartet ....Amen


1561 Hindernis .... Geistwirken .... Überheblichkeit oder Unglaube ....
Der Geist in euch gebietet euch nicht, sondern er überläßt es gänzlich eurem Willen, ob ihr seine Kraft zu spüren verlangt oder sie unbeachtet lassen wollt. Euer Anteil kann sein hellstes Licht und Wissen um alles in der Schöpfung, um das Wirken seliger Geistwesen, um den Vorteil der Verbindungen zum Jenseits, um die unendliche Liebe, Weisheit und Allmacht Gottes .... er kann aber auch sein tiefste Dunkelheit des Geistes .... Und ihr dürfet wählen nach Belieben. Es zwingt euch keine Macht, ihr anzugehören, nur streiten jenseitige gute, aber auch böse Wesen um eure Seele, um euren freien Willen, daß er sich ihnen zuwende.

So euch also vollste Freiheit eurer Entscheidung gelassen ist, muß euch andererseits Aufklärung zugehen über das Verantwortliche eures Entscheidens. Es muß euch nahegelegt werden, daß ihr selbst euch den Zustand im Jenseits schafft mit eurem Erdenlebenswandel. Und darum vermittelt euch Gott Sein Wort, Er setzt euch durch Sein Wort in Kenntnis von der ungeheuren Verantwortung des Menschen und den entsetzlichen Folgen eines verkehrt angewandten Willens.


Er kann dies nur tun auf dem Wege über wirklich tief gläubige Menschen, die sich Gott zum Dienst anbieten und ihren Willen gänzlich dem Willen des Herrn unterstellen. Er gibt ihnen ein reiches Wissen, auf daß sie austeilen können jenen, die Gott suchen .... Er gibt ihnen die Gabe des Vorausschauens, auf daß die Menschen die Wahrheit dessen erkennen, was angekündigt ist. Er läßt sie Einblick nehmen in die Tätigkeit der Geistwesen, um sie anzuspornen zu eifrigster Seelenarbeit. Doch Er wird euch niemals zwingen, diese Seine Äußerungen anzunehmen, so ihr nicht willig seid, euch von dem Geist selbst belehren zu lassen. Doch an dem Lichtschimmer, der von jedem göttlichen Liebeswirken ausgeht, müsset ihr erkennen, daß der Geber Gott Selbst ist ....

Es gibt eine Verbindung vom Himmel zur Erde, selbst wenn es euch Menschen, die ihr blind durch das Erdenleben wandelt, nicht offensichtlich bewiesen werden kann. Denn alles, was vollkommen ist und also in der Liebe steht, will kraft dieser Liebe dem noch Unvollkommenen helfen .... Es ist ja die Liebe das einzige, was euch erlösen kann, und daher setzen die Lichtwesen im Jenseits das Erlösungswerk fort, eben weil ihr Menschen auf Erden es versäumt, euch selbst zu erlösen durch die Liebe. Und sie kommen euch weitgehendst entgegen. Sie wissen um euren mangelhaften Geisteszustand, und es erbarmet sie, weil sie euch nicht leiden lassen möchten, euch aber auch das Leid nicht ersparen können um eurer selbst willen.

So es ihnen gelungen ist, das Wirken des göttlichen Geistes im Menschen euch verständlich zu machen und eure Ohren und Herzen zu öffnen den Wahrheiten von oben, beginnt der Geist aus Gott in euch selbst zu wirken, und er läßt keinen aus, der sich nicht selbst dem Wirken entzieht durch Ungläubigkeit oder geistige Überheblichkeit. Denn beides sind sichtbare Beweise des Wirkens der Gegenmacht, die gleichfalls alles daransetzt, sich des Willens des Menschen zu bemächtigen, um alles zu zerstören, was Gott aufbaut. Denn alles Vollkommene ringet zwar um die Seelen, zwinget sie aber nicht ....Amen


6174 Unglaube an das Ende ....
Die Menschen wollen nicht glauben, daß sie so nahe vor dem Ende stehen, sie wollen es nicht glauben, daß sich Dinge ereignen werden, die sie für unmöglich halten, daß eine ganz neue Ära beginnt, eine Zeit, wo völlig andere Verhältnisse sein werden unter den Menschen, eine Zeit, da Frieden ist und Harmonie .... und nichts mehr gemahnet an den Kampf auf Erden, der dieser neuen Zeit vorangeht.
Es ist auch schwer für die Menschen, zu glauben an eine totale Umgestaltung der Erdoberfläche, an einen sogenannten Untergang .... weil sie noch mitten im Leben stehen und so fernab vom Geistigen, daß ihnen die Zusammenhänge nicht klargemacht werden können ....

Sie wissen nicht, daß eine Änderung, eine Wende, notwendig geworden ist und daß sie selbst den Anlaß dazu geben eben durch ihre Glaubenslosigkeit, durch ihren völlig entgeistigten Zustand .... Die irdische Welt allein bewegt ihr Denken, und diese irdische Welt halten sie für unzerstörbar .... Und doch werden sie es erleben, es werden sich Umwälzungen vollziehen irdisch und geistig .... jede irdische Zerstörung hat auf das Geistige Einfluß, das gleichfalls eine Veränderung seines Aufenthaltes erfährt ....
Die Menschen werden erleben, was sie nicht glauben wollen .... aber der Glaube daran würde sie veranlassen, sich selbst zu wandeln, so daß sie das, was sie erleben werden, nicht zu fürchten brauchen, weil es nicht zu ihrem Schaden wäre .... während die glaubenslosen Menschen ganz empfindlich betroffen werden, ohne sich wehren zu können, und immer näher kommt das Ende .... Die Zeichen mehren sich, und jeder könnte ihrer achten .... Die Not wird immer größer werden .... die Menschen werden aufgeschreckt werden aus ihrer Ruhe .... Eines jeden Menschen Denken wird erschüttert werden durch Ereignisse aller Art ....
Die Natur wird sich äußern als Warnung für die Gleichgültigen ....

Das Schicksal wird sich oft als grausam erweisen, doch niemals ohne Grund .... Alles soll nur dazu dienen, die Menschen aus ihrem gleichgültigen Zustand aufzustören, ihre Gedanken hinzuwenden auf das Bevorstehende, von dem sie wohl Kenntnis haben, nur nicht daran glauben .... Und es wird ihnen allen geholfen werden, den Glauben an ein Ende zu gewinnen .... doch kein Mensch wird so offensichtliche Beweise erhalten, daß er gezwungen ist, die Ankündigungen des Endes für wahr zu halten ....

Jeder wird es glauben können, der die geistige Entwicklung der Menschen verfolgt .... jeder, der die Geschehen nicht nur irdisch materiell betrachtet, sondern mit dem Geisteszustand der Menschen in Verbindung bringt .... jeder, der überhaupt an einen Gott glaubt, Der das Schicksal der Menschen lenkt .... Diesen wird eher ein Ende wahrscheinlich sein als ein Fortgang in gleicher Bahn, der nimmermehr zu gutem Abschluß führen kann. Ein Ende wird kommen, und wohl dem, der damit rechnet und sich vorbereitet, sein Leibesleben vorzeitig zu verlieren .... Denn dieser wird mehr gewinnen, als ihm genommen wird, und er wird nicht verlorengehen ....Amen


5798 Unglaube den Ankündigungen gegenüber ....
Ihr Menschen bringet den Hinweisen auf das Ende keinen Glauben entgegen .... ihr lebet in der Welt, ihr wollet nichts gelten lassen, was außerhalb der irdischen Welt sich vorbereitet und mit Sicherheit auch abspielen wird in der von Mir festgesetzten Zeit. Ich kann den Glauben daran nicht in euch hineinverpflanzen, er muß in euch selbst erstehen, und Ich kann euch nur immer helfen, indem Ich eure Augen hinlenke auf Zeitereignisse, die euch wahrlich aufmerksam machen sollten. Denn Ich kündigte die Zeichen der Endzeit an durch Seher und Propheten, die nur in Meinem Willen aussprechen, was ihnen für die Zeit des Endes ersichtlich war.

Und Ich kann euch auch nun nur aufmerksam machen, Ich kann euch nur immer wieder ermahnen, achtsam zu sein dessen, was um euch vorgeht .... Und ihr werdet dann sicher erkennen, in welcher Stunde ihr lebt. Denn Ich lasse euch nicht ungewarnt das Ende erleben, es kommt nicht ohne Ankündigung über euch; doch sowie ihr diesen Ankündigungen keinen Glauben schenkt, wird es überraschend kommen, weil Mein Wort sich erfüllet, weil es die alleinige Wahrheit ist.
Und ob euch auch menschlicherseits ein Aufstieg versprochen wird .... auch dieser hält das Ende nicht auf, und er wird nur dort augenfällig in Erscheinung treten, wo kein Glaube mehr ist, wo nur die Welt beachtet wird, wo Mein Gegner die Oberhand gewonnen hat. Und auch das ist ein Zeichen des nahen Endes .... Denn es wird sein wie zu Zeiten Noahs ....
Die Menschen werden in der Sünde leben, sie werden nur noch genießen und der Welt abringen, was sie können .... aber Meiner nicht mehr achten.

Und wenn ihr nur die Einstellung der Menschen zu Mir, zu eurem Gott und Schöpfer von Ewigkeit, verfolget, dann könnet ihr auch darin ein Zeichen der Endzeit erblicken .... Es ist kein Glaube mehr unter den Menschen, und das darum, weil ihnen auch die Liebe fehlt ....
Die Liebe ist erkaltet unter den Menschen .... und darum auch der Glaube erstorben, denn selbst, die sich gläubig nennen, die einen Gott und Schöpfer nicht gänzlich leugnen, haben keinen lebendigen Glauben, ansonsten sie sich auf das Ende vorbereiten müßten, ansonsten sie den Hinweisen auf das Ende unbedenklich Glauben schenken würden .... Alle Mahnungen und Warnungen fruchten nichts bei denen, an die sie gerichtet sind .... Und ob Ich auch ganz laut und deutlich an ihre Herzenstür poche, ob Ich sie aufschrecke durch ungewöhnliche Ereignisse in ihrem Leben oder ihrer Umgebung, sie sehen nur mit irdischen Augen und erkennen Meine Stimme nicht, auch wenn sie deutlich zu ihnen spricht .... Und je näher es dem Ende zugeht, desto bestimmter weisen sie die Hinweise ab, immer unwahrscheinlicher ist es ihnen, daß eine höhere Macht eingreifet .... aber desto reifer sind die Menschen für den Untergang .... Und alles wird kommen, wie Ich es verkündet habe ....Amen



Re: Der Unglaube hindert die Menschen zum Umdenken
von roswitha frojd   Thu, 12 Mar 20 um 7:19 CET
 
5393 Gefahr des Unglaubens und der Unwahrheit

Erkennet die Gefahr des Unglaubens, und ihr werdet auch die Gefahr der Unwahrheit erkennen. Menschen, die ohne Glauben sind, haben keinerlei Bindung mit dem Reiche des Lichtes und der Kraft, sie stehen völlig isoliert inmitten der Schöpfung, die aber erst das Produkt Dessen ist, an Den sie glauben sollen. Und darum wird die Schöpfung auch ohne Eindruck bleiben, sie wird, obgleich sie die Sprache Gottes ist, nichts den Menschen zu sagen vermögen, sie wird nicht verstanden werden als Zeugnis Gottes, denn ohne Glauben fehlt jede Bindung .... Der Mensch steht außerhalb Dessen, Der ihn geschaffen hat ....

Der Glaube erst verbindet das Geschöpf mit seinem Schöpfer .... der Glaube erst läßt alles sinn- und zweckvoll erscheinen, was ohne Glauben betrachtet wird als Naturerscheinung, die ohne Zusammenhang ist mit dem Menschen, der darin lebt. Der Glaube erst kann alles lebendig gestalten, der Glaube macht das Geschöpf nicht zu einem Einzelwesen, das isoliert steht inmitten der Schöpfung, sondern er läßt erst die unendliche Vielheit der Wesen erkennen, die in der Schöpfung sich zur Höhe entwickeln, und der Glaube erst läßt Verbindung suchen mit dem Schöpfer und auch allen Geschöpfen ....

Diese bewußte Verbindung aber muß hergestellt werden, will das in der Tiefe weilende Geschöpf seinen Schöpfer erreichen, was Ziel und Zweck für jedes Wesen ist, das in die Schöpfung hineingestellt wurde. Denn es ist das ganze Schöpfungswerk nur ein Entwicklungsprozeß zur Höhe .... zu Gott. Ohne Glauben ist es nicht möglich, Gott zu erreichen, da ein bewußtes Anstreben erforderlich ist und dieses eben einen Glauben bedingt.
__Was aber zeitigt der Unglaube für Folgen?
Es bleibt das Wesenhafte unweigerlich in der Tiefe .... Die Tiefe aber ist ein negatives Reich, während die Höhe ist, wo Gott ist, Der stets nur positiv sein und wirken kann. Der Unglaube hält das frei Erschaffene gebunden, der Unglaube hält das einst lichtvoll Gewesene in der Finsternis, der Unglaube macht, daß das einst kraftvolle Wesen schwach und kraftlos bleibt, denn eine negative Kraft zog es einst in sein Bereich und machte aus lebenden Wesen etwas Totes, das aber seinen Lebenszustand wieder erreichen kann, wenn es die Verbindung sucht mit dem Urquell des Lichtes und der Kraft ....

__Ihr Menschen stehet mitten in diesem Aufwärtsentwicklungsprozeß, ihr habt schon große Strecken zurückgelegt und seid nun auf einer entscheidenden Stufe angelangt .... im freien Willen die Verbindung mit der positiven Kraft, mit Gott, herzustellen und wieder nach dem Urzustand zu streben. Was aber von euch verlangt wird, muß euch erklärt werden, und ihr müsset es glauben, um aktiv werden zu können .... Erst der Glaube regt euch an, die euch verliehenen Fähigkeiten zu gebrauchen und recht zu nützen. Ohne Glaube aber bleibt ihr untätig, und da ihr im Zustand des freien Willens seid, könnet ihr nicht zur Tätigkeit gezwungen werden, also auch nicht eine Umgestaltung erfahren, eure negative Kraft kann nicht gewandelt werden in eine positiv wirkende Kraft .... Etwas Verkehrtes kann nicht recht gerichtet werden, so ihr selbst es nicht wollet, weil ihr nicht daran glaubet, daß dies euer Erdenlebenszweck ist. Und also bleibet ihr ohne Glauben in der Finsternis ....

__Und so werdet ihr Menschen nun auch verstehen, warum das Übermitteln der Wahrheit so unbedingt nötig ist, weil ein rechter Glaube nur gewonnen werden kann durch Zuleiten der Wahrheit .... Die Wahrheit allein, so sie dem Menschen in aller Reinheit dargeboten wird, gibt rechtes Licht und regt den Willen an, sich zu betätigen .... die Wahrheit allein kann einen Glauben erwecken, der jegliche geistige Schranke durchbricht; die Wahrheit stellt Gott den Menschen so dar, daß sie Ihn liebenlernen und die Vereinigung mit Ihm ersehnen. Die Wahrheit also regt sie an, die Verbindung herzustellen mit Ihm, denn die reine Wahrheit macht ihnen den Glauben leicht, die reine Wahrheit ist Licht und Kraft, weil sie von Gott Selbst ausgeht und wieder zu Ihm zurückführt. Dennoch muß ein «Glaube» gefordert werden, weil auch die reine Wahrheit nicht unter Beweis gestellt werden kann, um nicht zwangsläufig die Wesen zu Gott zu führen. Doch die reine Wahrheit ist leicht zu glauben, weil alles, was von Gott seinen Ausgang nimmt, Leben-erweckend wirkt und im Herzen des Menschen auch als Wahrheit empfunden wird.

Wer aber falsch unterrichtet wird, der kann auch nicht glauben, oder aber, sein Glaube hält nicht stand in der Stunde der Bewährung Gott «war» und «ist» und wird «bleiben» in Ewigkeit

Und der Glaube an Ihn erreicht auch eine Vereinigung mit Ihm. Es wird aber nur der Mensch an Ihn glauben können, der in Wahrheit über Ihn unterrichtet wird, denn die Wahrheit «kann» geglaubt werden, während die Unwahrheit ein Zerrbild Gottes gibt und daher keinen lebendigen Glauben gebären kann .... was noch verständlicher wird durch den Hinweis, daß die Unwahrheit das Mittel des Gegners ist, der verhindern will, daß die Menschen Gott erkennen und Ihm zustreben .... Und so ergibt sich die zwingende Notwendigkeit, daß die Wahrheit den Menschen auf Erden zugeleitet wird, auf daß sie glauben können, so sie den Willen dazu haben, und nun durch diesen Glauben die Verbindung mit Gott erstreben und herstellen, um sich dereinst auf ewig mit Ihm vereinigen zu können. Es ergibt sich die Notwendigkeit, gegen Lüge und Irrtum vorzugehen, weil niemals zur Höhe führen kann, was von unten seinen Ausgang nahm, aus dem Reiche der Finsternis, das alles Gottgegnerische birgt, dem es den Aufstieg zur Höhe, zu Gott, verwehren will .... __Amen


2052 Glaube - Unglaube.... Verstandesdenken - Wissen
Die Selbständigkeit des menschlichen Denkens ist wohl zu schätzen, wo es sich um irdische Fragen und deren Beantwortung handelt, die größte Gefahr aber dort, wo geistige Probleme gelöst werden sollen. Es hat der Mensch das Bestreben, die Richtigkeit seines Denkens zu beweisen, und das wird ihm auch gelingen in rein irdischen Ergebnissen seines Denkens. Geistiges aber ist nicht mit Beweisen zu belegen, folglich kann auch niemals verstandesmäßig etwas für richtig oder falsch erklärt werden, was geistige Fragen anbelangt.

Die Vielseitigkeit irdischer Auffassung bedingt ein Beweisen dessen, was als Lehre aufgestellt wird. Geistiges Wissen aber kann nicht in eine feste Lehre gedrängt werden, weil Beweise nicht erbracht werden können. Wie man aber die Wahrheit dessen nicht beweisen kann, was als geistiges Gedankengut gewonnen wurde, so kann man auch keinen Beweis für die Unwahrheit dessen erbringen, denn selbst der hochentwickelte Verstand kann nicht eindringen in ein Gebiet, das ihm verschlossen bleibt, solange er nicht geistige Kraft dazu in Anspruch nimmt. Man wird nur immer von ,,Glauben" reden können; der Glaube aber ist Sache des Herzens, nicht des Verstandes. Auf dem Glaubenswege gelangt der Mensch zu einem Wissen, das er verstandesmäßig sich niemals aneignen kann. Dieses Wissen aber zu beweisen ist nicht möglich, es kann ihm aber auch nicht die Unwahrheit dessen nachgewiesen werden, was er zu wissen glaubt. Und da keine Beweise erbracht werden können, muß es auch dem Mitmenschen überlassen bleiben, sich das Wissen des gläubigen Menschen anzueignen.

Es ist das Annehmen dieser Weisheiten eine völlig freie Willensangelegenheit. Andererseits aber hat der Mitmensch auch nicht das Recht, ihn als einen Phantasten oder Lügner hinzustellen, denn auch er kann dafür keinen Beweis erbringen, und sein noch so scharfes und klares Verstandes-Denken ist unzulänglich geistigen Wahrheiten gegenüber. Der gläubige Mensch nimmt diese an, der Ungläubige weigert sich .... Der gläubige Mensch ist einen Weg gegangen, den auch der Ungläubige gehen kann, wenn er will .... Dann aber muß er die gleichen Kenntnisse sammeln, und dann erst kann er sich von der Wahrheit dessen überzeugen, was er zuvor ablehnte.
Glaube ode Unglaube bestimmt den Wissensgrad oder völlige Unwissenheit .... Wo der Glaube aber mangelt, dort nützt auch das schärfste Verstandesdenken nichts, es führt in die Irre. Menschliche Weisheit erforscht irdische Probleme und dringt doch nicht in die Gebiete ein, die abseits vom Irdischen liegen.

Tiefe Gläubigkeit aber lüftet den Schleier des Verborgenen, und es enthüllen sich dem Menschen die tiefsten Geheimnisse. Und ob auch nichts bewiesen werden kann .... der gleichfalls Gläubige wird bedingungslos das als Wahrheit anerkennen, was ihm von gläubiger Seite vermittelt wird. Ihm wird das gleiche Wissen erschlossen werden, er wird mit beglückender Sicherheit vertreten, was er als Wahrheit erkennt, und Verstandesweisheit wird ihn nicht vom Gegenteil überzeugen können, weil sein Herz ihm die Bestätigung gibt, daß er im rechten Denken steht. Es kann also die Wahrheit nur dem Mitmenschen vermittelt werden, doch um sie als Wahrheit annehmen zu können, muß dieser sich gleichfalls zu einem gläubigen, wahrheitsverlangenden Menschen gestalten, dann erst erkennt er den Wert dessen, was ihm geboten wird, und dann wird er sich auch nicht beirren lassen, so ihm verstandesmäßig die Wahrheit widerlegt und sie als Unwahrheit hingestellt oder angezweifelt wird. Rein verstandesmäßig vorgebrachte Eindrücke sollen daher nicht bewertet, das Empfinden des Herzens aber beachtet werden, denn dieses ist glaubwürdiger als irdisch erworbene Weisheit .... __Amen


7549 Unglaube an das Ende ....
Es ist keine lange Frist mehr bis zum Ende .... und ob ihr auch glaubet, daß das angekündigte Ende in weiter Zukunft liegt .... ihr werdet überrascht sein, wie sich die Anzeichen mehren und es allzu deutlich ersichtlich wird, in welcher Stunde ihr lebet. Aber es wird immer alles im Rahmen des Natürlichen vor sich gehen, und das lässet euch auch immer wieder hoffen, daß das Ende noch lange auf sich warten läßt. Es soll jedoch euer Wille frei bleiben bis zum letzten Tage, denn im Zwang könnet ihr nicht euer Ziel erreichen, das darin besteht, die Bindung mit Mir herzustellen, im freien Willen zu Mir die Hände zu erheben und Mich dadurch anzuerkennen, Den ihr bisher nicht anerkennen wolltet.

Es wird darum das irdische Leben große Anforderungen an euch stellen, ihr werdet irdisch viele Nöte ertragen müssen und immer Gelegenheit haben, euch zu Mir zu wenden .... Aber es wird sich alles ganz natürlich abspielen, was jedoch der Erweckte als letzte Zeichen vor dem Ende erkennen wird. Und wenn Ich euch immer wieder ankünde, daß ihr kurz vor dem Ende steht .... daß euch nur noch wenig Zeit zugebilligt ist auf dieser Erde, so solltet ihr diese Ankündigung sehr ernst nehmen und nicht immer sie in die Zukunft verlegen, wie es der Menschen Ansicht ist .... Ihr sollt die Worte so verstehen, wie sie euch gegeben werden, ihr sollt sie wörtlich nehmen, und ihr werdet nur gut daran tun ....
Denn die Zeit ist nahe herangekommen, wo die Erde gereinigt und eine neue Erde wieder erstehen wird .... Ob Ich aber auch noch so dringlich euch anrede, ihr wollt es nicht glauben, und Ich kann euch keine anderen Beweise geben für die Wahrheit Meines Wortes, als daß ihr sehr bald von dem Naturgeschehen überrascht werdet und dann auch ebenso sicher mit dem Ende rechnen könnet. Doch wisset ihr, ob ihr das erstere überlebet oder selbst dem Naturgeschehen zum Opfer fallen werdet? Darum rechnet dieses gleichfalls als Ende, denn viele Menschen werden dabei ihr Ende finden, und deren Leben wird nicht mehr lange währen. Daher seid nicht leichtfertig und bereitet euch vor, auch wenn das irdische Leben um euch sich so gestaltet, als gäbe es nur ein Aufbauen und Aufblühen ....

Ein Tag nur, und alles ist vergangen und der Vernichtung durch die Naturgewalten anheimgefallen, und den Überlebenden werden sich schreckliche Bilder bieten, weil dies Mein Wille ist, daß sie zur Besinnung kommen und noch die letzte Gnadenzeit nützen, die ihnen bleibt bis zum Ende. Denn alles erfüllet sich aufs Wort, was Ich euch Menschen ankündigen ließ durch Seher und Propheten, und ihr werdet bald die Wahrheit Meines Wortes erfahren, und selig, der Mein Wort annahm und den Weg dann findet zu Mir, denn er wird in großer Not immer einen Ausweg finden, er wird Meine Hilfe sichtlich erfahren, die Ich euch allen verheißen habe, die ihr nach Mir rufet ....
Denn darum rede Ich mit euch, auf daß ihr um Kraft bittet zuvor schon und dann in größter Not, wenn ihr nur auf Meine Hilfe werdet angewiesen sein .... Sie wird euch werden, denn Ich vergesse die Meinen nicht .... Darum sorget, daß ihr zu den Meinen gezählt werdet .... Rufet Mich an in der Not, und Ich will euch erhören ....Amen

4595 Gegenwart Gottes .... Stimme des Vaters .... Rechte Kinder
Ich bin bei euch, so ihr Meine Stimme vernehmet gedanklich oder auch tönend, wie es eure Seelenreife gestattet. Und Meine Gegenwart müsset ihr fühlen, ansonsten es keine lebendige Verbindung ist, die ihr mit Mir eingegangen seid durch das Gebet. Und so werdet ihr auch die Überzeugung gewinnen, daß ihr euch in göttlicher Obhut befindet, daß nichts Schlechtes an euch herantreten kann und daß ihr sonach Meine Schützlinge seid.

Wer sich dessen nicht bewußt ist, der zweifelt an Meiner Gegenwart und also an Meinem direkten Wirken an und in euch, der hat auch keinen Teil an Mir, der steht Mir fern durch seine Abwehr, die sein Unglaube ergibt. Wer nach Mir verlangt, der besitzet Mich auch, wer an Mir zweifelt, hindert Mich selbst, ihm nahezutreten. So schafft ihr Menschen euch selbst das Verhältnis, in dem Ich zu euch stehe. Der Gott der Liebe ist immer bereit für euch, so ihr Ihm Zutritt gewähret in euer Herz und so ihr also Mich aufnehmen wollet, brauchet ihr nimmermehr zu fürchten, daß sich Mein Gegner eindrängt, also bestimmt ihr selbst durch euren Willen den, der von euch Besitz nimmt. Und ihr werdet keineswegs die Beute des Satans sein können, solange ihr Mir zustrebt und Mir zu dienen willig seid.

Die Menschheit ist geistig blind, sie fasset nicht das Wunder, das sich vollzieht, wo Mein Wort aus der Höhe zur Erde geleitet wird. Und wo Ich also wirke, tritt die Welt hinzu und möchte das Licht aus den Himmeln verlöschen, sie kann den strahlenden Glanz nicht vertragen und sucht, ihn zu verdunkeln. Wo Ich wirke, dort lauert Mein Gegner auf Gelegenheit, Schatten auf das Licht zu werfen, und der Wille des Menschen leistet ihm Vorschub. Das rechte Licht scheuen sie, den Irrlichtern aber jagen sie nach, und sie sind bald nicht fähig, ein rechtes Licht vom Irrlicht zu unterscheiden.

Mein Geist würde sie aufklären, so sie nur dessen achteten, was das Herz ihnen kundtut. Sie aber lassen nur den Verstand sprechen, und dieser führet sie falsch. Und so wird nur der sein Ziel erreichen, der durch das Herz sich von Mir belehren lässet, der gläubig ist wie ein Kind und also auch die Stimme des Vaters erkennt, mag sie ihm direkt oder durch Boten ertönen .... immer ist es Mein Wort, das den Menschen Kunde geben will und zeuget von Mir. Wer dieses Mein Wort nicht erkennt, der ist nicht Mein, er hat nicht Mich zum Vater, sondern den, der wider Mich wirket, der die Kinder vom Vaterherzen abdrängen will und der auch große Macht hat, so sich das Kind vom Vater isoliert, so es Ihm abtrünnig wird.

Fallet nicht jenem zum Opfer, sonst ist euer Wille geschwächt, und euch kann nur geholfen werden durch innigste Verbindung, durch bewußtes Streben nach Meiner Gegenwart und bedingungsloser Unterwerfung eures Willens. Dann wird euch das Treiben Meines Gegners offenbar werden, und Meine Liebe wird den Sieg davontragen, denn sie gilt euch, solange ihr auf Erden weilet und auch in der Ewigkeit .... __Amen


5953 Bindung mit Gott
Und wenn ihr Mich gefunden habt auf Erden, so ist euer Weg durch das Erdental nicht mehr so schwer, denn ihr betrachtet dann alles, was an euch herantritt, als Meinen Willen, ihr wisset euch von Mir betreut, und ihr lenket eure Augen nur noch auf das Ziel, dessen Erreichen Zweck eures Erdenlebens ist. Und Ich kann ständig bei euch weilen, weil auch eure Gedanken ständig bei Mir sind .... Ihr habt den Grund gefunden, auf dem ihr nun fest und sicher stehet, während ihr zuvor keine rechte Sicherheit fühltet, weil ihr keinen festen Grund unter den Füßen hattet. Und in der Endzeit werdet ihr diese Sicherheit dringend benötigen, denn was ihr erlebet, was sich um euch abspielt, würde euch verwirren und euch einen seichten oder toten Glauben gänzlich verlieren lassen. Die Bindung mit Mir aber gibt euch Erklärung, und ihr verstehet Meinen Heilsplan von Ewigkeit ....

In arge Zweifel werden die Lauen und Glaubenslosen gestürzt, denn sie glauben, die Liebe eines Gottes bestreiten oder gänzlich verneinen zu müssen, weil sie ganz ohne Erkenntnis sind und nur das Elend sehen. Und sie wissen auch nicht, wieweit die Menschen selbst dieses Elend verschuldet haben und wie sich alles Böse auswirket. Glücklich können sich preisen, die sich Mir angeschlossen haben, die mit Mir verbunden sind und sich alles geistig zu erklären versuchen, denn ihnen wird diese Erklärung werden, und nichts mehr wird ihren Glauben an Mich erschüttern können. Es werden starke Kontraste sein, Stärke des Glaubens einerseits und gänzlicher Unglaube andererseits, und die Geschehen in der letzten Zeit vor dem Ende werden dazu beitragen, daß sich ein Teil der Menschen voll überzeugt «für» Mich bekennen wird, während die anderen ebenso überzeugt gegen Mich stehen werden, weil beider Lebenswandel dafür Erklärung ist.

Die Mich gefunden haben, sehen und erkennen Mich überall .... Meine Gegner aber sehen nur die Welt, die ihnen mehr bedeutet als ein Gott und Schöpfer von Ewigkeit .... und wo die Welt in Gefahr ist, wo sichtlicher Verfall oder umwälzende Zerstörung sie zum Nachdenken bringen sollten, dort schleudern sie nur Haß entgegen der Macht, Die sie nicht anerkennen wollen und doch anerkennen müssen .... Und sie verleugnen diese Macht, getrieben von dem, der Mein Gegner ist. Doch nichts mehr kann den Glauben derer und ihre Sicherheit erschüttern, die sich Mir angeschlossen haben, die alles ergeben und vertrauensvoll in Meine Hand legen und nichts fürchten, als daß sie Mich verlieren könnten .... Die Bindung mit Mir ist es, die ihnen die Kraft und die Erkenntnis gibt, und in dieser Bindung werden sie Mir auch treu bleiben bis zum Ende .... sie werden Meine Kraft ständig empfangen dürfen, denn sie sind Mein und werden es auch bleiben ewiglich .... __Amen



Re: Der Unglaube hindert die Menschen zum Umdenken
von roswitha frojd   Thu, 12 Mar 20 um 7:23 CET
 
Was steht geschrieben in der Bibel : über die Vorraussagen der alten Propheten, um das Ende der Zeit

Jesaja : 2

1 Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, über Juda und Jerusalem geschaut hat. 2 Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Nationen. 3 Viele Völker gehen und sagen: Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN und zum Haus des Gottes Jakobs. Er unterweise uns in seinen Wegen, auf seinen Pfaden wollen wir gehen.

Denn vom Zion zieht Weisung aus und das Wort des HERRN von Jerusalem. 4 Er wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg. 5 Haus Jakob, auf, wir wollen gehen im Licht des HERRN.
11 Die hochmütigen Blicke der Menschen senkten sich und gebeugt wird sein der Stolz der Männer. Aber erhaben wird sein der HERR allein an jenem Tag. 12 Denn ein Tag für den HERRN der Heerscharen: über alles Hochfahrende und Stolze und über alles Aufragende - es wird sich senken
20 An jenem Tag wirft der Mensch seine silbernen und goldenen Götzen, die er sich gemacht hat, um sich niederzuwerfen, den Maulwürfen und Fledermäusen hin; [2] 21 und man wird in die Spalten und Höhlen der Felsen gehen vor dem Schrecken des HERRN und vor der Pracht seiner Hoheit, wenn er aufsteht, um die Erde in Angst zu versetzen.

25 Darum ist der Zorn des HERRN gegen sein Volk entbrannt;
30 Und es tobt gegen ihn an jenem Tag wie das Toben des Meeres. Blickt man auf die Erde, siehe: beengende Finsternis und das Licht ist verfinstert durch Wolkendunkel über ihr.

1 Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.

2 Der Geist des HERRN ruht auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. 3 Und er hat sein Wohlgefallen an der Furcht des HERRN. Er richtet nicht nach dem Augenschein und nach dem Hörensagen entscheidet er nicht, 4 sondern er richtet die Geringen in Gerechtigkeit und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist

10 An jenem Tag wird es der Spross aus der Wurzel Isais sein, der dasteht als Feldzeichen für die Völker; die Nationen werden nach ihm fragen und seine Ruhe wird herrlich sein.

11 An jenem Tag wird der Herr von Neuem seine Hand erheben, um den übrig gebliebenen Rest seines Volkes zurückzugewinnen, von Assur und Ägypten, von Patros und Kusch, von Elam, Schinar und Hamat und von den Inseln des Meeres.
12 Er wird ein Feldzeichen für die Nationen aufrichten und die Versprengten Israels zusammenbringen; die Zerstreuten Judas wird er von den vier Enden der Erde sammeln. 1

15 Dann wird der HERR die Meereszunge Ägyptens austrocknen und seine Hand gegen den Strom schwingen mit gewaltigem Sturm

Weltgericht und Gottes Königsherrschaft auf dem Zion
1 Siehe, der HERR verheert und verwüstet die Erde; er verändert ihr Gesicht und zerstreut ihre Bewohner

3 Verheert wird die Erde, verheert, geplündert wird sie, geplündert, denn der HERR hat dieses Wort gesprochen.

4 Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt verkümmert, sie verwelkt; es verkümmern die Hohen des Volkes im Lande.
5 Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, das Gesetz verletzt, den ewigen Bund gebrochen.
6 Darum hat ein Fluch die Erde gefressen, und die auf ihr wohnen, mussten es büßen. Die Bewohner der Erde nahmen ab, von Menschen bleibt nur ein geringer Rest.

21 An jenem Tag fordert der HERR Rechenschaft in der Höhe vom Heer in der Höhe und auf dem Erdboden von den Königen des Erdbodens.
[1] 22 Sie werden gefesselt in einer Grube zusammengetrieben, eingeschlossen in einem Kerker/ und nach vielen Tagen zur Rechenschaft gezogen.


Jeremia : 16

Begründung und Ankündigung des Gerichts
10 Wenn du nun diesem Volk das alles verkündest und man dich fragt: Warum droht der HERR uns all dieses schwere Unheil an? Worin besteht unsre Schuld und worin unsere Sünde, die wir gegen den HERRN, unsern Gott, begangen haben?, 11 so antworte ihnen: Weil eure Väter mich verlassen haben - Spruch des HERRN - und anderen Göttern nachliefen, ihnen dienten und sich vor ihnen niederwarfen. Mich aber haben sie verlassen und meine Weisung nicht bewahrt.

16 Siehe, ich sende viele Fischer - Spruch des HERRN - , die sollen sie fischen und danach sende ich viele Jäger, die sollen sie erjagen auf jedem Berg und auf jedem Hügel und in den Felsenklüften
19 HERR, meine Kraft und meine Burg, meine Zuflucht am Tag der Not! Zu dir kommen Völker von den Enden der Erde und sagen: Nur Trug erbten unsre Väter, Wahngebilde, die nichts nützen. 20 Kann ein Mensch sich denn Götter machen? -
Doch Götter sind es dann nicht! 21 Darum siehe, ich bringe sie zur Erkenntnis; diesmal bringe ich sie zur Erkenntnis meiner Macht und meiner Stärke und sie werden erkennen, dass mein Name HERR ist.

27 Sag zu ihnen: So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Trinkt, berauscht euch und speit, stürzt hin und steht nicht mehr auf vor dem Schwert, das ich unter euch schicke! 28 Weigern sie sich aber, den Becher aus deiner Hand anzunehmen und zu trinken, dann sag zu ihnen: So spricht der HERR der Heerscharen: Ihr werdet trinken!

29 Denn siehe, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil und da solltet ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde - Spruch des HERRN der Heerscharen.
30 Du aber sollst ihnen alle diese Worte prophezeien und zu ihnen sagen: Der HERR brüllt von der Höhe herab, aus seiner heiligen Wohnung lässt er seine Stimme erschallen. Laut brüllt er über seine Flur und stimmt wie die Keltertreter ein Jauchzen an über alle Bewohner der Erde. 31 Der Schall dringt bis ans Ende der Erde, denn der HERR hat einen Rechtsstreit mit den Völkern; er hält Gericht über alles Fleisch.

Die Schuldigen liefert er dem Schwert aus - Spruch des HERRN. 32 So spricht der HERR der Heerscharen: Siehe, Unheil geht aus von Volk zu Volk, ein gewaltiger Sturm bricht los von den Grenzen der Erde
33 Und die vom HERRN Erschlagenen werden daliegen an jenem Tag von einem Ende der Erde bis zum andern

34 Klagt, ihr Hirten, und schreit; wälzt euch im Staub, ihr Herren der Herde! Denn die Zeit ist gekommen, dass ihr geschlachtet werdet; ich zerschmettere euch, dass ihr berstet wie ein Prunkgefäß.
[2] 35 Es gibt keine Flucht mehr für die Hirten, kein Entrinnen für die Herren der Herde. 36 Horcht, wie die Hirten aufschreien und die Herren der Herde wehklagen, weil der HERR ihre Weide verwüstet. 37 Die friedlichen Auen sind verwüstet vom glühenden Zorn des HERRN. 38 Er verlässt sein Versteck wie ein Löwe; ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden durch die Glut des gewalttätigen Schwertes und durch die Glut seines Zorns.


7 Wehe! Denn groß ist jener Tag, keiner ist ihm gleich. Eine Notzeit ist es für Jakob, doch wird er daraus gerettet.
8 An jenem Tag wird es geschehen
Fremde sollen dich nicht mehr knechten. [1] 9 Vielmehr werden sie dem HERRN, ihrem Gott, dienen und David, ihrem König, den ich ihnen erstehen lasse.
10 Du aber, fürchte dich nicht, du, mein Knecht Jakob - Spruch des HERRN - , verzage nicht, Israel! Denn ich bin es, der dich aus fernem Land errettet, deine Kinder aus dem Land ihrer Gefangenschaft. Jakob wird heimkehren und Ruhe haben; er wird in Sicherheit leben und niemand wird ihn erschrecken. 11 Denn ich bin mit dir - Spruch des HERRN - , um dich zu retten. Ja, ich bereite allen Völkern, unter die ich dich zerstreut habe, ein Ende. Nur dir mache ich kein Ende. Ich werde dich züchtigen, wie es recht ist; ganz ungestraft werde ich dich nicht lassen.


Anmerkung:
die Hirten sind hier die Geistlichen Würdenträger gemeint, die den Menschen der sogenannten Herde Gottes das Wort Jesus bringen sollten und es aber nicht im Sinne Jesus verwalteten, sondern sie ihre eigenen Dogmen und Anschauungen lehrten, welche deutlich Irrtümer sind und die reine Gotteslehre dadurch verdrängt wird.
Genauso wie die Herrn der Herde, womit die regierenden Gesetzteshüter der Völker gemeint sind
sie haben Kriege übe Kriege angezettelt und so die Herde Jesus dezimiert und sie dem Tod überliefert.



Hesekiel : 7

Der Tag des Herrn und das kommende Ende
1 Das Wort des HERRN erging an mich: 2 Du, Menschensohn: So spricht GOTT, der Herr, zum Ackerboden Israels: Ende! Es kommt das Ende über die vier Ecken der Erde. 3 Jetzt ist das Ende über dir; ich lasse meinen Grimm gegen dich los, ich spreche dir das Urteil, das deinem Wandel entspricht, und bringe über dich alle deine Gräueltaten. 4 Mein Auge zeigt kein Mitleid mit dir und ich übe keine Schonung, sondern deinen Wandel vergelte ich dir und deine Gräueltaten sollen sich in deiner Mitte auswirken. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der HERR bin.

5 So spricht GOTT, der Herr: Unglück! Nie da gewesenes Unglück! Siehe, es kommt. 6 Ein Ende kommt. Es kommt das Ende. Es ist reif für dich. Siehe, es kommt.

6 Ein Ende kommt. Es kommt das Ende. Es ist reif für dich. Siehe, es kommt. 7 Es kommt das Verhängnis zu dir, Bewohner des Landes. Es kommt die Zeit, der Tag ist nahe: Tumult, kein Jauchzen mehr auf den Bergen! 8 Bald gieße ich meinen Zorn über dich aus. Ich vollende meinen Grimm an dir, ich spreche dir das Urteil, das deinem Wandel entspricht, und bringe über dich alle deine Gräueltaten.
9 Mein Auge zeigt kein Mitleid und ich übe keine Schonung, nach deinem Wandel vergelte ich dir. Deine Gräueltaten sollen sich in deiner Mitte auswirken
Dann werdet ihr erkennen, dass ich, der HERR, es bin, der schlägt.
10 Siehe, der Tag! Siehe, er kommt! Das Verhängnis nimmt seinen Lauf
Das Verhängnis nimmt seinen Lauf. Der Rechtsbruch gedeiht, die Anmaßung wächst. 11 Die Gewalttat erhebt sich, wird zu einem Zepter des Bösen. Nichts bleibt von ihnen, nichts von ihrem Reichtum, nichts von ihrem Lärmen, nichts von ihrer Pracht. 12 Die Zeit kommt; der Tag trifft ein.
Und weil ein jeder schuldig ist, wird keiner sein Leben festhalten können.

19 Sie werfen ihr Silber auf die Straße und ihr Gold wird zu Unrat. Ihr Silber und Gold kann sie nicht retten am Tag des Zornes des HERRN.
Sie werden damit ihre Gier nicht sättigen und ihren Bauch nicht füllen; denn das war für sie der Anlass, in Schuld zu fallen.
20 Ihren kostbaren Schmuck haben sie für ihren Hochmut missbraucht und daraus ihre abscheulichen Bilder, ihre Götzen, gemacht

24 Ich führe die schlimmsten Völker herbei, damit sie die Häuser in Besitz nehmen. Ich mache dem Hochmut der Mächtigen ein Ende, ihre Heiligtümer werden entweiht. 25 Angst befällt sie. Sie werden Frieden suchen, doch es wird keinen geben.

26 Unglück kommt über Unglück und Schreckensnachricht folgt auf Schreckensnachricht. Sie suchen vergeblich beim Propheten Visionen, dem Priester geht die Weisung verloren, den Ältesten der Rat. 27 Der König ist voll Trauer, der Fürst in Entsetzen gehüllt, dem Volk des Landes erlahmen die Hände . Ich will sie behandeln, wie es ihrem Wandel entspricht, und will ihnen das Urteil sprechen, das ihren Urteilen entspricht. Dann werden sie erkennen, dass ich der HERR bin.


Daniel : 7 war auch ein Seher

20 Auch über die zehn Hörner an seinem Kopf und über das andere Horn, das emporgewachsen war und vor dem die drei Hörner abgefallen waren, das Horn, das Augen und einen Mund hatte, der anmaßend redete, und das schließlich größer als die anderen zu sein schien. 21 Ich sah dieses Horn gegen die Heiligen kämpfen. Es überwältigte sie, 22 bis der Hochbetagte kam. Da wurde den Heiligen des Höchsten das Gericht übertragen und es kam die Zeit, in der die Heiligen das Königtum erhielten

23 Er antwortete mir: Das vierte Tier bedeutet: Ein viertes Reich wird sich auf der Erde erheben, ganz anders als alle vier anderen Reiche. Es wird die ganze Erde verschlingen, sie zertreten und zermalmen.


24 Die zehn Hörner bedeuten: Aus jenem Reich werden sich zehn Könige erheben; doch nach ihnen erhebt sich ein anderer. Dieser ist ganz anders als die früheren. Er wird drei Könige stürzen, 25 er lästert über den Höchsten und unterdrückt die Heiligen des Höchsten. Die Festzeiten und das Gesetz will er ändern. Ihm werden die Heiligen für eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit ausgeliefert. 26 Dann aber wird man zu Gericht sitzen. Jenem König wird seine Macht genommen, um endgültig ausgetilgt und vernichtet zu werden.
27 Die Herrschaft und Macht und die Herrlichkeit aller Reiche unter dem ganzen Himmel werden dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben. Sein Reich ist ein ewiges Reich und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen.




12vers 1

1 In jener Zeit tritt Michael auf, der große Fürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch zu jener Zeit wird dein Volk gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. 2 Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu.

3 Die Verständigen werden glänzen wie der Glanz der Himmelsfeste und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, wie die Sterne für immer und ewig. 4 Du, Daniel, halte die Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Erkenntnis wird groß sein

Wenn der am Ende ist, der die Macht des heiligen Volkes zerschlägt, dann wird sich das alles vollenden. 8 Ich hörte es, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das letzte von alldem sein? 9 Er erwiderte: Geh, Daniel! Die Worte bleiben verschlossen und versiegelt bis zur Zeit des Endes.
10 Viele werden geläutert, gereinigt und geprüft. Doch die ruchlosen Sünder sündigen weiter. Von den Sündern wird es keiner verstehen; aber die Verständigen verstehen es.
11 Von der Zeit an, in der man das tägliche Opfer abschafft und den unheilvollen Gräuel aufstellt, sind es zwölfhundertneunzig Tage. 12 Wohl dem, der aushält und dreizehnhundertfünfunddreißig Tage erreicht!
Hosea : 4

Anmerkung: zu 1290 Tagen und 1335 das ist ein unterschied von 45 Tagen. Die Zeit zwischen der Kreuzigung und der Himmelfahrt Jesus Christus. Das ist die verkürzte Zeit in welcher der kommende Glaubenskampf sich am Ende abspielt.


Gottes Prozess gegen die Bewohner des Landes
1 Hört das Wort des HERRN, ihr Söhne Israels! Denn der HERR verklagt die Bewohner des Landes: Es gibt keine Treue und keine Liebe und keine Gotteserkenntnis im Land.
2 Nein, Fluch, Lüge, Mord, Diebstahl und Ehebruch machen sich bereit, Bluttat reiht sich an Bluttat. 3 Darum soll das Land verdorren, alle seine Bewohner sollen verwelken, samt den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels; auch die Fische im Meer sollen zugrunde gehen.

6 Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich, sodass du nicht mehr als Priester für mich wirken kannst. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; darum vergesse auch ich deine Söhne. 7 Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre werde ich eintauschen gegen Schande. 8 Sie ernähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen Verbrechen. 9 Darum wird es wie dem Volk so dem Priester ergehen: Ihn suche ich heim für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm. 10 Sie werden essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, doch sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den HERRN verlassen, um sich an Unzucht zu halten.


6 , 1 Auf, lasst uns zum HERRN zurückkehren! Denn er hat gerissen, er wird uns auch heilen; er hat verwundet, er wird uns auch verbinden. 2 Nach zwei Tagen gibt er uns das Leben zurück, am dritten Tag richtet er uns wieder auf und wir leben vor seinem Angesicht.
3 Lasst uns ihn erkennen, ja lasst uns nach der Erkenntnis des HERRN jagen! Er kommt so sicher wie das Morgenrot; er kommt zu uns wie der Regen, wie der Frühjahrsregen, der die Erde tränkt

5 Darum habe ich durch die Propheten zugeschlagen, habe sie durch die Worte meines Mundes umgebracht. Dann wird mein Recht hervorbrechen wie das Licht.
[1] 6 Denn an Liebe habe ich Gefallen, nicht an Schlachtopfern, an Gotteserkenntnis mehr als an Brandopfern.

Gewalt und Verbrechen
7 Sie aber haben wie in Adam den Bund übertreten; dort haben sie mir die Treue gebrochen. 9 Wie Straßenräuber, die jemandem auflauern, ist die Rotte von Priestern. 10 Im Haus Israel habe ich grässliche Dinge gesehen; dort findet man Efraims Unzucht, dort befleckt sich Israel. 11 Auch dir, Juda, steht die Ernte bevor. Wenn ich das Geschick meines Volkes wende, 1 wenn ich Israel heile, dann wird die Schuld Efraims aufgedeckt und die Bosheit Samarias. Denn was sie tun, ist Betrug: Der Dieb bricht in die Häuser ein, draußen plündern die Räuberbanden. 2 Sie aber bedenken nicht, dass ich all ihr böses Tun im Gedächtnis behalte. Jetzt umringen ihre Taten sie, vor meinem Angesicht stehen sie.

Gewaltsame Absetzung von Königen
3 Mit ihrer Bosheit erheitern sie den König, mit ihren Lügen die Regierenden. 4 Sie alle sind Ehebrecher. Sie sind wie ein angeheizter Backofen, dessen Feuer der Bäcker nicht mehr schürt, wenn er den Teig knetet und ihn aufgehen lässt. 5 Am Tag, an dem die Regierenden unseren König mit dem Gift des Weins krank machen, hat dieser den Spöttern die Hand gereicht.
6 Ja, hinterhältig nähern sie sich, mit einem Herzen, das wie ein Backofen glüht: Die ganze Nacht über schläft ihr Zorn, am Morgen aber entbrennt er wie ein loderndes Feuer. 7 Sie alle glühen wie ein Backofen; sie fressen ihre Richter. Alle ihre Könige sind gefallen; doch keiner ist unter ihnen, der zu mir ruft.

Bundesbruch und seine Folgen
1 An deinen Mund das Horn! Wie der Geier über dem Haus des HERRN! Weil sie meinen Bund übertreten haben und meiner Weisung untreu geworden sind. 2 Sie schreien zwar zu mir: Mein Gott! Wir, Israel, kennen dich doch. 3 Aber Israel hat das Gute verworfen. Darum soll der Feind es verfolgen.

4 Sie setzen Könige ein, aber gegen meinen Willen; sie wählen Regierende aus, doch ich erkenne sie nicht an. Sie machen sich Götzen aus ihrem Silber und Gold - damit es vernichtet wird
Joel : 3

Ausgießung des Geistes
1 Danach aber wird Folgendes geschehen: Ich werde meinen Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. 2 Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen. 3 Ich werde wunderbare Zeichen wirken am Himmel und auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchsäulen. 4 Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des HERRN kommt, der große und schreckliche Tag. 5 Und es wird geschehen:

Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird gerettet.

Gericht über die Völker und Heil für Juda
1 Denn seht, in jenen Tagen, in jener Zeit, wenn ich das Geschick Judas und Jerusalems wende, 2 versammle ich alle Völker und führe sie hinab zum Tal Joschafat; dort streite ich im Gericht mit ihnen um Israel, mein Volk und meinen Erbbesitz. Denn sie haben es unter die Völker zerstreut und mein Land aufgeteilt.

12 Die Völker sollen aufbrechen und heraufziehen zum Tal Joschafat. Denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Völker ringsum. 13 Schwingt die Sichel; denn die Ernte ist reif. Kommt, tretet die Kelter; denn sie ist voll, die Tröge fließen über. Denn ihre Bosheit ist groß. 14 Getöse und Getümmel herrscht im Tal der Entscheidung; denn der Tag des HERRN ist nahe im Tal der Entscheidung.
16 Der HERR brüllt vom Zion her, aus Jerusalem lässt er seine Stimme erschallen, sodass Himmel und Erde erbeben. Doch für sein Volk ist der HERR eine Zuflucht, er ist eine Burg für Israels Söhne.
17 Dann werdet ihr erkennen, dass ich der HERR, euer Gott, bin und dass ich auf dem Zion wohne, meinem heiligen Berg.


Joel Kapitel 3

Das Tal Josapat

Man hat über das "Tal Josaphat" schon viel geschrieben und diskutiert. Eine Überlieferung, die keine Stütze im Wort Gottes hat, will es örtlich auf das Tal des Kidron, das Jerusalem vom Ölberg trennt, festlegen. Diese Überlieferung, die heute noch unter den Juden und Mohammedanern Geltung hat, stammt höchstens aus den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung.
Ganz allgemein wird das jüngste Gericht in das Tal Josaphat verlegt, weil das Gericht der lebenden Nationen, wovon doch die Prophezeiung so oft redet, und hier sogar im besonderen, den meisten verborgen ist. Diese Legende ist wohl zurückzuführen auf den Umstand, dass Jerusalem (Kap. 3, 16; Sacharja 14, 1) in Verbindung mit dem Schauplatz des Gerichts steht. Jedoch soll noch kann der Schauplatz selbst örtlich festgelegt werden. Selbst das für "Tal" gebrauchte Wort (hebräisch Emeq) bezeichnet niemals ein enges Tal, wie das Tal zwischen Jerusalem und dem Ölberg z. B. ein enges Tal ist.

In allererster Linie muss daran gedacht werden, dass das Wort Josaphat (= Jahwe richtet) in direkter Beziehung zu unserem Kapitel steht, das vom Gericht Jahwes über die Nationen redet und den Ort, wo dieses stattfindet, als Tal des Gerichtes bezeichnet (oder vielmehr: das Festbeschlossene, vgl. Jes. 10, 42 22. 23). Somit hat dieses Wort eine symbolische Bedeutung.
Andererseits bezweifeln wir nicht, dass es auf die Geschichte des Königs Josaphat in 2. Chronika 20 anspielt; denn man darf nicht vergessen, dass es sich in unserem Kapitel um das Gericht der Nationen handelt, das die Segnung des bußfertigen Überrestes herbeiführen wird. In der Geschichte Josaphats aber haben wir gerade die Geschichte der Befreiung des Überrestes, hervorgerufen durch das Gericht Gottes über dessen Feinde. Der Sieg Josaphats über die große Menge der Nationen, die gegen Jerusalem heraufgezogen war, wurde am Ende der Anhöhe Ziz und des Tales (eingeschlossenes Tal, hebräisch Nachal), das sich gegen die Wüste von Jeruel und von Thekoa öffnet, erfochten (Vers 12. 15. 16).
Josaphat war seinem Gott untreu geworden, indem er sich mit dem gottlosen Ahab, dem damaligen König von Israel, verbündet hatte (2. Chronika 18). In der Bedrängnis durch den Feind schrie er zu Gott, und Er kam ihm zu Hilfe (Kap. 18, 31).
Zum zweiten Mal untreu, hatte er sich mit Joram, Ahabs Sohn und dem König von Edom gegen Moab verbündet; eine Schande für sein Zeugnis als Diener Gottes (2. Könige 3). Die Niederlage Moabs erregte bei diesem stolzen Volk einen heftigen Hass gegen Juda. In Gemeinschaft mit den Kindern Ammon und den Maonitern von Seir (Edom) überfiel Moab das Gebiet Judas, indem er das Tote Meer umging und bei Engedi lagerte. Dies alles — die Folge der Untreue des Königs — zeichnet im kleinen die Geschichte Judas und Jerusalems.
Josaphat erkennt und bekennt seine Untreue



Der Seher Johannes spricht in Bildern von der Endzeit der Völker und Gottes Gericht
Die ganze Offenbarung ist uns gegeben zum Erkennen der Wahrheit vom Anbeginn der Zeit bis zu ihrem Ende.


Erdbeben in Israel spaltet den Ölberg/Tempelberg

Der Ölberg (hebräisch הר הזיתים Har haSetim; arabisch جبل الزيتون Dschabal az-Zaitūn, beides Olivenberg) in Jerusalem ist eine Erhebung nordöstlich und östlich des Tempelbergs und der Jerusalemer Altstadt

Judentum
Nach jüdischem Glauben wird der Messias über den Ölberg nach Jerusalem einziehen und im Kidrontal unterhalb des Hügels das Jüngste Gericht halten, so die Prophezeiung im Buch Sacharja

Islam
Den Glauben, dass das Kidrontal der Ort des endzeitlichen Gerichts sei, teilen die Muslime; nach ihrer Vorstellung wird in der Endzeit ein Seil vom Tempelberg zum Ölberg gespannt, über das die Gerechten hinübergehen werden; entsprechend befinden sich im Tal – auf der Seite des Tempelbergs – auch muslimische Gräber.
Christentum Eine Ölberggruppe stellt figürlich die biblische Szene dar, wie Jesus zusammen mit seinen Jüngern in der Nacht vor seiner Kreuzigung im Garten Gethsemane betet.




Jerusalem am endzeitlichen Tag des Herrn, des universalen Königs


1 Siehe, es kommt ein Tag für den HERRN, da verteilt man in deiner Mitte, was man bei dir erbeutet hat. 2 Da versammle ich alle Völker zum Krieg gegen Jerusalem.
3 Doch dann wird der HERR hinausziehen und gegen diese Völker kämpfen, wie am Tag seines Kämpfens, am Tag der Schlacht. 4 Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich von seiner Mitte her spalten nach Osten und nach Westen zu einem sehr großen Tal. Die eine Hälfte des Berges wird nach Norden weichen und die andere Hälfte nach Süden.
Dann wird der HERR, mein Gott, kommen, alle Heiligen mit dir. [1] 6 An jenem Tag wird es sein, da gibt es kein Licht mehr, sondern Kostbarkeiten erstarren. 7 Dann wird es einen einzigen Tag geben - er ist dem HERRN bekannt, weder Tag noch Nacht; selbst zur Abendzeit wird Licht sein. 8 An jenem Tag wird es sein, da wird aus Jerusalem lebendiges Wasser fließen, eine Hälfte zum Meer im Osten und eine Hälfte zum Meer im Westen; im Sommer und im Winter wird es so sein. 9 Dann wird der HERR König sein über die ganze Erde.
An jenem Tag wird der HERR einzig sein und sein Name einzig

12 Dies aber wird der Schlag sein, mit dem der HERR alle Völker schlägt, die gegen Jerusalem in den Krieg gezogen sind
13 An jenem Tag wird es geschehen, da wird die Verwirrung, bewirkt vom HERRN, groß sein unter ihnen: Sie werden einander packen, einer die Hand des andern, und die Hand des einen wird sich gegen die Hand des andern erheben. 14 Und selbst Juda wird gegen Jerusalem kämpfen. - Dann wird der Reichtum aller Völker ringsum zusammengerafft: Gold und Silber und Gewänder in sehr großer Menge.


Der Name der Herrn ist Jesus Christus JECHAWE der Gott der sich erweist als der, welcher er ist. Ein Gott in aller Vollkommenheit, Weisheit, Liebe und Wahrheit.
Gott und Jesus Christus sind eins, denn die unschaubare Gottheit hatte sich in Jesus Christus manifestiert und so ist sie Mensch geworden, wie Jesus dadurch Gott geworden ist.

Erlösung finden wir nur durch ihn. Bitten und beten wir zu Jesus Christus, so beten wir zum wahren Schöpfergott.