!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

DIE DREI TAGE IM TEMPEL

Gespräche des zwölfjährigen Jesus


Inhaltsverzeichnis


1. Die Sitte der Kinderprüfungen im Tempel zu Jerusalem
2. Der geistreiche Jesusknabe im Tempel. Die Opfergabe des alten Simon. Die Vorfrage. Die Rede des jüngeren Schriftgelehrten
3. Des Jesusknaben Frage an die Schriftgelehrten: ,,Wer ist die ,Jungfrau` und wer ihr ,Sohn`?" Die gute Antwort der weisen Schriftgelehrten
4. Des Jesusknaben nochmaliges Verlangen, seine Vorfrage über Jes.9,5-6 beantwortet zu wissen
5. Die Rede des Obersten der Synagoge von Bethlehem und des Jesusknaben Antwort. Der mißlungene Störungsversuch des alten stolzen Pharisäers
6. Des jungen Leviten gutachtliche Äußerung. Die verächtliche Rede des Hochpriesters über den Zimmermannssohn von Nazareth
7. Des Jesusknaben Antwort auf des Hohenpriesters Rede. Von der Mission des Sohnes des Zacharias und von der Wundermacht des Zimmermannssohnes
8. Die Drohung des Hochpriesters und des römischen Richters strenge Verwahrung dagegen
9. Des Jesusknaben Verheißung an den römischen Richter und des Hochpriesters Zorn darüber. Wie der Mensch selbst zum lebendigen Worte Gottes, somit zum Gott werden kann. Die Widerlegung des Hochpriesters durch den Jesusknaben mit Hilfe des Volkskatechismus
10. Der mißglückte Versuch eines Schriftgelehrten und eines Ältesten, den Hochpriester zu rechtfertigen und ihm Geltung zu verschaffen. Die Vertagung der Sitzung durch den Richter auf den nächsten Tag. Der Jesusknabe und Simon als Nachtgäste des Römers in der Herberge
11. Die nächtliche Beratung der Templer
12. Der Zusammentritt des Prüfungskollegiums im Sprechsaale am zweiten Tage. Der mißglückte Versuch der Templer, die Sitzung aufzuheben
13. Die Fortsetzung der Sitzung. Des Jesusknaben Frage an die Templer: ,,Was würdet ihr tun, wenn Ich denn doch der Messias wäre?" Jorams, des Talmudisten, vorsichtige Antwort betreffs des Messias
14. Des Jesusknaben Zeugnis über sich als dem rechten ,Raubebald, Eilebeute`. Jorams Ansicht: Abwarten und die Zeit entscheiden lassen! Jesu Hinweis auf die Allmacht Gottes in sich. Jorams ablehnende Antwort
15. Allerlei Einwände Jorams und des Oberpriesters gegen die Messianität des Jesusknaben und ihre Widerlegung
16. Die Frage des spottenden Barnabe. Des Herrn rügende Antwort und Gegenfrage. Barnabes Verlegenheit und Abbitte. Das Wunder mit den Eselsohren und dem lebendigen Esel
17. Das wunderbare Verschwinden des Esels. Das Steinwunder. Des römischen Richters Verwunderung wegen der Wunderkraft des Jesusknaben und dessen aufklärende Worte über das Kommen seines Gottesreiches
18. Des Jesusknaben Erzählung von den Wundern der 27 Magier in Damaskus. Barnabes Verlegenheit und Erstaunen. Vom Geheimnis der Allwissenheit des Jesusknaben
19. Die Erklärung der beiden Worte ,Jerusalem` und ,Melchisedek` durch den Jesusknaben. Die Heilige Schrift als göttliches Wort. Jorams Hinweis auf die Unverständlichkeit der auf den Messias hinweisenden Jesaias-Texte
20. Die zweite Nacht in der Herberge. Joram und Barnabe auf der Suche nach passenden Jesaiastexten
21. Der Beginn der Besprechung am dritten Tage. Jorams mißlungener Versuch, das begonnene Thema abzubrechen. Des ausfällig werdenden Oberpriesters Einwurf und dessen Widerlegung durch den Jesusknaben
22. Die anerkennenden Worte des römischen Richters an den Jesusknaben und dessen Rede über die Ordnungsgesetze des Staates und über das göttliche Gesetz der Nächstenliebe
23. Die Verlesung und Erklärung von Jesaias 9,5-6 durch den römischen Richter
24. Die Rede Jorams über das Wesen Gottes als Antwort an den römischen Richter
25. Des Jesusknaben scharfe Rede an die heuchlerischen Templer als seine ärgsten Gegner. Die Mißbräuche im Tempel
26. Des Oberpriesters zornige Entgegnung. Des Jesusknaben Weissagung über die Berufung der Heiden zu Gotteskindern anstelle der Juden und über die Zerstörung des Tempels und Jerusalems. Die Wahrheit über den Tod des Zacharias
27. Joram erkennt den Jesusknaben als Messias an, bittet Ihn um Rat und um die Erklärung von Jesaias 52,14 und 53,3. Des Jesusknaben ausführliche Antwort
28. Des Jesusknaben Erweis, daß der Tempel und das ganze Land nicht mehr zu reinigen und zu retten sind. Die neue Bundeslade und das ,Verfluchte Wasser`
29. Die hänselnde Frage des Oberpriesters. Des Jesusknaben abweisende Antwort. Barnabes Bitte um Erklärung von Jesaia 54,4-9, und ihre Erfüllung durch den Herrn
30. Des Nikodemus Frage nach den Polen der Erde. Des Jesusknaben Antwort. Der Freundschaftsbund zwischen Nikodemus und dem Jesusknaben
31. Die abschließende Rede des römischen Richters. Des Römers Frage nach dem Verbleib der Eltern Jesu und des Jesusknaben Aufschluß
32. Das Eintreffen von Joseph und Maria im Tempel. Der Eltern Frage und des Sohnes Antwort. Die freundliche Unterhaltung des Römers und des Nikodemus mit den Eltern Jesu. Im Palaste des Römers. Die Rückkehr nach Nazareth
  Jakob Lorbers Schlußwort