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Die zweite Zeugin des Wortes Jesus Christus
von roswitha frojd  Mi, 8. Sep 2021 um 6:24 MESZ
Im Namen Jesus Christus

die richtige bertha dudde und doch so verkannt von denen die ihre schriften vertreten.

1.4.1891 - 1965




Gottes Wort - gegeben durch das Innere Wort des Herzens an Hanna Dudde von 1966 - 1983,

hanna dudde wurde am 28.8.1897 in liegnitz – schlesien geboren.fünf mädchen und 2 jungenwelche zwillinge waren. Fritz und franz

7.februar1945beschlagnahme des elternhauses.
Hanna war zu diesem zeitpunkt 48 jahre alt, ihre schwester bertha 54.

evakuierung am 7.11.1946 berthas abwesenheit an diesem tag in güterzügen.
Hanna hate die schriften berthas an sich genommen.
3924 bis zu diesem zeitpunkt

von den bis dahin 49 handschriften blieben 13 in der whg.von bertha zurück.in liegnitz, hedwigstr.39

diese handschriften haben sich bis heute nicht aufgefunden.

Nach berthas tod 17.9.1965 und ihres bruders franz 1966 zog hanna nach wattenweiler in bd.-württenberg




Nach Tagen, manchmal erst nach Wochen, übertrage ich das Stenogramm in Reinschrift, ohne es zuvor durchzulesen, Wort für Wort, ohne auch nur eine Silbe zu ändern oder zu „verbessern“, in keinem Falle aber den Sinn des Gesagten auszuarbeiten oder zu stilisieren.

Aufgezeichnet am 22. November 1953 Gezeichnet: Bertha Dudde



Das Porträt von hanna der jüngsten schwester Berthas. gezeichnet von Bruder Franz Dudde. Dieser war kunstmaler wie sein vater und auch sein zwillingsbruder fritz der in österreich lebte und den bertha dudde wenn es ging immer wieder besuchte, da sie mit ihm sehr verbunden war.


Anmerkung:
Stenografieren hatte bertha nicht gelernt. Das aber konnte ihre jüngere schwester hanna. diese war ein medium unter ihren schriften finden sich auch viele der sogenannten verlorenen schriften berthas.
Wer diese kennt, der weiss sie auch zu unterscheiden von hannas schriften.

Darum hat jesus vorsorglich sein wort so aufschreiben lassen das es jedem erkenntlich ist der wahrheit sucht. Der schreibstil bei berthas schriften ist unverkennbar. Auch die vielen pünktchen am ende eines satzes.

Es ist leider sehr viel in den schriften berthas was nicht von ihr stammt.
Bemühungen das ganze werk in eine gewisse form zu bringen haben dies zuwege gebracht.
Bertha hatte immer nur datum und ort rechts auf ihren schriften angegeben.

Also keine überschriften. Dennoch waren diese wichtig und wurden von geschwistern angebracht in der bemühung eine gewisse ordnung und erklärung des inhalts darin zu finden. Ohne diese hätte ich meine arbeit nicht tun können. Mein dank an diese alle.

Aus berthas schriften geht hervor, dass sie in verschiedenen orten war und von dort aus weiter zu schreiben. Dies waren orte an denen sich ihre geschwister aufhielten, welche sie besuchte.

Angefangen von liegnitz nach leverkusen. Der aufenthaltsort berthas und ihrer schwester hanna. Sie lebten im anfang dort zusammen.

Langenkopf 16.11.37 und breslau 16.1..37
1946 wolfen/bitterfeld, dann draschwitz bei zeitz, ab 20.12.46 rodenkirchen köln
16.mai 1948 leverkusen
Gross hartmannsdorf, auch Groß Hartmannsdorf, Kreis Bunzlau, Giersdorf … Karlshof 12.02.44
weiter in :
kanth, hirschb.löwenb., schlehenbusch, duisburg, hannover, bielefeld, br.e.,
norderheide, schönfeld, eichwald, und mehrere male la eine bezeichnung für einen ort den ich nicht weiter devinieren kann.


Die erste kundgabe die lesbar für die öffentlichkeit da ist hat die nr. 182 bekommen.
Nicht von betha selbst sondern von den nachfolgenden brüdern, die ihre schrift weiter verarbeiteten und sie in eine gewisse zahlenordnung eingliedern wolten.

Nr 182 ist von breslau aus geschrieben worden.
Nr 183 von langenhof in breslau.


Landkreis Oels – Wikipedia
https://de.wikipedia.org › wiki › Landkreis_Oels
Der Landkreis Oels war ein preußischer Landkreis in Schlesien, der von 1742 bis 1945 ... Januar 1818 im Regierungsbezirk Breslau wurden die Stadt Medzibor sowie die Dörfer Benjaminsthal, Charlottenfeld, ... Krompusch; Kunersdorf; Kunzendorf; Lampersdorf; Langenhof;


datum beider kundgaben der 16.11.1937

in der biographie berthas steht dass sie zum erstenmal die innere stimme am 15.6.1037 gehört hatte

ein tadeum … Es war das erste Kapitel, das mir gegeben wurde und das mit den Worten begann:
Im Anfang war das Wort! Ein Tedeum dem Schöpfer des Himmels und der Erde!“


vom 15.6.37 – zum 16.11.37 sind es nur 154 tage, aber es stehen schon angeblich 182 geschriebene kundgaben da.
Das kann also nicht stimmen.

Auch die untere zugefügte seitenzahl nr.5 lässt auf einen anderen anfang schliessen


https://www.bertha-dudde.org/de/book/63

21.11.53 kg. 5809 düsseldorf
23.11.53 kg. 5810 leverkusen


Aufgezeichnet am 22. November 1953 Gezeichnet: Bertha Dudde


Ich spreche euch an
7939 Warnung vor Verunreinigung des Wassers ....
Die geringste Trübung des von Mir klar hinausgeströmten Quellwassers kann auch die Heilkraft dessen aufheben, sie kann das Wasser untauglich machen zum Genuß, es kann sogar ein Menschenleben gefährden, wenn giftige Stoffe dem Wasser zugeführt werden, denn es genügt dann schon die geringste Menge, um eine verheerende Wirkung auszulösen, was ihr alle wohl wisset. Und dieses Beispiel soll euch immer zu denken geben, warum Ich euch ermahne, das Wasser des Lebens am Quell zu schöpfen, warum Ich es immer wieder betone, daß ihr euch dort niederbeugen und schöpfen sollet, wo Ich einen Quell erschlossen habe, dem das lebendige Wasser entströmt ....
Ihr sollt nicht glauben, daß jegliches Wasser die gleiche Heilkraft besitzt .... daß jegliches Wort die gleiche Wirkung hat auf eure Seelen, wenn es durch menschliches Beiwerk schon verbildet worden ist .... wenn es nicht mehr als „Mein Wort“ gelten kann, weil es eine Veränderung erfahren hat, weil es nicht mehr das gleiche ist, das „dem Quell“ entströmt ist. Und mag es gleich sinngemäß keine Veränderung erfahren haben, aber es ist im gleichen Moment menschliches Geistesgut, wie es menschlicherseits geändert wurde .... Und ihr könnet dann nicht mehr von einer göttlichen Offenbarung sprechen, an die ihr selbst nicht glaubet, ansonsten ihr euch nicht anmaßen würdet, sie zu verändern ....

Nehmet am Quell Meine Gnadengabe entgegen, und wisset, daß ihr dann eurer Seele einen wahren Labetrank reichet, daß ihr eurer Seele verhelfet zur Gesundung, daß ihr nun auch euren Pilgerlauf auf Erden gekräftigt fortsetzen könnet und daß ihr zum Ziel gelanget, weil ihr mit göttlicher Kraft auch den schwersten Aufstieg bewältigen könnet und nicht zu fürchten brauchet, schwach zu werden und niederzusinken .... Mein Lebenswasser wird euch immer wieder erquicken, sowie ihr nur danach verlanget und Mich ernstlich darum bittet. Und eure Seele braucht ständig Speise und Trank, solange sie auf Erden weilet .... Sie braucht ständig Meine Hilfe, denn sie betritt in geschwächtem Zustand diese Erde und soll ausgereift eingehen können in das jenseitige Reich, wenn ihr Erdendasein beendet ist. Und dieser Erdengang erfordert Zufuhr von Speise und Trank .... das die Darreichung Meines Wortes für sie bedeutet ....

Und darum werde Ich stets bereit sein, diese Speise ihr zu verabreichen, Ich werde stets der Seele Mein Wort zuführen und fordere nur, daß sie bereitwillig Mich anhöret, daß sie also zum Quell geht und schöpfet aus diesem Quell, daß sie das lebendige Wasser trinket, das ihr alles zuführt, was sie benötigt zum Ausreifen, um zu gesunden. Denn was von Mir ausgeht, muß diese Kraft besitzen, weil Ich der Kraftquell bin von Ewigkeit, aus Dem alles Leben hervorgegangen ist und von Dem auch alles Leben erhalten wird, wie es Mein Wille ist .... Und ihr sollet darum alle den Quell aufsuchen, Der euch nahe ist .... ihr sollt euch nur an Mich Selbst wenden und von Mir das Wasser des Lebens begehren ....
Und Ich werde es einem jeden von euch zuströmen lassen, Ich werde wahrlich keinen auslassen, der danach dürstet. Und ihr werdet nicht nötig haben, euch eines Ersatzes zu bedienen, es wird euch immer der „Quell“ zur Verfügung stehen, Der jedem zugänglich ist, der Kraft brauchet für seine Seele, der Mich Selbst zu sich reden lassen will und der darum immer „am Quell“ schöpfet und kein menschliches Zusatzwerk zu fürchten brauchet, wenn Ich Selbst ihn ansprechen kann .... direkt oder durch Meine Boten, die ihm das lebendige Wasser darreichen so, wie es dem Quell entströmt ist .... Ich habe Mein Wort mit Meiner Kraft gesegnet, und diese Kraft sollet ihr alle in Anspruch nehmen, weil nur die Kraft Meines Wortes eurer Seele zur Reife verhilft und darum Ich euch den Quell erschlossen habe, dem das lebendige Wasser entspringt .... Amen



Re: Die zweite Zeugin des Wortes Jesus Christus
von roswitha frojd  Mi, 8. Sep 2021 um 6:28 MESZ
8802 Warnung vor Abänderungen .... I.
Ich werde geradebiegen, was ihr krumm gebogen habt, Ich werde alles tun, um euch zu entlasten, denn Ich will euch nicht in der Not lassen und euch ständig Meine Hilfe antragen, auf daß ihr die Arbeit für Mich leisten könnet.
Doch das ist Meine Sorge, daß ihr wortgetreu wieder gebet, was und wie ihr es von Mir empfangen habet, und so Ich euch dazu veranlasse, habe Ich wahrlich Meinen Grund dafür .... denn Ich will, daß keinerlei Menschenwerk darin zu erkennen ist, da Mir wahrlich die Macht zur Verfügung steht, den Inhalt so verständlich zu machen, daß ein jeder Mensch ihn verstehen kann.

Was ihr also nun zu verbessern glaubet, das ist Kritik an Meinem Wort, die euch nicht zusteht, sondern unterlassen werden soll. Doch Ich weiß um euren Willen, und so auch weiß Ich es, daß ihr in der besten Absicht, Mir zu dienen, solche Verbesserungen vornehmet. Doch es ist dann nicht „Mein Wort“ so, wie Ich es den Menschen darbiete und es auch in dieser Weise .... also unverändert .... wiedergegeben haben will. Denn nur das Wort, wie es aus Mir entströmt, hat die überzeugende Kraft. Sowie ein Mensch Veränderungen daran vornimmt, ist es nicht mehr Mein Wort, denn es ist von Mir nicht so ausgegangen.

Und Ich weiß es wohl, wer keine eigenmächtige Veränderung daran vorgenommen hat, wer in der Art sprach, wie es Meinem Willen entspricht. Und ihn konnte Ich daher auch erwählen, in Meinem Willen das Diktat entgegenzunehmen, der Mir also seine menschliche Hülle zum Aufnahmegefäß Meines Geistes zubereitete, und Ich konnte nun Mich „ihm offenbaren“, wie Ich es nun für richtig erkannte, und Ich brachte Mich so zum Ausdruck, daß es für alle verständlich war. Denn Ich redete so, wie Ich es auch nun konnte, da der Empfänger nicht mit seinen Worten das wiedergegeben hat, sondern es ihm von Mir aus diktatmäßig zuging.
Und dieses sollet ihr beachten, ihr sollet nichts hinzusetzen oder weglassen, was von Mir ihm diktiert wurde. Denn Ich habe darum diktatmäßig auf den Menschen eingewirkt, auf daß er nicht als Erzeuger der Gedanken gelten kann, auf daß er oft den niedergeschriebenen Satz nicht verstandesmäßig erfassen kann, sondern .... was nur im Diktat möglich ist .... erst durch den nachfolgenden Satz ihm verständlich wird. Und das ist das sichtliche Zeichen dessen, daß es von Mir den Ausgang genommen hat, daß also von „Meinem Wort“ gesprochen werden kann. Amen

8805 Warnung vor Abänderungen .... II.
Euch allen sei es gesagt, daß ihr keinerlei Veränderungen vornehmen sollet an Meinem Wort, das euch aus der Höhe geboten wird. Ihr brauchet euch nicht zu sorgen, denn Ich rede wahrlich so, daß ihr alle Mich verstehen könnet, wenn nur eure Sinne geistig gerichtet sind und ihr es verstehen wollet. Ihr seid nun über so viele geistige Fragen aufgeklärt worden, und alles ist euch so erläutert worden, daß ihr Mich wohl verstehen konntet, ohne daß eine Verbesserung vorgenommen wurde, und das sollet ihr auch nun einhalten.

Wenn Ich euch einführe in die Wahrheit, so könnet ihr dessen gewiß sein, daß alles der Wahrheit entspricht, daß Ich euch nichts vermittele, das gegen die Wahrheit gerichtet ist, und daß ihr darum auch keine Widersprüche finden werdet. Doch Ich setze dann auch die Bedingungen fest, daß ihr frei sein wollet von jeglichem Irrtum .... und daß ihr diese Bitte von ganzem Herzen Mir vortraget. Dann werdet ihr auch vor Irrtum geschützt sein, ihr werdet euch in der reinsten Wahrheit bewegen und könnet nun auch überzeugt für diese eintreten.

Es gibt jedoch noch viele, die von jedem Irrtum frei sein wollen, die jede Lehre zurückweisen, die sie nicht von Mir Selbst empfangen haben und die darum auch keiner Belehrung von Außenstehenden zugänglich sind. Ich konnte Mir daher auch nur einen Menschen erwählen, der für diese Arbeit in Meinem Weinberg tauglich war. Und über dessen Arbeit wache Ich und schütze diese vor jeder Verbildung, soweit Mir nicht der Wille eines Menschen entgegengerichtet ist. Denn auch diesen kann Ich nicht zwingen, in Meinem Willen tätig zu sein.
Und darum wiederhole Ich immer wieder: „Ändert Mein Wort nicht ....“ Denn so wie Ich Mich diktatmäßig äußere, so gelte euch dieses Wort als Meine direkte Ansprache, und Ich will nicht, daß ihr dieses Wort wandelt nach eurem Sprachgebrauche, auch wenn die beste Absicht eurerseits zugrunde liegt, doch es widerspricht dann der bisher verfochtenen Erklärung, daß es dem Menschen diktatmäßig zugegangen ist .... was jedoch nicht abgestritten werden kann .... Amen


Unterschiedliche überschriften. Sie sind erst im nachhinein, durch eifrige arbeit der glaubensgeschwister , den schriften berthas zugefügt worden.



6114 Lebendige Schöpfungen werden Kinder Gottes .
6117 Wiedergeburt .... Sinnloses Leben auf Erden ....
6118 Der Geist der Liebe schützt vor Versuchungen und Gottes Widersprüchen
6130 Grund für die Geburt Christi .... Akt der Barmherzigkeit
6967 Spiritueller Zwang ...



BD 6114 Werden von Geschöpfen zu Kindern Gottes ....
6117 Wiedergeburt .... Vergeblicher Erdenlebensweg ....
BD 6118 Liebegeist ist Schutz gegen Versuchung und Gegner Gottes ....
BD 6130 Begründung der Niederkunft Christi ....Erbarmungsakt ....
BD 6967 Geistiger Zwang ....



bd 6116, 6117, 6118, 6124, 6130,6874 im orginal ohne überschrift usw...


in den orginalen sind keine in klammern gesetzte worte :

https://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/0/0382.html
BD 0382 19.4.1938
eure Reinheit anzutasten oder euch für eure (ihre = d. Hg.) schändlichen Gelüste


https://www.bertha-dudde.org/de/proclamation/0382
0382
eure Reinheit anzutasten oder euch für eure (ihre = d. Hg.) schändlichen Gelüste etc.

Auktionskatalog 173 - AltertuemLiches.at
http://www.altertuemliches.at › katalog_de_173
21.08.2009 — Klicken Sie hier für weitere Informationen zum Künstler. 2 ... Fritz Dudde (1889 - 1965) - Öl auf Malkarton, "Ansicht der Schneekoppe ...

Prices and estimates of works Fritz Dudde - Arcadja
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Fritz Dudde (1889-1965) - artwork prices, pictures and values. Art market estimated value about Fritz Dudde works of art. Email alerts for new artworks on sale.

Auktionskatalog 182 - AltertuemLiches.at
http://www.altertuemliches.at › katalog_de_182
23.08.2011 — unten rechts signiert "Fritz Brauer", verso oben auf Keilrahmen mit Bleistift ... Jahrhundert): Öl auf Malkarton - "Verschneite Landschaft mit Win. ... Größe befindet sich im Kunsthistorischen Museum in Wien. ... Gesamtmaße: 100cm x 131cm ... unten rechts handsigniert "Franz Dudde", links mit Bleistift betitelt,

Auktion - Gemälde 19. Jahrhundert am 24.09.2016 - LotSearch
https://www.lotsearch.de › auction-catalogues › gemael...
24.09.2016 — Jh. Österreich Ungarische Familie bei der Wassermelonenernte Öl auf Leinwand, maroufliert. ... Verso: Zwei Etiketten mit Angaben zu Künstler und Werk. ... 75 x 100 cm. ... "FRITZ HALBERG-KRAUSS 1874 Stadtprozelten - 1951 Prien ... KARL DUDDE-LIEGNITZ Tätig um 1910 Liegnitz (?), Deutschland


https://www.lotsearch.de/auction-catalogues/gemaelde-19-jahrhundert-102560?perPage=80&page=4
GEBIRGSBACH MIT BRÜCKE
KARL DUDDE-LIEGNITZ Tätig um 1910 Liegnitz (?), Deutschland Gebirgsbach mit Brücke Öl auf Leinwand. 81 x 59 cm. Signiert unten rechts 'Dudde'. Rahmen


LEO SPIK Auktionen
Arnold, Alois (Österreich, nachweisbar um 1844/1863) Sommertag. ... stellung des Gesamtwerks, Galerie Verein Berliner Künstler)Sechs Figuren. ... Dudde, Franz (Liegnitz, Oberstdorf 1889-1965) ... Jh.) Bauernhaus in der Poebene bei diesigem Wetter. Sign. Lwd. 41×50 cm. ... Heider, Fritz Von (1868-1933)

Preise und Schätzungen der Werke Fritz Dudde - Arcadja
http://www.arcadja.com › Arcadja Auctions › Künstler
Fritz Dudde (1889-1965): Wert der Werke, Preise und Schätzungen, ... Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Fritz Dudde Beobachten Sie den Künstler



Re: Die zweite Zeugin des Wortes Jesus Christus
von roswitha frojd  Mi, 8. Sep 2021 um 6:33 MESZ
Hanna Dudde war ein Medium


https://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/08_phtml/2/2105.html
2105 Vorgang der Übermittlung ein Akt geistiger Kraftstrahlung ....
Der geistige Kontakt ist stets und ständig herzustellen, doch selten in so offensichtlicher Weise, daß das Wirken der Geisteskräfte klar zu erkennen ist. Findet eine solche Verbindung vom Jenseits zur Erde statt, dann ist damit auch ein Zweck verbunden, und dies wieder macht es verständlich, daß sorglich gewacht wird über den Inhalt der Kundgaben, die nun den Menschen von oben zugehen.
Es müssen alle Bedenken ob der Glaubwürdigkeit dieser fallengelassen werden, denn was bestimmt ist für die gesamte Menschheit und nicht nur für einen einzelnen Menschen, wird nicht willkürlich oder wahllos dem Menschen vermittelt. Der geringste Widerspruch im Inhalt würde die Menschen zum Ablehnen veranlassen. Und da es Gottes Wille ist, ihnen reine Lehre zu bieten, so wird Er auch verhindern, daß das von oben Gebotene von Irrtum durchsetzt ist.

Die gebenden Kräfte sind nicht willkürlich zum Belehren zugelassen; sie empfangen ihre Weisungen von Gott und können aus eigenem Willen nichts hinzufügen, denn sie führen nur den göttlichen Willen aus. Sie stehen selbst in der Wahrheit und werden verständlicherweise keine Unwahrheit austeilen. Unwissende Wesen aber sind kraftlos .... Sie können wohl die Gedanken solcher Menschen bedrängen, die auf gleicher Unvollkommenheitsstufe stehen, sie besitzen aber nicht die Fähigkeit, korrekte Niederschriften zu diktieren .... Denn weltliche Fähigkeiten scheiden im Jenseits aus, sowie der Reifezustand mangelhaft ist ....

Der Vorgang der Übermittlung geistiger Kundgaben in dieser Weise ist ein Akt geistiger Kraft-Übertragung .... Geistige Kraft austeilen kann aber nur ein Lichtwesen, weil dieses auch Kraftempfänger und Kraftträger ist. Unwissenden Wesen oder Wesen mit mangelhaftem Wissen aber mangelt es auch an Kraft, und folglich können keine solchen Niederschriften zustande (kommen = d. Hg.), weil sie ja erst die Folge sind von geistiger Kraftausstrahlung.
Die dem Menschen zugeteilte Lebenskraft genügt nicht, um in so kurzer Zeit Schriften geistigen Inhalts entstehen zu lassen. Geistige Kräfte sind also unstreitbar am Werk, und andere als wissende Kräfte können nicht etwas geben, was sie selbst nicht besitzen. Wissende Kräfte aber sind Gott-verbunden, d.h., ihr Wille ist Gottes Wille, und was sie ausführen, das tun sie im Auftrag Gottes.
Unwissende Kräfte würden, wenn sie es könnten, die ganze Welt mit Irrtum in dieser Weise bedenken, und es wäre das geistige Chaos unübersehbar. Gedanklich können zwar unreife Wesen auf gleichfalls unreife Menschen einwirken, und es ist dann der Erfolg ein völlig falsches Denken, eine falsche Anschauung unter der Menschheit, das aber immer durch Nachdenken erzielt wurde.

Übermittlungen aber, die ohne Nachdenken dem Menschen zugehen, sind Fernwirkungen geistiger Kraft, d.h., geistige Wesen, die selbst über außergewöhnliche Kraft verfügen, leiten diese weiter auf ein empfangswilliges Erdenkind, das nur seinen Willen gibt, d.h. als Empfangsstation sich bereit hält. Dieser Vorgang ist offensichtlich erkennbar, denn die Ergebnisse sind vorhanden .... sie sind entstanden ohne jegliche Hilfsmittel, sie können nicht mit dem Denken des Menschen erklärt werden, denn Verstandesdenken bringt in so kurzer Zeit einen solchen Inhalt nicht zuwege. Folglich muß eine Kraft am Werk sein, die außerhalb des Irdischen ihren Ausgang hat.

Und wird erst eine Kraft anerkannt, so können nur gute Wesen die Geber sein, denn sie allein können Kraft austeilen und weiterleiten, weil sie selbst von Kraft durchflutet sind, weil sie Kraftempfänger aus Gott sind, also auch im gleichen Willen mit Gott stehen. Das Ungewöhnliche des Vorganges wird sehr bald außer acht gelassen und schärfste Kritik geübt am Inhalt ....
Dieser aber ist nicht zu widerlegen, und das schon sollte genügen, auf einen Geber zu schließen, der nicht im Reiche des Bösen zu suchen ist. Der Widersacher bedient sich wahrlich anderer Mittel, als die Menschheit hinzuweisen auf das Gute und Edle .... Er predigt nicht Liebe, sondern Haß .... er sucht nicht, Licht zu bringen, sondern das Denken der Menschen zu verwirren. Klar und verständlich aber werden hier Weisheiten den Menschen geboten, die nur wissende Kräfte übermitteln können, und alle Wesen, die im Wissen stehen, wirken im Auftrag Gottes .... Amen

www.bertha-dudde.org/en/proclamation/210505 Der Übertragungsprozess ist ein Akt der spirituellen Ausstrahlungg vonSStärke .... . 09.10.1941: Buch 30
Spiritueller Kontakt kann immer und für immer hergestellt werden, jedoch selten auf so offensichtliche Weise, dass die Wirkung spiritueller Kräfte klar erkennbar ist. Wenn ein solcher Kontakt vom Jenseits zur Erde stattfindet, hat er auch einen Zweck und dies erklärt wiederum, dass der Inhalt der Proklamationen, die den Menschen von oben übermittelt werden, sorgfältig geschützt wird.

Alle Vorbehalte gegen ihre Glaubwürdigkeit müssen beiseite gelegt werden, denn das, was für die gesamte Menschheit und nicht nur für einen einzelnen Menschen bestimmt ist, wird einer Person nicht willkürlich oder wahllos mitgeteilt. Der geringste Widerspruch in den Inhalten würde dazu führen, dass die Leute ihn ablehnen Und da es Gottes Wille ist, ihnen eine reine Lehre anzubieten, wird er auch verhindern, dass die oben genannten Informationen mit Fehlern durchsetzt werden.

Die gebenden Kräfte dürfen nicht willkürlich lehren; Sie erhalten ihre Anweisungen von Gott und können sie nicht aus eigenem Willen ergänzen, da sie nur den göttlichen Willen ausführen. Sie leben selbst in Wahrheit und werden verständlicherweise keine Unwahrheit verbreiten. Ignorante Wesen sind jedoch machtlos. Sie sind sicherlich in der Lage, die Gedanken von Menschen zu belästigen, die sich auf der gleichen Ebene der Unvollkommenheit befinden wie sie, aber es fehlt ihnen die Fähigkeit, korrekte Manuskripte zu diktieren. Denn weltliche Fähigkeiten sind ausgeschlossen im Jenseits, sobald der Reifezustand unvollkommen ist ...

Der Prozess der Übermittlung spiritueller Verkündigungen auf diese Weise ist ein Akt der spirituellen Übertragung von Stärke ... Allerdings kann nur ein Wesen des Lichts spirituelle Stärke verteilen , weil es auch ein Empfänger und Träger der Stärke ist. Aber auch unwissenden Wesen oder Wesen mit unzureichendem Wissen fehlt es an Kraft, weshalb solche Abschriften nicht stattfinden können, weil sie schließlich in erster Linie das Ergebnis der Emanation geistiger Stärke sind. Die zugewiesene Vitalität der Menschen reicht nicht aus, um in so kurzer Zeit Dokumente mit spirituellem Inhalt zu erstellen.
Somit sind unbestreitbar spirituelle Kräfte am Werk, und andere Kräfte als die sachkundigen sind nicht in der Lage, etwas zu geben, das sie selbst nicht besitzen. Fachkundige Kräfte sind jedoch mit Gott vereint, das heißt, ihr Wille ist Gottes Wille, und alles, was sie unternehmen, geschieht auf Gottes Anweisung. Wenn sie dazu in der Lage wären, würden unwissende Kräfte auf diese Weise Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und das spirituelle Chaos wäre unkalkulierbar.

Unreife Wesen sind sicherlich in der Lage, ebenso unreife Menschen geistig zu beeinflussen, was zu einer völlig falschen Denkweise, einer völlig falschen Einstellung der Menschheit führt, aber dies wurde immer durch Überlegungen erreicht. Menschen, die Übertragungen ohne Überlegung erhalten, erleben jedoch entfernte Auswirkungen spiritueller Stärke, d. H. geistige Wesen mit außerordentlicher Kraft geben diese an ein empfängliches irdisches Kind weiter, das nur seinen Willen anbietet, dh sich als empfangendes Terminal offen hält.

Dieser Prozess ist sichtbar erkennbar, weil die Ergebnisse existieren ... sie sind ohne jegliche Hilfe entstanden, sie können nicht als Produkt menschlicher Intelligenz erklärt werden, da intelligentes Denken nicht in der Lage ist, solche Inhalte innerhalb einer so kurzen Zeitspanne zu produzieren. Folglich muss es das Wirken einer Kraft sein, die von außerhalb der irdischen Sphäre ausgeht. Und wenn eine Kraft anerkannt wird, können nur gute Wesen die Geber sein, denn sie allein können Kraft verteilen und weitergeben, weil sie selbst von Kraft durchdrungen sind, da sie Kraftempfänger von Gott sind und somit auch Gottes Willen teilen.

Die Tatsache, dass der Prozess außergewöhnlich ist, wird sehr bald ignoriert und der Inhalt wird am härtesten kritisiert. Dies kann jedoch nicht widerlegt werden und sollte selbst ausreichen, um auf einen Geber zu schließen, der nicht im Bereich des Bösen zu finden ist. Der Gegner benutzt wirklich andere Mittel, als die Menschheit auf das Gute und Edle zu verweisen. Er predigt nicht Liebe, sondern Hass. Er versucht nicht, Erleuchtung zu bringen, sondern beabsichtigt, das Denken der Menschen zu verwirren. Aber hier wird den Menschen Weisheit klar und verständlich präsentiert, die nur informierte Kräfte vermitteln können, und alle sachkundigen Wesen arbeiten auf Anweisung Gottes …
Der Gegner benutzt wirklich andere Mittel, als die Menschheit auf das Gute und Edle zu verweisen. Er predigt nicht Liebe, sondern Hass. Er versucht nicht, Erleuchtung zu bringen, sondern beabsichtigt, das Denken der Menschen zu verwirren.

Aber hier wird den Menschen Weisheit klar und verständlich präsentiert, die nur informierte Kräfte vermitteln können, und alle sachkundigen Wesen arbeiten auf Anweisung Gottes ...Der Gegner benutzt wirklich andere Mittel, als die Menschheit auf das Gute und Edle zu verweisen. Er predigt nicht Liebe, sondern Hass. Er versucht nicht, Erleuchtung zu bringen, sondern beabsichtigt, das Denken der Menschen zu verwirren. Aber hier wird den Menschen Weisheit klar und verständlich präsentiert, die nur informierte Kräfte vermitteln können, und alle sachkundigen Wesen arbeiten auf Anweisung Gottes … Amen



Re: Die zweite Zeugin des Wortes Jesus Christus
von roswitha frojd  Mi, 8. Sep 2021 um 6:36 MESZ
bertha dudde schriften
sie schrieb fortlaufend nur mit rechter ortsangabe und datum.
Es gab nie 9000 kundgaben
in der orginal kundgabe welche die nr.1086 und die seitenzahl 2164 hat, stehen es werden
2000 kapitel aus dem wort gottes entstehen. Nicht neuntausend.
Betha hat zur bekräftigung der 2000 darunter in schriftform zweitausend geschrieben
diese ist nicht durchstrichen, was sie wohl getan hätte, wenn es nicht die rechte zahl gewesen wäre.

https://www.bertha-dudde.org/de/proclamation/1086
1086 Bestimmung des Werkes.... Zahlenmäßige Voraussage.... Sendung von unfaßbarer

https://www.bertha-dudde.info/zum_werk/zahl.html
orginal handschrift mit der zahl 2000 und der darunter in buchstaben nochmaligen zahl zweitausend, welche nicht durchstrichen ist


Bedeutungg....08. Sep. 1939: Buch 20


Buch 5-6 16.nov. 1937 - 16.jan. 1938 ab K.Gabe 182 - 260 = orginal s. 182/183
in 61 tagen 78 geschriebene kundgaben
17.jan. - 5.märz 1938 261 – 322 fehlen 61 K.Gaben
8 6.märz 1938 - 13.april 1938 „ 323 - 376 = orginal s. 331/332
zwischen 183 und 331 im orginal fehlen 148 seiten und 61 kundgaben

in welchem verhältnis steht die seitenzahl zu den fehlenden kundgaben?

Buch 9 13.april 1938 - 31.mai 1938 Kundgabe 377 - 442 = /522/523
in 48 tagen 65 geschriebene Kundgaben

Buch 10 31.mai 1938 - 05.juli 1938 K.G. 443 - 495 = orginal s. 524/525/526


berthas schriften sind im anfang mit nr 182 bezeichnet worden.
Im orginal aber mit der unteren seitenzahl nr.5

es entsteht durch die 182 der eindruck, als wären schon so viele kundgaben geschrieben worden, was aber nicht richtig ist.
Die innere stimme welche bertha vernahm war wohl am 15.juni 1937. jedoch ihre schreiben fingen erst am 16.11.1937 an. Die kundgabe, welche die nr.182 hat und unten im orginal die nr.5

der schweizer erwin alois kaelin 2015 verstorben, hatte sich der orginale angenommen um sie zu numerieren und auch zu vervielfältigen. Die seitennr. 5 stammte von ihm.

Ein geschriebenes buch fängt immer mit der ungeraden zahl auf rechter seite an. wenn man es aufschlägt. So war die erste linke seite doch sicher der titel und der könnte nicht anders als das :
DAS WORT GOTTES sein.
Zweite seite, eine linke, Empfangen durch die „Innere Stimme“ von Bertha Dudde
Dritte rechts seite einführung und erklärung z.bsp. :
Im Anfang war das Wort! Ein Tedeum dem Schöpfer des Himmels und der Erde!“
https://www.bertha-dudde.info/
Vierte linke seite : der rest oder auch leer.
Erst die fünfte rechte seite enthält die allererste kundgabe an betha dudde.
Vom 16.11.1937 untere nr.5 kg. 182


die bei https://www.bertha-dudde.info/ stehende Autobiografie ist nicht die orginale von bertha.
Bertha konnte kein steno, das hat ihre schwester hanna aber gelernt und sie war ein medium.

Geboren ist bertha am 1.april 1891
Gestorben ist sie am 23.8.1965 mit 74 jahren
schreibanfang mit 46 jahren im jahr 1937
biografie 22.11.1953 mit 62 jahren