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Im Namen Jesus Christus: Finsternis ist Unwissenheit
von Roswitha Elke Frojd E-Mail  So, 27. Nov 2022 um 7:41 MEZ

5053 Licht und Schatten .... Wahrheitsträger ....
In der Dämmerung spüret ihr die Schatten nicht, wohl aber, so ihr im Licht steht. Das Licht soll zwar eure Seele so durchstrahlen, daß jeder Schatten aufgezehrt wird, dennoch wird sich immer wieder ein Schatten einschleichen, dunkle Gestalten, die im Glauben sind, das Licht verlöschen zu können, so sie selbst sich davorstellen. Sie können wohl zeitweise ein Licht trüben, doch wo es einmal angezündet ist im Herzen eines Menschen, dort werden auch die Schatten entdeckt und verhindert, daß sie sich ausbreiten ....

Ein einmal sehend gewordener Mensch läßt sich nicht mehr von der Finsternis beherrschen, weil er sie zeitig genug erkennt und ihr begegnet mit dem Licht, das von oben kommt. Darum fürchtet die Schatten nicht, sie sind wesenlos und keine ernste Gefahr mehr für einen Lichtträger, sie werden immer da sein, wo ein Licht hell leuchtet, doch niemals bestehen können in seinem Schein.
Wer es sich zur Aufgabe gestellt hat, das Licht unter die Menschen zu tragen, dem dienen auch zahllose Engel des Lichts, weil der Mensch Gott dienen will. Und so nimmt er das Licht direkt von Gott entgegen, er geht damit unter die Menschen, um überall in den Herzen wieder Lichtlein anzuzünden, die das Dunkel der Nacht erhellen sollen, das über der Erde gebreitet liegt. Und darum wird der Lichtträger immer von Schatten begleitet sein, bis die Nacht einmal weichen wird und Helligkeit des Tages alle Menschen umfängt, bis das Licht so hell leuchten wird, daß die Nacht in einen strahlenden Tag verwandelt ist .... Dann gibt es keine Schatten mehr.

Solange aber noch Nacht ist in den Herzen der Menschen, wird auch jeder von Schatten verfolgt, der ein Licht hineinstellen will in die Nacht. Solange es noch dunkel ist in den Menschen, solange sie in geistiger Finsternis wandeln, kommen von allen Seiten Zweifel, so ein Wahrheitsträger unter sie tritt und ihre Herzen erleuchten will. Und die Zweifel werden hastig genährt von seiten der Finsternis, weil deren Bestreben ist, jegliches Licht zu verlöschen.

Lüge und Irrtum wird sich gegen die Wahrheit wälzen, doch vor dem hellen Schein der Wahrheit sich auflösen in nichts. Denn das Licht verzehrt jeglichen Schatten. Und jeder Zweifel, der im Herzen des Menschen auftaucht, braucht nur dem Licht von oben unterbreitet zu werden, und hell wird es werden im Herzen, denn diesem Licht hält ein finsterer Schatten nicht stand.

Wo Licht ist, ist Schatten, und darum wundert euch nicht, warum so viele Menschen in der Finsternis dahingehen, wenn sie das Licht scheuen und sich im Schatten verbergen möchten .... Dann verscherzen sie sich selbst die Gnade, sie ziehen die Nacht vor und bleiben finster im Geist .... bis auch sie dereinst die Wohltat des Lichtes empfinden werden und ihm zustreben, denn ohne Licht findet keine Seele den Weg zum ewigen Leben, der aber stets von Lichtträgern erleuchtet wird, auf daß ein jeder ihn betreten kann und die Schatten der Nacht ihn auf ewig verlassen .... Amen


8089 Finsternis bedeutet Erkenntnislosigkeit .... Kampf zwischen Licht und Finsternis ....
Der Kampf zwischen Licht und Finsternis wird immer heftiger entbrennen, je näher es dem Ende zugeht .... d.h., die Wahrheit wird von der Lüge und dem Irrtum untergraben werden, weil der Gegner Gottes großen Einfluß auf die Menschen hat und weil bei diesen die Liebe erkaltet ist, die ein Licht aufleuchten lassen würde in der Finsternis ....

Mein Gegner hat die Finsternis in die Welt hineingetragen, er hat sich selbst jeglichen Lichtes begeben, er ist abgestrebt von Mir, er hat freiwillig die Finsternis gewählt und mit ihm zahllose Wesen, die auch dem Licht wehrten, das ihnen von Mir zustrahlte ....
Und die Finsternis bestand in einem Zustand der Wesen, daß sie nichts mehr erkannten, daß ihnen jegliches Wissen verlorenging um ihr eigenes Verhältnis zu Mir, um Mich Selbst und um den Seligkeitszustand, in dem sie vor ihrem Abfall standen .... Sie wurden völlig erkenntnislos .... und es ist dies kein seliger Zustand .... Sowie ihnen aber ein Licht leuchtet, dämmert es in ihnen auf, was sie einst hingegeben haben .... Und das sucht Mein Gegner zu verhindern, und darum kämpfet er an gegen jegliches Licht, das den Wesen Wahrheit schenken und sie zu Mir zurückführen könnte. Ebenso aber sind Lichtwesen darum bemüht, den Menschen auf der Erde Licht zu schenken, indem sie auf deren Gedanken einwirken und diese recht zu lenken suchen ....

Es ist also ein Kampf zwischen Lichtwesen und den Wesen der Finsternis um die Seelen der Menschen .... Und dieser Kampf wütet besonders heftig in der letzten Zeit vor dem Ende, was wiederum bedeutet, daß die Wahrheit von seiten der Lichtwelt in Meinem Willen zur Erde geleitet wird .... daß aber der Gegner mit allen Mitteln dagegen angeht, daß die Wahrheit Eingang findet unter den Menschen .... Immer wieder wird er sie zu durchsetzen suchen mit Irrtum, immer wieder wird er den Verstand der Menschen, die ihm zu Willen sind, zu beeinflussen suchen, die Wahrheit zu verändern, falsches Wissen zu verbreiten und eine solche Verwirrung anzurichten, daß sich die Menschen nicht zurechtfinden in dem ihnen zugetragenen Wissen und daß sie weder Mich Selbst in Meinem Wesen noch Meinen Gegner recht erkennen, ansonsten sie wahrlich dem rechten Herrn zustreben würden.

Dies aber will Mein Gegner unterbinden, und er hat auch wahrlich viel Erfolg, denn die Menschen selbst sind uninteressiert daran, ob sie in der Wahrheit oder im Irrtum wandeln .... Doch das Licht ist nötig, auf daß die Menschen den rechten Weg finden und gehen .... Das Licht wird darum immer wieder von Mir zur Erde geleitet, und Ich rede zu den Menschen eine so verständliche Sprache, daß wahrlich jeder diese fassen kann, daß ein jeder sich im rechten Denken bewegen könnte, wenn dies nur sein ernster Wille wäre ....

Und dieser Wille allein ist ausschlaggebend, denn ist er gut, also Mir und dem Guten zugewandt, dann wird Mein Gegner kaum Einfluß gewinnen, dann wird auch Irrtum ihm geboten werden können .... er wird ihn sofort als Irrtum erkennen und zurückweisen. Aber wenige nur haben diesen ernsten Willen, in der Wahrheit unterwiesen zu werden, wenige nur sind sich dessen bewußt, daß Wahrheit Licht ist und Irrtum Finsternis bedeutet .... Daß aber dieser Kampf stattfindet zwischen Licht und Finsternis, ist nicht mehr zu übersehen, denn die Menschen stimmen nicht mehr überein in ihren Ansichten.

Es fragt aber auch niemand danach, welche Ansichten die rechten sein könnten .... sie sind gleichgültig, und der Gegner hat es erreicht, die Menschheit in der Finsternis zu erhalten, denn wider ihren Willen kann ihnen kein Licht geschenkt werden, zwangsmäßig können sie nicht in die Wahrheit geleitet werden. Dennoch lasse Ich in der Endzeit überall Lichter aufflammen, und die Menschen, die begierig sind nach Licht, die der Finsternis zu entfliehen suchen, werden sich auch durchleuchten lassen. Sie werden die Wahrheit annehmen, die Ich den Menschen von oben zuleite auf ungewöhnliche Weise, weil das Wirken Meines Gegners in der Endzeit auch ein ungewöhnliches Gegenwirken erfordert ....

Suchet alle das Licht .... Entfliehet der Finsternis, und eurem Verlangen wird wahrlich entsprochen werden .... Und verlasset euch dann auch darauf, daß euch die Wahrheit zugeführt wird. Denn Ich nehme Mich Selbst derer an, die im Licht wandeln wollen, Ich erleuchte ihren Geist, Ich leite ihr Denken recht, und Ich lasse sie auch erkennen, wo sich die Finsternis durchzusetzen sucht .... Denn Ich bin Selbst die Wahrheit, und diese soll auch Anteil sein derer, die zu Mir streben, die den Rückweg gehen wollen zu Mir und deren Weg daher vom Licht erleuchtet sein muß .... Amen


6996 Lichtkreis .... Sünde wider den Geist ....
Weit hinaus leuchtet der Strahl Meines göttlichen Liebelichtes. Und immer wieder zünde Ich neue Lichter an, damit die Dunkelheit verjagt wird, damit die Menschen die Wege erkennen können, die sie wandeln, damit sie auch den rechten Weg finden, der zur Höhe führt.
In der Nacht gehen sie in die Irre, ohne Licht sind sie hilflos, und der matteste Lichtschimmer ist ihnen schon eine Freude, vorausgesetzt, daß sie sich nicht selbst zu verbergen suchen, daß sie darum die Dunkelheit benützen, um unerkannt zu bleiben .... Diese scheuen das Licht, denn sie sind noch unter der Gewalt Meines Gegners, des Fürsten der Finsternis. Wer aber ein Lichtlein mit Freuden aufblitzen sieht, der wird auch in den Segen dieses Lichtes kommen, und er wird nun seinen Weg sicher fortsetzen können, kann er doch auch das Ziel erkennen, dem er nun entgegengeht.

Und so lasse Ich fortgesetzt Mein Liebelicht zur Erde niederstrahlen, die als finsteres Gebiet ihre Bewohner der Gefahr aussetzt, von der Finsternis verschlungen zu werden.
Ich leite den Menschen Mein Wort zu, Meine direkte Liebeausstrahlung, die Helligkeit bringt allen, die eines guten Willens sind ....

Das göttliche Liebelicht in Empfang nehmen zu können bedeutet unwiderlegbar, aus dem Dunkel der Nacht herausgetreten zu sein in das Licht des Tages. Zuerst wird nur ein schwaches Dämmerlicht den Weg erkennen lassen, aber immer heller wird das Licht erstrahlen, denn die Sonne des Geistes wird aufgehen und ihre Strahlen weit hinaussenden, so daß ein jeder Mensch sich in ihren Strahlenkreis begeben kann, der der Nacht entfliehen will.

Und alle Lichtlein gehen von dem ewigen Liebelicht aus, denn wo ein Schein verbreitet wird, dort leuchtet auch das Licht aus Mir.
Mein Gegner wird gleichfalls Blendlichter aufleuchten lassen, aber diese werden keinen Schein verbreiten, der alle Dinge erkenntlich macht .... Sie werden nur das Auge blenden, und ein so geblendetes Auge wird nur schwerlich das sanfte Licht aus Mir erkennen, denn es erfreut sich mehr an dem Blendlicht und schaut immer wieder nach diesem hin, und sein Auge wird schwach und schwächer, bis es zuletzt ganz in Dunkelheit verbleibt.

Das sanfte Licht jedoch, das euch in Form Meines Wortes erstrahlt, erleuchtet euer Inneres, und es beglückt euch unsäglich, weil ihr in diesem Licht auch Mich Selbst zu erkennen vermögt, weil ihr ein Bild erschaut, das euch entschwunden war .... weil ihr die Erkenntnis wieder zurückgewinnet, die ihr verloren habt vor ewigen Zeiten .... Es wird Licht in euch, denn Mein Wort kündet euch Meine Liebe, und Meine Liebe entzündet auch in euch wieder Liebe, und es breitet sich das göttliche Liebelicht in euch aus und drängt nach ewiger Vereinigung mit dem Urlicht von Ewigkeit.

Ihr alle wäret gänzlich erkenntnislos während eures Erdendaseins, wenn euch nicht Mein Wort zugeführt würde, das Meine Liebe immer wieder ausstrahlt in die Unendlichkeit .... Ohne dieses Wort würde die Finsternis in euch niemals ein Ende nehmen, denn ewiglich wandeltet ihr in der Nacht auf irrigen Wegen. Durch Mein Wort aber wird euch Licht zugeführt, sowie ihr dieses Mein Wort auslebet, also das tut, was Mein Wille ist und was euch durch Mein Wort verkündet wird. Und wo Mein Wille erfüllt wird, dort wird es auch stets heller werden, weil die Menschen selbst sich durch die Erfüllung Meines Willens in Meinen Liebelichtstrahl begeben, weil sie sich stets mehr öffnen Meiner Liebeanstrahlung und nur noch mit Schaudern zurückdenken an die Nacht, der sie entflohen sind ....

Und Ich werde euch dann auch nicht mehr in die Finsternis zurücksinken lassen, davor schützet euch Meine Liebe. Nur wenn ihr euch bewußt .... trotz besserer Erkenntnis .... wieder Meinem Gegner ausliefert, wenn ihr also bewußt „sündigt wider den Geist“, wird euer Los um so furchtbarer sein, denn dann ist eure Widersetzlichkeit ein Sündenfall von so großer Bedeutung, dann ladet ihr euch eine so schwere Sünde auf, daß ihr diese Sünde wieder Ewigkeiten abbüßen müsset, weil ihr dann auch bewußt den göttlichen Erlöser Jesus Christus ablehnet und ihr keine Sündenvergebung erhoffen dürfet.

Wer aber einmal die Erkenntnis gewonnen hat, der verläßt selten nur den Lichtschein, den Meine Liebe über ihn ausstrahlet .... Wer einmal Mein Wort erkannt und ausgelebt hat, der entflieht Meinem Gegner und lässet sich auch selten nur von ihm betören ....
Und darum ist die „Sünde wider den Geist“ wohl die schwerste Sünde, aber sie braucht nicht von denen gefürchtet zu werden, die Mir in Liebe ergeben sind und die Ich darum ansprechen kann direkt oder durch Meine Boten. Denn dort wird auch Licht sein, und wer im Licht wandelt, der geht auch nicht fehl.

Ununterbrochen strahlt Mein Liebelicht aus in die Unendlichkeit, und immer nur sind willige Empfänger nötig, um auch in das Dunkel der Erde Licht dringen zu lassen .... immer nur müssen Gefäße vorhanden sein, die Mein Liebelicht auffangen .... Menschen, die sich willig von Mir anstrahlen lassen und dann das Licht, das sie empfangen, weitertragen. Ich möchte wohl die ganze Erde erleuchten und allen Menschen Licht schenken, doch es ist das Gebiet des Fürsten der Finsternis, wo das Licht nur dann durchbrechen kann, wenn im freien Willen ein Menschenherz sich öffnet den Strahlen Meines ewigen Liebelichtes ....

Dann aber wird auch das Licht weit hinausleuchten in das Dunkel der Nacht und wieder Menschen anlocken, die nach Licht verlangen, und dann verliert Mein Gegner auch in jenen Gebieten seine Macht, denn das Licht lässet sein Wesen und sein Wirken erkennen, und die Menschen werden ihn fliehen und bewußt sich Mir zuwenden, von Dem das Licht ausgeht, das sie beglückt.
In der Finsternis aber kann er wirken, ohne erkannt zu werden, und darum werde Ich jeden Menschen segnen, der bereit ist, Licht zu empfangen und weiterzutragen .... Ich werde ihn auch mit Kraft versorgen, Hilfe zu leisten denen, die falsche Wege gehen und darum ein Licht brauchen, um dem Dunkel der Nacht zu entfliehen. Denn Licht allein ist Seligkeit, und Licht wird allen zugeführt, die Mein Wort hören und diesem Wort gemäß auch leben .... Amen



drei tage finsternis ist unwissenheit über das ausmass des kommenden geschehens

2246 Katastrophe ....
Die nahende Unwetterkatastrophe ist von entscheidender Bedeutung für alle Menschen insofern, als auch das Weltgeschehen dadurch eine Änderung erfährt, die Menschen aber nun vor andere Aufgaben und Ereignisse gestellt werden, die nicht weniger schwer und leidvoll sich auswirken.
Es ist eine bange Zeit, die zunächst die Überlebenden durchmachen, denn sie wissen nicht, ob und wann sich diese Naturkatastrophe wiederholen wird.

Viele Menschen wissen auch nichts über den Verbleib ihnen nahestehender Menschen, viele werden ganz allein und verlassen zurückbleiben, und Trübsal und Kummer wird überall anzutreffen sein, und es wird fast kein Haus sein, das nicht traurige Menschen birgt, und in dem Lande, wo die Stimme Gottes gesprochen hat, keine Stadt, die nicht Trümmer aufzuweisen hat.

Und dann wird sich die Liebe bewähren müssen, und es wird einer dem anderen das Leid tragen helfen müssen, wollen die Menschen sich das Leben erträglich gestalten und nicht gänzlich verzweifeln. Das Leid auf Erden hat nur andere Formen angenommen, es kann aber den Menschen noch nicht gänzlich genommen werden, solange sie sich nicht zu Gott bekehren und ihre geistige Aufgabe zu erfüllen trachten. Und darum müssen auch jene nun betroffen werden, die durch das Weltgeschehen bisher unberührt blieben.

Und also löset eine unvorstellbar schwere Zeit die Zeit des Weltenbrandes ab, spürbar überall, wo die Lieblosigkeit vorherrscht.
Die Menschen können sich eine Naturkatastrophe in dem Ausmaß nicht vorstellen, wie sie der Erde bevorsteht, und sie wird auch anfangs nicht in ihrem Ausmaß erkannt werden, denn es wird langer Zeit bedürfen, ehe die Kunde davon die Welt durcheilt hat, und diese Ungewißheit erhöht das Leid und die Sorge, ist doch jegliche Verbindung mit der Umwelt abgeschnitten und schwer wieder herzustellen.

Und die Menschen werden bedrängt werden von der herrschenden Gewalt und zur Ausübung von Verrichtungen herangezogen werden, die fast über ihre Kräfte gehen, und sie werden sich nicht wehren können und ein hoffnungsloses Leben führen ohne Aussicht auf Besserung. Und doch ist solches Leid nötig, sollen die Menschen ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt werden, d.h. die Verbindung mit Gott anknüpfen und sich dort Rat und Hilfe erbitten.

Und dann soll ihnen das Wort Gottes nahegebracht werden, dann soll ihnen gepredigt werden vom Wirken Gottes, von Seinem Willen und Seiner göttlichen Liebelehre, dann sollen sie hingewiesen werden auf das Leben nach dem Tode, auf die Vergänglichkeit alles Irdischen, auf den Sinn und Zweck des Erdenlebens und ihre Aufgabe, die in der Gestaltung ihrer Seelen besteht und in einem dem Willen Gottes entsprechenden Erdenlebenswandel ....

Bald ist die Stunde gekommen, da Gott zu den Menschen sprechen wird in einer Weise, daß die ganze Welt in Aufruhr kommen wird.
Denn eine Nacht wird unsägliches Elend über die Menschen bringen, deren Länder von dieser Katastrophe betroffen werden, und der anbrechende Tag wird entsetzlich sein, denn er wird den Überlebenden ein Bild der Verwüstung zeigen, das alle Befürchtungen und alle Vorstellungen übertrifft. Doch der Wille Gottes ist unabänderlich, denn Er weiß um die Notwendigkeit einer Erschütterung des menschlichen Denkens, Er weiß um die Not der Seelen, und um ihnen zu helfen in dieser Not, wird es sich vollziehen so, wie es bestimmt ist seit Ewigkeit .... Amen