!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

DIE HAUSHALTUNG GOTTES
BAND 3

Die ersten Hochkulturen. Entartung und Untergang in der Sintflut


Inhaltsverzeichnis


1. Purista als Ratgeberin des Herrn. Des Menschen Bitte als andächtiger Rat vom Herrn gewünscht. Des Vaters Gnade und Liebe zu Seinen Kindern
2. Der Herr mit Purista, Ghemela, Pura und Naeme in der Hütte der Purista. Die Fragen und Vermutungen der außenstehenden Neugierigen. Henochs tief geistige aufklärende Rede an die Zweifler und Krittler
3. Die verblüfften Männer. Das Geschwätz der neugierigen Weiber. Die gute Ansicht der Schwester der Aora
4. Der bekümmerten Mira Gespräch mit Henoch
5. Miras Eintritt in die Hütte und ihre Prüfung, Läuterung und Aufnahme durch den Herrn
6. Miras Liebessterben und Wiederbelebung durch den Herrn. Der Liebesfeuersturm und des Herrn plötzliches Verschwinden. Die Wiederkehr des Herrn und die Anrichtung des Mahles
7. Miras erfolglose barsche Einladung der Väter zum Mahle in der Hütte. Des Herrn Mahnung zur Demut. Die nochmalige Einladung der Väter durch Mira und ihr Erfolg
8. Das Mahl in der Hütte der Purista. Des Herrn Rede über Seinen Liebesbund mit den Kindern der Erde und die sichtbare Gemeinschaft zwischen Himmel und Erde
9. Das Sichtbarwerden der Geister Ahbel, Sehel und Zuriel. Seth und Sehel, Adam und Ahbel im Gespräch
10. Ghemelas Fragen über das Diesseits- und das Jenseitsleben. Die Antwort des Geistes Zuriel
11. Ghemelas überschwenglicher Dank und des Herrn Rede über den hohen Wert der Liebe. Eine Verheißung an die Ghemela und an die Pura als zukünftige Maria. Puras Entrückung
12. Adams Entschuldigung und einfältige Bitte an den Herrn um Zurücknahme des Verweises und der Gerichtsdrohung. Des Herrn denkwürdige Antwort
13. Adams Bitte um Vergebung. Des Herrn bedeutsame Rede über den Menschen als blinden Schöpfer seines Gerichts und Schlußstein der Schöpfung
14. Uranions Frage an den Herrn, ob Er von den Menschen beleidigt werden könne. Des Herrn bejahende Antwort
15. Die Berufung der Satana in Drachengestalt durch den Herrn im Beisein Kisehels, Henochs und Lamechs. Die freche Rede des Drachen und seine Vorhersage der Kreuzigung des Herrn
16. Kisehels Racheeifer und Beruhigung durch den Herrn. Des Herrn Frage an Satana und die Verweigerung der Antwort durch Satana. Die Züchtigung und Demütigung des grimmwütigen Drachen durch Kisehel
17. Satans Geständnis seiner Lügen und Bekenntnis der Bosheit seines Starrsinnes
18. Die Lüge von der ewigen Züchtigung der Satana. Die weibliche Schönheit der Urgestalt Satans. Des Herrn Kreuzestod und Satans Freiheitsfrist
19. Kisehels Besorgnis wegen Satanas Macht und des Herrn beruhigende Worte. Die gebrochene Macht Satanas
20. Satanas an den Herrn gerichtete Bitte um Wiederverleihung eines Herzens, um Gott lieben zu können
21. Des Herrn Antwort und Hinweis auf seine Bemühungen um die Bekehrung und Gewinnung Satanas
22. Satanas eigenliebige und freche Anklage gegen den Herrn. Des Herrn Traurigkeit ob des Starrsinns und Ungehorsams Satanas
23. Satanas Wunsch, in einen Mann umgewandelt zu werden, und seine Erfüllung. Die Unverbesserlichkeit Satanas. Das reine Sonnenweib. Satan verschwindet
24. Das innere verwandte Wesen Satanas, Adams, Evas und Kahins und Satanas Teilung und Schwächung
25. Lamechs Frage: Wie ist es möglich, daß Satana als ein aus Gott geschaffenes Wesen so böse ist? Des Herrn Antwort im Gleichnis
26. Kisehels törichte Gedanken über die Begattung der Satana durch Gott. Des Herrn lichtvolle Aufklärung über das Wesen und den Zweck der Satana
27. Die gottgewollte Beschränktheit der menschlichen Erkenntnis. Des Herrn Eröffnung über das Männliche und das Weibliche in Gott und Mensch. Die Erschaffung Luzifers
28. Die reine Liebe und die Liebestat als vornehmstes Gebot. Die Gefahr der Städte und der Weiber der Tiefe
29. Muthaels Frage wegen der Widersprüche im Wesen des Weibes. Des Herrn Eröffnung über des Mannes und des Weibes Wesen
30. Die durch des Herrn Antwort befremdeten Väter. Des Herrn weitere Enthüllungen über das polarische Wesen von Mann und Weib
31. Kenans Verlangen nach mehr Licht über sein Gesicht von den zehn Säulen. Des Herrn weiser Rat. Des Herrn plötzliches Verschwinden
32. Satans listiger Plan, die Menschen durch Weibesschönheit zu verführen. Die Stimme von oben. Die Gesandtschaft des Horadal bei Adam und Henoch
33. Henochs Eröffnung an Hored, Lamech, Naeme, Ada und Zilla, Jubal und Jabal. Der Aufbruch nach Hanoch unter der Führung Henochs
34. Die Ankunft Henochs und seiner Begleiter vor Hanoch. Lamechs Bewunderung der Menschenwerke in Hanoch und Henochs weiser Rat
35. Henochs Zusammentreffen mit König Lamech. Die Gefahr der Menschenehrung
36. Lamech läuft den Seinen entgegen, Henoch folgt ihm. Der dreifach prophetische Sinn dieser Handlung Henochs. Echte Prophetie und die Freiheit des Menschen
37. König Lamechs Freudesturm und überschwengliches Dankgebet. Henochs Warnung vor übereilten Gelöbnissen
38. König Lamechs und der Seinen Wiedersehensfreude und große Dankbarkeit dem Herrn gegenüber. Henochs Gespräch mit Lamech von der Höhe über das vorbildliche Herzensopfer König Lamechs und seiner Familie
39. Der Einzug in Hanoch. Die vorübergehende Zulassung der Verehrung der heiligen Gedenkstätten in Hanoch. Der Empfang im Palaste Lamechs
40. Der Empfang der Gäste durch den Hofstaat im Thronsaale. Vorbereitungen zum Festmahl. König Lamechs Verordnung zum Umschmieden aller Waffen in nützliche Gerätschaften. Die Liebe als heilige Urwaffe des Herrn. Verheißung an König Lamech
41. Henochs Gespräch mit Lamech von der Höhe über die gute Ordnung und über die böse menschliche Rangordnung
42. Die Aufstellung des zweiten Tisches im Thronsaale. Das Festmahl. Die Tischrede des Unbekannten am zweiten Tische
43. König Lamechs Staunen ob der Worte des unbekannten Gastes. Die Rede des Unbekannten über die zweifache Nahrung des zweifachen Menschen
44. Die natürliche, seelische und geistige Sättigung. Die Langeweile als der Hunger der Seele, und die Wißbegierde als der Hunger des Geistes
45. Die Frage der hartverständigen Kritiker über die Kraft des Wortes und des weisen Redners Worte über das innere lebendige Herzenswort
46. Des weisen Hauptredners Rede über die innere Geistsprache und die äußere Mundsprache
47. Der genötigte, unfreie Glaube und der freie, durch die Liebe zu Gott lebendig gewordene Glaube
48. Die Demütigung des unaufrichtigen, gafflustigen Kritikers. Die Tauglichkeit des Mundwortes zur Lüge
49. König Lamech und Henoch im Zwiegespräch über den weisen Redner und die Bergtempelweihe. Die innere Entsprechung des Tempels. König Lamech lädt den weisen Mann ein zur Tempelweihe
50. Die Rede des Weisen über den Zweck der Tempelweihe. Die Einladung des ganzen Volkes
51. Henochs Zwiegespräch mit König Lamech über die Wahrheit. Vom Gehorsam und der Ordnung des Herzens. Der Volkszug nach dem Bergtempel
52. Das Volksgedränge auf dem Berge. Lamechs Verlegenheit ob des nahe bevorstehenden Sonnenunterganges. Des weisen Mannes Rat und Rede über die wahre Tempelweihe
53. Die lebendige Weihe des Tempels durch König Lamechs brennende Liebe zu seinen Brüdern und Schwestern. Das strahlende Herz über dem Tempel
54. König Lamechs demütiges Selbstbekenntnis und seine Scheu, den Tempel zu betreten. Des Weisen Rede über das Wort des Herrn und über den göttlichen Geist des Menschen. Der Eintritt in den geweihten Tempel
55. Die symbolische Bedeutung der Erscheinungen bei der Tempelweihe. Die Gottwohlgefälligkeit der Armut. Lamechs große Ahnung
56. Lamechs irrtümliche Auffassung vom Herzen über dem Tempel und seine Belehrung durch den Herrn. Wie und wo man Gott suchen soll
57. Lamech erkennt seine Torheit, und den Herrn im weisen Redner. Des Herrn Rede über das Wesen des Geistes Gottes im Menschen
58. Warum der Herr Sich als Mensch nur wenigen offenbart. Lamechs vergebliche Bemühungen um die Aufrichtung des am Boden liegenden Volkes. Des vereinsamten Lamech Traurigkeit
59. Des einsamen Lamech Betrachtungen im Morgengrauen, seine Traurigkeit und sein Irrewerden an Gott
60. König Lamechs schreckliches Gesicht und Erwachen aus seinem Traumzustand. Die Aufklärung durch Lamech von der Höhe
61. König Lamech mit Lamech von der Höhe im Tempel vom Herrn liebevoll empfangen. Die Erklärung des von König Lamech im Schlafe Erlebten. Die Haus- und Rangordnung des himmlischen Vaters
62. Die polarische innere Bauordnung der Erde und aller organischer Körper als Gleichnis für die vom Herrn gewählte Sitzordnung
63. Von der Vielweiberei. Die göttliche Ehe- und Zeugungsordnung
64. Von dem Verlangen des Mannes nach dem Besitze vieler schöner Weiber. Die Ausreifung der Gefühlskräfte des Menschen in der Liebe zum Herrn
65. Das Gleichnis vom Tautröpfchen. Vom Entwicklungsverlauf der Seele
66. Lamechs Staunen über die Weisheit des Herrn. Die Gnade der Demütigung der menschlichen Weisheit
67. Der Ursprung und das Wesen des Bösen
68. Lamechs Verstummen vor der Heiligkeit Gottes. Die Grenzen der Allmacht Gottes. Die Überbrückung der Kluft zwischen Gott und Mensch durch das Gnadenverhältnis von Vater und Kind
69. Das Leben des Geschöpfes als Teil des Lebens Gottes. Der Mensch als fixierter Gedanke Gottes. Die geheimnisvolle Frage der menschlichen Freiheit
70. Lamechs Verlegenheit ob der für ihn unlösbaren Frage und das Bekenntnis seiner Torheit. Die Demut als die wahre Weisheit
71. Lamechs geistiges Schauen der Gedankenschöpfungen in seinem Innern und deren Entsprechung mit dem Ursprung der Menschen in Gott
72. Die Schmerzfähigkeit des Leibes. Der Schmerz als Wohltäter und Schutzwächter des Lebens. Wie man ohne Schmerz leben kann
73. Zuriels Beweis für die Schmerzempfindlichkeit des Geistes
74. Vom Wesen des Lebens. Der Grund der Schmerzfähigkeit und der Beseligung
75. Henochs Rede über das Leben des Geistes als notwendiger Kampf der polaren Kräfte
76. Die Dreiseitigkeit jedes Verhältnisses im Leben, beruhend im Natürlich-Menschlichen, Geistig-Menschlichen und Göttlich-Menschlichen. Die Unerforschlichkeit der letzten Geheimnisse
77. König Lamechs Weihe zum Oberpriester des Bergtempels. Des Herrn trostvolle Verheißung Seiner steten Gegenwart im Tempel
78. Lamechs Rede an das um den Tempel versammelte Volk. Über die sichtbaren Besuche Gottes
79. Die Einsetzung des Henoch und der beiden Lameche zu Grundleitern alles Volkes
80. Die Verklärung des Herrn vor dem Volke und dessen Ehrfurchtsschrecken. Die väterlichen Worte des Herrn an das Ihn erkannt habende Volk. Der Herr verschwand vor ihren Augen
81. Das Denkmal der sieben weißen Steine im Tempel. Vom Ursprung des Steins der Weisen. Der Zug zurück in die Stadt
82. Die Aussendung der Boten. Die göttliche Musterordnung des Staates und der Stadt Hanoch. Henochs und König Lamechs Aufbruch auf die Höhe
83. Das Flammenmeer in der Höhle auf dem Bergwege zur Höhe
84. Henoch vernichtet die Drachenhöhle und beruhigt seine Gefährten
85. Satans Auftreten in schrecklicher Gestalt. Henochs Aufforderung an Satan, seine arge Grundabsicht kundzugeben
86. Die listige Verkehrung der Verheißungen des Herrn durch den großmäuligen Satan
87. Henochs kraftvolle Antwort an Satan und Satans Verbannung in den Mittelpunkt der Erde
88. Lamechs Frage: ,,Wie kann ein Geist durch die Materie gefangengehalten werden?" Henochs Antwort
89. Die Ankunft der Wanderer auf der Vollhöhe und ihre Begrüßung durch Adam
90. Das Mahl bei Adam. König Lamechs an Adam gerichtete demuts- und ehrfurchtsvolle Rede. Adams gute Antwort
91. Adams Erzählung von der Werbung Muthaels um Purista. Henochs gute Antwort
92. Der Gang auf die Vollhöhe. Die herrliche Aussicht. König Lamech preist den Herrn ob der geschauten Herrlichkeiten der Erde
93. Die Heimkehr vom Berge. Das gesegnete Mahl in Adams Hütte. Die Besprechung Adams mit Henoch wegen der Feier des Sabbats
94. Der Besuch der Adamsgrotte. Lamechs Verwunderung und Preis der Liebe des Herrn
95. Henochs weise Lebenserfahrungen betreffs der Fleisches- und Weltliebe der Menschen
96. Der Zug zur Hütte der Purista. Der Empfang der Gäste durch Purista. Die Bewunderung der Schönheit der Purista durch Lamech
97. In der Hütte des Herrn. Puristas Klage über Muthaels verliebte Nachstellungen. Henochs, des Herzenskenners, weise Antwort
98. Die Heilung des gemütskranken, verliebten Muthael durch Henoch
99. Adams Verwunderung über die innere Wandlung des Muthael. Purista in Verlegenheit, Muthaels Rede von der Eitelkeit aller Neigungen. Puristas Reue und Bitte um Vergebung
100. Die weise und männlich-edle Rede Muthaels an Purista
101. Muthaels Geringschätzung der Gäste aus der Tiefe und seine spitze, an König Lamech gerichtete Frage. Lamechs Erwiderung
102. Der beschämte Muthael, von Henoch am Fortgehen gehindert. Henochs Rede über das Wesen der Weiber
103. Muthael im Gespräch mit Lamech. Lamechs weise Rede über das wahre Wesen der Beleidigung. Muthael, mit Lamech versöhnt, bittet diesen um Rat
104. Lamechs abschlägiger Bescheid und guter Rat, sich an den Herrn zu wenden. Vom Unterschied zwischen Gotteswort und Menschenwort
105. Muthaels Harren auf des Herrn Won, Selbstgespräch. Adams Kummer um Muthael, Henochs beruhigende Worte. Der Aufbruch ins Freie
106. Uranion als Herbergswirt. Purista auf die Anhöhe zum Muthael berufen. Adams Neugier und heilsamer Schrecken
107. Henochs Rede über die zweierlei Wirklichkeiten: die materielle und die geistige. Die Entsprechung der Vision Adams
108. Kenans Gesang vom Wesen des Lebens. Adams derbe Kritik dieses Gesanges. Henochs beruhigende Worte
109. Des gekränkten Adam Klage und törichtes Vorhaben, sich von allen zurückzuziehen
110. Lamechs besänftigende Rede an Adam. Von der Macht der Gewohnheit und vom Segen der geistigen Rüttler. Der Zweck unserer Schwächen
111. Henochs traurig-wahre Prophezeiung und sanft-ernste Rüge an Adam. Adams mißglückter Rechtfertigungsversuch
112. Adams und Evas gestörte Nachtruhe in Uranions Hütte. Adams brennende Neugierde, von Eva bezähmt
113. Eva und Adam erheben sich vom Lager und werden von Henoch über die angekommenen Gäste aufgeklärt. Muthael mit seinem Weibe Purista und die zwei himmlischen Gäste. Des Herrn tiefe Worte an Adam
114. Die Abschiedsrede des Herrn. König Lamechs und der Seinen Rückkehr nach Hanoch. Das wahre goldene Zeitalter
115. Die erste Kirche und der spätere Verfall der Menschen. Adams Abschiedsrede, Testament und Tod
116. Die Trauer um Adams Heimgang. Evas steigendes Ansehen. Der Tod Evas
117. Das Asketentum unter den Kindern der Höhe. Seths Tod und Nohas Geburt. Henochs und Lamechs Gespräch über den Leibestod der Menschen. Henochs Trauer und Hinwegnahme durch den Herrn
118. Lamech von der Höhe auf der Suche nach Henoch. Des Herrn aufklärendes Wort an Lamech. Lamechs törichte, bittere Rede an die versammelten Seinen
119. Die Einstellung der Zeugung auf der Höhe und des Herrn Warnung an Lamech. Lamechs vorwurfsvolle Antwort an den Herrn
120. Des Herrn ernste, zurechtweisende Worte an Lamech. Das Zeugnis der Geister Henoch und Adam vom ewigen Leben des Menschen
121. Fortsetzung des Verkehrs mit den Hinübergegangenen. Lamechs Umkehr und Reuerede. Des Herrn liebevolle Rede über den Vaterschmerz beim Züchtigen der Kinder. Lamech als Stellvertreter Henochs
122. Lamechs Gelöbnis, die alte göttliche Ordnung wiederherzustellen. Des Herrn Warnung vor der Schlange im Weiberfleische. Der Herr und die Seligen verschwinden vor ihren Augen. Die Versammlung der Ältesten
123. Der geteilte Erfolg der Botschaft Lamechs an die Völker. Lamechs Ärger darob und des Herrn Trostworte
124. Des Herrn Rede über das Wesen der Getreuen und der Ungetreuen. Die Unverbesserlichkeit der Zerstreuungssüchtigen
125. Lamechs und Mathusalahs Zwiegespräch. Wer da etwas in der Welt mehr liebt denn Gott, der ist Seiner nicht wert!
126. Der moralische und geistige Niedergang unter den Kindern der Höhe. König Lamechs letzte Verordnungen und Tod. Thubalkain als Nachfolger Lamechs
127. Der Anfang des Militärs. Das Aussterben des Stammes Lamechs mit Thubalkains Tod. Mmhaels und der Purista Sohn Uraniel als König in Hanoch
128. Die Vergötterung der zwei schönen Töchter des verstorbenen Thubalkain durch die Hanochiten. Uraniel in Unschlüssigkeit. Die Absage des Herrn. Uranieis Vermählung mit den zwei Töchtern Thubalkains
129. Der Anfang der Bigamie in Hanoch. Die Errichtung einer Weiberverschönerungsanstalt. Menschenhandel und Standesunterschied
130. Näheres über die Weiberverschönerungsanstalt. Anfang des Weiberhandels
131. Die Reinigung der Höhe. Lamechs Rede an die in die Tiefe ziehenden zehntausend Weiber. Lamechs und Muthaels Trauer und Nohas Trostworte
132. Die Ankunft der zehntausend Weiber in der Tiefe und die erfolgreiche Menschenhandelspolitik des Königs Uraniel
133. Die Züchtungsfrucht der Weiber der Höhe und der Hanochiten: Mechaniker, Künstler und Chemiker. Die Erfindung des Glases und des geprägten Geldes. Der Bau einer Festungsmauer um Hanoch, die glänzende Riesenstadt
134. Der Kriegsrat und die Kriegslist der mächtigen, um Hanoch herum wohnenden Völker gegen Hanoch. Die Eroberung der zehn Vorstädte von Hanoch. Die Gegenrüstung der Hanochiter
135. Die Niederlage der Hanochiterarmee. Die Rede des listigen Führers der Sieger. König Uranieis Friedensunterhandlungen. Einführung des Fruchtmarktes außerhalb Hanochs. Der Rat der Tausend
136. Die vom Rat der Tausend dem König aufgedrungene Staatsverfassung
137. Die Herrschaft der neuen Aristokratie über Asien. Die Entstehung von Lehensreichen und Fürstentümern. Die Fürsten als Regenten und Priester des Volkes. Hinweise auf König Uranieis Tod
138. Die Erziehung der sieben Kinder Uranieis auf der Höhe. Des Herrn Rede an Uraniel. Bedrückung Hanochs und seiner Völker durch die tausend Räte. Die zwei Königssöhne als Missionare in Hanoch und ihr Mißerfolg. König Uranieis Tod
139. Der Väter Beratung über die Rettung der gesunkenen Tiefe
140. Die zwei Missionare als Maurer in Hanoch und ihr Aufstieg zu Ratgebern der tausend Räte
141. Rede der zwei Boten an die versammelten Räte
142. Der Rettungsplan der zwei Boten und seine Verwirklichung
143. Weitere Reformvorschläge der zwei Boten; ihr Antrag auf Öffnung der Tempel und Einführung der Gottesverehrung. Der Streit unter den tausend Räten
144. Die abermalige Berufung der zwei weisen Räte. Die verweltlichenden Reformideen des Rates der Tausend. Der Widerstand der zwei Weisen und ihre Rückkehr auf die Höhe
145. Rückkehr und Bericht der zwei Boten auf der Höhe. Lamechs Bitte an den Herrn. Des Herrn Antwort und die Aussendung der zehn feuermächtigen Boten zur Mission in der Tiefe
146. Ein Wink zur Bewertung der Zeitangaben in der geistigen Erzählungsweise. Der Empfang der zehn Boten in Hanoch
147. Das Meisterwerk der Polizeiorganisation in Hanoch. Die Flucht der scharf bewaffneten Armee vor den zehn Feuerboten
148. Die Verhandlung der zehn Boten mit ihrem Gastwirte. Der Zug zur Burg der Tausend. Das dritte Feuerwunder: der Brand der Bollwerke
149. Des Herrn Anweisung an die zehn Feuerboten vor ihrem Eintritt in die Burg. Die Ansprache der zehn Boten an die tausend Räte im Ratssaale
150. Die Rede des einen der tausend Räte an die zehn Boten. Die Ansprache des einen der zehn Boten an die tausend Räte
151. Die heimliche Besprechung der Tausend. Die Einrede der zehn Boten als echte Gedankenleser. Das Ultimatum der zehn Boten und ihr Abzug aus der Burg. Die Verlegenheit der tausend Räte
152. Die Beratung der Tausend. Die kluge Rede des einen und sein Vorschlag zur Auswanderung. Die Uneinigkeit der Tausend
153. Die Auswanderung der sechshundertfünfzig Räte nach Oberägypten
154. Die Beratung der zurückgebliebenen Räte. Die Auswanderung von weiteren zweihundertfünfzig Räten
155. Des Herrn Worte an die zehn Boten und deren Ultimatum an die einhundert zurückgebliebenen Räte. Die Räte in der Enge
156. Die gute Rede und der Opfermut des einen unter den hundert Räten. Die Öffnung der Tempel
157. Die erfolgreiche Tätigkeit des wackeren Ratsherrn als Bußprediger unter dem Volke
158. Die Öffnung der Tempelpforte durch Ohlad, den guten Ratsherrn
159. Die feurige Wolke auf der Tempelkuppel. Ohlads würdige Rede. Die Besprechung der zehn mit Ohlad
160. Ohlad in der Feuerprobe
161. Ohlads Belehrung durch einen der zehn Boten
162. Ohlads gerechte Demut. Ein Evangelium von der rechten Demut
163. Die Worte Ohlads und die mächtigen Begleiterscheinungen beim Erschließen des wahren Tempels. Der Eintritt Ohlads und der zehn Boten in den Tempel
164. Ohlads Berufung zum König durch den Herrn. Die Erscheinung des Herrn als Ebenbild Ohlads
165. Ohlads gerechte Fragen an den Herrn und des heiligen Vaters Antwort
166. Die Salbung Ohlads zum König und der zehn Boten zu seinen Ministern
167. Der Feuersturm und das Erdbeben während der Salbung. Die Ängstigung des Volkes. Der Herr enthüllt Sich dem Volke
168. Des heiligen Vaters Rede an Seine versammelten Kinder. Des Herrn Liebe und Geduld mit den Menschen. Vom Verhältnis des Volkes zum König
169. Des Herrn Rede an Ohlad auf dem Tempelberg. Der Zweck des äußeren Tempels. Der Herr verschwand vor ihren Augen
170. König Ohlads Begegnung mit den neunundneunzig Räten Hanochs. Die vorwitzige Rede des einen Rates und Ohlads kräftige Antwort
171. Die Entgegnung des Sprechers der neunundneunzig Räte über Gesetze und deren Zweck. Der Protest der neunundneunzig gegen die Gesetze Ohlads. Ohlads königlich-weise Antwort. Die Demut als Höhepunkt der menschlichen Freiheit
172. Die kluge Gegenrede des Sprechers der neunundneunzig Räte über den Zweck der Vernunft, des Verstandes und des freien Willens
173. Die Beratung Ohlads mit seinen Ministern. Die erfolgreiche Rede des Ministerpräsidenten an die neunundneunzig Räte
174. Der Unterschied zwischen toten und göttlichen Gesetzen. Ohlads Rede an die neunundneunzig Räte über den göttlichen Willen
175. Die Entgegnung des Sprechers der neunundneunzig Räte und seine Verstandeseinwürfe
176. Ohlads Verlegenheit und der Rat seiner Minister, wie solche Ver Standeshelden zu behandeln sind. Der Abbruch der Verhandlungen
177. Selbsterkenntnis bei den neunundneunzig Räten. Die Einfachheit des Wortes Gottes als Ärgernis bei den Verstandeshelden. Der bekehrte Danel und Ohlad als Brüder
178. Die erfolgreiche Bearbeitung der siebenundneunzig Räte durch Danel. Der Widerstand des Scheinkönigs Midehal, seine Demütigung und Bekehrung
179. König Ohlads brüderliche Rede an Danel. Die Einmütigkeit unter den einhundertzehn Versammelten
180. Der Gang der einhundertzehn Versammelten in den Tempel zum Empfange des Segens. Das Feuermeer und Ohlads weise Beruhigungsrede. Der Eintritt in den Tempel
181. Ohlad am Altar vor dem Herrn
182. Ohlads törichte Bitte an den Herrn. Wichtige Gesellschaftswinke des Herrn. ,,Wo zwei oder drei beisammen sind in Meinem Namen, da bin Ich mitten unter ihnen!"
183. Ohlad berichtet dem Danel und den Räten den Willen des Herrn. Daneis Verwunderung ob der scheinbaren Kleinlichkeit Gottes
184. Der Weiber Aufklärungsfragen an Danel. Danels lichtvolle Antwort über die Gesellschaftsklatschbesuche und ihren verderblichen Einfluß auf Seele und Geist im Menschen
185. Ohlad belobt den Danel ob seiner guten Rede und veranlaßt ihn, dem Herrn dafür zu danken
186. Des Herrn Worte an Ohlad und Danel über die wahre Gottesverehrung. Ohlad und Danel als Nachsöhne Kisehels. Des Herrn Aufforderung zur Bußpredigt an alle Völker
187. Die Segnung der achtundneunzig Missionsboten. Das Wehklagen der Weiber und die beruhigenden Worte eines der zehn Boten
188. Die dreijährige Missionsarbeit der neunundneunzig Boten. Der große Triumphbogen des Dankes. Des Herrn Tadel
189. Der neue Tempel über dem Triumphbogen. Die Herbergsvorstadt. Das beginnende Heidentum. Die Spaltung der Ansichten aus eigensüchtigem Interesse
190. Die Aufrechterhaltung der Ordnung in Hanoch bis zum Tode Ohlads und der zehn Minister. Dronel, Ohlads Sohn, als König. Dronels Murren gegen den Herrn
191. Die Übernahme der Regierung durch Dronels Sohn Kinkar. Dronels Abdankungsrede an den Herrn. Die Antwort des Herrn. Der falsche Schwur Kinkars. Die Gefahren des Naturalismus
192. König Kinkar als Sammler der Gesetze Gottes und Verfasser der beiden Bücher: ,,Die heilige Schrift und euer Heil" und ,,Die heilige Geschichte Gottes". Dronels Lob über Kinkars Arbeit
193. Das Gesetzbuch Kinkars auf dem Tempelaltar. Die Einsetzung schriftgelehrter Priester. Kinkar als ,,Statthalter Gottes auf Erden" . Hanochs geistiger Verfall
194. Kinkars eingelernte Weisheit. Blütezeit der Erfindungen und Künste in Hanoch. Die gotteslästerliche Verblendung und Bildung der Hanochiten
195. Hanochs ungeheurer Reichtum und seine natürlichen Folgen. Kinkars Tod. Japell, Kinkars Sohn, als Nachfolger. Japells Politik und Gesetze
196. Die öffentlichen Schulen und Theater in Hanoch. Japells Spionagesystem. Tanz, Musik und ästhetische Vorstellungen. Armenfürsorge aus Politik. Liebe und Politik als einander entgegengesetzte Pole
197. Die Eroberungspolitik Japells, seiner Minister und Priester. Ein glänzender Sieg durch Priesterlist. Noha und die Seinen bleiben dem Herrn getreu. Japells Lohn für die Priester. Einführung des Kastenwesens
198. Die Machtpolitik der Priester. Die Bedrückung der Sklavenkaste. Einführung einer Art Beichte und Inquisition. Hanoch als Hölle der Menschheit
199. Der Widerstand der Priesterkaste gegen die Einführung von Japells zweitem Sohn als König. König Japells Tod. Das Wesen der Politik. Der neue Scheinkönig. Der zweite Sohn Japells auf der Höhebei Noha
200. Die ,Arbeit' des neuen Königs. Die unmenschliche Behandlung der armen Fremdlinge in Hanoch
201. Die Geschlechtererforschung in Hanoch. Noha und die erpresserische Karawane. Des Herrn Hilfe und die Verkündigung des Gerichtes
202. Die Rückkehr der zehn geretteten Kundschafter nach Hanoch, ihr Verhör durch die Priester und ihr schlauer Reisebericht
203. Die Verhandlung zwischen den Priestern und den zehn Kundschaftern und deren Erhebung in die Priesterkaste
204. Die Geheimberatung der zehn Gesandten und ihr Beschluß, gute Zwecke durch schlaue Mittel zu erreichen
205. Die zehn Kundschafter vor dem Rate der fünftausend Priester und in der Feuerprobe
206. Die Beratung mit den goldgierigen Priestern. Schlauheit gegen List
207. Der Widerstand der Kundschafter gegen den Plan der Priester, die Goldberge zu erobern
208. Die Verdächtigung der zehn Kundschafter durch die Hohenpriester. Die schlaue erfolgreiche Antwort der zehn Kundschafter
209. Die Einwilligung der Oberpriester in den Rat der zehn Kundschafter
210. Die Schwierigkeiten der Priester, die Sklaven loszukaufen. Das Gelingen des Planes der zehn schlauen Botschafter
211. Die Ratlosigkeit der Oberpriester wegen des Loskaufes der Sklaven. Der Rat der zehn Kundschafter
212. Die Versammlung der Sklavenbesitzer und deren hohe Forderungen für den Loskauf der Sklaven
213. Fragen der Oberpriester an die zehn Kundschafter. Der Vertrag mit den Sklavenhaltern
214. Die Einlieferung und Unterhaltungskosten der Sklaven
215. Die Bewaffnung, Ausbildung und Unterweisung der Sklaven
216. Die erfolgreiche List der zehn Heerführer, um sich von den Spionen der Oberpriester zu befreien
217. Die Abdankung der viertausend oberpriesterlichen Exerziermeister. Der Zwist der zehn Heerführer mit den Oberpriestern. Der Auszug des Riesenheeres mit zweihunderttausend Kamelen und achthunderttausend Eseln
218. Das große Heerlager nördlich von Hanoch. Das neu besetzte schöne Gebirgstal. Die Enthüllung des eigentlichen Planes der Zehn. Die Anordnung zur Bebauung und Befestigung des Gebirgstales
219. Der Goldfund und Wohlstand der Ansiedlung. Der listige Plan der zehn Heerführer gegen Hanoch
220. Noahs Bußboten bei den Hochlandsbewohnern und den Hanochiten; ihr Erfolg und Geschick
221. Die ergebnislose Beratung der rachegierigen Oberpriester über einen Angriff auf die Hochländer
222. Die neue Versammlung des Hohen Rates der Ober- und Unterpriester. Der Racheplan des verschmitzten Unterpriesters gegen die Hochländer
223. Die erste politisch-diplomatische Unternehmung gegen die Hochländer
224. Die Begegnung der Gesandtschaft aus Hanoch mit den zehn Führern des Hochlandvolkes. Der Mißerfolg und die Rückkehr der Gesandtschaft nach Hanoch ohne ihren Führer
225. Der Bericht der dreißig Gesandten vor der Priesterschaft Hanochs und seine Wirkung
226. Der Abfall der Provinzen von Hanoch. Die Aufstellung des Fünf Millionenheeres gegen die Hochländer. Die vergeblichen Angriffe auf das Hochland
227. Der Kriegsbericht der zurückgeschlagenen Oberpriester. Die Spaltung unter den Oberpriestern. Der Verrat der Provinzarmee
228. Der Kriegsrat der zehn Führer im Hochlande gegen Hanoch. Die gute Rede des Boten des Herrn. Die tausend Spione Hanochs bei den Hochländern
229. Die Beratung und Pläne der Machtpartei Hanochs. Die neue Gesandtschaft ins Hochland. Die freiwillige Unterwerfung Hanochs unter die Hochländer
230. Die Beratung der Hochländer. Gurats Einsetzung zum König von Hanoch. Die Bestimmungen für die Abhängigkeit Hanochs vom Hochlande
231. Die Unterzeichnung der ,Heiligen Akte'. Gurats Einwand und seine Widerlegung. Moralisch-politische Verhältnisse des Hochlandes zu Hanoch. König Gurats Abzug nach Hanoch
232. Gurats Aufnahme in Hanoch. Die guten Gesetze Gurats für Hanoch. Die rebellische Oberpriesterpartei und ihre Beschwichtigung
233. Die erfolgreiche Verhandlung des Unterpriesters mit König Gurat
234. Die Übertölpelung der rebellischen Oberpriester durch den vom König beauftragten Unterpriester
235. Des neuen Hofrats Bericht beim König Gurat und dessen Zufriedenheit. Die Ernennung des Unterpriesters zum Generaloberpriester
236. Der Generaloberpriester bei den Oberpriestern. Der mißglückte Überfall der Rebellen und ihre Degradierung zu Unterpriestern. Die Ernennung der Unterpriester zu Oberpriestern
237. Der Generaloberpriester in der Burg des Scheinkönigs. Die blutige Unterwerfung der Hohenpriester und die Entthronung des Scheinkönigs
238. Das Verhör der dreißig Hohenpriester durch den General und ihre Begnadigung
239. Des Generals weitere Verhandlung mit dem entthronten Scheinkönig und dessen dumme einstudierte Königsrede. Die gewaltsame Entfernung des Scheinkönigs und die Übergabe der Burg an den König Gurat
240. Die Untersuchung der neuen priesterlichen Einrichtungen durch Gurat. König Gurats Begegnung mit den Priestern. Die trotzige, aber gute und warnende Rede der ehemaligen Oberpriester. Die Verbannung der Oberpriester
241. Die geistliche Politik des Generaloberpriesters und seine Rede vor dem Priesterrat
242. Die Isolierung der Hochländer durch Abskarpierung der Bergabhänge. Die Energie der Urvölker. Die Erbauung der neuen Heidentempel
243. Die Beschreibung einiger der neuen Götzentempel. Der Ochsentempel
244. Der Sonnentempel
245. Der Windtempel
246. Der Wassertempel
247. Der Feuertempel
248. Der Liebestempel mit seinem Garten in Hanoch
249. Der Metall-oder Erztempel
250. Von weiteren Tempeln in Hanoch und Umgebung. Die Steuerfreiheit in Hanoch. Die abgeschnittenen Hochländer auf der Suche nach einem Ausweg in die Ebene. Die Spuren der Arbeit Gurats in Tibet. Der neue Bote Noahs an die zehn Fürsten
251. Die Botschaft des Gesandten Noahs an die Hochlandsvölker. Die Ankündigung des Gerichtes. Des Herrn Auftrag an Noah, die Arche zu bauen. Die Frist von zwanzig Jahren
252. Das Entsetzen der zehn Hochlandsfürsten. Des Boten Entweder O der. Der gottlose Rat der Obersten
253. Der Bote Noahs vor dem Generaloberpriester in Hanoch. Die verstandeskultivierte Antwort des Generaloberpriesters. Der feine Vernunftstaat
254. Der Bote Noahs vor dem König Gurat. Die Verführung des Boten und sein Entschluß, in Hanoch zu bleiben. Des Boten Wunsch und Sehnsucht nach seiner Schwester
255. Der listige Plan des gedungenen Verbrechers, die Schwester Waltars zu fangen. Agla auf der Suche nach ihrem Bruder Waltar
256. Gurats Werbung um Agla. Des enttäuschten Waltar Erklärung an seine Schwester und an den König. Der weibliche Liebe-Erforschungskniff der Agla. Der betrogene Waltar
257. König Gurat und sein Schwager Waltar im Garten des Liebestempels. Die sieben Schönheitsgöttinnen als Weiber Waltars
258. Aglas Herrschsucht als Königin von Hanoch und ihre Rache an Waltar. Waltars Flucht und Tod
259. Die Belohnung der Häscher. Die Erdolchung der Weiber Waltars durch Agla. Des Königs Furcht
260. Die Ausstellung der erdolchten einundzwanzig Weiber Waltars im Liebestempel. Das Entsetzen der generaloberpriesterlichen Militärtruppe über die Grausamkeit der Königin Agla
261. Die Einbalsamierung der Leichen und ihre Ausstellung in Glassärgen. Königin Aglas Plan, sämtliche ,Göttinnen' des Liebestempels zu ermorden, und seine Durchkreuzung durch die Flucht der ,Göttinnen'
262. Die Wut der Königin. Die Besänftigung der Königin durch den listenreichen Hauptmann Drohuit
263. Der Hauptmann Drohuit beim König Gurat. Der listige Rat Drohuits - und Gurats und Aglas Einwilligung
264. Die Fortsetzung des höllischen Intrigenspiels. Drohuit bei Fungar-Hellan. Der General im Garn
265. Der herzliche Empfang beim König. Gurat, Fungar-Hellan und Drohuit bei der Königin Agla. Aglas erfolgreiche Liebeserklärung an Fungar-Hellan
266. Gurats und Drohuits gute Miene zum bösen Spiel. Aglas Heuchelrede vor Fungar-Hellan
267. Aglas meisterhafte Lügenrede zur Rechtfertigung ihrer grausamen Handlungen
268. Fungar-Hellans verwunderte Fragen an Drohuit. Drohuits kluge Antwort
269. Fungar-Hellan im Tempelgarten der Schönheitsgöttinnen. Die Prüfung der Aussagen Aglas und Drohuits. Fungar-Hellans Verdacht gegen Agla. Die Schönheit Aglas als Siegerin über Fungar Hellan. Agla als Weib Fungar-Hellans
270. Drohuits und Gurats Bericht an ihre Kebsweiber. Die vereitelte Flucht. Drohuits und Gurats erfolgreiche Zuflucht zu List und Heuchelei. Die Versöhnung
271. Drohuits Heuchelrede vor Agla. Die satanische Agla im Garne Drohuits. Aglas zwei Schwestern als Lohn für Fungar und Drohuit
272. Das Zusammentreffen der Karawane Aglas mit den Hirten Mahals, des Vaters der Agla
273. Der Hirten Loblied am andern Morgen. Das Wort von oben an die Hirten. Die Begegnung der Karawane mit Mahal und den Seinen
274. Mahals und der Karawane Ankunft am Liebestempel. Der große Empfang im Königspalast
275. Mahals unzerstörbare fünfhundertjährige Gebirgskleidung. Die Starrköpfigkeit Mahals wegen des Kleiderwechsels. Aglas List
276. Mahal und die Seinen an der königlichen Tafel. Mahals Frage nach Waltar. Aglas Ausflüchte. Die Einmauerung des Hauptes Waltars. Mahal in königlichen Kleidern
277. Fungar-Hellans Verlangen nach beiden Schwestern der Agla. Der Tauschhandel Fungar-Hellans mit Drohuit. Drohuit als König; Agla als Weib des Drohuit
278. Mahals Bitte um Aufschluß und Aglas Antwort. Mahals Erkenntnis über Hanochs höllische Zustände
279. Kisarells Ernennung zum Residenzplatzwachtmeister. Mahals prophetische Erklärung. Mahals Trauer um den Tod seines Sohnes Waltar
280. Mahals gewichtige Rede an Fungar-Hellan und dessen beschönigende Weltverstandeseinwürfe
281. Mahals weise Antwort an Fungar-Hellan und seine Kritik der Politik in Hanoch
282. Der Zug in den Garten des Liebestempels unter der Führung Mahals. Fungar-Hellan an der Urne mit dem Haupte Waltars
283. Fungar-Hellan im Liebestempel unter der Führung Mahals. Die Entdeckung des Lotterbettes über dem verdeckten Abgrund
284. Mahal und Fungar-Hellan im Lusthäuschen des Tempelgartens. Das Polsterwerk des Thrones mit den vergifteten Nadelspitzen
285. Eine neue Entdeckung: die geheime Armee Drohuits
286. Die geheime Verschwörung der siebzigtausend Großbürger in einer der früheren Weiberverschönerungsanstalten
287. Der Zug in die Burg und in die Generalswohnung. Die vergifteten Glassplitter auf dem Fußboden
288. Das Geständnis der Feger und Putzer. Der vergiftete Brunnen, die vergifteten Speisen und das vergiftete Hausgerät
289. Die Enthüllungen der Köche. Mahals Rat an die Köche. Die gewaltsame Herbeischaffung der geladenen Gäste zum Gastmahl
290. Aglas freche Frage an Fungar-Hellan und dessen klare Antwort. Aglas vergebliche Ausflüchte. Agla und Drohuit im Käfig
291. Die Begnadigung der Oberpriester und das entsetzliche Gericht an den tausend Unterpriestern im Speisesaal
292. Die Räumung und Einäscherung der Burg auf Mahals Geheiß
293. Die verschiedenen Meinungen des Volkes über den Palastbrand. Die Dämpfung des drohenden Volksaufstandes durch Fungar Hellans Rede
294. Fungar-Hellans neckende Rede an die im Käfig befindliche und um Freilassung bittende Agla
295. Die Sammlung der auf der Brandstätte geschmolzenen Schätze. Der Befehl zum Wiederaufbau des Palastes. Der warnende geheimnisvolle Ruf von oben
296. Mahals Aufschluß über die wunderbare Stimme. Fungar-Hellans Ärger und Anklage gegen Gott. Mahal in Verlegenheit um eine Antwort
297. Mahals erfolgreiches Gebet um Hilfe. Mahals energische Rede an den General und die Verkündigung des nahen Gerichts. Fungar Hellans Angst
298. Gottes mächtiger Bußruf im Thronsaale. Der Segen der wahren Reue. Die Greuel in der Tiefe. Der göttliche Auftrag an Fungar Hellan, sämtliche Götzentempel zu zerstören
299. Die Mobilmachung der Armee. Gurat bittet den Fungar um Amtleute. Verordnung mit den zwei Käfigbewohnern
300. Aglas demütiges Sündenbekenntnis und inständige Bitte um Befreiung oder Tod. Die Wahl zwischen Dolch und Käfig. Aglas Begnadigung
301. Fungar-Hellans Verordnungen für Drohuit. Aglas gute Rede an ihren Vater
302. Drohuits Heuchelrede und Fungar-Hellans Antwort. Agla im härenen Gewand
303. Mahals Frage an Agla nach der schwersten ihrer Sünden. Aglas gute Antwort, Reue und Klage. Mahals Dank an Gott. Agla an der Brust ihres Vaters Mahal
304. Fungar-Hellans Rede über die Torheit des äußeren Glanzes und die Weisheit der Einfachheit. Mahals Lob an den General
305. Der Armeebefehl des Generals an das Kriegsheer zum Angriff auf den Tempel des Gottes der Erze und Schmiede
306. Der Vortrab Fungar-Hellans vor dem Tempel. Das zurückgewiesene Ultimatum. Die Feuerkünste der Templer
307. Die Abweisung Fungar-Hellans durch die Torwächter. Die Sprengung der Tempelringmauer durch Minen. Die Niedermetzelung der fünftausend Templer
308. Die Belehrung der Gesandtschaft der Erzgewerksherren durch Fungar-Hellan und Mahal. Der abschlägige Beschluß der Erzgewerksherren wegen der Umkehr zu Gott
309. Der Angriff auf den Stiertempel und die Zerstörung desselben
310. Das Gespräch des Generals mit den Gefangenen und die Freilassung derselben
311. Das Verschwinden der Freigelassenen in dem geheimnisvollen Loch der Felsenwand. Rückkehr und Verhör der Freigelassenen durch den General
312. Fungar-Hellan vor der Felsengrotte. Mahals und der Freigelassenen Auskunft über die Grotte
313. Die Untersuchung der geheimnisvollen Grotte und die Entdekkung der geheimen Öffnung in der oberen Grottenwand
314. Die entlarvten Hartbüßer. Mahals Rat an den erzürnten Fungar Hellan. Die Sprengung der Grotte. Das Geständnis der Hartbüßer und ihre Begnadigung
315. Der Aufbruch der Armee gegen den Sonnentempel und dessen unblutige Übergabe und Zerstörung. Die Einnahme und Zerstörung des Feuertempels und des Windgott-Tempels
316. Der Armeemarsch gegen den Wassertempel. Die Schwierigkeiten bei der Einnahme des Wassertempels
317. Mahals Auskunft über die verschwundenen Tempel und der Priester List. Die Ladung der Priester vor den General
318. Belehrung der Wasserpriester durch die schöne Agk auf Wunsch Fungar-Hellans
319. Mahals Aufschluß an Fungar-Hellan. Die fehlgeschlagene Belehrung der Wasserpriester als Bild des Mißlingens der göttlichen Liebe an uns Menschen
320. Fungar-Hellans freimütige Kritik an Mahals Erklärung. Mahals Betrübnis und Prophezeiung des Durchbruchs der Hochländer
321. Das Heerlager Fungar-Hellans längs der Gebirgswand. Die Drohung des zweifelnden Generals gegen Mahal. Mahals prophetische Warnung. Der furchtbare Einsturz der von den Hochländern unterminierten Gebirgswand. Mahals Friedensrat
322. Des Generals Armeebefehl zur Verteidigungsstellung. Das Anrücken des Hochländerheeres. Die Deputation der Hochländer vor Fungar-Hellan und ihr Tod durch seine Hand. Mahals Übergang zu den Hochländern. Die furchtbare Schlacht. Die nahezu völlige Aufreibung der fünf Millionen Krieger
323. Fungar-Hellans Flucht und Schlachtbericht an König Gurat. Die Aufstellung einer neuen Armee von vier Millionen Kriegern durch Fungar-Hellan
324. Das neue Zwei-Millionenheer der Hochländer. Mahals erfolgreiche Warnung vor einem Zuge gegen die Armee Hanochs
325. Die Traurigkeit König Gurats über Mahals Weggang und seine ahnungsvolle Rede an Fungar-Hellan. Des Generals kluge Erwiderung und der Bau des Aufstiegturmes
326. Die Friedensdeputation an die zehn Fürsten und an Mahal
327. Mahals ernst-weise Worte an die Deputierten und an die zehn Fürsten
328. Die große Verlegenheit Fungar-Hellans und Gurats. Die zweite Deputation an die zehn Fürsten des Hochlandes und ihr Mißerfolg
329. Gurats und Fungar-Hellans Grimm auf die Hochländer wegen des Mißerfolges der zweiten Deputation und ihr Racheplan, die Berge des Hochlandes zu unterminieren und zu sprengen
330. Der ergebnislose Rat der Hochländer und ihr Argwohn gegen Mahal. Mahals Antwort und Prophezeiung. Die ungläubige Antwort der zehn Fürsten
331. Mahals Ermahnung an seine Kinder, auf Gott zu vertrauen. Die Verdorbenheit der Menschen in der Tiefe. Mahals und der Seinen Aufbruch auf die Höhe
332. Mahal bei Noah. Mahals Bericht über den Stand der Völker in der Tiefe. Noahs und Mahals Trauer
333. Mahals Erkundigung nach dem Wasserkasten. Noahs Erzählung von der Geschichte der Arche. Der Verfall der Menschen und des Herrn große Langmut
334. Noahs Bericht über den Bauplan Gottes zu der Arche. Mahals Betrübnis ob seiner Ausschließung aus der Arche
335. Noahs Ermahnung an seinen Bruder. Des selbstgerechten Mahal Verblendung und Hader mit dem Herrn
336. Mahal mit seinen Kindern auf der Vollhöhe. Kisarels ernste Frage an seinen Vater Mahal, wie er Gott einer Sünde zeihen könne. Mahals Tadel gegen Gott
337. Noah bei seinem Bruder Mahal auf der Vollhöhe, ihm die Augen öffnend über seinen Hauptfehler. Der Gerechtigkeitsdünkel als Grundwurzel des Hochmutes. Mahals Herausforderung an Gott. Der Herr erscheint
338. Des Herrn Gespräch mit Mahal. Mahals herausfordernde Fragen an den Herrn und des Herrn Antwort. Vom Wesen der Reue Gottes. Die natürlichen Ursachen der Sündflut
339. Des Herrn Aufforderung an Mahal. Mahals törichte Einwurfsfragen und des Herrn weise und sanfte Antworten über Tod und Unsterblichkeit. Mahals Frage nach dem Ursprung des Satans und seiner Grundbosheit und des heiligen Vaters klare Antwort
340. Des Herrn weiterer liebevoller Austausch mit Mahal. Mahals Vorwürfe im Hinweis auf seine Sündenlosigkeit. Des heiligen Vaters Trauer und Seine Worte über besondere Lebensführungen. Das Erscheinen der Engel und Waltars. Des Herrn Entschwinden
341. Mahals Besprechung mit Waltar über den Grund der Unsichtbarkeit des Herrn. Mahals Selbsterkenntnis und Reue. Des Herrn vergebende Worte aus der lichten Wolke
342. Waltars Rede über den letzten Versuch Gottes, durch Seine Engel die Menschen vor der Sündflut zu warnen und zu retten. Mahals Mission und der Engel Weggang in die Tiefe
343. Die Tätigkeit der zwölftausend Engel in der Tiefe. König Gurats und Drohuits Belehrung durch Waltar
344. Des ungläubigen Gurat abschlägige Antwort an Waltar. Waltars letzte Mahnung an Gurat. Die erfolglosen Mahnungen der Engel bei Fungar-Hellan und dem Landvolke Hanochs
345. Erklärung über die Sammlung und Erhaltung der für die Arche bestimmten Tiere durch die Engel. Von den außerordentlichen Zulassungen vor großen Katastrophen
346. Der Zug der Engel mit den gesammelten Tieren durch Hanoch. Der erfolglose letzte Mahnruf an die Hanochiten und ihren König. Die Rückkehr der Himmelsboten auf die Höhe
347. Die Ankunft der Boten mit ihren Herden bei Noah. Die Anordnungen der Engel zum Unterbringen der Tiere. Der Endtermin für die Aufnahme Schutz suchender Menschen
348. Mahals Murren und Hadern wider die Engel und Gott ob seiner vermeintlichen Vernachlässigung. Aglas belehrende und tröstende Worte und ihre plötzliche Heimholung durch den Engel Waltar
349. Noahs mahnende Worte an den murrenden Mahal. Der Bau des kleinen Kastens für Mahal und die Seinen
350. Die Übergabe der kleinen Arche an Mahal durch Noah. Mahals trotzige Forderung an den Herrn. Die Hinwegnahme der drei Kinder Mahals durch das Feuer des Zornes Gottes
351. Mahals Flucht auf einen hohen Felsen und in die Grotte Adams. Mahals Selbstgespräch. Des Herrn gnädiges Wort an Mahal. Der Anbruch der Finsternis und Mahals Umherirren
352. Des Herrn Trostworte an Noah und Seine tiefe Trauer um die Menschen. Die letzten Versuche des Herrn, die Menschen der Tiefe zu retten
353. Noahs und der Seinen Eintritt in die Arche und des Herrn Anweisungen und Erklärungen. Die Schließung der Arche durch den Herrn. Der Eintritt der Katastrophe
354. Mahal in der Grotte als staunender Zeuge der schrecklichsten Ereignisse. Mahals ängstliches Selbstgespräch. Die Ankunft der drei Flüchtlinge in der Grotte. Das Wiedererkennen zwischen Mahal und den drei Flüchtlingen Gurat, Fungar-Hellan und Drohuit. Des Herrn Erscheinen in der Grotte
355. Mahals demütiges Sündenbekenntnis vor dem Herrn. Des heiligen Vaters Zeugnis von Seiner Liebe und Erbarmung. Das Gericht der Sündflut als eigene Schöpfung der törichten Menschen. Satans Berufung durch den Herrn. Die Höllenfahrt Gurats, Fungar-Hellans und Drohuits. Der Herr führt Mahal zur Arche
356. Des Herrn heilsame Rede an den frierenden und angstbeklommenen Mahal. Mahals Gesundung in der neuentfachten Liebe zum heiligen Vater. Mahals Erlösung und Verklärung als Engel des Lichts
357. Der Engel Mahal als Schutzgeist der Arche. Das Ansteigen der Flut. Mittelasien als Hauptort der Flut. Der Aralsee und das Kaspische Meer als Überbleibsel der Flut und als Grab der Riesenstadt Hanoch
358. Näheres über die große Flut. Hinweise zum Verständnis diesbezüglicher Schrifttexte. Die Örtlichkeit der Flut
359. Weiteres über die Sündflut
360. Dauer und Verlauf der Flut. Die Arche auf dem Ararat. Die Taube mit dem Ölblatt. Die Öffnung des Daches der Arche am Neujahrstag. Noahs Auszug aus der Arche
361. Noahs Dankopfer und des Herrn Segen
362. Das sichtbare Zeichen des neuen Bundes. Das Land Eriwan. Das neue und doch alte Gebot der Liebe. Der Herr als Melchisedek. Kanaan und Salem
363. Die Ansiedlung Noahs. Die Anweisung zum Acker- und Weinbau. Noahs Rausch aus Unkenntnis. Der Fluch über Kanaan und die Verstoßung des Ham und seiner Familie
364. Noahs Worte über die falsche Reue Hams. Die Wechselrede zwischen den drei Söhnen Noahs. Hams edle Rache. Der Zehntbote des Herrn aus Salem
365. Schluß. Kurze Geschichte der Familie Noahs bis zu Abraham. Winke über den Hauptzweck dieses Werkes
366. Anhang. Die vornoachische Gestalt der Erde