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Angst!
Traurig und konfus sind die Auswirkungen auf das Leben eines Menschen, wenn seine Angst vor der Macht des Bösen grösser ist, denn sein Vertrauen in die Macht der Liebe.
Wie kann solchen Menschen geholfen werden?
Weiss jemand Rat?
Re: Angst!
Das sogenannte Böse ist immer eine Reaktion auf Angst. Die Vorstellung des Bösen ist nicht loszulösen von der Vorstellung, die jemand von Liebe hat. Es ist eine Erfahrung der Abwesenheit von Liebe, beschreibt also immer einen Mangelzustand.
Im Gesamten gesehen
und geistig betrachtet erscheint
es als das Übel in der Welt.
Weil mit dieser Kombination Böse / Bösen und mit Angst in der Welt viel erreicht werden kann, wurde der Gedanke, das Wort Übel aus dem Vaterunser Gebet gestrichen.
Die Angst, das Gefühl der Angst macht die Menschenkinder
schwach und Angreifbar.
Dieses Wissen wird Jahrtausende lang angewandt, ausgenutzt und zum Schaden der Menschenkinder missbraucht.
Bewusst oder unbewusst wenden dieses Wissen Menschen an, um in anderen Menschen / Mitmenschen Angst zu erzeugen, Ihnen Angst machen damit sie ANGREIFBAR werden.
Nicht selten wenden Menschen das "Angstmachen" an,
um die Eigene Angst zu über spielen sie zu verstecken.
Angstfreie Grüße
Josef
Im Gesamten gesehen
und geistig betrachtet erscheint
es als das Übel in der Welt.
Weil mit dieser Kombination Böse / Bösen und mit Angst in der Welt viel erreicht werden kann, wurde der Gedanke, das Wort Übel aus dem Vaterunser Gebet gestrichen.
Die Angst, das Gefühl der Angst macht die Menschenkinder
schwach und Angreifbar.
Dieses Wissen wird Jahrtausende lang angewandt, ausgenutzt und zum Schaden der Menschenkinder missbraucht.
Bewusst oder unbewusst wenden dieses Wissen Menschen an, um in anderen Menschen / Mitmenschen Angst zu erzeugen, Ihnen Angst machen damit sie ANGREIFBAR werden.
Nicht selten wenden Menschen das "Angstmachen" an,
um die Eigene Angst zu über spielen sie zu verstecken.
Angstfreie Grüße
Josef
Re: Angst!
Menschen mit Angst sind leichter manipulierbar,
leichter in Glaubensmuster zu zwingen und ausnutzbar.
Nur mit Angst kommen die Menschen nicht
näher in die Hand Gottes, ihrem Vater.
Deswegen ist im Im Psalm 27 zu lesen:
»Der Herr ist mein Licht und meine
Rettung, vor wem sollte ich mich
fürchten? Der Herr ist meines Lebens
Zuflucht , vor wem sollte ich erschrecken?
Dringen Übeltäter auf
mich ein, mein Fleisch zu fressen,
meine Gegner und meine Feinde, sie
müssen straucheln und fallen.«
Da entscheidet sich jemand für
die Grundhaltung des Vertrauens
. Er ist keineswegs naiv,
denn er weiß sehr wohl , dass es
da draußen Leute gibt, die ihn
mit Haut und Haaren verschlingen
wollen, die ihn zu einer Beute
ihrer Interessen machen, ihn
total instrumentalisieren wollen.
Und dennoch: Ganze Armeen
von Meinungsmachern können
seine Zuversicht nicht erschüttern.
Denn, nochmals Psalm 27:
»Eines nur habe ich vom Herrn erbeten,
dies eine begehre ich : zu wohnen
im Hause des Herrn alle meine Tage,
zu schauen die Freundlichkeit des
Herrn und nachzusinnen in seinem
Tempel.«
Was ist das Geheimnis dieses
Vertrauens ? Dieser Mensch hat
nur einen Wunsch. Er will im
Hause des Herrn wohnen.
leichter in Glaubensmuster zu zwingen und ausnutzbar.
Nur mit Angst kommen die Menschen nicht
näher in die Hand Gottes, ihrem Vater.
Deswegen ist im Im Psalm 27 zu lesen:
»Der Herr ist mein Licht und meine
Rettung, vor wem sollte ich mich
fürchten? Der Herr ist meines Lebens
Zuflucht , vor wem sollte ich erschrecken?
Dringen Übeltäter auf
mich ein, mein Fleisch zu fressen,
meine Gegner und meine Feinde, sie
müssen straucheln und fallen.«
Da entscheidet sich jemand für
die Grundhaltung des Vertrauens
. Er ist keineswegs naiv,
denn er weiß sehr wohl , dass es
da draußen Leute gibt, die ihn
mit Haut und Haaren verschlingen
wollen, die ihn zu einer Beute
ihrer Interessen machen, ihn
total instrumentalisieren wollen.
Und dennoch: Ganze Armeen
von Meinungsmachern können
seine Zuversicht nicht erschüttern.
Denn, nochmals Psalm 27:
»Eines nur habe ich vom Herrn erbeten,
dies eine begehre ich : zu wohnen
im Hause des Herrn alle meine Tage,
zu schauen die Freundlichkeit des
Herrn und nachzusinnen in seinem
Tempel.«
Was ist das Geheimnis dieses
Vertrauens ? Dieser Mensch hat
nur einen Wunsch. Er will im
Hause des Herrn wohnen.
Re: Angst!
Frieda, da musst du schon viel besser unterscheiden lernen!
Diffuse Ängste,
konkrete "Ängste", die gerechtfertigt sein können oder auch nicht
gerechte Gottesfurcht,
ein Irrglaube, geschützt zu sein, so man ständig nicht aufpassen will und in die nächst Grube fällt, statt echter Glaube
Du sollst Gott nicht versuchen sagte Jesus zum Teufel, der meinte, die Engel würden ihn auffangen, wenn er sich runterfallen lassen würde.
Ursache-Wirkung erzeugt negative Resultate, so man gegen den Willen Gottes verstoßt.
Es ist pure Dummheit und Tollkühnheit, keine "Angst" zu haben, wenn man den Willen Gottes nicht ernst nimmt.
Ja, Jesus sagt selbst, dass Angst für die ganz Argen, so wie du es bist, ein propantes Mittel ist, weil sie gar so selbstsicher in ihrem Wahn sind, der sie dem geistigen Tode näherbringt.
Du musst unterscheiden: Jesus hat seine Hand auf mir, aber er hat sie nicht auf dir. Denn du WILLST die nächste Grube ansteuern was da heißt, du lehnst die führende Hand ab. Und da wäre für eine Blinde es recht gut, sich ihres "angstfreien" Übermutes klar zu werden, der da aus purer Dummheit kommt. Und diese Dummheit kommt wiederum aus purem Unglauben und Liebe zu sich selbst.
Diffuse Ängste,
konkrete "Ängste", die gerechtfertigt sein können oder auch nicht
gerechte Gottesfurcht,
ein Irrglaube, geschützt zu sein, so man ständig nicht aufpassen will und in die nächst Grube fällt, statt echter Glaube
Du sollst Gott nicht versuchen sagte Jesus zum Teufel, der meinte, die Engel würden ihn auffangen, wenn er sich runterfallen lassen würde.
Ursache-Wirkung erzeugt negative Resultate, so man gegen den Willen Gottes verstoßt.
Es ist pure Dummheit und Tollkühnheit, keine "Angst" zu haben, wenn man den Willen Gottes nicht ernst nimmt.
Ja, Jesus sagt selbst, dass Angst für die ganz Argen, so wie du es bist, ein propantes Mittel ist, weil sie gar so selbstsicher in ihrem Wahn sind, der sie dem geistigen Tode näherbringt.
Du musst unterscheiden: Jesus hat seine Hand auf mir, aber er hat sie nicht auf dir. Denn du WILLST die nächste Grube ansteuern was da heißt, du lehnst die führende Hand ab. Und da wäre für eine Blinde es recht gut, sich ihres "angstfreien" Übermutes klar zu werden, der da aus purer Dummheit kommt. Und diese Dummheit kommt wiederum aus purem Unglauben und Liebe zu sich selbst.
Re: Angst!
Alles Gute und Wahre, das vom Herrn ausgeht, ist seiner Form nach Mensch; der Herr aber ist das Göttlich-Gute und das Göttlich-Wahre selbst, mithin ist Er der Mensch selbst, aus welchem jeder Mensch Mensch ist.
Emanuel von Swedenborg, (1688 - 1772), eigentlich Emanuel Svedberg, schwedischer Forscher und Theosoph Quelle : »Die vier Hauptlehren der Neuen Kirche«
Re: Angst!
Josef,
meinst du denn nun, Swedenborg sage damit, dass in jedem Menschen nur Gutes und Wahres stecke?? Dein Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen, gerade Swedenborg erklärt den Weg *zurück* zur inneren Kirche.
Erst im wahren Menschen, der geistig wiedergeboren ist, herrscht nur mehr das Wahre und Gute. Dies ist die Ehe zwischen Gut und Wahr. Dies heißt, SEIN FLEISCH ESSEN und SEIN BLUT TRINKEN.
Dies ist auch die Ehe zwischen dem Glauben und der Liebe.
Wer nicht sein Fleisch isset und sein Blut trinket, ist der Gut und Wahr? NEIN! Und haben daraus gesetzte Ursachen gute Konsequenzen? NEIN!
Wer ungläubig ist, ist der GUT UND WAHR? NEIN!
Wer meint, egal, was er tut, wäre gut, ist der GUT UND WAHR? NEIN!
Wer meint, es gäbe ein Jesu-Marien-Licht, führt den das innerste Licht? Nein!
Wer auf das Falsche setzt, verhindert, dass er gut (barmherzig) wird!
Deswegen heißt es gleich im ersten Gebot, dass du dir keine Bildnisse machen sollst!!
Und überprüfe, ob du es nicht gemacht hast.
Und sieh schon im 1. Gebot, wie die Spreu vom Weizen getrennt wird! Wozu das erste Gebot, wenn ohnehin jeder GUT UND WAHR WÄRE und gar nicht davon abweichen könne?
Wozu die ganze Lehre, wozu die Niederkunft, wozu der Kreuztod?
Alles dies soll warnen vor den negativen Konsequenzen und ein Beispiel sein, wie man aus der inneren Sklaverei herauskommt!
Und es ist gut, die negativen Konsequenzen nicht zu leichtfertig zu nehmen! Denn Jesus möchte uns diese ersparen. Aber die meisten denken erst um, wenn sie im allertiefsten Schlamassel stecken.
meinst du denn nun, Swedenborg sage damit, dass in jedem Menschen nur Gutes und Wahres stecke?? Dein Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen, gerade Swedenborg erklärt den Weg *zurück* zur inneren Kirche.
Erst im wahren Menschen, der geistig wiedergeboren ist, herrscht nur mehr das Wahre und Gute. Dies ist die Ehe zwischen Gut und Wahr. Dies heißt, SEIN FLEISCH ESSEN und SEIN BLUT TRINKEN.
Dies ist auch die Ehe zwischen dem Glauben und der Liebe.
Wer nicht sein Fleisch isset und sein Blut trinket, ist der Gut und Wahr? NEIN! Und haben daraus gesetzte Ursachen gute Konsequenzen? NEIN!
Wer ungläubig ist, ist der GUT UND WAHR? NEIN!
Wer meint, egal, was er tut, wäre gut, ist der GUT UND WAHR? NEIN!
Wer meint, es gäbe ein Jesu-Marien-Licht, führt den das innerste Licht? Nein!
Wer auf das Falsche setzt, verhindert, dass er gut (barmherzig) wird!
Deswegen heißt es gleich im ersten Gebot, dass du dir keine Bildnisse machen sollst!!
Und überprüfe, ob du es nicht gemacht hast.
Und sieh schon im 1. Gebot, wie die Spreu vom Weizen getrennt wird! Wozu das erste Gebot, wenn ohnehin jeder GUT UND WAHR WÄRE und gar nicht davon abweichen könne?
Wozu die ganze Lehre, wozu die Niederkunft, wozu der Kreuztod?
Alles dies soll warnen vor den negativen Konsequenzen und ein Beispiel sein, wie man aus der inneren Sklaverei herauskommt!
Und es ist gut, die negativen Konsequenzen nicht zu leichtfertig zu nehmen! Denn Jesus möchte uns diese ersparen. Aber die meisten denken erst um, wenn sie im allertiefsten Schlamassel stecken.
Re: Angst!
von Petra
Thu, 2 Feb 12 um 8:12 CET
Lieber Josef,
eigentlich wollte ich ja sofort in die Stille zurückkehren, konnte es aber nicht lassen, mich nochmal kurz in den Thread von Angst "hineinzulesen" und blieb an Deinen folgenden Worten hängen:
"Die Angst, das Gefühl der Angst macht die Menschenkinder
schwach und Angreifbar."
schwach und Angreifbar."
Ich musste mich sofort wieder an den "Angriff" meines Sohnes auf mich und meine Tochter erinnern. Solange ich Angst hatte, war ich total angeif- und verletzbar. Doch ich erinnere mich genau an den Moment, als ich die Angst, als solche erkannte und sie mit JESUS überwand. Im Namen JESUS wurde ich stark und trat den Dämonen in meinem Sohn entgegen. Ich befahl ihnen zurückzuweichen und ihr Fluchen wurde immer leiser. Ich konnte dann durch sie hindurch zu meinem Sohn sprechen und zu Ihm sagen: "Das ist nicht mein Chr., denn mein Chr. liebt mich, er tut mir nichts, denn er liebt mich ... ich weiß nicht mehr, was ich alles sagte, aber ich spürte, das mein Sohn mich hörte, den während er das Haus verließ, wurde er immer stiller...----Ich hatte die Angst überwunden, durch die Gegenwart JESU, der ich mir bewusst wurde ... und konnte mit IHM und durch IHN (ER in mir und ich in IHM) handeln ...
Dies war übrigens meine allererste Lehre, als ich Christin wurde. Meine Mentorin lehrte mich damals: " Angst ist immer vom Teufel und Du kannst mit der Angst reden. Sie muss auf den Namen JESUS hören und verschwinden. Wenn Du sagst: Angst, im Namen JESUS verschwinde!, dann muss sie verschwinden!" --- Wohl unzählige mal hat mir die Anwendung dieser erste Lehre in meinem Leben geholfen.
Nun beende ich erstmal meinen Besuch im Forum und sende
Liebe Grüße
Petra!
Re: Angst!
Für Petra und alle die es Lesen möchten:
In Zeiten oder Zuständen der Angst ist oft auch das Gebet, in welchem wir flehend oder bittend zu Gott aufsehen, ein Gespräch des Herzens, wodurch wir unsere Bedürfnisse und Verlangen dem himmlischen Vater mit dem Vertrauen vorlegen, dass er sie nach seiner Liebe, Güte und Weisheit gewähren möge.
Durch eine solche geistige Stellung setzen wir uns, besonders mittels des Gefühls, in Verbindung mit ihm, und machen uns dadurch empfänglich zur Aufnahme seiner Segnungen. Er wusste und weiß immer noch, ehe wir beten, was wir bedürfen und was für uns gut ist, und er gibt uns vieles äußerliche oder natürliche Gute, ohne dass wir ihn darum bitten. Gute und noch nicht so gute Menschen werden mit und ohne Gebet von ihm mit solchen Segnungen überschüttet.
Aber geistigen Segen kann er uns nur angedeihen lassen,
wenn wir unser Herz willig machen, solchen in Freiheit aufzunehmen. Das Verlangen darnach ist Gebet, ob dieses nun in Worten, in Seufzern oder in sehnsüchtigen Gefühlen eine Form annimmt. "Gott sieht das Herz an," und von dem hängt alles aufrichtige, wahre und Gott wohlgefällige Verlangen ab, das uns vorbereitet zur würdigen Aufnahme seiner Liebe und Gnaden gaben.
Gott kann niemand etwas geben, was ein Mensch nicht verlangt, gegen das er sich verschlossen, wofür er kein Gefäß zur Aufnahme hat, und was er als falsch oder widerlich von sich stößt.
Das Gebet um geistigen Segen setzt Liebe und Verlangen darnach voraus, und der Mensch hat Fähigkeit und Mittel zur Erweckung eines solchen Verlangens seit ewigen Zeiten inwendig, in sich schlummernd und verschüttet lagernd.
Hervor kramen, Tätig werden und Anwenden ist Sache des Menschen, und nach dem er es tut, er es umsetzt, kommt er in den Geist des echten Lebens.
Aus Angst und nebeL wird Leben - Josef
Re: Angst!
Petra!
soso, die teuflisch Kranke kann den Teufeln gebieten, hahaha.
Ja, das ist, was einem die Teufeln vortäuschen, damit du ihnen komplett hörig wirst, dein Gewissen ablegst.
Schalte dein Gewissen komplett aus, wie es die Teufelsschergen der NWO mit Bush und Co und dir macht und dein böser Geist wird wird wachsen, und auch dieser gibt eine gewisse Kraft.
Du befehligst ja so gerne, dein armer "Sohn" soll seine Peinigerin auch noch wollen.
Aber haha, das böse Erwachen wird dann kommen, denn es wird ewig heißen:
FÜRCHTE DIE GOTTHEIT, DENN SIE KANN TÖTEN!
Und du willst tollkühn dem Bösen gebieten, weil du selbst Böse bist und die Umgebung in deinem bösen Sinne manipulieren willst.
GOTTES WORT:
FÜRCHTE DIE GOTTHEIT, DENN SIE KANN TÖTEN!
Tue es, sonst wirst du innerlich sterben, und das ist der 2. Tod.
Die Schergen des Teufels, die hier gerne ihren Pesthauch weitergeben wollen dir das Gegenteil einreden und auch allen anderen. Sie unterwandern jede Religion und wollen verhindern, dass sich die Menschen befreiein von dem Bösen - durch Wortverdrehung.
Deswegen nochmal:
FÜRCHTE DIE GOTTHEIT, DENN SIE KANN TÖTEN!
soso, die teuflisch Kranke kann den Teufeln gebieten, hahaha.
Ja, das ist, was einem die Teufeln vortäuschen, damit du ihnen komplett hörig wirst, dein Gewissen ablegst.
Schalte dein Gewissen komplett aus, wie es die Teufelsschergen der NWO mit Bush und Co und dir macht und dein böser Geist wird wird wachsen, und auch dieser gibt eine gewisse Kraft.
Du befehligst ja so gerne, dein armer "Sohn" soll seine Peinigerin auch noch wollen.
Aber haha, das böse Erwachen wird dann kommen, denn es wird ewig heißen:
FÜRCHTE DIE GOTTHEIT, DENN SIE KANN TÖTEN!
Und du willst tollkühn dem Bösen gebieten, weil du selbst Böse bist und die Umgebung in deinem bösen Sinne manipulieren willst.
GOTTES WORT:
FÜRCHTE DIE GOTTHEIT, DENN SIE KANN TÖTEN!
Tue es, sonst wirst du innerlich sterben, und das ist der 2. Tod.
Die Schergen des Teufels, die hier gerne ihren Pesthauch weitergeben wollen dir das Gegenteil einreden und auch allen anderen. Sie unterwandern jede Religion und wollen verhindern, dass sich die Menschen befreiein von dem Bösen - durch Wortverdrehung.
Deswegen nochmal:
FÜRCHTE DIE GOTTHEIT, DENN SIE KANN TÖTEN!
Re: Angst!
1. Timotheus 4,1
Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen.
Zwischen hunderten frömmelnden Zeilen bei Swedenborg, welche zuerst das Vertrauen des Lesers gewinnen wollen, finden sich leider immer wieder solche Punkte, an welchen man erkennt, dass Swedenborgs Lehre nicht ganz göttlichen Ursprungs ist.
Man lese in "Swedenborgs – geistigem Tagebuch" unter der Nummer 522, vom 23.Januar 1748:
(Überschrift:) Daß die Juden den Drachen anbeten als ihren Gott und so weiter.....
Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen.
Zwischen hunderten frömmelnden Zeilen bei Swedenborg, welche zuerst das Vertrauen des Lesers gewinnen wollen, finden sich leider immer wieder solche Punkte, an welchen man erkennt, dass Swedenborgs Lehre nicht ganz göttlichen Ursprungs ist.
Man lese in "Swedenborgs – geistigem Tagebuch" unter der Nummer 522, vom 23.Januar 1748:
(Überschrift:) Daß die Juden den Drachen anbeten als ihren Gott und so weiter.....
"Josef", das Scheinlicht
soso, Josef weiß es also besser als Bruder Emanuel Swedenborg.
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