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Tag des Herrn - Endzeit
von Weinbergsarbeiter Beitrag bearbeiten  Do, 10. Mai 2012 um 9:02 MESZ

Siehe Bibel:
Vom Tag des Herrn

Einleitung Joel
" Obadja
" Zefanja
" Malachi

Appg. 2,20
1.Kor. 1,8 - 5,5
2.Kor. 1,14
Phil. 1,6,10, 2,16
1.Thess. 5,2
2.Thess.2,2
2. Petrus 3,10
Offenbarung vom Ende der Zeit

Ezechiel
34 v.11

Der gute Hirte

Denn so spricht der Herr:
Jetzt will ich meine Schafe selber suchen und mich selber um sie kümmern.
Wie ein Hirt sich um die Tiere seiner Herde kümmert an dem Tag,
an dem Tag, an dem er mitten unter den Schafen ist, die sich verirrt haben,
so kümmere ich mich um meine Schafe und hole sie zurück von all den Orten,
wohin sie sich am dunklen düsteren Tag zerstreut haben.
13
Ich führe sie aus den Völkern heraus,
ich hole sie aus den Ländern zusammen und bringe sie in ihr Land.

Spruch Gottes des Herrn:

Die verlorengegangenen Tiere will ich suchen,
die vertriebenen zurückbringen, die verletzten verbinden, die schwachen kräftigen
die fetten und starken behüten.

Ich will ihr Hirt sein und für sie sorgen.


Jeremia
Rettung Isaels und Judas.
30 v.7-11
Die Wiederherstellung des Gottes Volkes.


22
Ihr werdet mein Volk sein und ich werde euer Gott sein.
Hört, der Sturm - sein Grimm -.des Herrn bricht los.
Ein Wirbelsturm braust hinweg über die Köpfe der Frevler.

24 Der glühende Zorn des Herrn hört nicht auf, bis er die Pläne seines Herzens ausgeführt und vollbracht hat.
Am Ende der Tage werdet ihr es klar erkennen.


Jesaja
Das endzeitliche Heil

65 v.17
Denn schon erschaffe ich einen neuen Himmel und eine neue Erde.
Man wird nicht mehr an das frühere denken es kommt niemand mehr in den Sinn.

20
Dort gibt es keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt
und keinen Greis der nicht das volle Alter erreicht:

66
Die Beschreibung der Endzeit.


BD 3583
Gott äußert Sich offensichtlich in der Endzeit ....

In der Stille wirket der Geist Gottes, und er gibt sich denen kund, die selbst in die Stille gehen und seiner Stimme lauschen. Doch auch offensichtlich wird er sich äußern, so die Zeit gekommen ist, da Gott Sich offenbaren will, um die Seinen zu stärken in geistiger und irdischer Not. Dann wird Sein Wirken in Erscheinung treten, jedoch wieder nur von den Gläubigen erkannt.
Denn die blind sind im Geist, sehen nicht, weil sie nicht sehen wollen.

Gott aber verläßt die Seinen nicht, und Er gibt Sich ihnen offensichtlich kund durch Menschenmund, der Sein Wort wiedergibt, der nur Sein Organ ist auf Erden, durch das Er zu den Menschen redet, um sie zu stärken, zu trösten, zu ermahnen und ihnen Worte der Liebe zu vermitteln, an denen sie den himmlischen Vater erkennen. Denn die Zeit wird so voller Aufregungen sein, daß der Mensch schwerlich wird in die Einsamkeit flüchten können und darum das Wirken des Geistes offensichtlich in Erscheinung treten muß.

Wer sich zu lösen vermag von der Welt, um in sich die Stimme Gottes zu vernehmen, der wird tief beeindruckt sein, denn ihm offenbart Gott Sich in tiefster Weisheit und Liebe, und Er löset ihm die Zunge, so daß er auch wiederzugeben vermag, was Gott ihm kundgetan hat. Die Gnaden der Endzeit sind unbegrenzt, und Gottes Nähe und Liebe kann jeder erkennen, der Ihm zugewandt ist, der sein Herz öffnet Seiner Stimme und Ihn zu sich sprechen läßt. Denn die Endzeit erfordert viel Beistand und außergewöhnliches Wirken Gottes. Sie erfordert viel Kraft und Gnade, und Gott teilet diese ungemessen aus.
Und also zeiget Er Sich ihnen offensichtlich, und es werden besonders gläubige Menschen auch die Gnade haben, Ihn zu schauen, wenn auch nur für kurze Zeit.
Doch Er weilet auch sichtbar unter den Menschen auf der Erde, so die Not unerträglich zu werden droht und Sein Erscheinen die Menschen fähig macht, auch größte Drangsal auf sich zu nehmen. Und Er tut dies um der Ungläubigen willen, die an der Kraft des Glaubens die Wahrheit dessen erkennen sollen, was die Gottgetreuen vertreten .... daß sie erkennen sollen, daß Gott offensichtlich denen beisteht, die Ihm treu bleiben.
Wo Er Selbst in Erscheinung tritt, wird jeglicher Glaubenszweifel, jegliche Glaubensschwäche schwinden, und nichts mehr vermag den Glauben der Seinen zu erschüttern. Gott verbirgt Sich nicht vor denen, die Ihn finden wollen, doch unsichtbar bleibt Er für alle Menschen, die Ihn ablehnen und sich daher auch die außergewöhnlichen Gnaden verscherzen, die Er in reichstem Maß bereit hält für die Seinen. In verschiedentlichster Weise wird Sein Wirken zu erkennen sein, die in Ihm ihren Vater sehen von Ewigkeit. Diese wird Er lenken und führen mit starker Hand und sie unbeschadet an Leib und Seele die Endzeit überstehen lassen, denn wo der Geist Gottes wirkt, hat der Geist des Widerchristen jegliche Macht verloren, und Gott wird Sieger sein über alles Böse und Gericht halten am jüngsten Tage .... Das letzte Gericht aber steht nahe bevor .... __Amen





Re: Tag des Herrn - Endzeit
von therapeutisches Rendevous Beitrag bearbeiten  Do, 10. Mai 2012 um 10:07 MESZ
Nirgends in der Bibel steht, was Dudde sagt. Alle von dir aufgezählten Stellen sagen etwas anderes. Denn der innere Sinn ist entscheidend.

Dazu ist wichtig zu wissen:

Was ist der Tag?
Was bewirkt der Tag für wen?

Etwas anderes für jene, die schon am Tag wandeln als jene, die in der Finsternis leben.

Was bewirkt der Tag für dich, wenn du doch nur in den Tiefen der Hölle oberflächlich die tiefsinnigen Worte Gottes misshandelst?
Was wird mit dir passieren, wenn es offensichtlich wird, wie sehr du die Worte Gottes missbraucht hast und stattdessen einer Irrlehrerin geholfen hast?


Re: Tag des Herrn - Endzeit
von Weinbergsarbeiter Beitrag bearbeiten  Do, 10. Mai 2012 um 10:13 MESZ
BD 2164
Ablehnen geistiger Wahrheiten beweist Gottferne des Menschen..

Wie weit sich die Menschen von Gott entfernt haben, ist daraus ersichtlich, welche Ablehnung die geistige Vermittlung bei ihnen findet.
Die Möglichkeit einer göttlichen Offenbarung halten sie für gänzlich ausgeschlossen und treten daher dem Inhalt nicht erst näher, also erkennen sie weder einen Gott der Liebe noch der Allmacht an, wenn sie so schnell ablehnen.
Und also sind es leere Worte, welche die Menschen nur nachsprechen, so sie von einem Gott der Liebe reden ....

Was göttliche Liebe vermag, das wissen die Menschen nicht, und daß die Liebe nichts fallenläßt, ist ihnen gleichfalls unverständlich.

So fern stehen die Menschen der ewigen Gottheit, und daher ist ihnen das Wirken Gottes unbegreiflich und zwangsweise aber kann es ihnen nicht begreiflich gemacht werden, und daher ist die Aufgabe des Menschen, ihnen das göttliche Wort zu vermitteln, oft nicht leicht zu erfüllen; es erfordert unendliche Liebe und Geduld, und das erste Bemühen des Gott-dienen-wollenden Menschen muß sein, seinen Mitmenschen Gott als ein Wesen hinzustellen, Das sie nicht in der Ferne suchen dürfen, daß sie nichts für unwahrscheinlich halten und darum auch Sein Wirken nicht anzweifeln dürfen. Gelingt es ihnen, diesen Glauben auf die Mitmenschen zu übertragen, so ist dies schon ein Erfolg, der weitere Erfolge verspricht.

Die Menschen wollen Beweise haben, solange sie nicht glauben können. Treten sie aber erst einmal diesem Gedanken näher, daß sie von Gottes Vaterliebe ständig umsorgt sind, dann achten sie auf alle Wendungen ihres Erdenlebens, und sie spüren die Nähe Gottes und glauben auch ohne Beweise.

Dann erst kann ihnen das Wort Gottes zugeführt werden, und es wird ihnen nur die Bestätigung dessen bringen, was das Herz nun empfindet. Und wieder ist ihre Einstellung zur Welt entscheidend, ob sie sich von der Liebe und Allmacht Gottes überzeugen lassen wollen. Denn die der Welt voll und ganz zugetan sind, wollen kein Wesen anerkennen, was abseits der Welt ist, Dem sie die Freuden der Welt opfern sollen.
Denn sie finden in der Welt und ihren Freuden vollauf Erfüllung dessen, was sie ersehnen. Nur Entsagung führt sie der ewigen Gottheit näher ....
Denen sich die Welt versagt, denen nähert Sich Gott, und selig, wer Ihn aufnimmt. Gott lenkt die Schritte derer, die Ihm dienen wollen, zu jenen Menschen, die eingeführt werden sollen in das Wissen um Gottes Liebe und Sein Wirken ....
Und also bringt Er Sich Selbst jenen nahe, denn Er weiß um die Willigkeit ihrer Herzen und läßt nichts unversucht, diese Sich zuzuwenden. Mitunter genügt nur ein kleiner Hinweis, daß der Mensch gläubig wird, doch zuweilen ist äußerste Geduld und Liebe erforderlich, um ihn zum Glauben zu führen. Und darum benötigen die Diener Gottes große Kraft, die sie ständig erbitten müssen im Gebet, denn ihr Amt ist nicht leicht und der Widerstand oft sehr groß .... __Amen