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Wissenschaft und Technik unserer Zeit sind von Gott inspiriert und gesegnet - Beitrag mit Blick auf die Frage, ob geimpft werden darf / soll / muss
von Frieda Beitrag bearbeiten   Sun, 19 Sep 21 um 17:00 CEST
(Zuletzt bearbeitet am Sunday, 19. September 2021 um 17:06 CEST)

"Ich (JESUS) werde zuerst den Geist der rechten Wissenschaft und allerlei Kunst (Technik) unter den Menschen erwecken und dann erst den ganz reinen Geist der Wahrheiten aus den Himmeln, und alle die falschen Propheten samt ihrem Oberhaupte werden dann zu heulen und zu wehklagen anfangen und alle diejenigen in die Hölle hinein und auf alle mögliche Weise bedrängen, die ihnen für ewig den Rücken kehren werden... (GEJ 6,234,9)

anno 1862 sagt JESUS durch Jakob Lorber in einem Notabene zur aktuellen Zeit:
"Siehe an das in aller Welt von Tag zu Tag stets heller und mächtiger werdende Licht Meines Blitzes! Wie kann sich neben den tausend, jetzt nur zu mathematisch erwiesenen und zum Gebrauch für alle Menschen frei und offen stehenden Wahrheiten aus allen Fächern der Wissenschaften und Künste der alte heidnische, finstere Wunderquark, dessen Betrug bis in die kleinsten Fugen und Falten erleuchtet ist, noch halten? ...
Das Meer, in das sich die argen Geister stürzen, ist der Starrsinn der Menschen, in der alten Finsternis zu verharren und das Licht, das Ich in allen Zweigen des Wissens und der Künste (Technik) nun allen Menschen aus den Himmeln zufliessen lasse, nach allen Seiten hin zu verfolgen und zu verfluchen." (GEJ 10,25,13 + 26,6)

Vor 2000 Jahren sagte JESUS:
"Am Ende erst wird aller Aberglaube mit den Waffen der Wissenschaften und der Technik vom Boden der Erde hinweggeräumt werden, wobei aber dennoch kein Mensch in seinem freien Willen nur im geringsten beirrt wird.
Es wird wohl mit der Zeit eine volle Glaubensleere unter den Menschen sein, aber es wird ein solcher Zustand nur eine höchst kurze Zeit dauern. In jener Zeit will Ich den alten Baum der Erkenntnis segnen, und es wird durch ihn der Baum des Lebens im Menschen wieder zu seiner alten Kraft gelangen, und so wird es dann nur mehr einen Hirten und eine Herde geben!" (GEJ 9,89,9 - 11)

"Ihr könnt es nun (vor 2000 Jahren) noch gar nicht ahnen, zu welch grossen und vieles umfassenden Wissenschaften und Künsten es dereinst die Menschen bringen werden, und wie sehr dadurch aller Aberglaube unter den Menschen gelichtet wird. ...Zur rechten Zeit werde Ich Menschen erwecken für die reinen Wissenschaften und Künste, und diese werden die Wahrheit von den Dächern herab verkünden... Dadurch wird die reine Wissenschaft in allen Dingen und werden auch die reinen Künste zu einem unbesiegbaren Vorläufer und Vorkämpfer für Mich..., dann werde Ich ein leichtes und wirksamstes Wiederkommen auf dieser Erde haben. Denn mit der allenthalben reinen Wissenschaft der Menschen wird sich Meine reinste Lebenslehre auch leicht vereinen und so den Menschen ein vollständiges Lebenslicht geben, da eine Reinheit die andere nimmerdar verunreinigen kann, so wie eine sonnenhelle Wahrheit die andere nicht." (aus GEJ 9,90,8 - 11, unter dem Titel Von der neuen Zeit)

Den Leiter der wissenschaftlichen Institution belehrt JESUS auf dessen Bedenken hin bezüglich freien Willen:
"So es Gott denn durchaus nicht wollte, dass irgendein frei denkendes und frei wollendes Wesen wider die Stereotypie Seines Schöpfungswillens handelte und zerstörende Eingriffe wider die bestehende, stets unwandelbar gleiche Ordnung im grossen wie im kleinen machte, würde Er wohl weise gehandelt haben, Sich Wesen zu erschaffen, die schon ihrer Existenz wegen genötigt sind, allerlei zerstörende Eingriffe in die Urschöpfungsordnung, die doch auch ein Werk desselben allmächtigen und höchst weisen Gottes ist, zu machen?!" (GEJ 5,76,10)

Über das Zeitalter der Technik belehrt JESUS wie folgt:
"Es sollen die Menschen mit Mass und Ziel alles haben und sich errichten die mannigfachsten Bequemlichkeiten fürs irdische Leben und sollen schonen ihre Hände vor schweren Arbeiten, um desto mehr Zeit zu gewinnen für die Bearbeitung und Veredelung ihrer Herzen und Seelen, und sollen sein alle gleich voll Freudigkeit in Meinem Namen durch ihr ganzes Leben; aber unter ihnen soll es keinen Leidenden und Traurigen geben, ausser einen mutwilligen Sünder wider jede gute bestehende Ordnung in Meinem Namen." (GEJ 5,108,5)

JESUS hat schon vor 2000 Jahren den Erzengel Raphael dazu bestimmt, am Tisch der Wissenschaftler zu speisen, und Raphael selbst sagte, dass er einst zur rechten Zeit unter den Wissenschaftlern inkarnieren wird: "Dass ich (Raphael) in eurer Gesellschaft bin, ist nicht mein, sondern des Herrn Wille, und dem müssen wir Engel ebensogut gehorchen wie ihr und alle erschaffenen Wesen, welcher Art und Gattung sie auch sein mögen. Ein kleiner Unterschied besteht nur darin, dass wir Engel dem Willen des Herrn nicht als Blinde, sondern als Sehende gehorchen, während alle andere Kreatur dem Willen des Herrn ganz blindlings gehorchen muss.
Und zwischen mir und euch (Wissenschaftlern) aber besteht der Unterschied, dass ich als ein ebenfalls mit freiestem Willen begabter Geist den Willen des Herrn ganz wie zu meinem höchst eigenen gemacht habe, ihr aber habt bisher (vor 2000 Jahren) noch kaum erkannt, dass es einen Herrn gibt. Von der Erkenntnis Seines Willens kann nun (vor 2000 Jahren) noch keine Rede sein, denn diesen werde ihr erst aus der Schrift näher kennenlernen...
...so wird zwischen euch und mir aber dann auch gar kein Unterschied sein, im Gegenteil, ihr werdet noch Grösseres zu leisten imstande sein denn ich, weil ihr den Weg des Fleisches schon durchmacht, während solcher Weg mir noch einmal durchzumachen bevorsteht, wenn auch ich meine nunmalige Gottesdienerschaft mit der Gotteskindschaft umgetauscht haben will. Ich wollte nun lieber schon das sein, was ihr seid, aber es kommt da allein auf den Willen des Herrn an, wie, was und wann Er es will!" (GEJ 5,82,3)

JESUS verlängerte sogar den Abendmahlstisch für die Wissenschaftler und sagte zum damaligen Oberhaupt Roklus: "Nach etwa drei Jahren, von nun an, wird dich dein eigener Geist eines anderen und Besseren belehren; darum lassen wir es nun dabei und bereiten uns zum Abendmahle vor! Dieser Tisch wird etwas verlängert werden, und ihr (mit Raphael) nun dreizehn an der Zahl, werdet daran schon ganz gut Platz finden und ein Bild eines künftigen Abendmahles darstellen, das mit Meinem letzten auf dieser Erde eine entsprechende Ähnlichkeit haben soll!" (GEJ 5,79,4)

"Geht die Wissenschaft mit der Weile aus dem Lichte des Geistes als eine sichere Beigabe hervor, so ist sie dann auch voll von aller Lebenswärme, und sie belebt wie das Licht der Sonne, das nicht nur erleuchtet wie kein anderes Licht, sondern auch belebt, weil ihr Licht die Lebenswärme in sich birgt und solche Wärme, wo das Licht hinfällt, auch mitteilt und die vorhandene Liebelebenswärme noch mehr belebt und hervorzieht." (GEJ 3,175,7)