!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

BISCHOF MARTIN

Die Entwicklung einer Seele im Jenseits


Inhaltsverzeichnis


1. Des alten Bischof Martin irdisches Ende und seine Ankunft im Jenseits
2. Bischof Martins Langeweile in seiner Vereinsamung und sein Sinnen auf Abwechslung
3. Bischof Martin in Gesellschaft eines scheinbaren Kollegen. Die guten Vorschläge des Führers
4. Bischof Martins Ärgernis an dem lutherischen Tempel und des Engels Entgegnung. Martins Bereitschaft zum Dienst als Schafhirte
5. In der Hütte des Engels Petrus. Ein Lichtwort des Engels über Luther. Martins Anstellung als Schafhirte im Jenseits
6. Bischof Martins angenehme, aber gefährliche Überraschung im neuen Dienst. Die Schafherde - eine Menge schöner Mädchen!
7. Bischof Martins Versuchung und seine Belehrung durch den Engel Petrus
8. Bischof Martins kritisches Selbstgespräch und Sündenbekenntnis
9. Weitere Geduldsprobe Bischof Martins und sein Galgenhumor
10. Bischof Martin auf Abwegen. Winke des Herrn über geistige Zustände und deren Entsprechungen
11. Die bedrängte Lage unseres Wanderers; sein weiteres Selbstgespräch und ärgerliches Schimpfen
12. Bischof Martin auf dem toten Punkte. Aufnahme durch das ersehnte Schiff. Martins Dankrede an den Schiffsmann, der der Herr selbst ist
13. Des göttlichen Schiffsmannes Worte über den Segen der Einsamkeit. Ein Beichtspiegel zur Förderung der Selbsterkenntnis
14. Bischof Martins aufrichtiges Reuebekenntnis und sein guter Wille zur Buße und Umkehr
15. Des göttlichen Schiffsmannes Bußpredigt an Bischof Martin
16. Bischof Martins Schuldbekenntnis. Martins Entschluß, bei dem Lotsen, seinem Retter, zu bleiben. Der Engel Petrus als Dritter im Bunde
17. In der Hätte des Lotsen. Das gesegnete Morgenmahl und Martins Dank. Die neue Arbeit Martins mit den Fischern
18. Auf der Fischjagd
19. Bischof Martins Bedenken über die vergebliche Arbeit - Petrus' gute Erwiderung unter Hinweis auf die leeren, geistlosen Verrichtungen eines römischen Bischofs
20. Die geistige Entsprechung der Fischjagd. Die Zusammensetzung der Seele. Martins Entschuldigungen und des Herrn zurechtweisende Worte
21. Philosophisch dumme Ausrede Bischof Martins. Ein liebfreundlicher und göttlichernster Gewissensspiegel
22. Bischof Martins demütige Selbsterkenntnis und seiner Liebe Erwachen. Die verwandelte Gegend. Der Palast und sein schmutziges Inneres
23. Bischof Martins erstes gutes Werk der Barmherzigkeit an den armen Neuhinübergekommenen
24. Neue Arbeit Bischof Martins: Brandlöschen und Lebenretten! Aufnahme und Einkleidung der Abgebrannten
25. Unterschied des Denkens dies- und jenseits. Einführung in die lebendige Entsprechungswissenschaft. Martins Tathunger und Erkenntnismüdigkeit
26. Martins Bescheidenheit und Demut. Das gesegnete Liebesmahl am Tische des Herrn
27. Martins merkwürdige Erfahrungen an den Aufgenommenen. Martin will belehren und wird belehrt
28. Martin als blinder Rationalist in der Klemme
29. Der Herr gibt sich dem blinden Martin als Jesus zu erkennen
30. Zwiegespräch zwischen dem Rationalisten Martin und dem weisen Lichtmanne über die Gottheit Jesu
31. Kritische Fragen Martins und die Antworten des Weisen
32. Fortsetzung des Gespräches über die Gottheit Jesu
33. Bischof Martin erkennt in Jesus den Herrn. Die Furcht des Sünders. Martins Belehrung
34. Eine heilige Erlösungsszene: Martin an der Brust des Herrn
35. Martins erster Missionsgang und seine Erfahrungen. Eine scheinbare Menagerie - ,,Ohne Mich vermöget ihr nichts!"
36. Martins zweiter Besuch in der Menagerie unter Leitung des himmlischen Meisters. Seine Bekehrungsrede. Die Rettung der Verirrten
37. Das himmlische Mahl. Segnung der Neuerlösten und ihr himmlisches Heim
38. Bischof Martin in seinem himmlischen Heim. Die erste Überraschung. Einrichtung des Heimes
39. Bischof Martin allein im Saale seines Hauses. Die Betrachtung des Erdglobus und der übrigen Himmelskörper. Martins Langeweile
40. Die zwölf kleinen Kabinette mit den verdeckten, noch ungesegneten geistigen Speisen. Die Herde der schönen Mädchen. Die schöne Merkurianerin. Die formvollendeten nackten Venusmenschen. Wichtigkeit des Segens des Herrn
41. Die Herrlichkeiten des Mars. Martins geistige Ermattung und törichter Wunsch. Des Herrn Rüge
42. Die Überraschungen hinter der fünften Tür. Die Wunderwelt des Jupiter
43. Saturn als herrlichster aller Planeten. Die Erde als Gotteskinderschule und Schauplatz der Menschwerdung des Herrn
44. Das siebente Kabinett. Vom Wesen und Zweck des Uran und seiner Geister. Die Schöpfung im Menschen und außerhalb des Menschen in ihren Wechselbeziehungen
45. Die Welt des Miron, das Geheimnis des achten Kabinetts. Das Geistige als Urgrund und Träger aller Schöpfung
46. Das neunte Kabinett mit seinem traurigen Geheimnis. Die zertrümmerte Welt der Asteroiden und ihre Geschichte
47. Das Geheimnis der zehnten Kammer: die Sonne mit ihrer Pracht. Vom Wesen des Lichtes. Die Wunder der Sonnenwelt. Schönheit als Ausdruck innerer Vollkommenheit
48. Bischof Martins weitere wunderbare Entdeckungen auf seiner Sonne. Grund der Größenverschiedenheit der Sonnenvölker. Liebe und Weisheit als die wahren Größen des Geistes. Martins Klage über die Erde und ihre Bewohner
49. Eine Mondschau durch die elfte Tür. Bischof Martin und der Mondweise
50. Unterschied der Wirkung des Unterrichtes von außen und von innen. Die Töpferwerkstatt
51. Ein Blick durch die zwölfte Tür auf das kleinste Sonnengebiet. Martins Ahnung von der Größe und Gnade Gottes. Die Form des Menschen als bleibende, überall gleiche Grundform. Jenseitige Gefahren für den noch nicht völlig Wiedergeborenen
52. Segen des Lichtes Swedenborgs. Der alte Adam in Martin. Weise Lehre des Weibes und scharfe Mahnung Borems
53. Der ärgerliche Bischof Martin. Borems scharfe Mahnung und Weggang. Der einsame Martin
54. Martins Selbstgespräch. Eine Kritik der Kirchen. Die Entdeckung einer Vesperecke
55. Vom Hunger und Durst unreifer Geister. Martin im angeheiterten Zustand nach seinem Vespermahl. Die Ernüchterung des unternehmungslustigen Martin durch den erzürnten Jupitler
56. Martins vergeblicher Versuch zu schlafen. Überraschung durch eine Schar Unglücklicher, deren sich Martin erbarmt
57. Die Erquickung der Elenden. Ihr Dank und ihre Klagen über das Erlebte. Die Rede des Geretteten und Martins Antwort
58. Näheres über die neue Gesellschaft von männlichen und weiblichen Dienern Roms. Ein römisch-chinesischer Missionar
59. Die Werkheiligkeit der römischen Klosterschwestern. Wie die Arbeit, so der Lohn!
60. Martin als Friedensstifter. Die werkheiligen Torheiten der Schulschwestern und ihre jenseitigen Folgen. Martins Mahnung
61. Rede der Herz-Jesu-Damen. Deren körperliche Verirrungen und geistige Torheit. Martins Belehrungsversuch und Moralpredigt
62. Zwiegespräch zwischen einem Jesuiten und Bischof Martin. Belehrung einer höllenängstlichen Barmherzigen Schwester
63. Martins Zwiegespräch mit zwei andern Jesuiten und zwei Liguorianern
64. Ehrliches Bekenntnis des Minoriten. - Rom als Schuldträger. - Beginnende Erkenntnis und Besserung bei den Minoriten
65. Bischof Martin macht die geistig-blinden Jesuiten sehend
66. Die Herz- und Hauserweiterung. Des Herrn Ruf an Martin
67. Veränderung des Gartens. Borem als Gärtner
68. Borems belehrende Worte über den Weg zur Seligkeit
69. Ein neues Wunder für Bischof Martin: Prüfungsszene der Minoriten und Jesuiten
70. Zweite Szene der Jesuitenprüfung und ihre Erklärung durch Borem
71. Besserung und Umkehr des einen Jesuiten. Die Rache der 29 andern Jesuitengeister
72. Ein Blick in die seelische Verfassung der Herz-Jesu-Damen. Eindringlinge im Klostergarten. Angriff der rachegierigen Herz-Jesu-Damen
73. Martins Bemerkungen und Borems weise Winke über die Wege der ewigen Liebe. Die brennenden Herz-Jesu-Damen
74. Martins Kritik über das Wesen des Bösen. Borems belehrende Rede über die göttliche Lebensordnung. ,Gut` und ,Böse` als die beiden Gegenpole in Gott und der Schöpfung
75. Martins weitere Beobachtungen an dem höllischen Zustand der Herz-Jesu-Damen. Borems entsprechende Erklärungen
76. Herzloses Gebaren der Herz-Jesu-Damen gegen ihre Einlaß begehrenden Eltern. Eingreifen der zwei weißgekleideten Männer
77. Posaunenstoß der zwei weißen Männer und Zusammensturz des Klosters. Die Herz-Jesu-Damen als Riesenfrösche. Aufklärende Rede an die geängsteten Eltern
78. Eine dunkle Jesuitengeschichte: Der um seine Tochter betrogene Vater. Die geistige Beleuchtung der Geschichte
79. Des Alten Ärgernis an Rom und an der Langmut Gottes. Gleichnisse von der Geduld des Herrn
80. Gleichnis von den Weizen- und Distelsorten. Erwachen der Liebe Martins zum Herrn. Fortsetzung der Szene mit den Herz-Jesu-Damen
81. Verschwinden der Frösche im Meer und das Auf-dem-Meere-Wandern der suchenden Eltern. Borems Erläuterungen
82. 2. Akt des Schauspiels mit den Herz-Jesu-Damen. Der höllische Sturm auf dem Meere. Einfangen des Sturmgeschmeißes in einen Sack. Borems Erläuterung
83. Martins Sehnsucht nach dem Herrn. Die Fische im Sack. Das Auslesen der Fische. Der Kelch, das Gefäß der Gnade, und andere Entsprechungen Beginn von Martins Geisteslöse
84. Beginn des 3. Aktes des himmlischen Dramas. Der Gnadenkelch mit dem siedenden Wasser. Der höllische Wall
85. Das Nahen der Katastrophe. Die alte Schlange, die zwölf Gerichtsengel und der Abgrund. Herrlicher Sieg und köstlicher Preis
86. Der ewig eine große Held. Die herrliche Löse. Gleichnis vom Säen, Wachsen und Ernten. Die große Ernte
87. Martins Bescheidenheit, geregelt durch Borems Weisheit. Martin im Festkleid. Die Erweiterung des Hauses Martins
88. Begrüßung Martins durch die glückliche Gesellschaft. Martins Hinweis auf den Herrn als alleinigen Wohltäter. Das eine, was noch fehlt
89. Martin und der Botaniker im Garten. Neuer Zuwachs an Elenden. Der ersehnte köstliche Lohn
90. Jesus als Herr, Vater und Bruder. Gleichnis vom Fürsten und den Ministern. Ehrfurcht und Liebe
91. Martins Liebesdrang beim Herrn. Aufnahme der chinesischen Märtyrer und ihre Erquickung
92. Heilbad der hundert Aussätzigen. Ihre Bekleidung und ihre Dankrede. Vom Wesen Lamas. Die Frage nach Jesus und des Herrn Bescheid
93. Peinliche Wiedersehensszene unter den Chinesen. Die Geschichte der Verräterin
94. Schöne, echte Versöhnung zwischen Chanchah und den hundert Chinesen. Der Herr und Chanchah
95. Chanchahs Verlangen, das Wesen des Herrn zu erforschen. Des Herrn Rezept. Chanchahs glühende Liebe zum Herrn
96. Des Herrn Wink zum vorsichtigen Handeln bei Unreifen. Chanchahs Liebe zum Herrn im Konflikt mit Chanchahs Liebe zum Lama
97. Chanchahs eifriges Forschen nach dem Namen ihres geliebten Freundes. Des Herrn Hinweis auf das beste Rezept. Unterschied zwischen Gastgeber und Gast
98. Des Herrn Worte über das Wesen und Wirken Lamas. Das Baumwunder. Eine Mahnung zur Vorsicht
99. Martin in Verlegenheit durch Chanchahs wißbegierige Fragen
100. Des Herrn Rüge und Verhaltungswinke an Bischof Martin
101. Chanchahs erneute Frage nach dem großen Lama. Martins Verlegenheit und leere Ausflüchte. Chanchahs Antwort: ,,O du armer Esel!"
102. Borems gute Winke über den inneren Verkehr mit dem Herrn und über die Behandlung von stoischen Naturen
103. Die gesegnete Frucht der Demütigung Martins
104. Aussöhnung zwischen der Chinesin und Martin. Vom Beleidigen und Vergeben im chinesischen Geiste
105. Das himmlische Gesetz der Liebe und seine beseligende Wi r k u n g
106. Martin in der Klemme durch die weiteren Fragen Chanchahs
107. Des Herrn Belehrung an die fragelustige neue Himmelsbürgerin. Das Gleichnis vom zugebundenen Sack. Martins Beruhigung
108. Gleichnis von der klugen Erziehung der Kinder
109. Der Chinesin Kernfrage und des Herrn sehr kritische Gegenfrage. Geschichte der Morgen- und Abendblume
110. Zurüstungen zu einem himmlischen Fest. Martins erste Reise mit der Himmelspost
111. Des Herrn Gegengleichnis: die zwei Menschenpflanzen im Garten der Liebe Gottes. Gottes Menschwerdung
112. Satan als Ungeheuer im Saal. Das stärkende Mahl. Gella erkennt den Herrn
113. Der vorlaute Martin in der Wäsche - ,,Wer der Erste sein will, der sei aller Diener!"
114. Vom formwechselnden Wesen Satans. Ein Wink über den Charakter Martins. Der Neulinge Ahnung von der Nähe des Herrn. Chanchahs demütiges Schuldbekenntnis
115. Ergreifende Versöhnung zwischen dem Jesuiten Chorel und Chanchah. Des Herrn Freude über Chanchahs Liebe
116. Eine Szene mit Satan zur Belehrung der Gotteskinder. Martins Wortgefecht mit Satan. Martin in der Enge. Des Herrn Rat
117. Martins Versuchung durch Satan in der verführerischen Gestalt der Satana
118. Aufrichtung und Belehrung des gefallenen Martin durch Borem. Des Herrn Ermahnungen an Martin. Unzertrennlichkeit von Besitz und Besitzer im Himmel
119. Des Herrn Zwiegespräch mit Satan. Satans böswilliger Trotz. Des Herrn Gleichnis vom Erzgießer. Der gerettete Anhang Satans
120. Chanchahs Erwachen aus ihrem traumähnlichen Zustande. Des Herrn Erklärungen über die großen Vorgänge und über Sich Selbst
121. Chanchahs übergroße Seligkeit und Liebe zum erkannten Lama. Liebe und Weisheit. Der Herr als Vater und Bruder
122. Eine himmlische Liebeserklärung. Der Sieg der Liebe. Gellas Freude über Chanchah
123. Geistiges Erwachen der andern Chinesen und der Mönche. Die eifersüchtigen Nonnen und ihre Demütigung
124. Seelenheilwinke. Geistige Naturheilmethode. Krisen der Chinesengeister. Vom Wesen der Eifersucht
125. Borem und die herzkranken Nonnen
126. Geläster des badenden Drachenanhanges. Des Herrn beruhigende und belehrende Worte
127. An der verschlossenen Sonnentür. Verhältnis des Lichtes zur Tätigkeit. Verhaltungswinke für die Sphäre der Weisheit
128. Auf der lichtquellenden Sonne. Der Herr als der Letzte. Martin als Reiseführer
129. Martins Begegnung mit Petrus und Johannes. Vom Wesen der Liebe und der Weisheit bei den Sonnenmenschen
130. Einige Prüfungsfragen des Johannes an Martin. Von der Fürbitte der Heiligen und der Sorge um die Verwandten
131. Niederstieg in ein Sonnental. Das Schauen der Geister. Bedingungen des schnellen oder langsamen Reisens im Geisterreiche
132. Vom Allgegenwärtig-Sein und vom Gleichzeitig-Wirken der vollkommenen Himmelsbürger. Martins Einwände und ihre Widerlegung durch Johannes
133. Martins Gedanken über die Allgegenwart Gottes
134. Johannes Antwort auf Chorels Frage, ob die Bewohner der Himmel die Erde und ihre fernere Geschichte betrachten können
135. Herrlichkeiten der Sonnenwelt und ihrer Bewohner. Martins Bangigkeit vor der Weisheit der Sonnenmenschen und des Johannes Verhaltungswinke
136. Der verzückte Bischof Martin und die drei schönen Sonnenjungfrauen
137. Martin im Examenskampf mit den drei Sonnentöchtern. Zwischen Weisheit und Liebe
138. Martins Begründung für die Ablehnung des Weisheitspreises. Der Sonnentöchter weisheitstiefe Entgegnung
139. Martin in der Weisheitsklemme. Des Petrus ermutigender Zuspruch. Martins gute Erwiderung
140. Bitte der drei Sonnentöchter an Martin, sie Gott lieben zu lehren. Martins kritische Zentralfrage. Die liebeentbrannten Sonnentöchter an der Brust Martins
141. Drohende Haltung der drei Sonnenmänner. Martins kräftige Entgegnung. Gehorsam der drei Sonnenmänner auf Anraten ihrer Geister
142. Neugierde der zwanzig eitlen Nonnen. Heilsame Demütigung durch die enthüllte Schönheit der drei Sonnentöchter
143. Mitleid der drei Sonnentöchter mit den ohnmächtig gewordenen Nonnen. Deren Belebung durch den Herrn. Johannes' und Martins Gespräch mit den Sonnentöchtern über den Herrn
144. Chanchahs und Gellas Staunen ob der Schönheit der drei Sonnentöchter. Des Herrn Lob an Martin als Menschenfischer. Vom Zukommenlassen und Ergreifen der Gnade
145. Der Herr und die drei liebereifen Sonnentöchter
146. Schwierige Bedingungen zur Erreichung der Gotteskindschaft auf der Erde
147. Absprechende Kritik der drei Schönen über die entbehrungsreiche Gotteskindschaft auf der Erde
148. Fortsetzung der kritischen Weisheitsrede der drei Sonnentöchter
149. Niederschlagende Wirkung der Weisheit der drei Sonnentöchter auf Martins Siegesgewißheit
150. Des Herrn liebweise Verhaltungsregeln an Martin. Winke über die inneren Vorgänge bei den drei Schönen. Martins Ärger und des Herrn beruhigende Worte
151. Frage der drei Schönen an den Herrn, warum Er und die Seinen nicht in ihre Wohnungen gekommen sind. Des Herrn weise Antwort
152. Demütigende Wirkung der Körperschönheit der drei Sonnenmädchen auf die andern Weiber. Martins Donnerrede und des Herrn Rat an die verärgerten Weiber
153. Beruhigende Rede der drei Sonnenkinder. Martin in neuer Versuchung. Die Erdenweiber mit den Sonnenweibern in Harmonie. Des Herrn Anordnung zum Zug in die Wohnungen der Sonnentöchter
154. Von der wahren Weisheit und der Scheinweisheit der Sonnenweisen. Das Gesetz der Blutschande unter den Sonnenbewohnern, ein Kunstgriff Satans! Vom Zweck des Kommens des Herrn
155. Chanchahs weise Rede. Böse Gesetze und wahre Gesetze. Ohne Kampf kein Sieg. Warum der Herr zu den Sonnentöchtern jetzt erst kommt
156. Der Sonnentöchter gute Ahnung vom Wesen des Herrn. Ankunft im Palast der Sonnenbewohner. Chanchahs und Gellas bewundernde Worte
157. Chanchahs ernste Bedenken angesichts der Pracht. Von der liebe flammenden Pracht des Herzens. Allerlei Widersprüche
158. Martins blinder Eifer gegen den Zeremoniendienst der Sonnenbewohner. Des Herrn weise Toleranzrede. Martins Gespräch mit Petrus über die Rüttler vom Herrn
159. Musikalisches von der Sonnenwelt. Petrus' ernste Mahnung an Martin, seine Sinnlichkeit zu überwinden
160. Martins Niedergeschlagenheit und Verzweiflung. Des Petrus Zuspruch und Mahnung
161. Martins leichter Sieg im Weisheitszwiegespräch mit dem dummstolzen Sonnentempelältesten
162. Vom wahren Glauben und von der Geistesfreiheit. Das geistige Erwachen des Ältesten
163. Petrus' Auskunft über die angekommene Gesellschaft und ihren Besuchszweck. Des Weisen Bedenken über die Sichtbarkeit Gottes
164. Logische Darlegungen des Petrus und Behebung der Zweifel des Sonnenältesten hinsichtlich des sichtbar anwesenden Herrn
165. Johannes im Zwiegespräch mit dem Sonnenweisen. Das Verhältnis zwischen Schöpfer und Geschöpf
166. Einswerdung des Menschen mit Gott. Beispiel vom Meer und den Wassertropfen. Schwerfälligkeit der Verstandesweisheit gegenüber der Herzensweisheit
167. Der Herr und Uhron, der Sonnenweise. Uhrons Bekehrung und gute Antwort. Martins anerkennende Worte über Uhrons Rede
168. Wirkung von Uhrons Bekehrung auf dessen Hausbewohner. Der Eintritt ins Sonnenhaus
169. Uhrons gute Empfangsrede. Des Herrn gnadenreiche Kundgabe an Uhron. Berufung der Sonnenmenschen zur Gotteskindschaft. Ein trauriges Zeugnis über die Erdenmenschen
170. Zusammenströmen der Völker der Sonnengemeinde. Predigtauftrag an Martin und seine ängstlichen Bedenken. Der herrliche Gesang und seine Wirkung auf Martin
171. Der Herrn Verhaltungswinke an Martin. Von der Zornkur. Wie Satan zu behandeln ist. Martins Vorsicht vor Beginn der Predigt. Des Feindes gewaltige Drohungen. Martins beruhigende Worte an die geängstigte Menge. Des Herrn tröstliche Worte
172. Martins Predigt an die Versammlung der Sonnenmenschen. Kreuzleben auf Erden als Bedingung der Gotteskindschaft
173. Fortsetzung der Predigt Bischof Martins. Unterschied der Lebensverhältnisse auf der Sonne und der Erde
174. Erregender Eindruck der Predigt Martins auf die Sonnenmenschen. Zwiesprache zwischen Uhron und Martin
175. Schluß der Predigt Martins und ein Wink über deren Zweck. Die Bedingungen zur Gotteskindschaft. Des Weisen Dank- und Anerkennungsrede
176. Die steigende feindliche Flut - Petrus' stärkende Worte an alle. - Seine bedeutsame Frage an die Sonnenmenschen: ,,Wollet ihr Kinder Gottes werden oder nicht?". Uhrons Antwort
177. Nochmalige Klarstellung der Gotteskindschaftsfrage durch Petrus. Seine Kritik betreffs der Blutschande der Sonnenmenschen
178. Petrus' Vorschlag zum Danken und Bitten. Uhrons bedeutsame Ablehnung des Bittgebetes zu Gott
179. Petrus als Lehrer im Beten des Vaterunsers. Warum das Bitten über dem Danken steht. Petrus' gewichtige Frage an Uhron im Auftrage des Herrn
180. Des Sonnenweisen bejahende Antwort an Petrus. Seine Kritik an den Verheißungen des Herrn
181. Des Johannes Rede über die geistige Bedeutung der Verheißungen des Herrn. Das prophetische Bild von dem neuen Haus und der neuen Stadt als neue Verheißung des Herrn. Ablehnung durch Uhron als kopfund herzlose Faselei
182. Erklärung des prophetischen Bildes durch Johannes. Erwachendes Verständnis und Vertrauen des Sonnenweisen
183. Der Sonnenmenschen Empfangsgruß an den Herrn. Dessen Rede an die Sonnenweisen. Demut, das Mittel zur Erlösung vom Geschöpflichen. Sanfte Last der neuen Lebensregeln
184. Des Weisen gute Antwort
185. Des Weisen Freuden- und Dankrede. Die überschwemmten Fruchtgärten. Vertreibung Satanas durch Petrus und Martin
186. Der Kinder reine Freude ist auch des Himmelsvaters Freude. Ein heiliges Liebes- und Gottesgeheimnis. Von der kindlichen Einfalt
187. Liebesmahl des Herrn bei den Sonnenmenschen. Wo der rechte Platz des Herrn ist
188. Vom ewigen Segen an des Herrn Tisch. Plötzliche geistleibliche Verwandlung der drei Sonnentöchter. Wink über die Macht der Liebe und ihre Wunder
189. Martins menschlicher Vorschlag zum Unschädlichmachen Satans. Des Herrn Wink über die Zulassung der bösen Werke Satans. Martins Vollmacht, Satan zu bannen
190. Martin mit seinen himmlischen Begleitern am Ort der Verwüstung. Der von Martin gerichtete Satan. Martins Mitleid mit dem weinenden Satan und des letzteren Befreiung
191. Berufung Satans durch Martin. - Satans Rechtfertigungsversuch
192. Martins kluge Gegenrede an Satan. Satans Größenwahnerwiderungen auf Martins Vorschläge
193. Martins weitere gute Vorschläge zu Satans Heil. Dessen weitere Einwände. Die Schöpfungsordnung vor und nach der Menschwerdung des Herrn
194. Martins nochmaliger Versuch, Satan das Verkehrte seines Starrsinns klarzumachen
195. Satans Antwort an Martin, dem er Hoffart vorwirft
196. Martin, Johannes und Satan. Martins Ehrlichkeit und des Johannes Weisheit und Entschiedenheit. Satans Widerspruchsgeist und Tadel an Johannes. Des Johannes Antwort
197. Satans Wut. Martins Furcht und des Johannes Ruhe und Klarheit. Der Kinder Gottes Unabhängigkeit von Satan
198. Wortkampf zwischen Johannes und Satan über Gottes Allgegenwart und die Entstehung des Bösen. Satan in seiner Art ein Triumph des Schöpfers. Johannes' Beweis der wirklichen Erlösung vom Übel
199. Johannes' Aufforderung an Satan, weitere Fragen zu stellen. Satans Größenwahn und hochmütige Antwort. Johannes' Befehl an Satan, die Sonne zu verlassen. Satans Bitte um Nachsicht
200. Satan in Widersprüche verwickelt. Satan, der Verderber und Versucher. Neuer Friedenskontrakt zwischen Johannes und Satan
201. Selige Heimkehr ins Haus Shonels. Des Herrn lobende, besonders an Martin gerichtete Empfangsrede. Seine große trostreiche Verheißung: Vom Gerichte zum Heil!
202. Der Überwinder Lohn. Himmlische Ehe als höchste Vollendung der göttlichen Ordnung. Vom Wesen des Weibes. Martins gute Wahl und Hingabe in des Herrn Willen. Ein Wink über die himmlische Ehe. Martins himmlische Mission als Vollendeter
203. Martins, des neuen Schutzengels, Rede an seine Sonnengemeinde. Uhrons gute Erwiderung an Martin. Seine Bitte an den Herrn und dessen Amen
204. Heimkehr der himmlischen Gesellschaft. Ein Werk der Barmherzigkeit. Besuch der Galerien des Hauses Martins. Der Weg zur Stadt Gottes. Herrliche Begegnung und Begrüßung