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Gegner Gottes in Jesus Christus
von Weinbergsarbeiter Beitrag bearbeiten  Mi, 9. Mai 2012 um 16:15 MESZ

BD 4019
Entgegensetzen eines starken Willens dem Gegner Gottes

Nur ein starker Wille vermag sich durchzusetzen, so es gilt, eine Mission für das Reich Gottes auszuführen, und ihm von allen Seiten Widerstand entgegengesetzt wird.
Dann wird der schwache Mensch nachlassen in seiner Tätigkeit, während ein starker Wille sich nicht beirren läßt und geraden Wegs sein Ziel verfolgt und erreicht.

Jede Tätigkeit für das Reich Gottes wird sich die Nachstellung des Gegners von Gott zuziehen, und dessen Bestreben wird ständig sein, das Wirken für Gott zu unterbinden oder unmöglich zu machen.

Und so werden einem Diener Gottes ständig Gegner erwachsen unter den Mitmenschen, die ihn von der Nutzlosigkeit seiner Arbeit für das Reich Gottes zu überzeugen suchen, um in ihm den Trieb zur eifrigen Tätigkeit zu ersticken.

Es sind dies die Menschen, die sehr stark vom Gegner Gottes beeinflußt werden und seinen gedanklichen Einflüsterungen Gehör schenken.
Der Gegner Gottes aber ist ein Feind der Wahrheit, und darum wird er stets die Wahrheit bekämpfen, er wird Sorge tragen, daß die Diener Gottes ständig von den Mitmenschen bedrängt werden, daß diese die geistige Arbeit als unwichtig hinstellen und auch Zweifel in die Herzen jener Vertreter der göttlichen Lehre streuen.

Er wird überall am Werk sein, wo die Möglichkeit besteht, Seelen zu gewinnen für das Reich Gottes, und nur, wo der Diener Gottes einen starken Willen ihm entgegensetzt, wo er sich nicht beirren lässet durch Widerstände jeglicher Art, dort wird auch Erfolg zu verzeichnen sein.

Dann wird er nicht nachlassen, und seine Verbundenheit mit Gott verstärkt auch seinen Willen zur Tätigkeit für Ihn. Es arbeitet der Gegner Gottes mit List und Gewalt, und wo er bei dem Beauftragten Gottes nichts ausrichtet durch Zweifel, dort sucht er die Menschen zu hindern an dem Annehmen des göttlichen Wortes, er sucht sie in ein anderes Fahrwasser zu lenken, damit sie die kostbare Gabe unbeachtet lassen oder sich von Ihm abwenden. Ständig aber streut er Unkraut aus zwischen den göttlichen Samen, er sucht durch Irrlehren die Wahrheit zu untergraben und zu verdrängen.

Und wieder muß der Diener Gottes kraft seines Willens ihm Widerstand bieten, er muß sein geistiges Wissen anwenden und jeden Einwand widerlegen, so es ihm möglich ist. Er darf nicht müde werden, sondern er muß sich die große geistige Not vor Augen halten, die Gott bewogen hat, den Menschen offensichtlich zu Hilfe zu kommen, und Ihm nun ein treuer Diener sein, der eifrig arbeitet für seinen Herrn, um Dessen Willen zu erfüllen. Denn die Not ist groß, und ein guter Arbeiter im Weinberg des Herrn kann viel Arbeit leisten, und er wird auch Sieger werden über den Feind der Seelen, so er nur Gott um starken Willen bittet und um Hilfe in eigener geistiger Not .... __Amen


Re: Gegner Gottes in Jesus Christus
von therapeutisches Rendevous Beitrag bearbeiten  Mi, 9. Mai 2012 um 18:45 MESZ
Was für ein Schrott!!

Will nur die einvernommenen Dudde Jünger stur beim Wahnsinn halten!

Und dumm halten, nur nicht hinterfragen, was für Wahnsinn sie da bleiben, eine typische Weltuntergangsprophetin, die nur in ihr das Heil verspricht, aber dass es nicht auffällt, tut sie halt so, als wenn Gott aus ihr sprechen würde.

Tja, Pech, und das Warten auf Wolke 7 ist dann die Perfektion in Sachen Dämlichkeit.

Stur und dumm, so sind Dudde-Jünger, mit denen können die Teufel ihre Freude haben. Sie sind die Gegner Gottes, die Gog und Magog, die jedem, der wirklich erkennt, sagen würden, dass er ein Gegner Gottes ist.

Und "Weinbergsarbeiter": Kannst du schon selbst aus der Uridee Gottes herausholen oder bist du noch eine schlechte Kopie eines Weinbergarbeiters? Was für eine Diffamierung für alle wahren Weinbergsarbeiter!


Gott in Jesus Christus stärkt unseren Willen.
von Weinbergsarbeiter Beitrag bearbeiten  Mi, 9. Mai 2012 um 19:04 MESZ

BD 5949
Bedrängungen der Gerechten

Des Gerechten Los ist darum oft unerträglich, weil an ihm sich die Kräfte der Finsternis ganz besonders austoben, weil sie ihn als Gegner erkennen, der sich niemals ihnen anschließen wird und dem sie darum den Glauben nehmen möchten, auf daß er haltlos werde und sich ihnen widerstandslos ergebe.

Die Menschen, die sich Gott hingeben, die dem Willen Gottes gemäß leben, sind jenen finsteren Kräften und deren Herrn verhaßt, und diesen Haß lassen sie aus, indem sie ihnen hörige Menschen damit erfüllen und sie antreiben zu Taten größter Lieblosigkeit ....

Und um eures Ausreifens willen lässet Gott es zu ....
Ihr Menschen werdet es nicht verstehen können und auch oft geneigt sein, Gottes Liebe und Barmherzigkeit anzuzweifeln ob solcher Taten, die an gerechten Menschen verübt werden ....

Es ist die Zeit des Endes, und die Kräfte der Hölle sind losgelassen und wüten in erschreckendster Weise. Sie werden nicht daran gehindert, doch nichts bleibt ungestraft .... und die Strafe, die diese Teufel in Menschengestalt trifft, ist wahrlich ein gerechter Ausgleich, denn sie werden gefangengenommen ....

Die frei und hemmungslos handeln konnten, werden gebunden und endlose Zeiten ihrer Freiheit beraubt, und unvorstellbare Qualen sind ihr Los ....
Doch der Mensch kann nur kurze Zeit leiden, bis der Tod ihn erlöset .... was aber seine Seele als Gewinn davonträgt, das ist euch Menschen nicht faßbar, würde euch aber verständlich machen, «weshalb» Gott es zuläßt, daß das Böse die Übermacht hat über das Gute ....

Denn es kann nur den Leib quälen und töten, hat aber über die Seele des Menschen «keine» Gewalt, und diese zieht den Nutzen: Der Weg zu Gott wird abgekürzt, der sonst erheblich länger ist.
Ein besonders schweres irdisches Los aber hat seine Begründung, die ihr Menschen selbst nicht wisset, aber Gott offensichtlich ist. Der Heilsplan Gottes ist wohlerwogen, und die Liebe und Weisheit Gottes hat ihn entworfen ....

Jedem Unrecht, jeder Sünde ist Rechnung getragen und jede Ausreifungsmöglichkeit ersehen und beschlossen worden, und darum kann alles, was über einen Menschen kommt, als gut und heilsam für dessen Seele angesehen werden, wenngleich des Menschen Verstand anders urteilen möchte .... Doch der Preis, der Erfolg, ist unschätzbar, und jede Seele dankt es ihrem Gott und Vater von Ewigkeit, die durch schwerstes Leid hindurch den Weg zum ewigen Leben dadurch fand .... sie dankt Ihm, daß sie jeglicher Schuld ledig wurde, die ihr Körper auf sich nahm und dafür gelitten hat .... __Amen


Duddes Wahn und Hass und Strafwillen
von therapeutisches Rendevous Beitrag bearbeiten  Do, 10. Mai 2012 um 10:50 MESZ
Soviel Müll auf einmal!

Dudde hat überhaupt keine Ahnung vom Liebesgott und kennt auch nicht den Weg und wie die INNEREN Anfeindungen wirken.

Sie ist spirituell auf unterstem Niveau und entsprechend niveaulos ist, was sie als vermeintlicher Gott von sich gibt.

Und redet dauernd von Strafe, da sieht man, wie wenig sie Jesus Christus kennt. Wer sich an Jesus Christi Vergebung stößt, der kann nicht selig werden.

Und von äußeren Feinden...

Übrigens ist auch die vorherige Überschrift ein Widerspruch in sich:
"Gegner Gottes in Jesus Christus"


Re: Gegner Gottes in Jesus Christus
von Weinbergsarbeiter Beitrag bearbeiten  Do, 10. Mai 2012 um 11:01 MESZ

BD 0463
Warnung vor Hochmut und Eigendünkel ..

Habet acht auf alles, was in euch den Hochmutsteufel wecken kann. Die Dämonen verfolgen alle, denen das Gebot der Nächstenliebe Anlaß gibt zur Betätigung in Liebe .... sie versuchen, immer dort entgegenzuwirken, indem sie leicht das Motiv zu verunstalten suchen .... daß der Mensch in seinem Handeln abweicht von der eigentlichen Aufgabe zu «helfen», was als Grundsatz für die Nächstenliebe gelten soll.
Es hat ein kleiner Teil Eigendünkel die Gefahr in sich, daß aus solcher heraus eine Handlung nicht mehr gottgefällig ist, sondern daß das Einwirken böser Mächte dabei sichtbar zu spüren ist ....
Wo immer der Eigendünkel nur im geringsten Grade Triebkraft ist, hat das gute Werk keinen oder nur sehr wenig Wert. Darum hüte dich vor allem Hochmut, auf daß du nicht Schaden leidest an deiner Seele .... (Unterbrechung)

BD 3272

Gebot der Nächstenliebe .... Eigenliebe

Durch das Gebot der Nächstenliebe soll der Eigenliebe Einhalt geboten werden, denn diese ist der Seele Tod.

Sich selbst lieben darf der Mensch nur in geringen Graden, d.h., er soll mit dem Gnadengeschenk Gottes wohl insofern achtsam umgehen, als daß er sein Leben schützet vor mutwilligem Schaden und alles tut, was dieses Leben erhält, weil es ihm nicht zwecklos gegeben ist.
Sowie er jedoch sich selbst im Übermaß liebt, erfüllet er nicht seinen eigentlichen Erdenlebenszweck, denn Eigenliebe veredelt den Menschen nicht, sondern sie zieht ihn herab.

Die Nächstenliebe aber muß unweigerlich die Eigenliebe verringern, und zwar im gleichen Maß, wie die Liebe am Nächsten ausgeübt wird. Und da der Mensch die Möglichkeit hat, in umfangreichster Weise die Nächstenliebe zu üben, wird er die Eigenliebe bald ums Vielfache übertreffen können, jedoch immer gehört eine Überwindung dazu, dem Nächsten Gutes zu tun, wenn die Liebe im Herzen des Menschen noch nicht zur hellen Flamme entfacht ist.
Und darum hat Gott das Gebot der Nächstenliebe gegeben, denn der Mensch, der die Liebe in sich hat, bedarf des Gebotes nicht.

Wo aber die Eigenliebe noch überwiegt, muß der Mensch durch die Gebote angeregt werden, gegen erstere anzukämpfen, er muß gewissermaßen erst daran gewöhnt werden, sich selbst weniger zu beachten um der Mitmenschen willen. Zwingt er sich selbst zu werktätiger Nächstenliebe, wenn auch anfangs ohne inneren Trieb, so wird doch bald die Liebe in ihm sich entzünden, und er verrichtet dann die Werke der Liebe aus innerem Antrieb, zu helfen und zu erfreuen ....
Und dann verringert sich die Eigenliebe, und doch tut er an sich das größte Liebeswerk, denn er rettet seine Seele doch ohne eigennützige Gedanken, denn er übt die Liebe um der Liebe und des Guten willen .... Und also wächst auch in ihm die Liebe zu Gott, die in der Liebe zum Nächsten zum Ausdruck kommt ....

Denn Gott lieben aus ganzem Herzen heißt Seine Gebote halten, und Seine Gebote fordern Liebe .... Liebe zu allem, was Gott geschaffen hat, jedoch in uneigennütziger Weise, denn die Ichliebe suchet nur den Eigennutzen und ist sonach keine göttliche Liebe.

Und so der Mensch die Ichliebe nicht bekämpfet, wird er ständig rückwärtsgehen in der Entwicklung, denn die göttliche Liebe bleibt ihm dann fremd, diese allein aber bringt ihm Erlösung.

Die Ichliebe will alles besitzen, jedoch sie suchet nur irdische Güter und hindert sonach die seelische Entwicklung, denn nur der Gebende wird auch empfangen dürfen. Wer sich selbst aber mehr liebt als den Nächsten, der wird nichts austeilen wollen und daher auch nichts empfangen können. Da aber Gott ausmesset dem Gebewillen des Menschen entsprechend, so muß dieser durch Gebote vorerst angehalten werden zum Geben, und wie er nun den Geboten nachkommt, so wird er auch bedacht von Gott. Und dadurch wird er langsam erzogen zur Liebetätigkeit, die dann auch immer uneigennütziger werden kann, je mehr der Mensch die Eigenliebe bekämpft. Und dann erst erkennt er auch den Segen der Nächstenliebe, weil sie ihn desto mehr beglückt, je mehr sie Herzenstrieb ist. Und desto mehr erwachet der Mensch zum Leben, während die Eigenliebe ihn dem geistigen Tode verfallen läßt ....

Die Liebe muß geübt werden, soll der Geist im Menschen lebendig werden. Und darum gab Gott ihm die Gebote, denn der Mensch ist ständig in Gefahr, sich zu verlieren an die Gegenkraft, so die Liebe zu sich überwiegt, während er Gott immer näherkommt, je mehr er sich selbst aufgibt, also die Eigenliebe überwindet, denn die Liebe zum Nächsten trägt ihm die ungeteilte Liebe Gottes ein, die ihn erfaßt und sich mit ihm verbindet und ihn zum seligsten Wesen macht auf Erden und dereinst in der Ewigkeit .... __Amen


BD 7349

Weinbergsarbeit muß in Liebe geleistet werden ..

Keinem von euch wird der Segen ausbleiben, der auf einer Arbeit für Mich und Mein Reich liegt, die in wahrer Nächstenliebe ausgeführt wird.
Es muß diese innige, uneigennützige Liebe zum Nächsten dabeisein, wenn sie erfolgreich sich auswirken soll an den Menschen auf der Erde und auch an den Seelen im Jenseits, die jener Nächstenliebe ebenso bedürfen, um weiterzukommen in ihrer geistigen Entwicklung.
Denn ohne Liebe bleibt die Arbeit auch nur eine mechanische Tätigkeit, die nicht viel Segen erbringen wird. Es muß der Hilfswille für alle unglücklichen Seelen vorhanden sein, die noch nicht den Weg gefunden haben zu Mir ....

Es muß der Knecht in Meinem Weinberg also vorerst helfen wollen und dann die Arbeit in Angriff nehmen, und sie wird ihm gelingen, sie wird ihm Erfolg eintragen, indem der Mensch oder die Seelen im jenseitigen Reich annahmewillig sind und also eingehen auf die Bemühungen des Arbeiters in Meinem Weinberg .... indem sie Mein Wort, das er ihnen verkündet, anhören und es auszuleben suchen. Und die Seele ist schon gewonnen für die Ewigkeit ....

Die Seelen empfinden die Liebe dessen, der Mein Wort zu ihnen bringt, und sie haben daher nicht mehr den Widerstand, der anfänglich noch in ihnen war ....

Der Liebe des Verkünders aber weicht jener Widerstand, die Liebe des Verkünders hat ihre Wirkung auf das Herz dessen, der Mein Wort nun vernimmt, und es öffnet sich daher willig und nimmt auch Mich auf, wenn Ich Meinem Diener folge und Einlaß begehre.

Auf der Arbeit eines liebenden Weinbergsarbeiters ruht ein großer Segen .... Wohingegen diese Liebe fehlt, wird die Arbeit ergebnislos sein .... und sie fehlt dort, wo von Berufs wegen Mein Wort gepredigt wird, wo der Beruf eines Predigers nur Existenzfrage ist und die wahre uneigennützige Nächstenliebe fehlt, wo der Prediger nicht die große Seelennot sieht von denen, denen er Hilfe bringen soll durch Verkündung Meines Wortes ....

Wo selbst nicht Liebe ist, kann auch nicht in Liebe gewirkt werden, und der Erfolg wird nicht groß sein, es sei denn, unter den Zuhörern befinden sich Menschen, die ein großes Verlangen haben in sich nach Meiner Ansprache .... Ihnen wird das Wort zum Segen gereichen, auch wenn es nicht aus liebeerfülltem Herzen dargeboten wird, aber es ist in «Liebe zu Mir» empfangen worden, und es wird Mein Wort nun auch die Kraft einer direkten Ansprache haben und Segen bringen ....
Die Liebe aber ist immer erst die Kraft, die wirken kann im Herzen eines Menschen, und eine Liebegabe aus Mir soll daher auch mit liebendem Herzen und Händen dargereicht werden, und der Segen wird wahrlich nicht ausbleiben .... __Amen