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Ich bin der ich bin - als der ich mich erweisen werde.
von roswitha frojd   Fri, 23 Jul 21 um 7:47 CEST

Im Namen Jesus Christus


Ich bin der ich bin - als der ich mich erweisen werde.
Je-ch-aw-e ist mein Name

die Bedeutung dieses Namens ist :
Vollkommen in der Weisheit Liebe und Wahrheit


Apostelgeschichte 10

34 Da begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, 35 sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist. 36 Er hat das Wort den Israeliten gesandt, indem er den Frieden verkündete durch Jesus Christus: Dieser ist der Herr aller.

43 Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen die Vergebung der Sünden empfängt.




1053 Gott der Liebe .... Nicht Gott der Rache und des Zornes ....
Vermesset euch nicht, den Namen des Herrn im Munde zu führen, ohne Ihn im Herzen zu haben und mit der Allgewalt Dessen und Seinem Zorn die Menschen zu schrecken, denen ihr das Evangelium künden wollt. Es kann die Menschheit nur auf dem Weg der Liebe des Herzens dazu bewogen werden, das Evangelium anzunehmen und im rechten Glauben zu stehen, denn nur ein Gott der Liebe kann diese Gebote geben, welche die Liebe allem Denken und Handeln voransetzen .... und nur ein Gott der Liebe kann Sich den Menschen barmherzig zuwenden und sie vor der Gefahr eines Absturzes in den Abgrund bewahren .... und nur ein Gott der Liebe hat das Erlösungswerk auf Sich genommen .... nur ein Gott der Liebe ließ das Schöpfungswerk entstehen, um allen Wesen aus Ihm zu helfen und sie dereinst zu führen in das Reich voll Kraft und Herrlichkeit.

Und so ihr dieses Gottes Erwähnung tut, dann müsset ihr dies tun mit der größten Liebe im Herzen, ihr müsset euch gleichfalls in tiefster Liebe den Mitmenschen zuneigen und ihnen von Gottes Liebe und Barmherzigkeit predigen .... Ihr dürfet nimmer die Schwächen und Fehler der Menschheit gleicherweise der höchsten Wesenheit unterschieben, ihr dürfet euch nicht solcher Mittel bedienen, um den Sinn der Menschen gefügig zu machen, und ihnen dadurch ein falsches Bild entrollen, denn es verwirrt dies nur den Begriff der ewigen Gottheit.

Und so ihr nun euch für das Wort des Herrn einsetzen sollt, müsset ihr nur immer Liebe walten lassen, euch in Sanftmut und Friedfertigkeit des Nächsten annehmen, ihn liebevoll belehren, ihm Gutes erweisen und so die Kraft der Liebe auf den Mitmenschen wirken lassen, und diese wird sein Herz berühren, sie wird Gegenliebe erwecken und wird sonach das Göttliche im Menschen entzünden .... Und nur so nähert sich der Mensch der ewigen Gottheit .... Die in Sich pure Liebe ist.
Doch stellet ihr Gott als strafenden Richter, als Gott der Rache und des Zornes hin, so kann nur Furcht die Menschen dazu bewegen, ihren Pflichten nachzukommen, und es entbehret ihr Handeln der Liebe ....

Lernet es begreifen, daß nur die Liebe euch erlöset .... gebt den Mitmenschen mit vollen Herzen und Händen, tut ihnen unentwegt Gutes, segnet sie, so sie euch fluchen, und machet, daß die Welt des Hasses sich zur Liebe wandelt .... Dann lebet ihr im Willen Gottes, und das Reich Gottes ist zu euch herabgekommen.
Und die das Evangelium predigen, sollen sich befleißigen, friedfertigen und sanftmütigen Herzens zu sein, denn von ihnen soll das Licht ausgehen, das kein Schatten trüben soll, und so dürfen sie nicht der Welt ein Schauspiel geben und zornig und aufbrausend sein ....

Denn es schwächt dies den Liebewillen des Mitmenschen, es will der Mensch in aller Liebe zur Liebe erzogen und bewogen werden, und darum sollet ihr Sanftmut und Geduld üben, ihr sollt euch stets und ständig die himmlische Geduld des Herrn auf Erden vor Augen führen, und ihr sollt dessen eingedenk sein, daß die Liebe und Geduld des himmlischen Vaters auch heut noch Seinen Geschöpfen gilt und nur die Liebe alles Leid über die Menschen kommen läßt, auf daß sie zu Ihm zurückfinden .... Und so sollet ihr immer nur von der unendlichen Liebe predigen und selbst in der Liebe tätig sein .... und ihr werdet Gott dem Herrn Seelen zuführen in großer Zahl .... Amen

1908 Gotterkenntnis .... Dienen .... Liebe ....
Die Gotterkenntnis kann nur im dienenden Verhältnis gefunden werden, denn das Dienenwollen bedingt Liebe, die Liebe aber ist der Schlüssel zum Erkennen der ewigen Gottheit. Wer herrschen will, wird schwerlich Gott erkennen, denn die Liebe mangelt ihm, ansonsten er nicht zu herrschen begehrte. So die Menschen wie Brüder einander dienen, schließt dies ein Herrschen aus. Es wird einer dem anderen Liebe erweisen, und diesen wird Sich Gott zu erkennen geben; Er wird mitten unter ihnen sein, denn wo die Liebe ist, dort ist Gott Selbst.

Das dienende Verhältnis, so es nicht zwangsweise hergestellt ist, wird darum größten Segen nach sich ziehen, denn es sichert den Zusammenschluß mit Gott .... In Liebe dienen setzt immer die Freiheit des Willens voraus; es wird der Mensch aus eigenem Antrieb dem Mitmenschen etwas erweisen, wodurch er ihm beisteht, sein Leid tragen hilft oder ihm solches fernhält. Und dieses Dienen in Liebe trägt ihm die Gotterkenntnis ein .... Gott erkennen aber heißt Weisheit von Ihm empfangen ....

Gott erkennen heißt, unterrichtet zu werden über Gottes Wirken, Seine Macht und Seine Herrlichkeit .... Gott erkennen heißt wissen um Seine unendliche Liebe, Güte und Barmherzigkeit, und wer also dienet, den wird Gott in das Wissen einführen. Er wird dem Menschen geben, so, wie er seinen Mitmenschen gibt, denn ein Dienen in Liebe ist ein Geben ....
Wer irdisches oder geistiges Gut dem Mitmenschen übermittelt, der dienet ihm in Liebe, denn er sucht den darbenden Zustand dessen zu heben und ihm zu helfen in irdischer oder geistiger Not. Es erbarmet sich also der Mensch seines leidenden oder darbenden Mitmenschen, weil in ihm die Liebe tätig wird. Und so erbarmet Sich auch Gott des Menschen und wendet ihm wieder die gleiche Liebe zu. Und so dringt er nun ein in alle Tiefen der Weisheit, denn die göttliche Liebe Selbst nähert Sich dem Menschen und durchströmt ihn mit Ihrer Liebeglut ....

Die Ausstrahlung Gottes aber ist Seine Kraft, Sein Geist .... Dieser teilet sich dem Menschen mit, und also muß er wissend werden. Er muß Weisheit empfangen, weil die ewige Weisheit Sich ihm verbindet; er muß Kraft empfangen, weil die Kraft aus Gott in den Menschen überfließt, und er muß selbst zur Liebe werden, weil fortgesetzt die göttliche Liebe ihm zuströmt, solange er selbst in Liebe dient, also Liebe austeilt, und Gott Selbst ja in jedem Werk der Liebe gegenwärtig ist. Und wer sich daher innig mit Gott verbindet, muß Ihn immer mehr erkennen, er muß immer tiefer in das Wesen der ewigen Gottheit eindringen. Und so wird zur tiefsten Gotterkenntnis gelangen, wer dienend sich auf Erden betätigt, denn sein Wesen wird Liebe sein .... Amen


1920 Liebe und Weisheit Gottes bestimmend ....

Die Weisheit und die Liebe Gottes bestimmen den göttlichen Willen, und daher wird alles, was den göttlichen Willen verrät, auch die Liebe und Weisheit Gottes bezeugen. Niemals kann eine Willensäußerung Gottes der göttlichen Liebe entgegengerichtet sein, und niemals kann sie etwas Unvollkommenes zuwege bringen, was die göttliche Weisheit in Frage stellen könnte.

So nun aber die Weisheit und die Liebe Gottes bestimmend sind, dürften die Menschen sich keinerlei Sorge machen, was auch das Leben ihnen bringen mag. Denn Gott weiß um alles, Er liebt Seine Geschöpfe innig und wird diese stets so bedenken, wie der Seelenzustand es benötigt. Denn Seine Weisheit übersieht alles, Er weiß um das Vergangene, so wie Er das Kommende weiß, und immer wird Er es so fügen, daß die Menschen zu Ihm finden können, wenn sie nur wollen.

So sich die Menschen das stets vor Augen halten, daß jegliches Geschehen in der göttlichen Liebe und Weisheit begründet ist, würde kein Klagelaut über ihre Lippen kommen, denn sie könnten sich dann auch nicht sorgen. Jede Sorge aber ist ein Zweifel an der Liebe und Güte Gottes und auch ein Zweifel an Seiner Allmacht und Weisheit .... Jede Sorge ist mangelnder Glaube .... Gott aber will als das weiseste, mächtigste und liebevollste Wesen anerkannt werden und fordert daher den Glauben an Sich Selbst.
Wer glaubt, der stellt bedingungslos sein Leben der ewigen Gottheit anheim, und Diese lohnet dem Menschen seinen Glauben. Was die göttliche Liebe und Weisheit tut, wird niemals zum Schaden des Menschen sich auswirken, sofern alles ergeben aus der Hand des Vaters entgegengenommen wird. Es muß der Mensch felsenfest überzeugt sein, daß das göttlichste und liebevollste Wesen Sich seiner annimmt und daß der Mensch darum schon in guter Hut ist, weil Gott ja nicht anders kann als Seinen Geschöpfen Liebes erweisen. Es kann nur die Liebe von seiten des Menschen nicht recht erkannt werden. Niemals aber soll er daran zweifeln, daß selbst Leid und Trübsal zur Höherentwicklung führen, und er soll es daher still und ergeben tragen, denn was Gott sendet, ist von Seiner Liebe und Weisheit schon bedacht worden seit Ewigkeit .... Amen


4729 Gott - Wahrheit - Liebe sind eins .... Wahrheit ....

Und ob ihr euch auch sträubet, die Wahrheit anzunehmen, sie muß euer ganzes Wesen erfüllen, wollet ihr im geistigen Reich zur Anschauung Gottes gelangen. Denn die Wahrheit ist die Begleiterin der Liebe, und da ihr ohne Liebe nicht selig werden könnet, könnet ihr auch nicht ohne Wahrheit sein. Doch die Wahrheit kann euch dargeboten werden, auch wenn ihr euch noch nicht zur Liebe gewandelt habt.

Die Wahrheit kann euch veranlassen zum Wirken in Liebe, sowie ihr euch der Wahrheit verstandesmäßig nicht verschließet und dann das Herz anreget zur Teilnahme daran. Dann wird die Wahrheit unweigerlich die Liebe zur Folge haben, weil eines ohne das andere nicht sein kann.
Ohne die Liebe ist die Wahrheit nur Verstandeswissen, durch die Liebe aber ist auch das Herz an der Wahrheit beteiligt, und dann durchdringt die Wahrheit das ganze Wesen des Menschen. Zumeist wohl lehnet der lieblose Mensch auch die Wahrheit ab, weil sie ihm nicht zusagt, doch immer wieder wird sie ihm nahegebracht, solange der Mensch noch wandlungsfähig, also nicht ein vollendeter Teufel ist .... Sowie nun das Lebensschicksal auf sein Herz eingewirkt hat, sowie dieses weicher und nachgiebiger geworden ist und auch liebewillig gegen die Mitmenschen, wird er sich auch der ihm vermittelten Wahrheit nicht mehr verschließen, er wird fähig werden, das Rechte zu erkennen und zu tun, also reifen an seiner Seele, was immer zunehmende Liebe und zunehmende Erkenntnis bedeutet.

Wer aber durch die Liebe im Wahrheitsverlangen steht, der kann felsenfest davon überzeugt sein, daß Gott sie ihm zuführt, weil Er Sich Selbst einem liebenden Menschen nähert und also auch nur die Wahrheit neben Ihm bestehen kann. Die Seele des Menschen lehnt dann mit Sicherheit ab, was nicht von dem Urheber der Wahrheit, Der ihr durch die Liebe gegenwärtig ist, stammt; während sie begierig annimmt, was der Wahrheit entspricht, weil sie in ihr auch Gott Selbst erkennt.
Gott, die Liebe und die Wahrheit sind eins .... Die Liebe zu Gott und zum Nächsten hat unfehlbar auch die Zuführung der Wahrheit zur Folge, und die Erkenntnisfähigkeit geht dem Menschen zugleich mit der Wahrheit zu.

Darum ist aber auch der liebende Mensch sicher, in der Wahrheit zu stehen, er ist voller Überzeugung und kann daher auch dafür eintreten, und er wird unbewußt oder bewußt Licht verbreiten, weil er selbst Licht empfängt und es auch wieder ausstrahlen kann auf seine Mitmenschen. Denn das Licht kann sein Leuchten nicht verbergen, und der wissende Mensch fühlt sich innerlich gedrängt, sein Wissen weiterzugeben, denn ihn treibt die Liebe, das, was ihn selbst beglückt, auch den Mitmenschen zu geben, weil er weiß, daß nur die Wahrheit zu Gott führt, von Dem sie ihren Ausgang nimmt .... Amen