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GEJ Band I, Kapitel 11
von Frieda E-Mail Beitrag bearbeiten  So, 20. Mär 2011 um 15:13 MEZ
Nach dem ermüdenden Hin und Her über allerlei Äusserlichkeiten bin ich glücklich auf die Worte JESU gestossen, die ER Petrus schenkte, als dieser sich als unwürdig befand, an Seiner Seite zu wandeln. Auch mich befallen zuweilen Zweifel, gerade dann, wenn ein Mensch mich mit der Nase darauf stösst, wie verworfen und irregeleitet ich sei, denn ich weiss wohl um meine Unverbesserlichkeit in allerlei Übeln. Wie tröstlich und als wohltuenden Balsam auf (m)eine brennende Wunde empfinde ich die Zusage Jesu: "...so du auch an Meiner Seite sündigen wirst, werde Ich es dir auch vergeben; denn nicht indeiner Stärke, sondern in deiner Schwäche, darum du Mich erkannt hast und nun schon ein Fels im Glauben bist, sollst du vollendet werden durch die alleinige Gnade von oben!" (Abschnitt 10, Vers 14)

Doch nicht wie Petrus in Seinem unbeirrbaren Glauben, sondern zweifelnd an mir selber mag ich darauf nur antworten: JESUS, wenn Du nur nicht zulässt, dass ich Dich - von mir gewollt oder auch unbemerkt - verlasse, denn in Deinem heiligen Namen und in Deinen heiligen Worten sind Wahrheit und Leben.