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Sophia - Weisheit Hebräisch - chokma
von roswitha frojd   Wed, 12 Feb 20 um 6:56 CET

Im Namen Jesus Christus

2. Mose 3,14
ich bin der ich bin, als der ich mich erweisen werde.
der Gottesname Jahwe Jechawe gesprochen

je-ch- aw-e
je- vollkommen chokma- weisheit ahawa- liebe emet-wahrheit

Ein Gott der vollkommen in der Allmacht, Liebe, Weisheit und Wahrheit ist


2171 Allmacht, Liebe und Weisheit Gottes ....
Die Allmacht, die Weisheit und die Liebe Gottes kommen in einem jeden Schöpfungswerk zum Ausdruck, doch es erkennen dies nur die Menschen, die gläubig sind und durch den Glauben eingeführt werden in das Wissen um Sein Walten und Wirken. Die Liebe Gottes ließ die Schöpfungswerke entstehen, um das Wesenhafte zu erlösen. Gottes Liebe zum Wesenhaften bestimmte Seinen Willen, diesem Wesenhaften beizustehen in einer Not, die es wohl selbstverschuldet hat, die es aber ohne Seine Hilfe nicht beenden konnte.

Und Seine Allmacht und Weisheit formte Dinge, deren Bestimmung ist, die Not des Wesenhaften zu verringern. Und so schuf Gott Himmel und Erde .... Schöpfungen, die Seine Liebe, Weisheit und Allmacht bezeugen, denn es sind diese Schöpfungen unvorstellbar in ihrer Art und Vielfältigkeit, und es kann der Mensch nur ein winziges Teil der Gesamtschöpfung erblicken und daher auch nur ein winziges Teil beurteilen.

Es gibt aber kein Schöpfungswerk, und wäre es noch so klein und unansehnlich, das nicht seine Bestimmung hat und in engem Zusammenhang mit einem anderen Schöpfungswerk steht. Alles ist von Seiner Weisheit wohl bedacht, und Seine Allmacht führt aus, was Seine Liebe und Weisheit erstehen lassen wollte. Die Liebe bleibt gleich fort die Kraft, aus der alles hervorgegangen ist, was ist. Es ist die Liebe die göttliche Schöpferkraft, die aber ohne die Weisheit nichts Vollkommenes entstehen lassen könnte.

Gott aber ist vollkommen, folglich muß Seine Weisheit unübertrefflich sein, und also muß, was aus der göttlichen Schöpferkraft hervorgegangen ist, gleichfalls unübertrefflich sein, also keiner Verbesserung bedürfen. Und es muß, wer die Schöpfungen Gottes aufmerksam betrachtet, den göttlichen Schöpfer in tiefster Demut und Ehrfurcht anbeten, denn was Er erschaffen hat, gibt Zeugnis von der Vollkommenheit Gottes, und es gibt nichts, das weiser und vollkommener sein könnte, als es ist.
Die unendliche Liebe Gottes hat dem Wesenhaften Möglichkeiten gegeben unbeschränkt .... Seine Weisheit ließ nichts Unzusammenhängendes entstehen, denn der Zusammenhang aller Dinge ermöglicht dem Wesenhaften die stete Höherentwicklung, und Gottes Allmacht ließ das zur Form werden, was Seine Liebe und Seine Weisheit als Entwicklungsmöglichkeit für das Wesenhafte erkannte ....Amen


3759 Liebe, Weisheit, Kraft Gottes erkennbar im Wort ....
Erkennet den Geist der Weisheit, der aus jedem Wort spricht, das euch durch Meine Liebe vermittelt wird. Denket darüber nach, und so es euch wohltätig berührt, wirket schon die Kraft Meines Wortes an euch, und ihr erkennet dann auch Meine Liebe, die euch das Wort zuleitet, um euch selig zu machen. Liebe, Weisheit und Kraft müssen immer erkennbar sein an allem, was göttlichen Ursprungs ist, denn Liebe, Weisheit und Kraft ist der Inbegriff Meines Wesens, und was von Mir ausgeht, muß Mein Wesen bezeugen, ansonsten ihm der göttliche Ursprung abgesprochen werden könnte. Ich Selbst bin das Wort und komme zu euch ....

Ich Selbst biete euch etwas gar Köstliches .... Mich Selbst in Meiner Ursubstanz .... Liebe, Weisheit und Kraft .... Folglich müsset ihr durch Annehmen Meiner Gabe erfüllt werden von Kraft und Weisheit, und euer Herz muß sich gedrängt fühlen zum Liebeswirken, weil Liebe immer Gegenliebe auslösen wird, und also muß Ich Selbst in aller Fülle in euch sein, so ihr Mein Wort in Erkenntnis seines göttlichen Ursprungs entgegen nehmet, so ihr Mich Selbst als Geber der Wahrheit anerkennet, die euch durch Mein Wort zugeleitet wird, und also aufgeschlossenen Herzens das annehmet, was Meine Liebe euch bietet.
Da ihr selbst ein Teil seid von Mir, nur im unvollkommenen Zustand durch euren Willen, der Mir abwendig wurde, so kann dieser Wille, sowie er recht gerichtet ist, diesen Unvollkommenheitszustand wandeln in einen vollkommenen, wenn ihr bewußt mit Mir in Verbindung tretet, um die Ausstrahlung Meiner Selbst, Meiner Liebe und Kraft, in Empfang zu nehmen .... wenn ihr also Kraft und Gnade von Mir begehret, die euch in Form Meines Wortes nun zugeht. Weisheit, Kraft und Liebe wird dann euer Anteil sein, ihr kehret wieder in den göttlichen Zustand zurück, der euer Urzustand war von Anbeginn, weil Ich Selbst dann in euch bin, weil ihr dann nicht mehr außenstehend seid, sondern euch mit Mir verschmelzet durch den Wandel eures Willens. Dann bin Ich Selbst in euch, wie auch ihr in Mir seid ....

Mein Wort, das Ich von oben Selbst euch biete, soll euch in diesen Zustand versetzen, ihr sollt es anhören, darüber nachdenken, es in die Tat umsetzen und also leben in Liebe .... Dann werdet ihr hell und klar den Ursprung des Wortes erkennen, ihr werdet Mich erkennen, Meine Liebe, Weisheit und Kraft und also selbst erfüllt sein mit Liebe, Weisheit und Kraft, weil dies das Merkmal Meiner Gabe ist, daß euer Wesen sich angleichet dem Meinen, sowie ihr Mein Wort an euch wirksam werden lasset durch euren Willen. Denn Mein Wort bin Ich Selbst, und wo Ich bin, muß Liebe, Licht und Kraft in aller Fülle sein ....Amen


2456 "Selig sind die Armen im Geiste .
Wie klein ist doch der Mensch, und wie weise und mächtig dünkt er sich .... Göttliche Gabe glaubt er verwerfen zu können und seine eigene Weisheit will er darübersetzen. Und er bedenket nicht, daß auch sein Verstandesdenken eine Gabe Gottes ist, die er aber mißbraucht, wenn er sie nicht so nützet, daß er Gott erkennen lernt. Gott ist der Ursprung .... er aber schätzt sich selbst allzuhoch ein, er will nichts über sich gelten lassen, denn sonst müßte er auch seine Weisheit geringer bewerten, als er es tut.

Er aber lächelt erhaben, so ihm ein Wissen geboten wird, das sein Wissen weit übersteigt .... er lächelt, weil er sich selbst wissend dünkt und also auch fähig glaubt, ein Urteil zu fällen. Und darum kann er nicht zunehmen an Wissen, weil es ihn nicht nach solchem verlangt .... Und Gott teilet daher die Weisheit denen aus, die sich gering und unwissend fühlen, die ihr Wissen vermehren möchten und die über sich ein Wesen anerkennen, Das um alles weiß, also auch um die geistige Armut Seiner Geschöpfe, die Er beheben kann .... Und selig, die sich arm fühlen im Geist, die kein Weltwissen ihr eigen nennen, das sie überheblichen Geistes macht .... selig, die hungrig sind nach den Weisheiten von oben, die aus dem Quell schöpfen wollen, den Gott Selbst geöffnet hat .... jedem Menschen ist dieser Quell zugänglich, doch geringschätzig geht die Menschheit daran vorüber ....

Doch das lebendige Wasser, das diesem Quell entströmet, ist das Köstlichste, was dem Menschen zu Gebote steht .... Es vermittelt ihm einen Schatz, der alle irdischen Güter weit übertrifft. Denn die Weisheit aus Gott ist ein Gnadengeschenk, das der Mensch nimmermehr missen mag, sowie er es einmal empfangen hat .... Die Weisheit aus Gott hat Ewigkeitswert, die Weisheit aus Gott beglückt den Menschen unbeschreiblich, und die Weisheit aus Gott gibt Kraft zum Streben nach der Höhe ....

Das Weltwissen dagegen verblaßt und ist wertlos, es nützet nur für die Zeit des Erdenwandels und trägt auch nur irdischen Vorteil ein. Geistiges Wissen aber ist für das irdische Leben wenig-Erfolg-eintragend, und doch gibt es der Mensch nicht mehr preis, sowie er es einmal gefunden hat. Und die es abweisen, bezeugen dadurch ihre nur weltliche Einstellung und ihr geringes Verlangen nach der Wahrheit, ansonsten sie es erkennen müßten als ein kostbares Geschenk und sie gleichfalls danach streben würden .... __Amen

3140 Weisheit ist geistiges Wissen ....
Weisheit ist geistiges Wissen, das voll und ganz der Wahrheit entspricht. Weisheit ist ein Wissen, das, in seiner ganzen Tiefe erschöpft, die Menschen unsagbar beglückt; sie ist ein Wissen, das nimmermehr widerlegt werden kann, denn der Weisheit hält kein Gegenwissen stand. Und darum muß die Weisheit göttlichen Ursprungs sein, weil nur von Gott allein etwas ausgehen kann, was vollkommen ist und daher nicht bemängelt werden kann. Gott allein kann ein Wissen austeilen, das diesen Anspruch auf Vollkommenheit hat, weil Sein Wesen Selbst Weisheit ist.

Menschliches Wissen aber wird immer ein Streitobjekt sein und auch bleiben, denn es wird niemals unantastbar sein, sondern es wird sich ändern, wie sich die Menschen ändern, die das Wissen verstandesmäßig erworben haben. Der Mensch glaubt sich wissend, sowie er seine Forschungen auf einem Gebiete abgeschlossen hat; ob es aber nun das rechte Wissen ist, das der Wahrheit entspricht, ist nicht bewiesen. Irdischerseits kann für weltliches Wissen auch der Beweis gefordert und erbracht werden, dann ist es nicht grundlos, und der Mensch glaubt nun auch mit Recht, wissend zu sein .... Jedoch ist dieses Wissen noch keine Weisheit ....

Irdisches Wissen kann durch Forschung erworben werden, geistiges Wissen aber .... die Weisheit .... wird vom Geist Gottes dem Menschen vermittelt, von einer wissenden Kraft, die nicht irren kann und auch niemals irriges Gedankengut weiterleitet. Also es ist die Weisheit die von Gott übermittelte Wahrheit in reinster Form .... Wer die Weisheit von Gott entgegengenommen hat, dem wird das irdische Wissen nicht mehr begehrenswert erscheinen, denn die Weisheit aus Gott steigert ständig sein Verlangen danach, und sie ist dem Menschen nun das köstlichste Gut, das er nicht mehr hingeben mag und das er auch nicht durch irdisches Wissen ersetzen will.
Denn der weise Mensch weiß, daß das irdische Wissen keinen Ewigkeitswert hat und daß es auch nicht unwiderlegbar ist; er weiß, daß der Erfolg irdischen Wissens wieder nur irdische Güter, Ehre und Ruhm sind, während die göttliche Weisheit dem Menschen das letzte Ziel ermöglicht .... vollkommen zu werden auf Erden und als Lichtwesen einzugehen in das geistige Reich .... Denn die göttliche Weisheit trägt Kraft in sich, sie erleuchtet den Menschen und macht ihn fähig für eine Arbeit auf Erden, die er im Dienst des Herrn verrichtet .... sie macht ihn fähig, wieder geistiges Wissen auszuteilen und zahllose Seelen zur Erkenntnis zu führen und ihnen den Weg zu weisen zu Gott. Die Weisheit geht von Gott aus und leitet alle Wesen wieder zu Ihm hin, Der die Weisheit Selbst ist ....Amen




Re: Sophia - Weisheit Hebräisch - chokma
von roswitha frojd   Wed, 12 Feb 20 um 6:58 CET
 
3140 Weisheit ist geistiges Wissen ....
Weisheit ist geistiges Wissen, das voll und ganz der Wahrheit entspricht. Weisheit ist ein Wissen, das, in seiner ganzen Tiefe erschöpft, die Menschen unsagbar beglückt; sie ist ein Wissen, das nimmermehr widerlegt werden kann, denn der Weisheit hält kein Gegenwissen stand. Und darum muß die Weisheit göttlichen Ursprungs sein, weil nur von Gott allein etwas ausgehen kann, was vollkommen ist und daher nicht bemängelt werden kann. Gott allein kann ein Wissen austeilen, das diesen Anspruch auf Vollkommenheit hat, weil Sein Wesen Selbst Weisheit ist.

Menschliches Wissen aber wird immer ein Streitobjekt sein und auch bleiben, denn es wird niemals unantastbar sein, sondern es wird sich ändern, wie sich die Menschen ändern, die das Wissen verstandesmäßig erworben haben. Der Mensch glaubt sich wissend, sowie er seine Forschungen auf einem Gebiete abgeschlossen hat; ob es aber nun das rechte Wissen ist, das der Wahrheit entspricht, ist nicht bewiesen. Irdischerseits kann für weltliches Wissen auch der Beweis gefordert und erbracht werden, dann ist es nicht grundlos, und der Mensch glaubt nun auch mit Recht, wissend zu sein .... Jedoch ist dieses Wissen noch keine Weisheit ....

Irdisches Wissen kann durch Forschung erworben werden, geistiges Wissen aber .... die Weisheit .... wird vom Geist Gottes dem Menschen vermittelt, von einer wissenden Kraft, die nicht irren kann und auch niemals irriges Gedankengut weiterleitet. Also es ist die Weisheit die von Gott übermittelte Wahrheit in reinster Form .... Wer die Weisheit von Gott entgegengenommen hat, dem wird das irdische Wissen nicht mehr begehrenswert erscheinen, denn die Weisheit aus Gott steigert ständig sein Verlangen danach, und sie ist dem Menschen nun das köstlichste Gut, das er nicht mehr hingeben mag und das er auch nicht durch irdisches Wissen ersetzen will.

Denn der weise Mensch weiß, daß das irdische Wissen keinen Ewigkeitswert hat und daß es auch nicht unwiderlegbar ist; er weiß, daß der Erfolg irdischen Wissens wieder nur irdische Güter, Ehre und Ruhm sind, während die göttliche Weisheit dem Menschen das letzte Ziel ermöglicht .... vollkommen zu werden auf Erden und als Lichtwesen einzugehen in das geistige Reich .... Denn die göttliche Weisheit trägt Kraft in sich, sie erleuchtet den Menschen und macht ihn fähig für eine Arbeit auf Erden, die er im Dienst des Herrn verrichtet .... sie macht ihn fähig, wieder geistiges Wissen auszuteilen und zahllose Seelen zur Erkenntnis zu führen und ihnen den Weg zu weisen zu Gott. Die Weisheit geht von Gott aus und leitet alle Wesen wieder zu Ihm hin, Der die Weisheit Selbst ist ....Amen


5108 Beweis für Gottes Wort: Liebe - Weisheit - Allmacht ....
Nur das ist als Mein Wort anzuerkennen, was zeuget von Meiner Liebe, Meiner Weisheit und Meiner Allmacht .... Denn es wird in der letzten Zeit vieles als Mein Wort vorgestellt werden, das ihr jedoch nicht ohne Prüfung annehmen sollet, ist doch auch Mein Gegner unablässig tätig, um Verwirrung anzurichten unter den Menschen, die er am besten erreichen kann durch Mißgestaltung Meines Wortes, denn ein solches verhindert die Menschen am Erkennen Meiner Selbst und sonach auch daran, sich Mir in Liebe zu nähern und den Zusammenschluß mit Mir zu suchen.
Ein Wesen, an Dessen Liebe, Weisheit und Allmacht gezweifelt wird, wird niemals angestrebt; da Ich aber will, daß ihr nach Mir verlanget, muß Ich Selbst Mich euch Menschen offenbaren, Ich muß Mich euch zu erkennen geben als euch überaus liebender, weisheitsvollster und allmächtiger Vater und Schöpfer, um auch eure Liebe zu gewinnen, die uns vereinigt auf ewig. Alles nun, was euch dieses Mein Wesen beweiset, alles Gedankengut, was Meine Liebe, Weisheit und Allmacht zum Inhalt hat, könnet ihr auch als von Mir ausgehend betrachten, ihr könnet daran glauben, daß es Offenbarungen Meinerseits sind, die Ich den Menschen zugehen lasse, um sie auf ewig für Mich zu gewinnen.

Glaubenslehren aber, die nur im geringsten an Meiner Liebe, Weisheit oder Allmacht zweifeln lassen, sind nie und nimmer von Mir ausgegangen und in Meinem Willen, den Menschen zu verkünden, äußert sich doch Mein Gegner durch solche Lehren, um die Wahrheit zu verdrängen und die Menschen in irriges Denken zu leiten. Ich bin ein Gott der Liebe und könnte nimmermehr aus Meiner Liebe heraus den Menschen Gesetze geben unter Androhung ewiger Strafen ....
Ich könnte sie nimmermehr in Furcht treiben, weil ein liebender Vater die Liebe der Kinder gewinnen will, nicht aber die Unterwürfigkeit auf Grund von Furcht.
Jede Lehre, die auch die göttliche Weisheit vermissen lässet, ist ebenso irrig und trägt nicht dazu bei, die Liebe im Menschen zu entflammen, denn etwas höchst Vollkommenes nur kann als göttliches Wesen erkannt werden, nur etwas höchst Vollkommenes kann das Ziel geistigen Strebens sein, ein Wesen, Das keinen Anfang und kein Ende kennt und darum auch des Menschen Gedanken über den Tod hinaus bewegt .... Und so ihr Menschen also Geistesgut prüfet auf seine Wahrheit, so fraget euch ernstlich, ob ihr die Liebe, Weisheit und Allmacht Gottes darin zu erkennen vermögt, und nehmet unbedenklich an, was euch dieses beweiset, denn Ich will, daß ihr Mich erkennet, und werde Mich stets euch so darstellen, daß ihr Mich zu lieben vermöget, jedoch nicht zu fürchten brauchet.

Werde Ich aber als zürnender und strafender Richter hingestellt, dann sind es keine Offenbarungen Meinerseits, dann schleicht sich der ein, der ein Feind der Wahrheit ist, der aber kämpfet mit List und Gewalt, der nicht mit offenem Visier, sondern mit einer Maske kämpft, auf daß ihr ihn nicht erkennt und seinen Worten Glauben schenken sollet. Nur ein Wesen, Das ihr aus tiefstem Herzen lieben könnet, ist euer Gott und Vater von Ewigkeit .... Dieses strebet an, und ihr werdet jederzeit auch Seine Offenbarungen erkennen, die eure Liebe zu Ihm stets erhöhen werden, weil der Vater Selbst euch zu Sich zieht ....Amen

5109 Liebe - Weisheit - Allmacht Kennzeichen für Offenbarungen ....
Ihr sollt Meine Liebe spüren, ihr sollt Meine Weisheit erkennen und von Meiner Macht und Kraft Zeugnis erfahren, auf daß ihr glaubet, daß Sich die ewige Gottheit Selbst euch offenbart durch den Geist. Nichts ist bedeutungslos, was ihr erlebet, was um euch geschieht und was in euch vorgeht .... Und seid ihr erst in die Geheimnisse Meines Schöpfungs- und Heilsplanes eingeweiht, dann ist es euch auch ein leichtes, in allem Geschehen Meine Hand, Meine sichtliche Führung zu erkennen, denn dann wisset ihr auch, daß Meine Liebe nichts unversucht läßt, eure Herzen Mir zuzuwenden, und daß alles, auch das schwerste Leid nur eine Äußerung Meiner Liebe ist, die euch gewinnen will für ewig.

Blicket ihr dereinst auf euer Erdenleben zurück, dann wird euch auch Meine Weisheit offensichtlich sein, denn ihr erkennet dann den Zusammenhang jeglichen Geschehens mit dem Reifeprozeß eurer Seele, und nichts mehr wird euch willkürlich erscheinen, sondern alles als zweckmäßig und heilbringend von euch erkannt werden, was euer Ausreifen zuwege brachte. Es wird euch aber auch Meine Kraft und Macht offenbar werden, so ihr nur achtet eures Lebenslaufes, der oft für euch unerträglich schien und immer wieder erträglich wurde durch Zustände, die ihr Menschen auf Erden als Zufall oder eigenen Willen ansehet, doch von Meinem Willen gelenkt wurden, um euch zur Höhe zu verhelfen.

Alle Menschen könnten Meiner Liebe, Weisheit und Allmachtswirken an sich selbst erfahren und es bezeugen, so sie nur achtsam wären im Glauben daran, daß Ich alles lenke nach Meinem Willen und daß nichts geschehen kann ohne Meinen Willen oder Meine Zulassung. Daß dabei stets Meine Liebe und Weisheit bestimmend ist, muß so lange nur geglaubt werden, bis sich der Mensch selbst freiwillig und bewußt unter Meine Führung stellt .... Dann wird er den Beweis bekommen, daß alles Fügung und nichts Zufall ist, und diesen Beweis findet er in sich selbst .... denn ein Mensch, der sich Mir bewußt unterstellt, sieht und hört, was der andere nicht vernimmt.

Und darum kann er nun auch überzeugt von Meiner Liebe und Weisheit und Allmacht reden. Er kann es, weil er dafür Beweise hat, weil sein eigenes Lebensschicksal ihn immer wieder Mich in Meiner Wesenheit erkennen ließ und er darum sich Mir bedingungslos hingibt, weil er Mich liebt .... Und seine Hingabe an Mich lohne Ich mit Meiner Liebekraft, die ihn nun durchströmt .... Ich wirke in ihm durch den Geist .... Ich offenbare Mich jedem, der Mich als überaus vollkommenes Wesen erkannt hat, der an Meine Liebe, Weisheit und Allmacht glaubt und daher auch nicht mehr daran zweifelt, daß Sich die ewige Gottheit Ihren Geschöpfen offenbart.

Es ist jede Offenbarung Meiner Selbst auch ein Zeugnis Meiner Liebe, Weisheit und Allmacht .... denn Mein Walten und Wirken wird dadurch kundgetan, das immer Liebe, Weisheit und Allmacht erkenntlich werden lässet .... Wenn Ich Mich den Menschen offenbare, dann gebe Ich ihnen offen Aufklärung über Mein Walten und Wirken sowie über die Ursache, den Anlaß und das Endziel jeglichen Schöpfungswerkes, und Meine Liebe, Weisheit und Allmacht wird dadurch so offensichtlich, daß es keine Zweifel mehr geben kann, daß der Glaube nun nicht nur Glaube, sondern Überzeugung geworden ist .... daß der Mensch nun zum Erkennen Meiner Selbst gekommen ist, sowie er selbst es zuläßt, daß Ich Mich ihm offenbare ....Amen






Re: Sophia - Weisheit Hebräisch - chokma
von roswitha frojd   Wed, 12 Feb 20 um 6:59 CET
 
4744 "Die Weisheit der Weisen will Ich zunichte machen
Die Weisheit der Weisen will Ich zunichte machen und den Verstand der Verständigen verwerfen und denen das rechte Wissen geben, die ohne irdisches Wissen sind, doch Mir in Liebe zugetan .... die an Mich glauben .... Und an diesem Wissen soll die Welt erkennen, daß eine Macht Sich kundgibt, Die sie verleugnen möchte.
Die Weltweisen sollen stutzen, und Ich nenne auch die weltweise, die geistiges Wissen durch die Welt entgegengenommen haben, die sich verstandesmäßig jenes Wissen aneigneten, Mich Selbst aber nicht darum angegangen sind ....
Weltweise nenne Ich auch die Vertreter Meiner Lehre, die, obwohl sie diese vertreten, doch zu wenig gläubig sind, als daß sie jedes Wort von Mir «überzeugt» vertreten können, und die darum auch nicht Meines Geistes Wirken in sich zulassen.

Das Wissen, das sie besitzen, wird sie nicht beseligen, doch was Ich austeile Meinen Kindern, die Mein Wort hören wollen, weil ihr Glaube ein lebendiger ist, das wird sie auch beglücken, erkennen sie es doch als ein Gnadengeschenk, das Meine Vaterliebe ihnen bietet. Wer vor der Welt weise erscheint, wer den Verstand sprechen läßt, der wird unwissend sein und bleiben und von Mir nicht angesehen werden ....
Doch wo im Verborgenen ein Herz Meine Gegenwart zuläßt, dort wirke Ich und trete sichtlich in Erscheinung, indem Ich den Geist dessen erhelle, so daß er weise und verständig wird, daß er Aufschluß zu geben vermag über Dinge, die der Weltverstand und die Weltweisheit nicht ergründet. Und Ich werde immer wirken im Verborgenen, wenngleich Ich es dann füge, daß auch die Menschen Kenntnis nehmen können, die noch der Welt ihr Herz zuwenden. Denn diese will Ich aufmerksam machen, daß sie die Weisheit nicht bei den Weltweisen suchen sollen, sondern daß sie ein schlichtes Gewand wählt, in dem sie auftritt, um Zugang zu finden zu den Menschen.
Wo Prunk und Glanz ist, dort hält sich Weisheit nicht auf, denn sie ist göttlich, sie geht von Mir aus und sucht sich ein würdiges Gefäß aus, das geistig vorbereitet ist, jedoch keine irdischen Vorzüge benötigt, um von Mir erwählt zu werden zu Trägern der Wahrheit. Die Weisheit der Weisen wird keinen Schlüssel zur Wahrheit finden, der Verstand der Verständigen wird ihn nicht suchen, doch sie werden glauben, ihn zu besitzen ....

Der Schlüssel zur Weisheit aber ist und bleibt die Liebe .... die im Herzen eines schlichten, unwissenden Menschen auflodern kann zu hellster Glut und darum ein solches Herz die ewige Wahrheit anzieht, die sich nun als gegenwärtig im Herzen des Menschen hörbar äußert und ihn in die Wahrheit leitet .... Und es wird der Mensch Gott erkennen, Ihn lieben aus ganzem Herzen und Ihm einen Altar errichten, es wird der Mensch von der Fülle göttlicher Gabe abgeben an die Mitmenschen, er wird tiefste Weisheit und hellstes Wissen vermitteln allen denen, die es annehmen wollen, und so werden alle, die ihn anhören, weise sein, denn sie sind von Gott Selbst gelehrt, sie empfangen Meine Predigt, und sie werden selig sein schon auf Erden und dereinst im geistigen Reich .... __Amen

2446 Weisheit ohne Liebe undenkbar .... Unvergängliches Wissen ....
Um weise zu werden, muß der Mensch unbedingt in der Liebe stehen, es muß unbedingt Liebeswirken vorangehen, will der Mensch göttliche Weisheit empfangen. Die Weisheit ohne die Liebe ist undenkbar, weshalb Menschen, die sich weise dünken, irren werden, so ihnen die Liebe mangelt. Dies ist das erste, was beachtet werden muß, will der Mitmensch ein rechtes Urteil fällen über den Wert oder Unwert dessen, was der Mensch an Wissen zu besitzen glaubt. Die Weisheit wird nur dort zu erwarten sein, wo der Urheber, der Spender dieser, selbst weise ist .... wo Weisheit vermittelt werden kann, weil der Geber Selbst die Weisheit ist.
Alle weisen Gedanken sind also die Ausstrahlungen Dessen, Der in Sich Liebe ist, weshalb diese Gedanken auch wieder von einem liebenden Herzen entgegengenommen werden müssen, weil sie anders nicht als Weisheiten empfunden würden. Denn die Weisheit ist etwas Geistiges, das wieder nur vom Geist im Menschen empfangen werden kann, der Geist im Menschen aber nur dann in Funktion tritt, so er durch Liebeswirken dazu angeregt wird. Ohne die Liebe ist alles tot, auch das angebliche Wissen, das dann nur diesirdische Dinge berührt ohne geistigen Wert oder aber irriges Wissen ist, das niemals als Weisheit angesprochen werden kann.

Es können die Menschen wohl ein Weltwissen ihr eigen nennen, das auch der Wahrheit entspricht, das aber eben nur Dinge berührt, die völlig unwesentlich sind für die Seele, für deren Höherentwicklung, doch dieses Wissen ist mit dem Moment des Todes erloschen, also vergänglich und ohne Wert für die Ewigkeit. Doch nur allein dieses wird vor der Welt als Wissen gelten, weil es mit Beweisen belegt werden kann, also gewissermaßen unantastbar ist. Geistiges Wissen aber wird deswegen nicht anerkannt, weil dafür keinerlei Beweise erbracht werden können.

Doch nur der Mensch ist weise, der geistiges Wissen sein eigen nennt, denn er nimmt es mit hinüber in die Ewigkeit. Uneigennütziges Liebeswirken trägt ihm die Weisheit ein, weil beides göttlich ist und was aus Gott kommt, auch nimmermehr vergehen kann. Je inniger sich der Mensch Gott verbindet durch Wirken in Liebe, desto wissender muß er werden, weil göttliche Gabe ihm nun zufließt, die nicht begrenzt geboten wird, sondern unbegrenzt empfangen werden kann, und also der Mensch nun weise wird, weil er in der Liebe steht ....Amen

2446b Weisheit ohne Liebe undenkbar .... Unvergängliches Wissen ....
Der Weg der Wahrheit ist folglich nur in der Liebe zu finden, und wo die Liebe fehlt, dort geht der Mensch einen falschen Weg, der ihn abseits von der Wahrheit führt. Denn weise sein heißt, ein Wissen zu besitzen, welches der Wahrheit entspricht. Weise sein heißt aber auch, ein unvergängliches Wissen zu haben, denn es ist das Wissen wertlos, so es mit dem Tode in ein Nichts versinkt. Unvergängliches Wissen aber ist nur das Wissen um Dinge, die außerhalb des Irdischen liegen, und dieses Wissen wird wenig angestrebt, während der Mensch alles Diesirdische zu ergründen sucht und seine Ehre daran setzt, als wissend zu gelten.

Es kann dieses Wissen zwar insofern segenbringend sein, als es den Menschen befähigt, damit in Liebe zu wirken. Es kann ein solches Wissen ein Kapital sein in den Händen dessen, der es besitzt, so er es in der Weise verwertet, daß er den Mitmenschen hilft und somit liebetätig ist .... Dann erwirbt er sich Güter für die Ewigkeit auch mit irdischem Wissen, und diese sind unvergänglich, wenngleich er das Wissen nicht mit hinübernimmt in die Ewigkeit .... Mit geistigem Wissen aber kann der Mensch gleichfalls dem Mitmenschen Hilfe gewähren, indem er der Seele direkt geistiges Gut vermittelt, also gleichfalls unvergängliche Güter ansammelt, sowohl für sich als auch für den Mitmenschen, dem er geistiges Gut vermittelt.

Und wahrhaft weise ist nur der Mensch, der wirket und schaffet für die Ewigkeit, der also auf Erden schon sich Klarheit schafft über geistige Dinge und dann dieser Erkenntnis gemäß sein Erdenleben lebt. Dessen Wissen ist unzerstörbar und äußerst wertvoll, wenngleich es von den Menschen nicht recht gewertet wird aus Unkenntnis. Weltwissen aber hilft zumeist nur die irdischen Güter vermehren und wird daher auf Erden übergroß gewertet, ohne der Seele Vorteil einzutragen, es sein denn, es wird genützet zum Wohle des Mitmenschen, in Liebe zu diesem ausgewertet. Und so muß immer die Liebe gleichzeitig den Menschen beherrschen, soll der Mensch wahrhaft wissend sein oder das Weltwissen ihm auch seelischen Erfolg eintragen. Ohne die Liebe aber ist jegliches Wissen totes Gut .... und ohne die Liebe ist zumeist das Wissen des Menschen weit von der Wahrheit entfernt..Amen

3402 Göttliche Weisheiten - Geisteswirken ....
Göttliche Weisheiten sind nicht durch Menschenweisheit zu ergründen .... Göttliche Weisheiten kann der Verstand des Menschen nur fassen, so gleichzeitig sein Geist tätig ist. Und darum ist unbedingt das Wirken des Geistes erforderlich, will der Mensch in ein Wissen eindringen, das über alles menschliche Wissen erhaben ist. Menschliche Verstandesfähigkeiten sind jedoch nicht erforderlich, wo der Geist Gottes im Menschen wirken kann, denn dieser erleuchtet das Denken des Menschen, so daß ihm die tiefste Weisheit aus Gott verständlich wird, so der Geist Gottes selbst sie ihm vermittelt. Denn er bietet es ihm in einer Form, daß er hineinwächst in ein Wissen, das ihm vordem völlig fremd war. Die Denkfähigkeit des Menschen wird gleichzeitig ausgebildet, so daß er selbst das empfangene Wissen weiterzugeben vermag, wenn auch in einfacherer Ausdrucksform, doch sinngemäß dem vom Geist Gottes ihm vermittelten Wissen entsprechend.

Die göttliche Weisheit ist unübertrefflich, und so wird auch das durch den Geist Gottes übermittelte Gedankengut nicht von menschlicher Weisheit übertroffen werden können, wenngleich es anfänglich unbedeutend erscheint und mitunter in denkbar einfacher Form dem Herzen des Menschen zugeleitet wird. Doch es findet seine Erklärung darin, daß der Mensch nicht nur ein Werkzeug sein soll, um mechanisch das empfangene Wissen weiterzuleiten, sondern er soll selbst völlig davon durchdrungen sein, um es nun auch vertreten zu können vor den Mitmenschen.

Und darum muß der Mensch langsam eingeführt werden, es muß ihm so verständlich gemacht werden, daß er wirklich wissend wird, auf daß ihm dann auch die tiefsten Weisheiten nahegebracht und diese auch vollauf verstanden werden können, daß also Herz und Verstand es verarbeitet haben und es nun erst rechtes Wissen genannt werden kann. Nun erst dringt der Mensch in die tiefsten Weisheiten ein, der Geist Gottes spricht zu dem Geistesfunken im Menschen, und was er ihm mitteilt, verrät Seine Weisheit, Seine Liebe und Seine Allmacht ....
Es ist ein Wissen, das nimmermehr Menschen ergründen könnten kraft ihres Verstandes, denn dieser ist nicht so ausgebildet, um das Walten und Wirken Gottes im Universum und im geistigen Reich je begreifen oder wahrheitsgetreu darstellen zu können, so er niemals vorher darüber ein Wissen hatte. Der Verstand des Menschen wird sich immer in den Grenzen bewegen, die Gott Selbst ihm gesetzt hat, er wird immer nur irdische Dinge erforschen können und wohl auch Beweise für die Richtigkeit seiner Ergebnisse bieten können. Doch alles Göttliche, alles geistige Wissen bleibt ihm fremd, solange der Geist Gottes nicht am Werk ist, denn dieser allein dringt in die tiefsten Tiefen göttlicher Weisheit ein, und er kann diese dem Menschen, dessen Verstand, vortragen, auf daß dieser nun tätig werde, also gedanklich das Vernommene verarbeitet, und nun erst der Mensch wissend wird ....

Denn erst geistiges Wissen kann rechtes Wissen genannt werden, weil es Gebiete berührt, die dem Verstand unerforschlich sind und nur mit Hilfe des göttlichen Geistes ergründet werden können. Und was der Geist Gottes dem Herzen und dem Verstand vermittelt, das sind göttliche Weisheiten, die darum auch nur dem Menschen unterbreitet werden können, der sich würdig macht durch seinen Willen, Gott zu dienen, indem er die Wahrheit aus Gott weiterleitet, die den Menschenverstand bei weitem übertrifft .... Dieser Wille und ein bewußtes Streben nach Vollkommenheit sind Vorbedingung, um göttliche Weisheiten zu empfangen und sie auch zu verstehen, weil rechtes Verständnis derer unbedingt nötig ist, um sie auch den Mitmenschen zu vermitteln, wie es Gottes Wille ist ....Amen