!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES - BAND 4

Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre


Inhaltsverzeichnis


 

Jesus in der Gegend von Cäsarea Philippi

1. Die wahre Weisheit und die lebendige Gottesverehrung
2. Das Schicksal der Orte Palästinas
3. Der Herr bei den neun Ertrunkenen
4. Des Herrn Anordnungen bei der Erweckung der Ertrunkenen
5. Die Zweifel des Kornelius
6. Die Perser und die Pharisäer im Streit über das Wunder. Judas Ischariot geht auf den Goldfischfang
7. Der untreue Diener der Helena
8. Die äußere Ruhe und innere Tätigkeit der Gesellschaft
9. Die Spione des Herodes
10. Zinkas Verteidigungsrede und sein Bericht über das Ende Johannes des Täufers
11. Des Cyrenius freundliche Antwort an Zinka
12. Gefangennahme Johannes des Täufers. Des Herodes Verhältnis zur Herodias
13. Der Templer Mordanschlag gegen Johannes den Täufer
14. Des Herodes Befehl zur Verhaftung Jesu
15. Die rätselhafte römische Vollmacht des Herodes
16. Die falsche Vollmacht des Herodes
17. Die Staatspolitik der Templer
18. Die Lehre des galiläischen Propheten
19. Zinkas Ansicht über die Lehre Jesu
20. Zinkas Staunen über das Tischwunder
21. Das Wesen des Wissensdurstes. Vom rechten Singen
22. Raphael als Sänger
23. Der Verkehr mit Gott durch das innere Wort im Herzen
24. Die Pflege des menschlichen Herzens
25. Zinkas Fragen über Raphael und sein Forschen nach dem Herrn
26. Jesus erweckt die zwei Ertrunkenen. Zinka erkennt den Herrn
27. Die Lebensgeschichte der beiden Mädchen
28. Cyrenius erkennt seine Töchter. Risa und Zinka werden die Schwiegersöhne des Cyrenius
29. Zinkas Bescheidenheit
30. Handeln und Reden
31. Hebrams und Risas Selbstbetrachtungen
32. Ein Ereignis aus der Jünglingszeit Jesu
33. Des Cyrenius Gelöbnis, für des Herrn Lehre zu wirken
34. Das Muß-und das Soll-Gesetz
35. Der Unterschied der Seelen auf Erden
36. Die Seelenkrankheiten und ihre Behandlung
37. Von Seelenheilanstalten und Seelenärzten
38. Wahre Gerechtigkeit
39. Das ewige Grundgesetz der Nächstenliebe
40. Der Somnambulismus und seine Anwendung
41. Leibliche und geistige Reinlichkeit. Fernheilung
42. Der Herr kündigt ein praktisches Beispiel des Somnambulismus an
43. Der abgebrannte Bürger Zorel bittet um Schadenersatz
44. Zorels Eigentumsbegriff
45. Zorel muß die Wahrheit hören
46. Zorel bittet um freien Abzug
47. Die vorbereitenden Bedingungen zur somnambulen Behandlung
48. Selbsterkenntnis des Zorel
49. Die Seele des Somnambulen reinigt sich
50. Die gereinigte Seele wird bekleidet
51. Der ätherische Leib der Seele mit seinen Sinnen
52. Die Seele Zorels auf dem Wege der Selbstverleugnung
53. Zorel im Paradiese
54. Das Verhältnis zwischen Körper, Seele und Geist
55. Zorels Einblick in die Schöpfung
56. Das Wesen des Menschen und seine schöpferische Bestimmung
57. Zorels Einblick in die Entwicklungsvorgänge der Natur
58. Richtet nicht!
59. Zorels materialistischer Glaube
60. Zorels Kritik der Moral und Erziehung
61. Materialistische Irrtümer
62. Vom berechtigten Schütze des Eigentums
63. Zorels Herkunft und Verwandtschaft
64. Zorels Vergangenheit als Sklavenhändler
65. Zorels Entschuldigungen
66. Die Mädchenschändungen des Zorel
67. Des Cyrenius Entrüstung über die Verbrechen des Zorel
68. Zorels Entschuldigungen
69. Zorel als Muttermörder
70. Zorels Rechtfertigung seiner Charaktereigenschaften
71. Des Cyrenius Verwunderung über den Scharfsinn Zorels
72. Johannes ermahnt Zorel zu einem besseren Lebenswandel
73. Erkenntniswille und Genußwille im Menschen
74. Das Wesen Gottes und Seine Menschwerdung
75. Cyrenius nimmt sich des Zorel an
76. Vom Geheimnis des inneren Geisteslebens
77. Zorels Entschluß zur Besserung
78. Der Weg zum ewigen Leben
79. Von der Armut und der Nächstenliebe
80. Von der Fleischeslust
81. Vom rechten, gottgefälligen Geben
82. Demut und Hochmut
83. Die Erziehung zur Demut
84. Zorels gute Vorsätze
85. Zorel wird Kornelius anvertraut
86. Übertriebene und rechte Demut
87. Kornelius und Zorel besprechen sich über Wunder
88. Die verschiedenen Ansichten über das Wesen des Herrn
89. Der Leuchtstein von der Nilquelle
90. Seele und Leib
91. Die Fortbildung armer Seelen im Jenseits
92. Die Führung im Jenseits
93. Der Fortschritt der Seele auf der Erde und im Jenseits
94. Die Entwicklung des Seelenlebens
95. Der Zweck des Dienens
96. Einblick in die Schöpfungsgeheimnisse
97. Die rechte Betätigung der Nächstenliebe
98. Von der Geldhilfe
99. Vom rechten und vom falschen Dienen
100. Die Lehre Mosis und die Lehre des Herrn
101. Das Unkraut unter dem Weizen
102. Gedanken und ihre Verwirklichung
103. Die Entwicklung der Materie
104. Die Selbstsucht als Ursache der Materie
105. Die Entstehung der Sonnensysteme
106. Die Bedeutung und Entstehung der Erde
107. Die Entstehung des Mondes
108. Vom Erbübel der Eigenliebe
109. Erlösung, Wiedergeburt und Offenbarung
110. Die Taufe. Die Dreieinigkeit in Gott und Mensch
111. Von der Mosaischen Speiseordnung
112. Eine Vorhersage über die jetzigen Offenbarungen
113. Die Berufung zum inneren Wort
114. Ein Blick in die Welt der Naturgeister
115. Jarah und die Naturgeister
116. Das Wesen und Treiben der Naturgeister
117. Ein Seelensubstanzknäuel
118. Das Wesen des Sauerstoffes
119. Raphael zeigt das Erschaffen der organischen Wesen
120. Die Zeugung beim Tiere und beim Menschen
121. Grund der Enthüllungen des Herrn
122. Der Herr enthüllt das Innere des Judas
123. Die Zurechtweisung des Judas
124. Von der Erziehung der Kinder
125. Das Leben des Judas Ischariot
126. Die Folgen der falschen Erziehung
127. Die Furcht vor dem Tode
128. Die Trennung der Seele vom Körper beim Tode
129. Die Vorgänge beim Scheiden der Seele vom Körper
130. Beobachtungen des hellsehenden Mathael bei der Hinrichtung von Raubmördern
131. Eine Sadduzäerkritik über römische Strafen
132. Das Ende der gekreuzigten Raubmörder
133. Gestaltung der Seelen der Raubmörder
134. Mathael kommt zum sterbenden Vater des Lazarus. Die sonderbare Naturerscheinung auf seinem Wege nach Bethanien
135. Der Wiederbelebungsversuch des Rabbi an der Leiche des alten Lazarus
136. Der Geist des Lazarus gibt ein Zeugnis vom Messias
137. Der wortbrüchige, feige Rabbiner
138. Die Lebensgeschichte des alten Lazarus
139. Die Erläuterung der geistigen Erscheinungen beim Tode des alten Lazarus
140. Vom törichten Fragen
141. Der Zorn Gottes
142. Vom ersten Menschenpaar
143. Die Sündflut
144. Die Ursachen der Katastrophen
145. Der Einfluß des Schlechten auf das Gute
146. Das wunderbare Heilpflänzchen. Das Wesen des Lichtes und der Finsternis, des Guten und des Bösen
147. Die Ursachen der Wärme und der Kälte
148. Der tödliche Fall des neugierigen Knaben
149. Die geistigen Erscheinungen bei dem Unglück. Der Selbstmord des vom Tempel verfluchten Essäers
150. Die Seelen der beiden Verunglückten im Jenseits
151. Des Herrn Erklärung der jenseitigen Seelenzustände der Verunglückten
152. Die verschiedenen Arten der Selbstmörder und deren Zustände im Jenseits
153. Vom Steine der Weisen
154. Die giftige Außenlebenssphäre der Witwe
155. Das Schlangengift als Heilmittel
156. Die geistigen Vorgänge beim Tode der Witwe und ihrer Tochter
157. Die Entwicklung der Seelengestalten der zwei verstorbenen Weiber
158. Das Gift in Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen
159. Die giftige Natur der beiden verstorbenen Weiber
160. Des Cyrenius Bedenken über die irdische Seelenentwicklungsordnung
161. Cyrenius kritisiert die Mosaische Schöpfungsgeschichte
162. Die Erschaffung Adams und Evas
163. Der vierfache Sinn der Schöpfungsgeschichte Mosis
164. Der Schlüssel zum Verständnis geistiger Schriften
165. Die wahren Lehrer des Evangeliums
166. Der herrliche Morgen
167. Vom Fasten und von der Freude
168. Simons Rede über Ermahnungen aus Eigenliebe
169. Simon kritisiert das Hohelied Salomos
170. Der Schlüssel zum Verständnis des Hohenliedes
171. Simon erläutert einige Verse des Hohenliedes
172. Gabi bekennt seine Dummheit und Eitelkeit
173. Gabis einstige pharisäerische Grundsätze
174. Simons Ansichten über den Herrn
175. Simons Gedanken über die geschlechtliche Beschaffenheit des Herrn als Mensch
176. Des Menschen Einswerden mit Gott. Simons Bekenntnis seiner fleischlichen Schwächen
177. Vom Zweck und Wesen der Sinnlichkeit
178. Über das Wesen der Engel. Herz und Gedächtnis
179. Das Volk von Abessinien und Nubien
180. Der Herr sendet der nubischen Karawane einen Boten entgegen
181. Der Herr spricht mit dem Anführer der Nubier
182. Der Anführer erzählt seine Reise nach Memphis
183. Der Fluch der Überkultur der Ägypter
184. Der Segen der Urkultur des einfachen Menschen
185. Der Aufenthaltsort der Nubier in Ägypten
186. Der Schwarze verlangt Gewißheit über den Aufenthalt des Herrn
187. Die Nubier erkennen den Herrn
188. Von der übertriebenen Demut
189. Oubratouvishar schildert seine Heimat Nubien
190. Der Schatz des Oubratouvishar
191. Die nachgereisten Schwarzen
192. Vom Wesen der Isis und des Osiris
193. Der große Felsentempel Jabusimbil
194. Oubratouvishar zeigt den Seinen den persönlichen Gott in Jesus
195. Die gerechten Zweifel der Schwarzen an der Göttlichkeit des Herrn
196. Oubratouvishar versucht seine Landsleute von der Göttlichkeit Jesu zu überzeugen
197. Die geistigen Vorzüge und Nachteile der Mohren
198. Die Verschiedenheit des Klimas und der Rassen auf Erden
199. Vom langsamen und vom schnellen Begreifen der Wahrheitslehre
200. Raphael überzeugt die Mohren von der Göttlichkeit des Herrn
201. Der Mohr und Oubratouvishar übergeben dem Cyrenius ihre Schätze
202. Der Ursprung des Jabusimbil-Tempels, der Sphinx und der Memnonssäulen, dargestellt durch die Hieroglyphen der beiden ersten Perlen
203. Das Geheimnis der dritten Perle: Die sieben Riesen und die Sarkophage
204. Raphael erklärt die Sternbilder auf der vierten Perle
205. Die Einteilung der Zeit auf der fünften Perle
206. Das Rätsel der sechsten Perle: Die Darstellung der Pyramiden, Obelisken und der Sphinx
207. Die Sternbilder der siebenten Perle. Der Verfall der ägyptischen Kultur. Die Geschichte der sieben Perlen
208. Die Sitten der Nubier und die Sitten der Weißen
209. Verstandes- und Gemütsbildung
210. Der Zweck der Menschwerdung des Herrn. Die Mohren als Zeugen wahren, ursprünglichen Menschentums
211. Die Herrschaft der Mohren über das Wasser
212. Die Herrschaft der Mohren über die Tiere
213. Die Herrschaft der Mohren über Pflanzen und Elemente
214. Die Selbsterkenntnis des Menschen
215. Die Außenlebenssphäre der menschlichen Seele und die Außenlichtsphäre der Sonne
216. Vom Einfluß des menschlichen Charakters auf die Haustiere
217. Die Vorteile der rechten Seelenbildung
218. Die Macht einer vollkommenen Seele
219. Die Wirkung des Sonnenlichtes. Die Einrichtung des menschlichen Auges. Die Sehe der Seele
220. Von der Wiedergeburt und der rechten Erziehung des Menschen
221. Vom rechten Verständnis und vom Gedankenlesen
222. Die Bedeutung der Außenlebenssphäre der Seele
223. Die Kraft des liebevollendeten Menschen
224. Vom Hungern nach geistiger Speise
225. Die Wunderkraft der Wiedergeborenen
226. Das Verhältnis zwischen Seele und Geist
227. Gehirn und Seele
228. Die rechte Bildung des Gehirns
229. Cyrenius bittet um Verdeutlichung der Gehirnlehre
230. Die Folgen der Unkeuschheit
231. Der Segen einer geordneten Zeugung
232. Der Bau des menschlichen Gehirns
233. Der Zusammenhang des Vorderhauptgehirnes mit dem Hinterhauptgehirn
234. Die Verbindung der Sinnesorgane mit dem Gehirn
235. Das unverdorbene und das verdorbene Gehirn
236. Der Charakter des Weltweisen und sein jenseitiges Unglück
237. Die Folgen eines geistig finsteren Gehirns
238. Die Entwicklungsschwierigkeiten einer verweltlichten Seele im Jenseits
239. Der Einfluß einer falschen Erziehung auf das Gehirn
240. Das Gehirn eines Weltweisen
241. Die Frage nach dem Ursprung der Sünde
242. Scheinbare Ungerechtigkeiten der Seelenführung im Diesseits und Jenseits
243. Das Wesen Gottes. Des Erdenlebens notwendige Probeschwere
244. Das Ich des Menschen als eigener Herr seines Geschickes
245. Die selbständige Entwicklung der Menschenseele zur Kindschaft Gottes
246. Gottes Gründe für die selbständige Vollendung einer freien Menschenseele
247. Vom Besessensein. Dielangsame Ausbreitung des Evangeliums
248. Vom Wunderwirken zur rechten Zeit
249. Das Zeichenwirken bei der Ausbreitung der Lehre des Herrn
250. Schwierigkeiten bei der Verbreitung der reinen Lehre
251. Das Schwert als Züchtigungsmittel bei ungläubigen Völkern
252. Der »Vater« und der »Sohn« in Jesus
253. Die Erscheinungen bei der Taufe des Herrn. Die Ewigkeit des Herrn
254. Die Größe der Schöpfung
255. Die Menschwerdung des Herrn in unserer Schöpfungsperiode und auf unserer Erde. Die Allgegenwart des Geistes
256. Die Außenlebenssphäre der Seele und die des Geistes
257. Die Allwissenheit Gottes
258. Die Sprache der Tiere
259. Beispiele von der Intelligenz der Tiere
260. Des tiersprachkundigen Nubiers Unterhaltung mit dem Esel des Markus
261. Das Wachstum der menschlichen Außenlebenssphäre
262. Die Außenlebenslichtsphäre des Moses und der Patriarchen
263. Der Grund der Erklärungen des Herrn