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Offenbarungen an Barbara Weigand
von Christian Beitrag bearbeiten  Mo, 23. Aug 2021 um 0:54 MESZ
(Zuletzt bearbeitet am Montag, 23. August 2021 um 19:16 MESZ)
Heute in Maria Vesperbild stand ein Buch mit dem Titel "Offenbarungen an Barbara Weigand // Band 3". Ich habe noch nie etwas von dieser guten Frau (1845-1943) gehört.


Hier ein winziger Ausschnitt aus den Offenbarungen...

272 Vierter Freitag im Januar 1899 „Ich habe angefangen, die besten Meiner Kinder vom Weltgeist abzuziehen und an Mich zu ziehen.“
Als Lieschen und Luise gegen 10 Uhr zu Barbara kamen, war sie bereits in Ekstase, und man sah ihr schon an, daß sie sehr litt. Wir sahen zu, wie Barbara die Geißelung durchmachte, denn während zwanzig Minuten zuckte ihr ganzer Körper wie von Hieben schmerzlich zusammen, daß das Bett krachte. Dann fing sie plötzlich zu singen an: „Mein Jesus, ich will nichts als Dich!“
Der liebe Heiland redete zuerst von einem plötzlich im Hause von Barbara verstorbenen Trinker, daß er nicht verloren sei, er sei nicht boshaft gewesen gegen die Seinen und auch nicht gegen Ihn Selbst.
Jesus: „Wenn Ich aber so einen Sünder retten will, dann brauche Ich nicht nur deine Seele, sondern auch deinen Leib. Deshalb mußtest du so viel leiden. Der Weltsinn ist eingedrungen bis in das Herz Meiner Kirche hinein, man sucht nur Reichtum und Ehre und will wenigstens mit den Seinen in seiner nächsten Umgebung ein vergnügtes Leben. Auch die besten Meiner Kinder liebäugeln mit der Welt. Das tun diejenigen aber nicht, die die Schriften lesen, lesen lassen und darüber nachdenken. Sie haben erkannt, daß der Weltgeist und Mein Geist nicht zusammengehen können; sie scharen sich willig unter das Kreuz. Alle diejenigen, die trachten, ein liebes Wörtchen von Mir zu erhaschen, diese alle bewegen Mein Herz fortwährend in Liebe; denn Ich habe angefangen, die besten Meiner Kinder vom Weltgeist abzuziehen und an Mich zu ziehen.“
Barbara: „O Herr, man spottet, weil die angekündigten Strafgerichte nicht gekommen.“
Jesus: „Sie sollen nur nicht spotten. Sehen sie denn nicht die Vorzeichen? Ich bin ein langmütiger Gott, ihr aber seid wie ein Platzregen, der heftig niederfällt, dann aber verrauscht. Noah baute 120 Jahre an der Arche, aber das Volk tanzte, jubilierte und heiratete drauflos, bis die Strafgerichte kamen.“
Barbara: „O Herr! Gibt es denn kein Mittel, sie einzuhalten? Siehe, wir wollen uns gern unser Leben lang verspotten lassen, weil sie nicht kommen, die Strafgerichte.“
Jesus: „Ich verspreche es euch, wenn alle, vom Papst bis zum letzten Laien, ein neues Leben beginnen und einsehen, daß es nicht genügt, nur seine Pflicht zu erfüllen und die Gebote Gottes zu halten, sondern daß man auch den Weg wandeln muß, den Ich gewandelt bin, das Kreuz lieben, die Verachtung lieben. Wenn das nicht wahr wäre, was Ich durch dich und vor achthundert Jahren durch die heilige Hildegard, und dann durch Meine heilige Mutter in La Salette und die Frau in Boulleret ankündigen ließ, dann wären sie alle Lügner.“

Es gibt insgesamt 7 Bände, die ich natürlich jetzt alle haben möchte.