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Schon sind die ersten Zeichen der Endzeit erkenntlich
von roswitha frojd  Di, 24. Aug 2021 um 6:44 MESZ
5882 Großes Gnadenmaß am Ende ....
Ein großes Maß von Gnade teile Ich aus in der letzten Zeit vor dem Ende, denn es gilt die letzte Hilfeleistung für die Menschheit, die schon so schwachen Willens ist, daß nur verstärkte Zufuhr von Gnade sie fähig macht, zu glauben und zu lieben .... Der Wille der Menschen ist deshalb so geschwächt, weil sie nur sich selbst leben .... weil sie bar sind aller Kraft als Folge davon, daß sie bar sind aller Liebe zu Mir und zum Nächsten. Es ist eine so einfache Lösung des geistigen Tiefstandes der Menschen, und sie sollten nur eine Probe machen, um wie vieles stärker ihr Wille wäre, wenn sie uneigennützige Nächstenliebe übten. Doch um diese Probe zu machen, müßten sie vorerst glauben an Mich als die Ewige Liebe, Die ihnen Kraft vermittelt, sowie sich der Mensch mit Ihr verbindet. Und darum teile Ich unentwegt Gnadengaben aus, so daß der Mensch vorerst zu einer Kraftzuwendung kommt, um dann diese recht nützen zu können.

Ich gebe .... trotz Lieblosigkeit und Unglaubens .... den Menschen Mein Wort, das ihnen Kraft vermittelt, wenn sie es nur anhören und darüber nachdenken .... Die Menschen besitzen zwar Mein Wort, sie wissen darum und brauchten keine Zuleitung von oben, weil alles, was Ich den Menschen künden möchte, auf daß sie selig werden können, durch Meine ersten Jünger aufgezeichnet wurde und Verbreitung fand durch die Schrift, die also von Mir zeuget und den Menschen auch Meinen Willen kundgibt. Doch sie achten dessen nicht, sie betrachten es nicht mehr als Meine Äußerung, als Mein einst den Menschen zugeführtes Wort .... und können darum ihm auch nicht die Kraft entziehen, die sie dringend benötigen ....

Und darum lasse Ich wieder Meine Gnade walten .... Ich leite ihnen aufs neue Mein Wort zu, das wohl das gleiche ist, doch unmittelbar von Mir übertragen auf willige Diener, die auf Erden es den Mitmenschen zuführen sollen, auf daß die Menschen nun glauben lernen, wenn sie von Mir angesprochen werden.
Es ist dies eine Gnadengabe, die gänzlich unverdient den Menschen geschenkt wird, die das gleiche Wort ablehnen in ihrer Unkenntnis und denen Ich darum helfen möchte, in den Besitz von Licht und Kraft zu gelangen, die nur durch Mein Wort ihnen vermittelt werden können. Die Menschen der Jetztzeit suchen keine Verbindung mit Mir, darum suche Ich sie mit ihnen .... Ich gehe ihnen nach, so sie sich von Mir entfernen wollen, und achte ihrer Abwehr nicht, Ich beschenke sie dennoch, um durch Mein Geschenk ihre Liebe zu gewinnen, daß sie Mich nun anhören und nun erst unmerklich Kraft entgegennehmen, die sich dann verstärken wird, je mehr sie Mein Wort auf sich wirken lassen.

Dann finden sie auch wieder zurück zur Schrift und erkennen die Übereinstimmung derer mit Meinem offenbarten Wort .... Und dann schwindet auch die geistige Not, weil ihre Kraft wächst mit der Verbindung mit Mir, weil sie nun nach Meinem Wort zu leben sich bemühen und dies also Liebeswirken bedeutet, was ihnen vermehrt Kraft einträgt und Errettung aus ihrem geistigen Notzustand .... die sie nimmermehr finden können ohne Meine Gnade, ohne offensichtliche Hilfeleistung der Ewigen Liebe an den Menschen. Ohne Zuleitung dieser Kraft bleiben sie schwach und ohnmächtig, und ihr Wille verfällt unrettbar dem Gegner, aus dessen Macht Ich aber die Menschen befreien will, sowie sie Mir keinen Widerstand leisten … Amen


4848 Tätigkeit der Diener Gottes in der letzten Zeit ....
Ihr werdet es erkennen, wann eure Zeit gekommen ist, wann ihr auftreten sollet, um Mein Wort zu verkünden allen, die in Not sind. Denn euer Herz wird es euch sagen, ihr werdet euch innerlich gedrängt fühlen, zu sprechen von Meinem außergewöhnlichen Wirken an und in euch, von Meinem Wort und von dem Herannahen des Endes, um den Mitmenschen zu helfen, die falsche Wege wandeln und darum in der irdischen Not zu erliegen glauben. Und Ich werde euch unterstützen in jeder Weise .... ihr werdet es fühlen, daß Ich Selbst bei euch bin, so ihr redet für Mich und Mein Reich, für Meinen Namen.

Und ihr werdet eifrig tätig sein, weil euch eure Tätigkeit beglückt und ihr trotz der Not um euch wenig davon betroffen seid. Denn Ich wirke offensichtlich an Meinen Dienern auf Erden, jeder Mensch kann es erkennen, welcher Segen aus der Verbindung mit Mir erwächst, so er nur ein offenes Auge und ernsten Sinn hat und sich nicht bewußt gegen Mich stellt. Ich will euer Begleiter sein auf allen euren Wegen, Ich will euch führen dorthin, wo ihr dringend benötigt werdet. Denn euer Wirken wird nur von kurzer Dauer sein, und darum soll die Zeit ausgenützet werden, um vielen Menschen das Reich Gottes anzutragen.

Denn dann folget wieder eine Not anderer Art .... Bedrückung und brutale Maßnahmen von seiten irdischer Gewalt gegen alle, die den Glauben an Mich, den Glauben an Jesus Christus und Sein Erlösungswerk in sich tragen.
Dann wird sich ein jeder entscheiden können, der euch zuvor gehört hat, und die Entscheidung wird ihm leicht fallen, so er Mein Wort, das ihr ihm zugetragen habt, aufgenommen hat in sein Herz. Dann wird auch er zu der Schar der Meinen zählen können, dann wird er gleichfalls streiten für Mich, wenn auch nicht offen, so doch durch Sein Bekennen vor der Welt zu Mir und Meinem Namen.
Es muß noch viel Saat ausgesät werden und dafür gesorgt, daß der Acker auch gut vorbereitet ist und die Saat aufnimmt. Und darum muß zuvor noch viel Arbeit geleistet werden, wozu Ich euch dinge und eure Wege lenke, daß ihr sie auch ausführen könnet, so ihr dazu willens seid. Ich brauche euch und setze euch daher auch in den Stand, Mir dienen zu können. Ich ebne alle Wege für euch, Ich stelle euch dorthin, wo ihr erfolgreich wirken könnet für Mich, Ich bilde euch aus für eure Lehrtätigkeit und gebe euch Kraft dazu, Ich sorge für euch, auf daß ihr unbelastet von irdischer Sorge euch dem Dienst für das Reich Gottes widmen könnet. Und Ich spreche zu euch durch euer Herz, wenn es Zeit ist, daß ihr eure Lehrtätigkeit aufnehmet.

Was ihr tun sollet für Mich und Mein Reich, das müsset ihr aus freiem Willen tun, und darum muß es euch Freude machen, d.h., ihr selbst müsset so durchdrungen sein von eurer Aufgabe, daß ihr sie erfüllet, getrieben von innen, aus Liebe zu Mir und zum Nächsten. Mein Wort muß euch so erfüllen, daß ihr es auch euren Mitmenschen zuleiten wollet, und dies besonders, so die Notzeit kommt, die Ich euch angekündigt habe stets und ständig.
Dann wird nur Mein Wort die Menschen aufrichten, und dann ist eure Stunde gekommen, für die Ich euch vorbereite. Dann werdet ihr Meinen Auftrag spüren im Herzen und eifrig tun, was Ich verlange von euch. Dann werdet ihr als Meine Jünger der Endzeit tätig sein an der Erlösung irrender Seelen aus Liebe zu Mir und zu den Mitmenschen … Amen


0902 Göttlicher Schutz .... Leidensweg .... Voraussage des Weltgeschehens ....
Dies ist Mein Wille, daß ihr gehorchet Dem, Der euch das Leben gab .... und nimmer euch auflehnet gegen das, was Ich euch sende. Denn Ich übersehe wahrlich eure Lage, Ich sehe eure geistige Not, Ich sehe den Leidensweg, den eure Seele gehen muß, so sie Meiner nicht achtet .... Und will Ich euch diesen Leidensweg ersparen, so muß Ich euch ein anderes Leid zu tragen geben, das weit geringer ist als das im Jenseits, und ihr müsset dieses in Ergebung tragen und Mir zu Willen sein, wenn Ich euren Einsatz fordere .... Und ihr werdet gar bald erkennen, daß Ich nur euer Wohl vor Augen habe, und wer Mir willig seinen Dienst anbietet, dem wird wahrlich das Leid erspart bleiben. Gilt doch sein Streben schon der Vereinigung mit dem Vater ....

Und Ich werde ihn bedenken mit aller Kraft, und Ich werde ihn schützen vor dem Haß der Feinde, und dies soll dir Beweis sein, daß kein weltlicher Einfluß dir schaden kann. Es wird nur immer regere geistige Tätigkeit zur Folge haben, und erstarken wird dein Glauben, mächtig werden deine Liebe, und überfluten wird dich Meine Gnade, denn Ich bedenke Meine Jünger im Übermaß .... Ich mache, daß sie kein Leid spüren, das von außen kommt, dagegen Mich und Mein Wirken fühlbar erkennen und den Zusammenschluß mit Mir suchen und finden.

Was in Kürze sich ereignen wird, ist vorbedacht und wird auch dazu beitragen, daß deinen Schriften Glauben geschenkt wird, denn es ist deutlich erkennbar Mein Wirken dort wie hier für den, der nur erkennen will. Und alle Welt wird stutzig werden und den Blick zur Höhe wenden. Denn es ist eine erneute Kundgabe Meines Willens, den Menschen in aller Liebe und Gnade wiederum Weisungen zugehen zu lassen, deren Befolgen größte Notwendigkeit ist, wollet ihr nicht ein Opfer des Weltgeschehens werden. Ihr habt den Geist in euch nicht geweckt .... Und so ihr in der Dunkelheit des Geistes verharrt, könnet ihr nicht zu Mir gelangen ....

Und wiederum ermahne Ich euch, lasset die Zeit nicht ungenützt vorübergehen, denn die Leiden der Erdenzeit sind gering zu nennen gegen das Leid, das euch drüben erwartet, wenn ihr unvorbereitet das irdische Leben verlassen müsset. Und wer von euch weiß, wie nahe ihm die Stunde des Todes ist .... Wer von euch kann ermessen, wie bedeutsam ein einziger Tag im Erdenleben ist für das Leben in der Ewigkeit .... und wie infolgedessen euer Streben nach geistigem Gut nach Kräften erfüllt wird, so ihr nur recht innig solches begehret. Denn Ich habe unermeßliche Schätze für euch bereit und also für einen jeden, der nur empfangswillig sich Mir bittend anvertraut, auf daß ihm zugeht, was er erfleht.

So dies recht von euch erkannt wird, seid ihr in sicherer Hut, denn Ich verlasse nicht, die den Weg zu Mir beschritten haben und nun in Mir ihr letztes Ziel erblicken. Und so fordere Ich euch auf, alle Kraft zu nützen, die euch zugeht, denn ihr werdet sie benötigen in schwerer Stunde, ihr werdet großer Stärke bedürfen und geistiger Labung, doch alles soll euch zugehen, denn Mein Wille gebietet und fordert von euch, doch Meine Liebe gibt, und Mein Gnadenquell ist unerschöpflich .... Darum fürchtet nicht die kommende Zeit, sondern erbittet euch Kraft, und Ich will euch bedenken überreich, auf daß ihr mit Mir und in Meinem Namen wirken könnt, so die Zeit gekommen ist …. Amen

0370 Des Heilands Jüngerschar .... Jüdisches Reich ....
In Seiner ganzen Leidenszeit war niemand auf Erden dem Herrn und Heiland so ergeben als Seine Jüngerschar, die Ihn liebte und Ihm gern jedes Leid ferngehalten hätte, wenn es in ihrer Macht gelegen .... So viele sich auch um Ihn scharten, so war doch nur ein kleiner Kreis so von Seiner Göttlichkeit durchdrungen, daß sie in Ihm ihren Meister, ihren göttlichen Schöpfer erkannten, und wo alles Licht von Ihm in ihre Herzen flutete, war bald auch der leiseste Zweifel erstickt .... In göttlicher Vollendung ihres Wesens sahen sie bald das einzigste Ziel ihres Lebens ....
In der Reinheit Seines Herzens erkannte ein jeder gar bald, daß Ihm nachzufolgen wohl nur allein wichtig war auf Erden .... sie erkannten, daß keiner von ihnen diese Vollkommenheit erreichen konnte, wenn der Herr Selbst nicht Seine Gnade unausgesetzt über sie kommen ließ, und noch weiter erkannten sie, wie wichtig das Dienen einander in Liebe zur Erreichung der Vollkommenheit war .... Ihr Streben ging nun dahin, in tiefster Demut und Selbsterniedrigung sich der Gnade Gottes würdig zu machen .... sie verließen alles, sie gaben die Welt auf und lebten nur in Seiner Lehre, die ihnen der Heiland vermittelte im täglichen Umgang mit ihnen. So hat kein weiteres Geschehen als das ständige Weilen in Seiner Nähe es zuwege gebracht, daß ihre Herzen erfüllt wurden mit übergroßer Liebe zum Heiland .... daß ihr Wissen um göttliche Weisheiten sich mehrte, je länger sie ihren Meister erlebten und erkannten ....

Sie nahmen auf mit dem Herzen, und Gott gab ihnen die Kraft und Gnade, alles erfassen zu können, was Er ihnen bot .... Denn niemals wären sie ohne des Herrn Hilfe fähig gewesen, sich in diesen Weisheiten zurechtzufinden .... niemals wäre ihnen ohne die göttliche Erleuchtung klar und anschaulich die Größe des Herrn zu Bewußtsein gekommen .... und nie hätten sie deshalb ihren Lehrmeister als den Sohn Gottes erkannt, wäre ihr Geist nicht erhellt worden vom göttlichen Licht. In öfterer Bedrängnis des Geistes kam ihnen der Herr zu Hilfe, wann immer sie sich schwach fühlten .... weil der Herr nur die Liebe ersah, die Seine Jünger Ihm wert machte .... Infolgedessen verließ Er die Seinen nicht und gab ihnen Trost in jeder schweren Stunde, forderte aber auch ihren ganzen Einsatz, wenn Er nicht mehr sei .... wenn Er zurückgekehrt zu Dem, was Seines Vaters ist.

Denn die Erde trug zu dieser Zeit ein ungeheuer lebenswichtiges Volk .... Es war der Stamm, der zur Verbreitung der christlichen Lehre, des wahren Christentums, ausersehen war .... es war das jüdische Reich .... Sein Verlangen, dieses Volk zu erretten aus der Not der Seele, fand keinen Widerhall bei ihm .... es verlachte und verhöhnte Ihn .... es war in überaus starker Zahl vertreten, um den Untergang dieses Gottessohnes zu bewerkstelligen, und ließ sich nimmermehr dazu bewegen, den Glauben an diesen als an den Abgesandten Gottes anzunehmen ....
Es sah in Ihm einen Feind ihrer Lehren, es sah nichts weiter in Ihm als einen außergewöhnlich begabten Redner, Der Seine Gabe zu sprechen ausnützte, um das Volk abtrünnig zu machen von der Lehre der Väter ....
Und da sie in Sünde und Schmutz verharrten, konnte ihnen auch nicht Erhellung des Geistes kommen .... sie wiesen jegliche Liebe des Herrn zurück und vergalten diese mit Schmähungen und dem endlichen Vorhaben, Ihm nach dem Leben zu trachten .... Und Seine Milde und Güte vergab ihnen .... Mit engelsgleicher Geduld verwies Er ihnen ihre Reden, denn Sein Herz wandte Sich einem jeden zu und suchte ihn zu retten. Die Allmacht Gottes aber ließ diesen Menschen ihren Willen, auf daß sich erfüllte das Wort .... daß der Herr zur Welt gekommen, um die Menschheit zu erlösen .... Amen


8050 Zweifel an der Zuleitung der reinen Wahrheit ....
Wer Meinen Willen erfüllen will, der wird auch immer nur in Meinem Willen tätig sein. Doch auf den ernsten Willen kommt es an, denn Ich lasse Mir nicht an Worten genügen, die nicht aus dem tiefsten Herzen kommen, die nur der Mund ausspricht oder die dem Verstand entströmen .... Denn es muß der Wille Mir ganz und gar gehören, dann hat sich der Mensch Meinem Willen gänzlich unterstellt, und er wird nicht mehr anders denken und wollen können, als es Mein Wille ist.
Immer aber wird der Gegner versuchen, diesen euren Willen für sich zu gewinnen, er wird durch die Welt euch stets aufs neue zu reizen suchen, er wird suchen, eure Bindung mit Mir zu lockern, und dann besteht auch die Gefahr, daß er sich in euer Denken einschaltet .... was Mich jedoch veranlaßt, euch Meine Engel zu senden, daß sie um euch einen Wall bilden, daß sie gedanklich auf euch einwirken und mit Sicherheit ihn von euch abdrängen werden, weil euer innerstes Wollen Mir gilt.

Ich aber weiß um eines jeden Menschen Gesinnung, und so weiß Ich auch, wer sich Mir so gänzlich hingibt, daß Ich ihn mit einer Aufgabe betreuen kann, die in der Endzeit überaus wichtig ist: von Mir die Wahrheit entgegenzunehmen und sie zu verbreiten .... Die Wahrheit kann nur von Mir ausgehen, und sie kann nur in reine Gefäße geleitet werden, weil alles Unreine Meinem Geist im Menschen das Wirken unterbinden würde und weil die Wahrheit von Mir nur durch Meinen Geist zur Erde geleitet werden kann. Verstehet also, das Aufnahmegefäß muß rein sein, und der Mensch muß im freien Willen bereit sein, Mir zu dienen ....

Glaubet ihr nicht, daß es Mir möglich ist, den Seelenzustand eines Menschen zu erkennen und zu wissen, wer für eine solche Aufgabe befähigt ist? Glaubet ihr wohl, daß Ich willkürlich in einem Menschen wirke, der nicht die Voraussetzungen aufweisen kann, die das Zuleiten der reinen Wahrheit von oben ermöglichen? Wenn es Mein Wille ist, euch Menschen die Wahrheit zu bringen, weil ihr sie dringend benötigt, sollte es Mir dann nicht möglich sein, Mir ein dafür taugliches Werkzeug zu erwählen, das Mir dienet nach Meinem Willen? Warum sprechet ihr Mir die Macht ab, ein solches Werkzeug vor Irrtum zu schützen? Ein Werkzeug, dem Ich die Aufgabe zuweise, reine Wahrheit von Mir entgegenzunehmen und sie zu verbreiten? ....
Glaubet ihr wohl, daß Ich immer wieder dringend zur Verbreitung dessen aufrufen würde, was von der Höhe zur Erde geleitet wird, wenn es nicht garantiert reine Wahrheit wäre, die Meine letzten Jünger hinaustragen sollen in die Welt?

Daß sich nun Menschen selbst berufen, die Ich nicht auserwählt habe, läßt wohl eure Einwände verständlich werden, doch darüber sollt ihr euch klarwerden, wen ihr als rechte „Wortempfänger“ gelten lasset .... Diese Prüfung steht euch wahrlich zu, wenn ihr sie mit Meiner Unterstützung vornehmet nur im Willen, der reinen Wahrheit zu dienen ....
Dann aber werdet ihr auch die rechten Werkzeuge erkennen, die Ich Selbst Mir erwählt habe, denn wer da nach der Wahrheit verlangt, der wird sie empfangen dürfen, er wird erkennen, wo die Wahrheit ist, die in Mir ihren Ursprung hat.

Doch glaubet nicht, ein jedes Werkzeug des „Einfließens von Irrtum“ verdächtigen zu können, denn jeder solche Verdacht beweiset Mir nur, daß ihr an Meiner Liebe, Weisheit oder Macht zweifelt .... Habe Ich Selbst euch nicht die Verheißung gegeben, euch „einzuführen in die Wahrheit ....“ Und es sollte Mir dies nicht möglich sein nach eurer Ansicht?!
Wenn Ich die Notwendigkeit erkenne, der Menschheit die reine Wahrheit zuzuführen, dann weiß Ich wahrlich auch die rechten Mittel und Wege, und Ich weiß die rechten Herzen, die gänzlich sich Mir und Meinem Willen ergeben, die Ich nun erwählen kann für diese Aufgabe, Mittler zu sein zwischen Mir und den Menschen .... auf daß diesen Licht werde, die nach Licht verlangen.
Glaubet es, daß Mir alles möglich ist .... Glaubet es, daß die Liebe euch verhelfen will, aus der Finsternis zum Licht zu gelangen, und glaubet es, daß Ich es erkenne, in welcher Weise dies geschehen kann .... und nehmet vollgläubig an, was Meine Liebe, Weisheit und Macht euch bietet .... Amen


3601 Berufene Diener Gottes .... Amt auf Erden ....
Wer sich berufen glaubt, einen Auftrag Gottes ausführen zu müssen, der muß auch die göttliche Stimme in sich vernehmen, ansonsten er nicht als Sein Beauftragter den göttlichen Willen verkünden kann. Es ist dies eine Bedingung, die nicht außer acht gelassen werden darf, denn ein Diener Gottes muß zuvor selbst wissen um den Willen seines Herrn und also Dessen Äußerung direkt entgegennehmen.
Verständlicherweise müssen nun zuvor die Bedingungen erfüllt werden von seiten der Menschen, die ein Vernehmen der Stimme Gottes in sich voraussetzt .... Es muß der Mensch ein Leben in Liebe führen, er muß tief gläubig sein und also fest davon überzeugt sein, daß Gott Selbst vernehmbar zu den Menschen spricht, und er muß bewußt auf die Stimme Gottes in sich lauschen ....

Ohne das Erfüllen dieser Bedingungen wird sich der Geist Gottes niemals kundtun und also auch der Mensch nicht berufen sein, im Auftrag Gottes Seinen Willen den Mitmenschen zu unterbreiten. Es kann zwar der Mensch im guten Willen, die Mitmenschen zu unterweisen, über geistige Dinge zu ihnen sprechen, jedoch ohne Garantie, daß er die Menschen wahrheitsgemäß unterrichtet. Er muß erst so lange an sich arbeiten im festen Willen, als Diener Gottes angenommen zu werden, bis er durch Erfüllen aller Bedingungen berufen wird von Gott für ein Amt auf Erden, das überaus wichtig ist und darum auch nur von gänzlich sich-Gott-hingebenden Menschen verwaltet werden kann. Und dieser muß unbedingt die Stimme des Geistes in sich vernehmen ....
Er muß so offensichtlich in die Wahrheit, in das rechte geistige Wissen, eingeführt werden, daß an seiner außerordentlichen Mission, an seiner Berufung durch Gott Selbst, nicht mehr gezweifelt werden kann. Er muß sich in einen Zustand gebracht haben, daß er als Diener unmittelbar von seinem Herrn alle Aufträge entgegennehmen kann, daß er nur als Mittler funktioniert zwischen Gott und den Menschen. Und das Versetzen in diesen Zustand muß Folge sein des starken Willens, Gott zu dienen, selbst Seinen Willen zu erfüllen und den Mitmenschen zu helfen in größter geistiger Not. Es dürfen keinerlei irdische Interessen mitsprechen, diese müssen völlig ausgeschaltet sein .... also muß sich der Mensch völlig geistig einstellen, will er in den Dienst Gottes treten und für Ihn und Sein Reich tätig sein.

Durch ihn nun berufet Gott auch Helfer auf Erden, die gleichfalls in Seinem Willen tätig sind. Denn diesen kann nun der Wille Gottes durch ersteren kundgetan werden, und sie werden sich in der Wahrheit befinden, weil diese ihnen nun durch den Diener Gottes rein und unverfälscht zugeht ....
Und wer sich nun streng an das ihm so vermittelte Wort Gottes hält, der wird als Arbeiter im Weinberg des Herrn angenommen, und seine Tätigkeit auf Erden wird gleichfalls eine gesegnete sein, auch er gilt als Diener Gottes, solange er sich an das Wort hält, das ihm durch einen berufenen Diener von Gott Selbst zugeht.

Wer aber dieses Wort nicht anerkennt, wer nicht einen direkten Empfänger göttlicher Wahrheit als Lehrer hat, so er die innere Stimme nicht selbst vernehmen kann, der kann auch niemals als Diener Gottes auf Erden tätig sein .... Er wird niemals ein Führer oder Lehrer seiner Mitmenschen sein können, sondern gleich ihnen ein der Führung Bedürftiger, dem das rechte Wissen erst nahegebracht werden muß, will er den rechten Weg wandeln auf Erden.
Es muß das direkt zur Erde geleitete Wort Gottes anerkannt werden, dann erst ist ein Mensch fähig, für Gott und in Seinem Auftrag zu wirken auf Erden, denn dann erst vertritt er die reine Wahrheit, dann erst steht er in unmittelbarem Verband mit Gott und kann selbst fähig werden, die Stimme Gottes durch seinen Geist in sich zu vernehmen.

Niemals aber gelangt er auf einem anderen Wege zur Wahrheit, zum rechten Wissen, und niemals kann er sich als berufen von Gott glauben, Sein Wort zu verbreiten, solange er nicht selbst in die Wahrheit eingeführt ist, denn Seine Jünger sind nur, die von Ihm Selbst unterwiesen sind oder durch einen Mittler Seine direkten Unterweisungen entgegennehmen, und diese allein sendet Er in die Welt, um die Menschen zu belehren .... Und wer ihnen Glauben schenkt, wer sich von ihnen belehren läßt, der wird in der Wahrheit stehen und darum gesegnet sein, denn die Wahrheit führet zu Gott, Der Selbst die ewige Wahrheit ist .... Amen


7585 Rechte Vertreter Gottes auf Erden ....
Lebendige „Vertreter Gottes“ auf Erden müssen von Meinem Geist erfüllt sein, ansonsten sie Mir nicht in der rechten Weise dienen können. Denn sie sollen an Meiner Statt reden, wenn sie Meine rechten Vertreter sein wollen, und sie müssen daher reden, wie es ihnen Mein Geist kündet .... sie müssen es zulassen, daß Ich Selbst durch sie rede und also die Menschen direkt angesprochen werden ....
Sie müssen die Bedingungen erfüllen, die ein Wirken des Geistes in ihnen zulassen: Sie müssen selbst in der Liebe leben und lebendig glauben, daß Ich Mich offenbare denen, die sich zubereiten, und sie müssen ständig innige Verbindung suchen mit Mir, um Mich Selbst in sich vernehmen zu können.

Meine rechten Vertreter auf Erden reden von Meinem Geist getrieben, denn sowie sie lebendigst mit Mir verbunden sind, ist Mein Wille der ihre, und sie können nicht anders, als das auszusprechen, was Ich zu den Menschen reden will. Meine rechten Vertreter müssen von Meinem Geist erfüllt sein .... dann werden sie auch ihren Zuhörern geben können, was deren Herzen berührt, weil dann Ich Selbst diese anspreche und Mein Wort wahrlich zum Herzen dringen wird, wenn sich der Mensch sehnet nach „Gottes Wort“ ....

Darum kann Mein Wort überall vernommen werden unter der Voraussetzung, daß der Verkünder sich selbst zuvor so innig mit Mir in Verbindung setzt, daß Ich Selbst nun durch ihn rede. Und zu einer solchen innigen Verbindung gehört auch Liebe, ansonsten der Prediger nicht das Verlangen hat, die Bindung mit Mir herzustellen, sondern er aus Seinem Verstand heraus zu seinen Zuhörern spricht und diese Worte keinen Widerhall finden im Herzen derer .... es sei denn, das Sehnen nach Meinem Wort ist in einem Menschen so stark, daß Ich Selbst diesen Menschen ansprechen will und er dann auch dem Wort Gottes die Kraft entzieht.
Das Wissen um das Wirken des Geistes ist jedoch den Menschen verlorengegangen, und selbst den Verkündern des göttlichen Wortes fehlt dafür das Verständnis. Es ist ihnen unglaubwürdig, daß Ich Selbst zu den Menschen rede, daß Ich Mich nur eines rechten Werkzeuges bediene, um die Menschen direkt anzusprechen .... Sie glauben es nicht, daß Gott Sich offenbart immer und in jeder Weise, daß Er direkt einen Menschen anredet, der die Bedingungen erfüllt, die Ich an einen direkten Wortempfang knüpfe ....

Und weil sie selbst nicht daran glauben, richten sie sich auch nicht selbst zu einem Aufnahmegefäß Meines Geistes her .... Und dann sind sie auch nicht tauglich, als Meine „Vertreter“ auf Erden zu wirken, denn ein rechter Vertreter muß Mir als Sprachrohr dienen, er muß Mich Selbst durch sich reden lassen, auf daß die Menschen in Wahrheit „Gottes Wort“ empfangen, denn die Verkünder sollen reden an Meiner Statt, sie sollen nicht eigene Verstandesarbeit den Menschen unterbreiten, sie sollen nur immer hören, was Ich Selbst zu ihnen rede .... sie sollen Meinen Geist in sich wirken lassen ....

Wo aber der Glaube an Mein Geistwirken fehlt, dort kann sich ein Mensch auch nicht als „Mein Vertreter auf Erden“ ausgeben, denn nur allein das Wirken Meines Geistes in ihm stempelt ihn dazu. Und niemals kann von seiten eines Menschen einem anderen dieses Amt übertragen werden, es kann niemals ein Mensch sich dazu berufen fühlen, einen Mitmenschen zu einem „Vertreter Gottes“ auf Erden zu erheben, denn dieses Amt steht Mir allein zu. Ich wähle Mir Meine Diener aus, Ich sende die Jünger in die Welt, Ich spreche Selbst durch jene, die sich hergerichtet haben zu einem Aufnahmegefäß Meines Geistes ....

Ich erwähle Mir die rechten Vertreter auf Erden, denn Ich weiß es, wer für ein solches Amt tauglich ist, Ich weiß es, wer Mir als Sprachrohr dienet, wer völlig in Meinen Willen eingeht, wer sich so innig Mir verbindet, daß Ich durch ihn zu den Menschen reden kann. Und die Menschen werden es auch selbst erkennen, ob und wann sie durch eine Predigt sich angesprochen fühlen, denn der rechte Vertreter wird die rechten Worte finden, die an ihre Herzen rühren. Doch es gibt deren nur wenige, und dennoch kann Ich von Meiner Bedingung nicht abgehen, daß das Wirken des Geistes vonnöten ist, soll eine rechte Weinbergsarbeit geleistet werden.

Wer für Mich und an Meiner Statt tätig sein will, dessen Geist muß erweckt sein, ansonsten er nicht die Wahrheit den Mitmenschen weiterleiten kann, die von Mir Selbst ausgeht. Ohne Wahrheit aber ist der Weg verbaut zu Mir, denn auf dem Wege des Irrtums wird kein Mensch zu Mir gelangen können .... Die Wahrheit aber vermittelt euch Menschen der Geist aus Mir, weshalb nur der ein rechter Vertreter von Mir auf Erden sein kann, in dem Mein Geist wirken kann .... Amen

5055 Gottes Segen ruht auf jeder Weinbergsarbeit ....
Ich will euch führen, und ihr sollet euch nur widerstandslos führen lassen. Ich kenne die Herzen derer, die für Mich arbeiten wollen, und bin mit Meiner Liebe und Gnade bei ihnen, einem jeden die Arbeit zuweisend, die er für Mich und Mein Reich zu leisten imstande ist. Ihr also, die ihr Mir dienen wollet, ihr gehet keinen Weg nach eigenem Willen, sondern Mein Wille lenkt euch, und ihr führet ihn aus. Und darum werdet ihr auch immer nur handeln, von Meinem Willen gelenkt, sowie ihr vor jeder Tätigkeit Mich um Rat angehet und Meinen Segen erbittet. Dann könnet ihr wollen, denken und handeln nach eigenem Ermessen, und immer wird es Meinem Willen entsprechen, weil dieser in euch tätig ist.

Eure Aufgabe besteht darin, die Mitmenschen in Kenntnis zu setzen vom Segen der geistigen Tätigkeit, sie zu ermahnen, ihre eigene Seelenarbeit in Angriff zu nehmen und sie auf die Dringlichkeit dessen hinzuweisen, weil das Ende nahe ist. Wer selbst in die geistige Wahrheit eingedrungen ist, soll auch dem Mitmenschen solche vermitteln, auf daß das Leben der Seele gefördert werde, weil der Leib vergänglich, die Seele aber unvergänglich ist.
Alles nun, was getan wird, um die Mitmenschen in Kenntnis zu setzen, ist von Mir gesegnet, weil es die Hilfe bedeutet für die irrenden Seelen, aus dem Dunkel der Nacht zum Licht des Tages zu gelangen.

Eure Arbeit soll stets sein, Licht hineinzutragen in das geistige Dunkel, und jede Tätigkeit in diesem Sinne entspricht Meinem Willen. Ich Selbst habe an vielen Orten ein Licht angezündet, von oben erstrahlt es euch ständig in Form Meines Wortes, das allen Aufklärung gibt, die sie begehren. Und dieses Licht soll überall hingetragen werden, wo noch Dunkelheit ist. Also werde Ich auch jede Tätigkeit segnen, die der Verbreitung Meines Wortes gilt, das euch von oben als Beweis Meiner übergroßen Liebe zu euch Menschen geboten wird. Daß Ich zu euch Menschen spreche, bekundet euch die Dringlichkeit einer außergewöhnlichen Hilfe, und dennoch müsset ihr Menschen selbst aus freiem Willen euch beteiligen, soll Meine Hilfe auch spürbar werden und Rettung bringen den geistig blinden Menschen ....

Ich benötige euch, Meine Diener, auf daß ihr als Mittler tätig seid, Meine Himmelsgaben empfangend und austeilend euren Mitmenschen, zu denen Ich nicht Selbst reden kann, weil sie nicht fähig sind, Meine Stimme zu vernehmen. Ihr sollet die vollen Becher des Lebenswassers, das ihr täglich schöpfen dürfet, den Dürstenden darreichen, auf daß auch sie Erquickung finden auf der Wanderung durch dieses Erdenleben .... Und ihr sollet auch denen zurufen, sich zu laben am Born des Lebens, die achtlos daran vorübereilen wollen, ihr sollet sie hinweisen auf diesen Quell, der zum Seelenheil der Menschen geöffnet ist, einem jeden zugänglich und Erquickung verheißend.

Denn die Menschen werden alle viel Kraft und Stärkung nötig haben in kommender Zeit und sie nur dort entgegennehmen können, wo der Gnadenstrom vom Himmel sich ergießet, wo Ich Selbst stehe und ihnen zurufe: „Kommet alle zu Mir, die ihr mühselig und beladen seid, Ich will euch erquicken ....“ Ich Selbst sende euch aus, als Lichtboten denen in den Weg zu treten, die auf der weiten Wanderung durch das Erdental müde und kraftlos werden und dringend einer Stärkung bedürfen. Ihr sollet ihnen den Weg erleuchten, und dann werden sie auch recht wandeln .... auf dem Wege, der zu Mir führt, von Dem sie nun ständig ihre Seelennahrung empfangen können.
Ihr sollt im Auftrag eures Herrn tätig sein, zu sammeln die Müden und Hungrigen der Straße, ihr sollet sie einladen zum Abendmahl an Meinem Tisch .... ihr sollt den Mitmenschen das Evangelium bringen in Meinem Namen, ihr sollet als Meine Jünger der Endzeit rastlos tätig sein, Mich Selbst den Menschen zu verkünden, auf daß Ich keine verschlossenen Türen finde, so Ich Selbst komme, um bei ihnen Wohnung zu nehmen ....
Und darum führe Ich euch zusammen, auf daß ihr gemeinsam tätig seid in Meinem Namen, und stets werde Ich Selbst mit Meiner Gnade und Meinem Segen bei euch sein und alle eure Schritte lenken .... Und was ihr unternehmet in Meinem Namen, wird recht sein und von Mir gesegnet .... Amen