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Der Herr
von Gate E-Mail Beitrag bearbeiten  Di, 20. Sep 2011 um 18:52 MESZ
DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES - BAND 5

(Der Herr:) ,,Aber es wird kommen am Ende eine Zeit, in der die Menschen zu einer großen Klugheit und Geschicklichkeit in allen Dingen gelangen werden und erbauen werden allerlei Maschinen, die alle menschlichen Arbeiten verrichten werden wie lebende, vernünftige Menschen und Tiere; dadurch aber werden viele Menschenhände arbeitslos, und die Magen der armen, arbeitslosen Menschen werden voll Hungers werden.
Es wird sich dann steigern der Menschen Elend bis zu einer unglaublichen Höhe.
Alsdann werden abermals von Mir Menschen erweckt werden, und sie werden verkünden die Wahrheit Meines Namens über zweihundert Jahre lang.
Wohl denen, die sich daran kehren werden, obwohl ihre Zahl nur eine geringe sein wird!


Re: Der Herr
von Petra  Di, 20. Sep 2011 um 21:05 MESZ
Danke Gate,
obwohl ich beim kontinuierlichen Lesen des GEJ erst beim Band 2 Kap, 227 angelangt bin, führte mich vor kurzem SEIN Geist zu genau dieser von Dir erwähnten Stelle im Band 5. Diese Worte des HERRN erfüllten mich mit Zuversicht und Freude. In meinem Herzen weiß ich, der HERR lässt uns gerade in dieser vom HERRN beschriebenen, harten Zeit nicht allein. Inmitten der derzeitigen Finsternis spüre ich: "Das Reich Gottes ist Mitten unter uns!" Jeder der sich selbst vergisst, um einem anderen zu helfen, gehört mit zu den Erbauern ...

Eine gute Nacht wünscht Euch Petra!


Re: Der Herr
von Frieda Beitrag bearbeiten  Mi, 21. Sep 2011 um 6:30 MESZ
"Der Unglaube als Reifezeugnis für eine neue Ordnung!"
"Wie aber bei jedem ... Menschen einmal der Moment eintreffen muss, in dem er zur Aufnahme für höhere Weisheit befähigt wird, so ist nun dieser Moment für die ganze Schöpfung vor euren Augen, von Gott wohlberechnet, gekommen, durch den nun allen Geschöpfen die Gelegenheit geboten wird, aus ihren alten Gerichtsgräbern zur vollen Gottähnlichkeit überzugehen. ...
Und weil dieser von Gott schon von Ewigkeit her wohl und klar berechnete Moment eben jetzt gekommen ist, in welchem alle Geschöpfe die gewisse ganz selbständige Reife erlangt haben, die sich wahrlich am meisten dadurch erkennen lässt, dass die meisten von Gott beinahe nichts mehr wissen und von Gott vollends isoliert sind, so bin Ich als Gott denn auch da, um die Menschen nicht mehr durch die Allmacht zu führen, sondern allein durch die Lehre, die Ich so gebe, als wäre Ich Selbst nichts mehr und nichts anderes denn die Menschen selbst.
Ich kann nun als eine Person mit den Menschen wie ein Fremder mit einem Fremden verkehren und der alte Grund hat nun völlig aufgehört, demzufolge niemand Gott schauen könne und dabei das Leben behalten. Nun könnet ihr Mich anschauen, wie ihr wollt, und behaltet dennoch unversehrt euer Leben!" (Aus GEJ Band 6, Kap. 63 + 64)
Darum wünsche ich Jesus herbei, denn die 200 Jahre Industrie- und Maschinenzeitalter sind vorüber, und den Menschen wurde längst gepredigt, und es haben sich (scheinbar) wenige daran gekehrt. Die Reife (wie oben beschrieben) zeigt sich unverkennbar, so dass Jesus wahrlich von den Gläubigen mehr denn alles andere herbeigesehnt werden sollte, da unser menschliches Unvermögen den Ungläubigen kaum etwas entgegenzusetzen hat und ihre Skepsis und ihren Unglauben schon gar nicht davon zu überzeugen vermag, dass Gott ist!
Er kommt! Jesus offenbart Sich bald, wenn wir Ihn herbeirufen aus ganzem Herzen: "Sollte Gott Seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu Ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern? - Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich Recht verschaffen. - Wird jedoch der Menschensohn, wenn Er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?" (JESUS in Lukas 18,7 + 8)
Zum Glück ist der Glaube keine Voraussetzung für sein Kommen, sondern der Unglaube ist gerade das Reifezeugnis der Menschheit für Seine neue Offenbarung!
Lob und Dank sei Jesus Christus, dass Er uns diese Gewissheit in Seinen Schriften hinterlassen hat.
Einen freudvollen, gesegneten Tag in der Gegenwart Jesu wünscht allen
Frieda


Re: Der Herr
von Petra  Mi, 21. Sep 2011 um 8:04 MESZ
Diesen Worten des HERRN (aus GEJ Band 6, Kap 63 u 64) möchte ich nichts hinzufügen, denn sie sprechen für sich. Die Welt ist reif für SEIN Kommen.
Das ist unter anderem auch daran zu erkennen, wie sehr die ganze Schöpfung stöhnt. Mir begegnete diese Stöhnen in den letzten Tagen besonderes in der gepeinigten Tierwelt. Die entartete Masttierhaltung schreit förmlich zum Himmel. Doch auch hier sehe ich ein Erwachen im Menschen. Es gibt immer mehr Menschen, die etwas im Rahmen ihrer Möglichkeiten für diese Tiere tun (auf die unzumutbaren Zustände aufmerksam machen, kein Fleisch essen...). Außerdem darf ich in meiner nächsten Umgebung wieder Anfänge einer artgerechten Tierhaltung erkennen. Für mich ist auch hierin zu erkennen, dass das Reich Gottes mitten unter uns entsteht. Es sind die sogenannten (scheinbar) Ungläubigen, die diesen, wieder neuen Weg der Tierhaltung beschreiten und dennoch weiß ich, dass allein JESUS sie dazu in ihren Herzen bewegt. JESUS ist in SEINEM GEIST schon mitten unter uns.

Noch kurz ein Wort zur aktuellen Politik.
Sehe oder höre ich die Nachrichten an, so geht es mir, wie vielen von uns. Ich sehe, dass die Mächtigen dieser Welt einen Krieg mit aller Macht herbeiziehen wollen. Dieser Angst, dass die Welt untergeht, begegne ich in Gesprächen immer wieder. Ich sage dann immer: "Die Mächtigen der Welt haben nicht mit Gott gerechnet." "Sie rechnen einfach nicht mit GOTT. Ihre Pläne werden zunichte gemacht! GOTT, der uns zu SEINEM Ebenbild geschaffen hat, gibt uns nicht der Vernichtung preis!!!" ... JESUS führt mich in meinen Gesprächen durch SEINEN Geist und lässt mich dann spezifische Worte für die jeweilige Person finden. Es ist nach solch einem Gespräch immer wieder erstaunlich für mich, wie JESUS den jeweiligen inneren Nöten meines Nächsten begegnet.

Für mich ist der Aufbruch in eine neue Zeit persönlich zu spüren. Besonders gut konnte ich in den letzten Tagen und Wochen beobachten, wie die (hilfreichen) Taten von uns Gläubigen, den fruchtbaren Boden für die Worte unseres HERRN bereiten. Der Glaube ohne Taten ist tot, wie SEIN Wort sagt! Doch wir wahrhaft Gläubigen zeigen durch unsere Taten, dass unser GOTT lebt. Dabei war und ist die Gnade unseres HERRN immer spürbar mit uns. Erfreulicherweise geht es zur Zeit täglich weiter ... Dadurch (durch mein/ unser natürliches Tätig sein, wo immer GOTT mich/ uns hinstellt) bleibt mir nicht so viel Zeit zum Studium des Wortes, wie ich es mir manchmal wünsche. Dennoch werde ich immer wieder satt in SEINER Gegenwart und ER führt mich auch immer wieder in die jeweiligen Neuoffenbarungen, die ich aktuell brauche. Es tut mir dabei so gut, hier bei Gate und Frieda zu lesen, dass es Geschwister gibt, die aktuell ähnliche Lehre genießen dürfen, wie ich. JESUS spricht dabei jedem individuell in sein Herz, genau das, was jeder individuell zum Leben braucht. DANKE HERR!

Euch allen viel Schaffenskraft im Namen des HERRN an diesem Tag!
Seine Gegenwart sei mit Euch allen!
Eure Petra!







Re: Der Herr
von Frieda Beitrag bearbeiten  Do, 22. Sep 2011 um 9:28 MESZ
Liebe Petra
Du schreibst am Schluss deines Beitrages:
"JESUS spricht dabei jedem individuell in sein Herz, genau das, was jeder individuell zum Leben braucht. DANKE HERR!" (Zitat)
Darin liegt - soweit ich es erkenne - der Schlüssel zum Leben. Es sind nicht die anderen, die (mit ihren vermeintlichen Gaben) in die Tiefe des Wortes Gottes führen. Es ist das eigene Herz, das alles aus der Ein - Sicht erkennt und beurteilt. Im Herzen ist alles auf einem kleinen Punkt zusammengefasst, und wer seine Wahrnehmung auf das Herz richtet, empfindet dort in den Regungen des Herzens den einzigen gültigen Führer. Kein Aussenstehender kann einem Menschen für bleibend ein verlässlicher Führer sein! Immer ist es JESUS im Herzen eines jeden einzelnen Menschen, der abgestimmt auf den jeweiligen Menschen Sich als Führer zum Leben erweist, ganz so, wie du es im einführenden Zitat schlicht erfasst hast!
Doch der Weg, den der kopflastige Mensch zuerst zu gehen hat, ist der Weg vom Verstand ins Herz. Und darin können wir Sterblichen einander schon auch Wegweiser sein im Sinn und Geiste Jesu Christi. Das Ziel ist aber immer, dass jeder Mensch stets ausschliesslicher auf sein eigenes Herz achtet und den Verstand und sein Handeln mit dem Herzen in Einklang bringt.
Darum bin ich auch nicht unbedingt für das Überwinden, denn solange "etwas" überwunden wird, ist der Mensch nicht im Einklang mit seinem Innersten.
Wer Jesus in seinem eigenen Herzen sucht, wird zuerst einen Kampf mit der Wahrheit zu bestehen haben, denn die Wahrheit des Herzens ist oft eine ganz andere, weit weniger "salbungsvolle" denn die, die unser Verstand kennt. - Und da ist dann Demut gefragt. Wer sich nicht bücken will und die Wahrheit in aller Niedrigkeit seines Menschlichen annehmen will, wie sie sich zeigt, der gelangt nicht durch das enge Pförtchen, und da hat dann unser allerliebevollster Vater Jesus eine grosse Not, so einem "Verdreher" der Wahrheit ein verlässlicher Führer zu sein, ohne dass der äussere Mensch in allerlei Irrtümer und Dummheiten sich verstrickt / verstricken muss.
Es bringt mich also in eine kleine Verlegenheit, dass du, liebe Petra, an anderer Stelle schreibst, dass ich die Gabe hätte, in die Tiefe des Wortes zu führen, denn ich habe diese Gabe nicht; sie ist alleine JESU'S Eigentum.
Dass ich aber sehr wohl ein Wegweiser sein kann für den äusseren Weg des Menschen vom Kopfe ins Herz, das bestreite ich nicht. - Aber auch du und ein jeder andere Mensch ist geeignet, im Namen Jesu in dieser Hinsicht seinem Nächsten gelegentlich ein Diener und ein Knecht zu sein. JESUS erwählt als Sein Werkzeug wen ER will, und um der Freiheit des Menschen willen wird JESUS nicht stets und für bleibend denselben Menschen für einen solchen Dienst ausersehen. So kann es geschehen, dass ich heute dir in einem Bereiche ein Wegweiser bin, aber morgen schon bist du dann wieder mir ein Wegweiser in die Tiefe(n) meines Herzens; einen Winkel meines Herzens, den ich womöglich bis jetzt noch viel zu wenig beachtet und darum auch noch niemals ausgeleuchtet habe...
Lass uns also als ebenbürtige Schwestern miteinander umgehen. Wenn ich Fragen stelle, dann bin ich echt interessiert an dem, was andere Menschen in sich finden. Ich lasse solche Gabe meines Nächsten in meinem Herzen anklingen und achte auf die Resonanz. Das führt oft zu umfassenderen und ganzheitlicherem Verständnis bezogen auf ein Thema, und die Freude, die sich dabei einstellt, ist im Grunde die Freude JESU Christi über meine Fortschritte.
So spenden Menschen, die sich austauschen im Geiste und Sinne JESU und sich dabei besprechen über Seine lebenspendenden Worte und Lehren, sich gegenseitig "Wasser im Überfluss". Und die Freude JESU tut sich in den Herzen eines Jeden auf seine Art kund. So gestehen wir IHM den Platz in unserer Mitte zu und unsere Freude und Stärke ist unsere Freude am Herrn.
Liebe Petra, ich habe beim Lesen deines Beitrages viel stimmige Resonanz in mir verspürt.
Nur der folgende Abschnitt von dir löste beim Lesen in meinem Herzen ein leises Gefühl der Disharmonie aus:
"Noch kurz ein Wort zur aktuellen Politik.
Sehe oder höre ich die Nachrichten an, so geht es mir, wie vielen von uns. Ich sehe, dass die Mächtigen dieser Welt einen Krieg mit aller Macht herbeiziehen wollen." (Zitatende)
Ich spüre, dass deine Wahrnehmung diesbezüglich abweicht von der meinen. Dies kann verschiedene Ursachen haben:
1. Meine Wahrnehmung oder deine Wahrnehmung ist getrübt oder "gefärbt" (z.B. von Angst, Unsicherheit, Misstrauen, Voreingenommenheit...).
2. Du betrachtest einen anderen Teil denn ich.
Darf ich fragen, woran du konkret erkennst, "...dass die Mächtigen dieser Welt einen Krieg mit aller Macht herbeiziehen wollen."? Welches sind die Indizien für diese Einschätzung?
Was sagt dein Verstand dazu?
Was sagt dein Herz dazu?
Es ist nicht etwa mein Recht, eine Antwort einzufordern. Es könnte aber aufschlussreich sein zu beobachten, wie sich die Verstandeshaltung / das Verständnis verändert, wenn wir uns über unsere Unterschiede austauschen.
Danke, dass du da bist und dich einbringst, und dich sogar interessierst für das, was mich bewegt zur Thematik "des Stärkeren", wozu ich im anderen T. noch etwas schreiben werde.
Sei lieb umarmt aus der Ferne. Auch allen anderen wünsche ich einen segensreichen Tag. Möge sich in unseren Herzen Frieden einstellen und das Vertrauen, dass JESUS keinen Menschen vernachlässigt und etwa "einem Stärkeren" zur Irreführung überlässt.
JESUS Christus, du unser Heil und unser Leben, segne uns und eine uns in deiner allesumfassenden Liebe!
Frieda