Biographisches Evangelium des Herrn von der Zeit an, da Joseph Mariam zu sich nahm
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2. März 1844 |
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 arauf kam der Maronius Pilla mit den drei Priestern zum Joseph und dankte ihm für alle die Wunderwohltaten.
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Und der Joseph ermahnte ihn, zu schweigen von allem dem, was er hier gesehen hatte;
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Und der Maronius gelobte solches mit den drei Priestern auf das feierlichste.
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Darauf kam die Tullia, fiel vor der Maria nieder und zerfloß in Tränen des Dankes.
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Maria aber beugte sich samt dem Kindlein nieder, erhob die Tullia und sprach zu ihr:
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,,Sei mir gesegnet im Namen Dessen, der auf meinen Armen ruht! - Sei stets dankbar in deinem Herzen eingedenk dieses Kindes, so wirst du in Ihm dein Heil finden!
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Deiner Zunge aber lege eine Fessel an und verrate uns gegen niemanden!
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Denn wann es an der Zeit sein wird, da wird der Herr schon Selbst Sich vor der Welt offenbaren!"
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Darauf entließ Maria die noch schluchzende Tullia.
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Joseph aber sprach zum Cyrenius: ,,Freund! Siehe, viele aus deinem Gefolge waren Zeuge von so manchen Wundertaten; diesen gebiete du ihres Heiles willen, daß auch sie schweigen möchten von allem dem!
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Denn jeden Verräter dieser rein göttlichen Sache wird der Tod treffen, wenn er nicht schweigen will!"
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Der Cyrenius gelobte solches dem Joseph und versicherte ihm, daß da nie jemand auch nur eine Silbe erfahren solle.
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Joseph aber belobte den Cyrenius und erinnerte ihn schließlich an die verheißenen acht Kinder, die da in fünf Mädchen und drei Knaben bestünden.
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Und der Cyrenius sprach: ,,O Freund, das wird wohl mein erstes Geschäft sein!
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Aber nun nur eine Frage noch: Siehe, ich werde in diesem Jahre noch wegen der Tullia nach Rom müssen!
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Mein Bruder Augustus Caesar, da er schon einiges von mir, wie du es weißt, erfahren hat, wird mich sicher um mehreres fragen.
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Was werde ich ihm sagen? Inwieweit darf ich diesen edlen Menschen in dies Geheimnis einweihen?"
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Und der Joseph sprach: ,,Du kannst Ihm, aber nur unter vier Augen, so manches .
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Aber erinnere ihn, daß er, so er schweigt, in seiner Kaiserwürde ungestört verbleiben wird, also auch seine Nachkommen!
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so er aber auch nur eine Silbe irgendwo wird fallenlassen, da wird ihn Gott sogleich strafen!
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Und wird er sich aber auflehnen gegen den Allmächtigen, da wird er mit ganz Rom im Augenblicke untergehen!"
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Der Cyrenius dankte inbrünstigst dem Joseph für diese ; und Joseph segnete ihn und begab sich dann mit all den Seinen nach der Villa.
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